DNA-Moleküle erfolgreich als digitale Datenspeicher eingesetzt

AW: DNA-Moleküle erfolgreich als digitale Datenspeicher eingesetzt

Komprimieren geht immer, das in die Speicherkapazität eines Mediums einzurechnen ist nicht sinnvoll.

Das ein Triplet praktisch 6 Bit speichern kann sollte schon berücksichtigt sein.
 
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Hast du den Artikel überhaupt gelesen?:-_-:
Sieht nur so aus :ugly: na, wie heißen denn die codierungsbasen ? :P
Eine Abwendung vom Binärsystem fände ich aber eher nicht so sinnvoll.....
Da bleibt dann die "Klarheit" der Infos auf der Strecke ... Ja, Nein, Vielleicht ?:ugly:
 
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interessante technologie, sehr schön in der news beschrieben.

Krass, wir hatten in der Schule kürzlich im Biologieunterricht die menschliche DNA u. die Basentriplets, ich hätte nie gedacht, das man die künstlichen Aminosäuren (das sind doch Aminosäuren, oder?) zum Speichern von Daten verwenden kann.
überraschend finde ich das gar nicht, wenn man es genau nimmt, ist dna ja nichts anderes als ein von der natur geschaffener datenspeicher. überraschender finde ich eher die tatsache, das man dafür ein ternärsystem verwendet, da die natur die dna doch eher binär verwendet. aber deren lesetechnik zu kopieren ist wohl doch noch nicht möglich.
 
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Wenn ich mich richtig erinnere, kann die DNA im "normalen" Umfeld, sprich in der Zelle, aber auch nur komplett (oder zumindest nur in größeren Abschnitten) gelesen werden. D.h. auch hier gibt es das Problem, dass einzelne Informationen nicht direkt ausgelesen werden können.
 
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Die DNA-Sequenz konnte anschließend in Form eines Pulvers bei Raumtemperatur und ohne spezielle Verpackung verschickt werden.
Mal sehen wohin das noch führt! :D
naja...
"boah ey, ich zieh mir ma ne line rein."
"alter! was machst du?! meine prono-sammlung!!!!"
:ugly:


sehr schön in der news beschrieben.
jep, wieso können nich alle news so verfasst sein? ^^

überraschender finde ich eher die tatsache, das man dafür ein ternärsystem verwendet, da die natur die dna doch eher binär verwendet. aber deren lesetechnik zu kopieren ist wohl doch noch nicht möglich.
die natur verwendet sie doch eher quartiär oder? gibt doch 4... ne warte, hast recht. 2 gehören ja immer zusammen, also kann man quasi nur die paare betrachten. man könnte höchstens noch die ausrichtung unterscheiden und somit mehr als binär nutzen *grübel* also so in etwa:

A A X B X Y
B B Y A Y X

A/B (die ersten beiden paare) is quasi nich das selbe wie B/A (4. paar). auf jedenfall interessant :)
 
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die natur verwendet sie doch eher quartiär oder? gibt doch 4... ne warte, hast recht. 2 gehören ja immer zusammen, also kann man quasi nur die paare betrachten. man könnte höchstens noch die ausrichtung unterscheiden und somit mehr als binär nutzen *grübel* also so in etwa:

A A X B X Y
B B Y A Y X

A/B (die ersten beiden paare) is quasi nich das selbe wie B/A (4. paar). auf jedenfall interessant :)

stimmt, daran hab ich noch gar nicht gedacht. so wie die informationen in der natur abgelesen werden, durch auftrennung der basen, wäre aber auch denkbar einfach beide seiten abzulesen, also einmal A A X B Y und ein anderes mal B B Y A Y X.

wie das da genau funktioniert, so weit reichen meine biologiekenntnisse dann aber doch nicht :ugly:
 
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naja, an A passt nur B und nich X oder Y. liest du also A ein, is klar, was auf der anderen seite ist ^^ einzig die ausrichtung könnte man vllt noch nutzen. also AB oder BA
 
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Ich beug mich etz mal ausm Fenster und behaupte, dass eh nicht alle Basen bekannt sind. Aktuell glaub ich sind es 23. Ich sag einfach mal, dass es insgesamt 26 sind. Was heist, dass hier Experimente, basierend auf einem unvollständigen Code Schlüssel, nicht unbedingt das gewünschte Ergebnis bringen. Es ist sowieso eine Art 'Perlen vor die Sau geworfen'. Es wird ja nicht das mathematische Prinzip der DNS angewand, sondern man verwendet einfach nur 3 Basen um eine Art binären Lochstreifen auf molekularer Ebene zu replizieren. :schief: Die sollten lieber endlich mal über das Binärsystem hinaus denken und sich mit mehrdimensionalen Zahlensystemen sowie deren Programmierung beschäftigen. Damit würde der Speicherbedarf schonmal enorm verringert werden.
 
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