DRAM-Markt soll auf das Ende der PC-Ära hindeuten

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu DRAM-Markt soll auf das Ende der PC-Ära hindeuten

Ist die Post-PC-Ära bereits eingeläutet? Die Marktforscher von IHS iSuppli sagen das und machen es an der Tatsache fest, dass die DRAM-Marktanteile des Computers erstmals unter die 50-Prozent-Schwelle. Allerdings macht man auch klar, dass der PC nicht verschwinden wird. Er wird nur aus dem technischen Zentrum der Menschen ins Abseits wandern - zugunsten von Mobilgeräten.

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AW: DRAM-Markt soll auf das Ende der PC-Ära hindeuten

Genau die gleichen Personen sagen schon Jahrzehnte das gleiche voraus, und was ist bis jetzt geschehen, nichts, die hatten alle unrecht !
 
AW: DRAM-Markt soll auf das Ende der PC-Ära hindeuten

Was für ein Bullshit ...

Es werden nur weniger Module für PC's verwendet, da sich die Zyklen für den Kauf eines neuen PC's immer weiter ausweiten. Die PCs haben immer mehr Leistung, jedoch steigen die Anforderungen von alltäglichen Programmen nicht proportinal ...

Somit werden immer seltener neue Boards + Cpus ergo Ram gekauft, sondern eher neue Grafikkarten, da die FPS in Spielen oft nur durch die Grafikkarte limittiert werden.


Edit:

Mir ist vor paar Tagen mein 2011´er Board kaputt gegangen (mit 990x bestückt), ergo mein alten PC umgebaut (Q9450 @ 3,2 u. GTX590) und hab fast die gleiche Leistung unter aktuellen Spielen.
 
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Ist auch kein Wunder, so schnell wie so einige ihre Handys wechseln könnten wie gar nicht unsere PCs upgraden...
 
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Halte den Inhalt der News ebenfalls für Unsinn , in Smartphones werden halt immer mehr Speicher verbraut als früher ergo steigt dort der Markt , Tablets sind eher nur eine Übergangserscheinung sodass dort nicht ewig ein steigender Markt ist . PC´s in der Form wird es aber nochmal ein Jahrzehnt weiterhin geben.
 
AW: DRAM-Markt soll auf das Ende der PC-Ära hindeuten

Was für ein Bullshit ...

Es werden nur weniger Module für PC's verwendet, da sich die Zyklen für den Kauf eines neuen PC's immer weiter ausweiten. Die PCs haben immer mehr Leistung, jedoch steigen die Anforderungen von alltäglichen Programmen nicht proportinal ...

Somit werden immer seltener neue Boards + Cpus ergo Ram gekauft, sondern eher neue Grafikkarten, da die FPS in Spielen oft nur durch die Grafikkarte limittiert werden.


Edit:

Mir ist vor paar Tagen mein 2011´er Board kaputt gegangen (mit 990x bestückt), ergo mein alten PC umgebaut (Q9450 @ 3,2 u. GTX590) und hab fast die gleiche Leistung unter aktuellen Spielen.

Da stimme ich Dir zu. Im Office Bereich wo nach wie vor die meisten PC´s genutzt werden ist eine Aufrüstung unnötig. Die Core 2 Duo´s verrichten noch gute Dienste dort und werden nur ersetzt wenn sie kaputt gehen, nicht der Leistung wegen. Ich denke oft ziehen die Herren Marktforscher die falschen Schlüsse, weil sie bestimmte Daten gar nicht abrufen und zur Verfügung haben.

Auch ich hätte meinen i7 920 schon nicht mehr, wenn er nicht noch schnell genug wäre. Vor allem dank OC passt das, und die Grakas reichen auch noch dicke und wohl auch noch länger. Wenn die neuen Konsolen + Ports kommen werden wir sehen ob die CPU´s dann immer noch reichen, dann wird auch wieder aufgerüstet. Aber die Gamer werden da wohl wenig ins Gewicht fallen.

Zu deinem Edit: Ein Sockel 2011 Board hat doch keinen Platz für einen 990x. Oder meinst Du aus dem Jahr 2011?
 
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Ich schätze im Schnitt wird ja für den jeweiligen Ram-Typ im Pc nur einmal was anständiges gekauft und der nächste große Schwung dann wieder mit der nächsten Generation DDR4. Und zumindest ist bei mir Ram noch nie Kaputt gegangen da ich wie die meisten wohl kein extrem-Übertackter bin.

Mir ist vor paar Tagen mein 2011´er Board kaputt gegangen (mit 990x bestückt), ergo mein alten PC umgebaut (Q9450 @ 3,2 u. GTX590) und hab fast die gleiche Leistung unter aktuellen Spielen.
Ne 800€+ CPU rumliegen lassen weil ein Board kaputt ist wo es für 100€ Ersatz gibt klingt unlogisch.
 
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Man kann auch nicht den DRAM Markt für eine solche Statistik benutzen. Da seit DDR2 keine wirklichem Performancesprünge mehr kamen wird RAM im Gegensatz zur restlichen Hardware kaum mehr aufgerüstet oder ausgetauscht. Also meine 8GB haben jetzt schon 4 Grafikkarten Generationen, 3 Mainboard und 4 CPU - Wechsel überlebt. Und bei den Preisen der letzten Jahre hat auch so ziemlich jeder genug RAM im Rechner.

Und zum Thema Smartphones (eigentlich müssten die eher Dumbphones heißen, da sie imho zur Volksverdummung beitragen) und Tablets:
Ich bin da voll "oldschool". Ich hab ein Telefon zum telefonieren und nen Rechner für alles andere. Ich brauch kein Smartphone oder ein Tablet, dessen Sinn sich mir sowieso total entzieht.
 
AW: DRAM-Markt soll auf das Ende der PC-Ära hindeuten

Also für mich gilt, das der gute alte PC noch lange das Zentrum meiner digitalen Welt bleibt. Mobilgeräte sind für meine Belange eher eine Ergänzung. Das hat auch damit zu tun, das ich eher der Typ Mensch bin, der einen festen Arbeitsplatz schätzt (an dem alles ganz genau nach meinem Gusto, angefangen vom bequemen Sessel bis hin zur passenden Beleuchtung, eingerichtet ist - halt richtig zum wohlfühlen :)).
 
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Moin!

Dann muss ich jetzt mal hier als Kontrakandidat auftreten ;)

Ich seh die Sache schon ähnlich wie die Marktforscher. Aus Sicht eines waschechten PC-Gamers, wird es noch sehr lange dauern,
bis da kein Rechner mehr gebraucht wird - ich hab selbst gerade wieder für 1300+€ meinen Gamingrechner runderneuert (übrigens auch
inkl. Ram).

Andererseits nutze ich eigtl. die meiste Zeit inzwischen mein Ultrabook, anstatt meines "großen" Rechners. Meine Freundin nutzt fast
ausschließlich ihr Netbook, der "große" Laptop steht in der Ecke als Staubfänger.

Wenn ich mir nun anschaue, wieviel Rechenleistung mein kleines HTC OneX Smartphone hat, und dass eben immer mehr cleveres Zubehör
für die Smartphones gibt (s. Asus-Padfone -> Smartphone wird zu Pad wird zu Netbook, Motorola LapDock -> Smartphone wird zu Netbook),
denke ich, dass es nicht mehr lange dauert, bis die ganzen 08/15 Heimnutzer ihr Smartphone daheim mit Zubehörteilen zum PC-Ersatz
umwandeln. Das entsprechende Telefon ist meistens sowieso vorhanden, die Docks sind wesentlich günstiger als ein richtiges Netbook bzw.
Laptop, man hat alle seine Daten beisammen und stets die gleiche, gewohnte und bekannte Bedienung.

Wer stur sagt, dass er immer nur weiterhin seinen großen PC nutzen wird, der lebt irgendwann im falschen Zeitalter. Weil das Zeitalter der
klassischen Home-PCs geht so langsam wirklich zu ende. Wir Gamer sind von den ganzen PC-Nutzern weltweit doch nur ein Bruchteil.
Privat wird es auf Smartphones mit Erweiterungen rauslaufen, in Geschäften wird man auf Cloudbasierte Systeme setzen, bei denen die
Nutzer nurnoch Eingabegeräte und Ausgabegeräte vor sich haben.
Das ist meine Prognose...
 
AW: DRAM-Markt soll auf das Ende der PC-Ära hindeuten

Irgendwann wird der Smartphone und Tablet markt sowieso gesättigt sein, dann holt der PC wieder auf, da wette ich für:daumen:
 
AW: DRAM-Markt soll auf das Ende der PC-Ära hindeuten

Desktops werden auf jedenfall in den nächsten 10 Jahren rahr werden.
 
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PCs werden eben nun mal immer kleiner und Leistungsfähiger natürlich hat es mit den Smartphones zu tun. Da gibt es sogar Modelle mit 32GB Speicherplatz:what: Wie viele Jahre Musik soll den da drauf :lol:

In 10 Jahren wird es sicher noch PCs geben aber wahrscheinlich nicht mehr so gross, SLI und CF ist zwar eine tolle Idee für diejenigen die es brauchen (oder einfach haben wollen) aber mATX-Mainboards waren bei mir schon immer die grössten Mainboards die ich verbaut hatte, ATX habe ich noch nie gebraucht. Damit will ich sagen, das RAM einfach günstig geworden ist und man bekommt 4 oder 8GB DDR3 sowas von günstig das es sich viele die ihren PC selber zusammenbauen einbauen.
 
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PCs werden eben nun mal immer kleiner und Leistungsfähiger natürlich hat es mit den Smartphones zu tun. Da gibt es sogar Modelle mit 32GB Speicherplatz:what: Wie viele Jahre Musik soll den da drauf :lol:

so wie es immer ist. hat man mehr speicherplatz zur verfühgung dann schraubt man halt die qualität hoch. wenn du dann noch apps draufhast und navi software und fotos aus X jahren handy generation dann kommste auch da schnell an die grenzen. ganz zu schweigen von den hd videos die ja mitlerweile auch jedes smartphone machen kann.
 
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ich verstehe garnicht worüber sich hier alle aufregen. die zahlen stimmeb doch & dir prognosen klinen auch realistisch.
das der prozentsatz bei den PCs zurück geht liegt einfach daran, dass immer wieder neue leute den markt betreten & die kaufen nunmal tablets etc. es haben bald mehr menschen nen handy, tablet etc. als nen pc. was aber nicht heißen soll das die gamer community kleiner wird. die "andern" werden einfach nur mehr;)

aussterben wird der gamer pc deswegen nicht. also mal locker bleiben.
 
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also so lange die "tablets" nicht nen 24-er tft haben,ne tastatur,maus und oberste high-end grafik,werde ich mal behaupten,is nix zu ende mit dem pc...
mobil,tablet...pfff...
die oben genannten sachen sind ausschlaggebend...
pc 4 the win !
 
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Interessant wie eingeschränkt viele dieses Thema sehen. Keine Frage, diese Marktforschungsinstute, naja, ich lasse es lieber. Aber Tatsache ist nun mal, dass mehr RAM für andere Dinge gebraucht wird. Dass nun als Indikator zu benutzen, finde ich auch fragwürdig. Aber eines ist doch völlig offensichtlich: der "Computermarkt" hat sich in den letzten 10 Jahren auf diverse Formate transferiert. Vor allem auf mobile Geräte. Und dass bedeutet natürlich, dass die Vormacht des Stand-alone-Systems ala PC endgültig gebrochen ist. Was das für den heutigen PC.Fan in 5 oder 10 JAhren bedeutet ist sicherlich nicht klar, aber recht offensichtlich. Der PC-MArkt wird sich in den nächsten Jahren stark verändern, die Frage ist nur wie schnell.

Aber ist doch interessant zu beobachten.:)
 
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so wie es immer ist. hat man mehr speicherplatz zur verfühgung dann schraubt man halt die qualität hoch. wenn du dann noch apps draufhast und navi software und fotos aus X jahren handy generation dann kommste auch da schnell an die grenzen. ganz zu schweigen von den hd videos die ja mitlerweile auch jedes smartphone machen kann.

Als ob ich mit einer Handykamera ein Video drehen würde vom Urlaub :D da kauf ich mir lieber eine Videokamera die soviel kostet wie das Handy dafür kannst bei FullHD auch länger filmen und die Qualität ist oft besser. :-)

Ich würde sowieso hinundwieder mal alte Fotos löschen man kann ja eine CD mit den Fotos füllen oder ein USB-Stick.
Auf dem Handy würde ich die nicht lange drauf haben, auch wenn genug Speicherplatz vorhanden sein soll.
 
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Naja Desktops werden mit Sicherheit nicht genau im Zentrum bleiben, denn die nahe Zukunft wird sich um die Vernetzung von vielen Geräten drehen. Workflow, Synchronisation etc. auf multimedialer Ebene. Ich selber habe auch Smartphone, Netbook, Notebook und Desktop-PC, fehlt nur noch das Tablet. Alles erfüllt seinen Zweck irgendwo, und die Preise sind momentan einfach noch zu hoch, als dass sich die Crowd dieser technischen Vielfalt bedienen kann; ebenso ist die gesellschaftliche Akzeptanz und das Durchdringen der Digital Natives noch nicht so weit voran geschritten, als dass die Crowd dieses überhaupt haben/nutzen will.

In den kommenden Jahren wird sich das ändern. Smartphones werden günstiger, gebräuchlicher mit einer besseren Usability und durch gute Datenübertragungsraten der Netzanbieter technisch sogar einsetzbar. Netbooks werden wahrscheinlich verschwinden und durch Tablets und Ultrabooks abgelöst. Notebooks erfüllen ihren Zweck wunderbar als mobile Workstation und werden durch erhöhte Performance und bessere Vernetzungsoptionen (Anschlüsse, Kompatibilität, Datenübertragungssysteme) absolut notwendig für Business, Studium und entfernt auch die Schule.

Ja und die Desktops, die werden weiterhin für anspruchsvolle Aufgaben verwendet werden. Notebooks werden die Leistung eines Desktop-Systems nicht mal eben imitieren können, und für Gaming bzw. anspruchsvolle Anwendungen wird daher immer ein Desktop benötigt werden. Zumindest in der nahen Zukunft! Außerdem sind und bleiben Desktop-PCs nun mal wegen ihrer Eignung zum kreativen Ausleben für Hobbybastler und Experimentalisten eine wichtige Komponente. Ebenso ist der Arbeitskomfort bei Desktops mit mehreren Displays einfach unersetzlich. Das sind alles Faktoren, die die Desktops noch eine ganze Weile am Leben halten werden, bis 1. die Technik der Software soweit voraus ist, dass auch anspruchsvollste Anwendungen auf Notebooks easy zu betreiben sind und 2. bis die gesellschaftliche Akzeptanz für die grenzenlose Mobilität der Technik mit samt der stringenten Kompatibilitätskonvergenz wirklich ausgereift ist.

Daher: Etwas aus dem Zentrum gerückt, aber immer noch ein Teil des Ganzen und wahrscheinlich sogar der Wichtigste für eine lange Zeit.
 
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Wer hat diesen Artikel denn freigegeben? Für dieses sprachliche Fiasko muss man sich ja fremdschämen!
:daumen2: für den Lektor und :slap: für den Autor!
 
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