Dual 40mm Radiator, kaufen od. selbstbauen ?, wenn ja was beachten ?

AW: Magicool Mini ll Dual 40mm Radiator

Ich hab ja vorhin schonmal geschrieben, dass du die Kupfer-Rohre suchen solltest und Alu-Lamellen.

Ich hab irgendwo was gesehen, da hat einer sich so Lamellen gebaut. Und von der Konstruktion her wäre ein durchgängies Kupfer-Rohr am besten, an den Enden kannst du dann ggf ein Gewinde schneiden lassen oder du suchst die Anschlüsse für Rohre, an die du dann normale Schraubis dran machst. Oder du lässt die Enden offen, und benutzt sie einfach so als wären sie Fittings, Schraubschellen drum rum, passt ;)
 
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Dürfte kaum schwerer sein als den Dual 40iger umzubauen :D

Hab mein Modell mal angepasst, werde die Gehäusebelüftung einem 40/50mm Lüfter machen lassen der an der linken Seite montiert werden kann,da beidseitig Lufteinlässe sind wird er durch das Gehäuse ziehen und dann rauspusten.
Vorne wo die Platine ist kommt der Dual 40iger hin, liegend, oben und unten 40mm Lüfter, also 4 Stück, kommen per Nanoxia PWM Modul geregelt.
Dadurch kann er kühle Luft ziehen, der Druck ist höher da Sandwich, der Konvektionsstrom wird unterstützt und der Innenraum wird nicht aufgeheizt.
Werde aber halt abwarten müssen ob man den Radi beschichten lassen kann, ist denk ich ohne Umbau/ Selbstbau beste Methode Oberfläche zu vergrößern :)
Hier hat keiner zufällig ne H60 Pumpe/Kühler rumliegen oder?, so gegen Pfand und so xDDD

Wer Sketch Up hat kann mir ne PM schreiben, ich schick euch dann gern das Modell, vllt bekommt einer bessere Ideen als ich ^^

Mal im Forum nach Leuten suchen die Simulationen machen können, wirds doch bestimmt geben :hail::D

Meld mich sobald ich mich entschieden hab :D
 
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Dürfte kaum schwerer sein als den Dual 40iger umzubauen :D

Das ist sogar leichter. Denn der "Umbau" begänne ja damit, sämtliche Lamellen von den Rohren zu entfernen. Da sitzt du dann also sowieso mit einzelteilen da, die du zu etwas neuem zusammenfügen musst. Wenn das neue dann nicht in einen alten Rahmen passen muss, kann es nur leichter werden.
Ansonsten hast du das Prinzip schon richtig erkannt: Einen Haufen (dünner) Rohre durch viele, viele, viele, viele, viele dünne Kupferbleche schieben und jeden einzelnen Durchgang verlöten - fertig ist der Rohrradiator. Für einen Netzradiator nimmt man flache Rohre/ganz schmale Kastenprofile und faltet dazwischen einen Blechstreifen hin- und her, ebenfalls unter ständigem verlöten. Für die Leistung macht das nicht prinzipiell einen Unterschied, letzteres ist nur großserienfreundlicher und deswegen bei Fertigprodukten billiger.
Ob dir dieser Aufwand attraktiv erscheint, musst du selber wissen. Mir persönlich ist bislang nur ein Fall eines selbst gebauten Radiators mit Lamellen bekannt geworden und das war vor >1 Jahrzehnt und mit vielleicht einem dutzend Lamellen.
Übrigens kann man auch einen größeren Radiator einfach klein sägen und nur die (neuen) Endkammern selbst bauen. Spart zumindest ein bißchen Arbeit.
 
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So gerade die Mail der Firma für die Beschichtung gelesen, können die nicht machen,...hätte so "einfach" sein können :D
Werde also sobald ich das Projekt in Angriff nehme ( plane zwar mit Trinity, Kaveri soll aber wegen Leistung verbaut werden), den Radiator selbst bauen (müssen) :daumen:

Organisier mir zZ ne H60 in der ersten Version wegen der Schlauchdicke, von dort sollte man auch durchaus die Kammern abgeändert weiterverwenden können.
Prinzipiell sollte das stanzen der Kupferbleche kein Problem sein, hab McGyver geguckt :ugly:

Verlöten müsste man das ganze dann können wenn ich die Bleche an den bestimmten Stellen mit Lötzinn bedecke, die Lamellen auf die Röhrchen schiebe und das ganze dann backe.
Werd da ziemlich tüffteln müssen um eine ähnliche Leistung zu erreichen da ich mal davon ausgehen das gekaufte doch effektiver arbeiten als selbst gebaute.
Wenn es soweit ist brauch ich aber Hilfe, ich bau sowas sonst nicht :D

Jemand ne Ahnung was das so kosten dürfte ?, also rein Radiator, würde so mein da Vollkupfer, einige Versuche, Verschnitt und Co. etwa 80-100€ ?
Würde wenn dann zum Rohrradiator tendieren, dürfte sich zu Hause etwas leichter machen lassen als ein Netzradiator ^^

Möcht mich nochmal bei allen mit Verrückten für die Hilfe und Infos bedanken, kenn da andere Foren :hail::hail::pcghrockt::hail::hail:
 
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So, mein Oberlöter (ja ich hab einen der für mich das erledigt :devil:) hat gesagt, dass Lötzinn im Backofen nicht schmelzen wird, da brauchst du mehr Temperatur. Versuch, falls das nicht gehen sollte mal nen kleinen Bunsenbrenner oder sowas in der Richtung. Und bei Kupfer würd ich einfach mal beim nächsten Schlosser oder so anfragen, ob die Reste haben/die welche aufheben können, die du dann günstig holen kannst. Du wirst ja keine großen Stücke brauchen, da reicht dir sicher der Verschnitt, der bei denen anfällt.
 
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So gerade die Mail der Firma für die Beschichtung gelesen, können die nicht machen,...hätte so "einfach" sein können :D

Beschichtungen braucht ein Radiator sowieso nur zur Optik


Werde also sobald ich das Projekt in Angriff nehme ( plane zwar mit Trinity, Kaveri soll aber wegen Leistung verbaut werden), den Radiator selbst bauen (müssen) :daumen:

Prinzipiell sollte das stanzen der Kupferbleche kein Problem sein, hab McGyver geguckt :ugly:

Kann mich zwar nicht erinnern, dass der mal viele dutzend kleine Metallbleche mit Öffnungen exakt an der gleichen Stelle benötigt hat - aber ich bin sicher, dir wird was einfallen ;)

Verlöten müsste man das ganze dann können wenn ich die Bleche an den bestimmten Stellen mit Lötzinn bedecke, die Lamellen auf die Röhrchen schiebe und das ganze dann backe.

Wie 991jo schon sagte: Im Backofen wirst du mit normalem Lötzinn nicht weit kommen. Afaik werden Lamellen bei Rohrradiatoren auch immer aufgepresst und nur zusätzlich verlötet - Lot ist halt kein überragender Wärmeleiter, da sollte also ein bißchen Kraft zwischen Lamelle und Rohr wirken, die einen direkten Kontakt auf einem Teil der Fläche ermöglicht. (billige Luftkühler sind meist gar nicht gelötet)

Jemand ne Ahnung was das so kosten dürfte ?, also rein Radiator, würde so mein da Vollkupfer, einige Versuche, Verschnitt und Co. etwa 80-100€ ?

Ehrlich gesagt: Keine Ahnung. Hat, wie gesagt, noch niemand gemacht.
Aber die Rohmaterialien kannst du dir ja sehr leicht ausrechnen: Länge des Radis geteilt durch (Lammelenabstand+Lamellendicke) ergibt die Zahl der Lamellen, Breite mal Dicke die Fläche einer Lamelle -> Benötigte Menge Kupferblech. Verschnitt solltest du, bei normaler Rechteckform, nur sehr wenig haben.
 
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Na die Beschichtung wäre weniger für die optik gewesen, war eine zur Oberflächenvergrößerung ^^

Ach in ieiner Folge bestimmt :D
Dachte da an einen Holzklotz mit Löchern, an den Seiten Holzlatten als Führungsschienen und einen zweiten Klotz mit Nägeln die mit dee Löchern im ersten über einstimmen, Vorschlaghammer und noch schwerere Dinger hab ich da :D Alternativ könnte man mit Metallrohren bessere Führungsschienen hinbekommen :)

Naja das Aufstecken der Bleche sollte nicht das Problem sein, löten will/ muss ich das schon iwie, Haltbarkeit und auch Leistung werden es mir bestimmt danken :D

Gut, damit hab ich nen gute Ausgangslage =)
Werde vorher mal ein Modell des Radiators machen, auch um zu sehen wann der Lamellenabstand zu klein wird :D
Dürfte heute nen Acer AIO Z5610 von 0 aufbauen, da ist ne q9400s drinne mit 65W und ein relativ kleiner Kühler, sollte mit nem Dual 40mm Radi selbe oder sogar mehr Fläche hinbekommen.
Ist zwar gut 2cm kürzer als der Vollkupferkühler dort, dafür etwas mehr als doppelt so breit und tiefer :D
Temps mit Prime 95 waren bei 70°C, bei etwa 20°C Raumtemperatur , sollte also selbst im Sommer nicht über 85°C gehen, zumal Prime mehr zieht als normale Anwendungen :daumen:

Hoffe ich pack das, bin eher so der Ich-mach-am-PC-mal-ein-Modell Typ, nicht so der Ich-guck-einfach-mal :ugly:
 
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Werde Kupferkastenprofile nehmen und dazu einfach Kupferbleche, 0,3mm dürfte aber zu dünn sein oder ? Hab nix zum Messen da :(
Ansonsten werd ich mal sehen ob ein Lamellenabstand von 0,8-1mm effektiv ist, verbau ja beidseitig Lüfter sollte also enger gestaffelt sein dürfen :D
Meine H60 Gen.1 ist auf dem Weg, werd also sobald der Führerschein fertig ist mit dem Bau anfangen und vllt auch ne Tagebuch erstellen ^^
 
AW: Magicool Mini ll Dual 40mm Radiator

Wie dick sind die Lamellen von MORAs oder den Aquacomputer Radis eigentlich?

Ansonsten würde ich das dünnere Material bevorzugen, da sich das sicher leichter bearbeiten lässt.
 
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Ah ok, hätte ich nämlich nicht gewusst =)
Meine H60 kam heute an, gebraucht, aber dicht und funktionsfähig, gut wird eh zerlegt daher ist erstens egal aber Prinzipp zählt :D
Wie dicke sollten die Kastenprofile so sein?, bei nem normalen Radi dürften die knapp 1 mm haben mit 0,8 mm Innendurchmesser würde ich denken.
Durch die Mischung von Kastenprofilen mit normalen Blechen sollte ich das recht einfach bauen können und trotzdem ne große Oberfläche bei guten Durchfluss hinbekommen :D

Das hier eigentlich alles OT ? :ugly:
 
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Bei den 0,8mm ID willst du aber hoffentlich mehrere parallel betreiben oder? Bei nem normalen Netz-Radi könnten die Rohre ja auch ca 1 mm groß sein. Bei der Größe sollte es ja dadrum gehen die Grenzschicht zu minimieren.

Und was soll hier Off-Topic sein?
 
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OT ist es, aber ich glaube, die Überschrift passt nicht zum T. Das solltest du anpassen ;)

Nen Mora 3 Core habe ich mal mit ~0,35-0,4 mm an den Lamellen vermessen, aber der hat ja noch ne großzügige Schicht Lack drauf -> tippe auf 0,3er.
 
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Ich weiß, aber wäre 0,8 echt so schlimm ? :D
Hab halt noch nie einen gebaut, das hat sich jetzt so ergeben, mit Luftkühler hab ich mehr Erfahrung :ugly:

Wie änder ich das ? :ugly::D
 
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Ändern: Überschrift im Startpost bearbeiten ("erweitert")

Dicke: SOOOO schlimm ist das vermutlich nicht, je nach geplantem Lamellenabstand. Wenn du eine Lamelle pro mm unterbringen willst, ist eine Steigerung von 0,2 auf 0,8 ein massives Problem, wenns eine pro 10 mm ist, ist es vermutlich eher unwichtig. Da du eine eher hohe Dichte erzielen möchtest, würde ich aber auf so dünne Lamellen wie praktisch möglich setzen. Es geht schließlich nicht nur um die Enge des verbleibenden Freiraums, die Vorderkante der Lamellen ist auch eine regelrechte Prallfläche und trägt entscheidend zum Luftwiderstand bei.
 
Muhahaha geändert :D
danke =)

Im Modell habe ich jetzt 0,3mm dicke Lamellen mit einem Abstand von 1,5mm, pro Vorkammer gibt es 4 Kastenprofile mit 0,6mm dicke und 2,3cm Höhe. Könnte aber noch ne ecke enger bauen.
Ja der Luftwiderstand macht mir auch Sorgen, kenne es vom Luftkühlerkonstruieren, beste Möglichkeit wäre hier immer im wechsel eine normale Lamelle und eine etwas kürzere zu verbauen.
Wobei ich zumindest rein optisch jetzt schon mehr Lamellen untergebracht habe als Magicool :D
 
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