AW: DSL-Anschluss: Bei Vodafone steigen die Preise für DSL
das kann ja sein.
das kann dir bei jedem anbieter aber passieren.
möglicherweise liegts ja auch an der hausverkabelung. da die TK andere leitungen verwendet liegt das nahe.
ich bin fast 11 jahre bei KD/VF und kann mich nicht beklagen. haben seit einem jaht eine 1Gbitleitung, funktioniert einwandfrei.
den perfekten, fehlerfreien anbieter gibts nicht, und wirds auch nie geben.
Das man Störungen hat, kann einem bei jedem Anbieter passieren. Das jedes Problem 30 bis durchaus über 60 Minuten in einer Hotline mit sich bringt, die einem dann doch nicht weiterhilft, ist aber Anbieterabhängig und ich kann Pixys Vodafone-Erfahrungen da durchaus bestätigen. Meine Versuche, auch die Telefonnummern auf Vodafone umzulegen, haben zusammengenommen sicherlich 8-10 Stunden gekostet und der entscheidende Faktor war am Ende, dass ich 5 Minuten in eine Mail (ein Kommunikationsmedium, das Vodafone gar nicht erst kennt) an die Telekom investiert habe. Weil es ja Aufgabe des Kunden ist, eine Rufnummerübergabe zwischen den Mobilfunkanbietern zu organisieren.
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Leider sind es bei mir die Telefonleitungen, die marode sind, weswegen ich aus Stabilitätsgründen Richtung Kabel gewechselt bin. Das heißt ich kann mir den Support nicht mehr aussuchen, brauche ihn aber hoffentlich auch nicht mehr. Ansonsten wird halt irgendwann zurückgerechnet. Ich habe die 6490 nur gemietet, um mir Optionen offen zu halten. Nach 30 Monaten fängt man zwar an, draufzuzahlen, aber ehe man wirklich mehr ausgegeben hat muss man schon 4 Jahre beim gleichen Anbieter und gleichem Router bleiben. Und selbst dann hatte man immerhin den Vorteil leichterer Diagnosen.
Ein Pluspunkt übrigens bei Vodafone: Wenn der Fehler bei denen liegt sind sie sehr kulant. Mein Vertrag läuft jetzt inklusive funktionierendem Internet vier Monate, aber ehe ich alle Gutschriften wegen der Rufnummerübernahme aufgebraucht sind, werden es 5-6 Monate sein.
Weil er dazu nicht verpflichtet ist. Wenn ein Vermieter meint, das Hausinterne TV Netz ist ausreichend und in Ordnung ( auch wenn aufgrund einer möglichen Baum statt Sternstruktur kein schnelles Internet möglich ist), dann sind einem als Mieter absolut die Hände gebunden. Da kann der Kabelanbieter dann aber überhaupt nichts für. Denn dieser darfr eben nicht einfach mal neue Leitungen legen.
Ist aber beim Telefonnetz ähnlich. Da kann die Telekom den Hausanschluss erneuert haben. Aber wenn es danach rott ist ( und da gibt das so einiges was wirklich ein einzigster Alptraum ist), kann man sich auch vom schnellen VVDSL verabschieden. Siehe Beispiel. Aber hier ist beides ein einzigster Alptraum. Den Vermieter interessiert das aber nicht. Weil es Kosten bedeuten würde....
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Hey, immerhin ist bei dieser Installation die Fehlerdiagnose einfach und grobe Störungen ohne Techniker behebbar!
Ich musste mir einen Tag freinehmen, damit der Vodafoniker im öffentlich zugänglichen Keller das Kabel, dass im versiegelten Vodafone Kasten lose endete, mit einem Stecker versehen und an den Vodafone-Verteiler gesteckt hat. Von wegen "Fehler in der Hausverkabelung"...

(Positiver Nebeneffekt der fehlenden Vodafone-Planung: Jetzt hänge ich an einem Port, an dem das TV-Signal nicht rausgefiltert wird, obwohl ich nur Internet und Telefon gebucht habe. Und ich als Laie denke natürlich, dass die von der Fritzbox im LAN bereitgestellten Streams aller unverschlüsselten Sender Teil des Internetangebotes sind. Kommt ja schließlich "aus dem Router"

)
Wenn man beabsichtigt Kabel für Internet/Telefon TV zu nutzen oder den Kabelvertrag beim Umzug mit nimmt ,
es gibt Leute die haben einen Vertrag bei Telekom, 1&1 usw. für Festnetz und ziehen mit dem Vertrag in die Neue Wohnung um >>> den Leute ist das egal
ob Internet über den Kabelanschluss überhaupt funktioniert .
"Wenn man mit seinem Provider zufrieden ist dann wechselt man auch nicht und lässt das so ".
Du bist etwas Realitätsfremd,
du hast Kabel darüber Internet bist damit zufrieden und
scheißt daraus das das alle wollen oder haben wollen .
Wenn man beim Einzug nicht aufgepasst hat, kann man nachträglich nur bitten. Wenn der physische Kabelanschluss (ohne Kabelvertrag) aber Teil der Mietsache ist, also im Angebot versprochen wurde, im Mietvertrag enthalten ist oder aber im Übergabeprotokoll festgehalten wurde, dann hat der Mieter auch Anspruch auf dessen Nutzung und der Vermieter ist zu Instandhaltung verpflichtet. Kommt er dieser Pflicht nicht nach, kann man mit Mietminderung drohen und mittlerweile wird fehlendes Internet von den Gerichten auch nicht mehr als Kleinigkeit abgetan; die Kosten für einen zweiten Vertrag über die jeweils andere Leitung (Kabel/Telefon) kriegt man da leicht wieder rein.