DSL Sonderkündigung bei Umzug in ein nicht versorgtes Wohngebiet

RESEYER

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DSL Sonderkündigung bei Umzug in ein nicht versorgtes Wohngebiet

Hallo zusammen,

dies mag sich erst mal nach diesem Thema anhören:

http://extreme.pcgameshardware.de/kommentare-zu-internet-und-netzwerk/125746-urteil-umzug-kein-kuendigungsgrund-aus-dem-dsl-vertrag.html

ist es aber nicht... :huh:

Da wir im Mai nächsten Jahres in ein neu
erschlossenes Wohngebiet ziehen, das nicht
von der Telekom, bei dem wir einen DSL-
Vertrag haben, erschlossen wird, wolle ich
mich heute mal erkundigen, wie das zu laufen
hat. Unser Vertrag läuft am 11.02.2011 aus
und würde sich, wenn wir nicht bis zum
10.01.2011 kündigen automatisch um ein Jahr
verlängern.

Zu unserem entsetzen meinte der Hotline-
Mitarbeiter, dass wir entweder jetzt kündigen
können und dann von Februar bis Mai keinen
DSL-Anschluss haben, oder aber den Vertrag
ein weiteres Jahr laufen lassen können - ohne
ihn nutzen zu können, da unser Haus nur über
Kabel angebunden wird. Leider gibt es da auch
keine Zwischenlösung.

Der freundliche Mitarbeiter von KabelBW hat
uns das bestätigt - das sei leider bei der
Telekom so. Die einzige Alternative wäre zur
Überbrückung das Handy zum telefonieren und
für den Internetzugang einen UMTS-Stick zu
benutzen...

Meine Frage: Ist das richtig? Muss ich für
eine Leistung bezahlen, obwohl ich weiß, das
die Telekom diese in meinem neuen Heim so gar
nicht erbringen kann? Kann es passieren, dass
sie sagen "Wir könnten Sie ja anbinden, aber
Sie haben uns ja nicht gelassen?"

Hat hier jemand ERFAHRUNG mit einem ähnlich gelagerten Fall, also Gebäude nur über Kabel angebunden und kein Telefonkabel verfügbar?
 
AW: DSL Sonderkündigung bei Umzug in ein nicht versorgtes Wohngebiet

Wenn du eine Leistung buchst,obwohl du weisst,dass du sie nicht in Anspruch nehmen wirst...
Da ist die Telekom nach neuster Gesetzsprechung fein raus!
Das man dir deinen jetzigen Vertrag nicht einfach um 2 Monate verlängern tut ist natürlich sehr,sehr kundenunfreundlich.
Ich persönlich lasse mich in solchen Dingen allerdings nicht so ohne weiteres abwimmeln und probiere es öfters an mehrern Stellen. Hat schon mehrmals geholfen.
 
AW: DSL Sonderkündigung bei Umzug in ein nicht versorgtes Wohngebiet

so wie sich die Hotline verhält "Stur" würde ich auf jeden Fall jetzt da Kündigen,
wenn die angeblich am Neuem Ort keine DSL haben , sonst zahlt du doppelt später

was bei der ganzen Sache vergessen wird,
man kann aber auf Vertragserfüllung pochen,

(das wurde offenbar in dem Urteil nicht berücksichtigt, da ging es ja nur um die Kündigung des Kunden ) also kann man dann ja wohl auf Vertragserfüllung bestehen ?

dann soll halt die Telekom sich da ein mieten damit du weiter DSL nutzten kannst,
der Vertrag wird ja nicht mehr erfüllt wenn du zahst aber kein DSL vorhaden ist ,
andere mieten sich ja auch bei der Telekom ein die letzte Meile .
Anwalt fragen ob man die dazu verklagen kann ?
 
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AW: DSL Sonderkündigung bei Umzug in ein nicht versorgtes Wohngebiet

Ich mach's "risikolos", zumal es ja nebenbei auch mein Ziel ist auf Kabel umzusteigen: Da bekomme ich zu dem gleichen Preis den ich jetzt beim rosa Riesen für Telefon-Flat und 6000 DSL zahle:
Netz mit 100 MBit/s
Telefon-Flat
TV mit Option auf HD-PayTV

Ich werde kündigen und die Zeit mit einem UMTS-Zugang und Handy überbrücken - beides von Vodafon oder O²...!

Ich finde es nur enttäuschend, dass die Telekom, nachdem sie 15 Jahre lang jeden Monat gerne mein Geld genommen haben, mich jetzt dermaßen hängen lassen in der Überbrückungszeit: Wo ist denn das Problem nach meiner regulären Kündigung noch einen Vertrag mit uns mit der Klausel "Vertragslaufzeit bis zum Auszug aus Adresse XYZ" abzuschließen - alle hätten was davon gehabt: Ich hätte wie gewohnt mein Telefon und Internet, und die für weitere 3 oder 4 Monate mein Geld...

Vielen Dank für Nichts!
 
AW: DSL Sonderkündigung bei Umzug in ein nicht versorgtes Wohngebiet

Soweit ich weiß und es mir mein zuständiger T-Punkt gesagt hat, liegt der Fall so:
Wenn Du umziehen musst [Muss man im Kündigungsschreiben begründen] und es dort kein DSL gibt, kannst du kündigen.
Wenn du einfach so umziehst und vorher weißt, dass du dort kein DSL bekommen kannst, darfst du keinen Vertrag abschließen. Tust du es doch und bestehst auf Erfüllung bekommst du Probleme wegen arglistiger Täuschung.
Mit den Hotlines habe ich aber auch immer nur mäßige Erfahrungen gemacht. Gehe am besten mal in de T-Punkt, oft lassen die mit sich handeln.

Wo ist denn das Problem nach meiner regulären Kündigung noch einen Vertrag mit uns mit der Klausel "Vertragslaufzeit bis zum Auszug aus Adresse XYZ" abzuschließen - alle hätten was davon gehabt: Ich hätte wie gewohnt mein Telefon und Internet, und die für weitere 3 oder 4 Monate mein Geld...

Wie gesagt, sprich da mir jemandem bei T-Punkt, oft kann man so genau so was bei raus holen.
 
AW: DSL Sonderkündigung bei Umzug in ein nicht versorgtes Wohngebiet

Ich mach's "risikolos", zumal es ja nebenbei auch mein Ziel ist auf Kabel umzusteigen: Da bekomme ich zu dem gleichen Preis den ich jetzt beim rosa Riesen für Telefon-Flat und 6000 DSL zahle:
Netz mit 100 MBit/s
Telefon-Flat
TV mit Option auf HD-PayTV

Ich finde es nur enttäuschend, dass die Telekom, nachdem sie 15 Jahre lang jeden Monat gerne mein Geld genommen haben, mich jetzt dermaßen hängen lassen in der Überbrückungszeit: Wo ist denn das Problem nach meiner regulären Kündigung noch einen Vertrag mit uns mit der Klausel "Vertragslaufzeit bis zum Auszug aus Adresse XYZ" abzuschließen - alle hätten was davon gehabt: Ich hätte wie gewohnt mein Telefon und Internet, und die für weitere 3 oder 4 Monate mein Geld...

Vielen Dank für Nichts!
so ist das leider heute 99% der DSL Provider sind nur noch an dem Geld interessiert aber nicht am Kunden und dessen Zufriedenheit , habe hier auch kein DSL Vertrag abgeschlossen und KD kommt mir auch nicht ins Haus einfach kein book mehr drauf,
ich finde das im übrigen recht frech und dreist so wie abzocke das es immer noch Provider gibt, mit 12 und 24 Monaten Vertragsknebelung so was müßte verboten werden .
weil der freie Wettbewerb behindert wird und man nicht mehr wechseln kann, wenn ein Neuer billiger Tarif wo anderes kommt .
ich meine das kann es ja nicht sein, die meisten Arbeitgeber machen heute nur noch kurze Arbeitsverträge und wollen sich nicht lange am Arbeitnehmer binden, aber an einem DSL Vertrag soll man sich 12 oder 24 Monate noch binden .


Als die Telekom noch Post war ging man mit den Kunden besser um .
 
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