DJV fordert Haushaltsabgabe für Print- und Onlinemedien

AW: DJV fordert Haushaltsabgabe für Print- und Onlinemedien

Die sollen das Glotzen Verdummungsprogramm endlich auf Pay per View umstellen, dann können alle die den Mist sehen wollen ihre 18€ irgendwas bezahlen für die GEZ und der Rest wird in Ruhe gelassen.

Diese Idee mit den Printmedien hier wird doch auch eine Totgeburt, ein Gedanke von einem in Rente gehenden Menschen, der scheinbar schon unter Alterswahnsinn leidet. Einfach nicht Ernst nehmen und direkt ins Pflegeheim mit dem!
 
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Nicht mehr normal was läuft, es wird als schlimmer mit Deutschland.
 
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Du weißt aber schon was die GEMA ist und macht??? ich glaube nicht da du beide in einem Satz nennst den die GEZ abgabe ist eine Zwangsabgabe die jeder Haushalt der sich nicht befreien lässt zahlt.

Die GEMA achtet darauf das der Künstler der seine Titel bei der Gema meldet auch seinen Anteil an Verwertungen bekommt.
aber das ist ja egal nicht war künstler leben ja von Luft und Liebe......

Manchmal frage ich mich wie blöd man sein muß.
 
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Ich denke, viele hier verkennen das Problem. Im Gegensatz zu den Jammerlappen aus den Hollywood-Studios und der Musikindustrie hat es der deutsche Journalismus wirklich schwer. Stellenmarkt, Bezahlung und Arbeitsbedingungen werden immer schlechter. Über das Internet kommt man heute kostenlos an Informationen, die früher nur über Printmedien verfügbar waren, und das ist auch gut so. Die Verlage müssen da mitspielen, verlieren so aber Umsatz wegen der sinkenden Printauflagen - Personaleinsparungen sind die Folge. Dabei sind "Profi"-Journalisten durchaus nötig, denn im Internet bleibt die Qualität oft auf der Strecke - viel wird einfach voneinander abgeschrieben und so werden aus Gerüchten Nachrichten. Das heißt nicht, dass es (v.a. außerhalb der Fachzeitschriften) im normalen Journalismus nicht auch Defizite gäbe.

Die hier geäußerte Kritik an der vorgeschlagenen Lösung teile ich jedoch. Niemand braucht eine Superbehörde, die Gebühren einsammelt wie die GEZ und dann nach einem obskuren Verteilschlüssel wie die GEMA an Autoren und Verlage weitergibt. Es wäre ein Bürokratiemonstrum und Fremdkörper im Internet, mit dem wieder einmal ein weiterer Stein auf dem fragwürdigen deutschen Sonderweg im Netz gepflastert wird, wie Leistungsschutzrecht, Telemediengesetz, Störerhaftung etc.
 
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wie sag ich immer? Traurige Entwicklung egal wo du hinguckst, was ist das nächste? Gebühren für jeden Stuhlgang? Gebühren für jeden forz, weil man die Umwelt damit beeinträchtigt? Alter Falter, die suchen und finden für alles eine Gebühr.
 
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Du weißt aber schon was die GEMA ist und macht??? ich glaube nicht da du beide in einem Satz nennst den die GEZ abgabe ist eine Zwangsabgabe die jeder Haushalt der sich nicht befreien lässt zahlt.

Die GEMA achtet darauf das der Künstler der seine Titel bei der Gema meldet auch seinen Anteil an Verwertungen bekommt.
aber das ist ja egal nicht war künstler leben ja von Luft und Liebe......

Manchmal frage ich mich wie blöd man sein muß.

Die GEMA schüttet das Geld aber vorallem an die großen aus, kleinere Musiker (auch wenn sie häufig gespielt werden) bekommen nicht soviel Geld, deshalb ist hier als vorbildliche Verwertungsgesellschaft (in Gründung) die C3S zu nennen.
 
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Klingt sinnvoll, aber dann bitte ohne Werbung und nur für Sachen mit Qualität, also nicht für die Bild.
 
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Klingt sinnvoll, aber dann bitte ohne Werbung und nur für Sachen mit Qualität, also nicht für die Bild.

Sinnvoll wäre es, wenn man die Daten aus der VDS dafür nutzen würde (und wenn sie vor dem Verfassungsgericht fällt einfach einen Counter beim Provider, welcher anonym ist), welche Seite wie oft aufgesucht wird und dannach verteilt.
 
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das hieße aber dann, dass diejenigen, die Zeitungsabo's in Papierform beziehen, doppelt zur Kasse gebeten werden. Bei der GEZ zahl ich ja auch nicht für "ZDF HEUTE" oder "Der Bergdoktor" noch zusätzlich.
 
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Leider war, zwar etwas krass ausgedrückt aber aufm Punkt.

Telekom will ja nun die Gamer zu Kasse bitten.
 
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Wenn die Gebühren im Rahmen bleiben ist das doch keine schlechte Idee
um qualitativen Journalismus zu erhalten.

Was die GEZ angeht, sind knapp 18€ Zwangsgebühr ein stolzes Sümmchen,
vor allem wenn man mal alle zahlenden Haushalte zusammenrechnet, und
weit vom Rahmen entfernt, es wird Plus "erwirtschaftet" und trotzdem soll
immer wieder erhöht werden, das nennt man Maßlosigkeit.
Man stelle sich mal einen Familienvater mit Zeitarbeitsvertrag und einem
Gehalt von sagen wir mal 6,50 bis 8€ /Stunde vor, die Frau in Mutterschutz, da sind
die 18€/ Monat eine extreme Belastung für die Haushaltskasse.
 
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Dadran wird aber nicht gedacht und genau das Ist doch das traurige.

der kleine man wird immer zu Kasse gebeten.
 
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Noch irgendwelche Sonderwünsche?!
Ist ja nicht so als ob ich meine Print Medien und mein Internet zu Hause umsonst bekommen würde. :hmm:

Ich zahle dafür bereits schon!!
Du zahlst, aber noch lange nicht genug. Die Telekom mit neuen Gebühren winkt ja auch schon freudig und ein Ende der Fahnenstange ist ja nicht zu sehen
Du weißt aber schon was die GEMA ist und macht??? ich glaube nicht da du beide in einem Satz nennst den die GEZ abgabe ist eine Zwangsabgabe die jeder Haushalt der sich nicht befreien lässt zahlt.

Die GEMA achtet darauf das der Künstler der seine Titel bei der Gema meldet auch seinen Anteil an Verwertungen bekommt.
aber das ist ja egal nicht war künstler leben ja von Luft und Liebe......

Manchmal frage ich mich wie blöd man sein muß.
Hätten die mal einen gescheiten Beruf erlernt:lol:. Wenn die sich nicht erst selbst bedienen würden wäre es vielleicht was. Ach so und was manche Künstler abliefern sollte auch mit Gebühren belegt werden.
der kleine man wird immer zu Kasse gebeten.
Das ändert sich, ab demnächst bekommt der Mündelbürger nur noch ein Taschengeld was er sich jeden Sonntag in Berlin aus Merkels Gichthaken klauben kann.
 
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in deutschland bezahlt ihr 17,50. in österreich ich 24 pro monat, ist nach bundesland unterschiedlich! jeder hat den selben scheiss, keiner ist zufrieden
 
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Absolut vollkommen falscher Ansatz. Es benötigt vor allem gerade im Internet für die auf Text spezialisierte Contentindustrie ein Youtube für Journaliasten. Youtube Red macht zwar aktuell dem einen oder anderen Sorgen. Dumm ist dieser Schritt aber nicht. Die meisten Videos landen eben auf Youtube und unter dem vielen Müll veröffentlichen eben auch sehr viele einen qualitativ hochwertigen Content. Wer dann für eine Gewisse Summe im Monat vollen und zudem werbefreien Zugriff auf diese Medien bekommt und das Angebot auch üppig ist, dann wird sich das definitiv für viele lohnen. Denn die Videos wären alle zentral. Aber wenn jeder einzelne Blog oder jedes einzelne Magazin (von denen es insgesamt Millionen gibt) nun anfängt, ein Abomodell zu etablieren, dann wird das nichts werden. Aber eine zentrale Anlaufstelle für interessierte und Journalisten mit nur einem Abo und nach Zugriffen gerechter Verteilung würde das ganze definitiv attraktiver machen als so eine Zwangsabgabe. Denn jeder kann selbst entscheiden, ob er zahlen will (Inhalte sehen) oder nicht (Inhalte nicht sehen oder nur mit dezenter Werbung). So eine Zentrale gepaart mit dezenterer Werbung wäre schon ein sehr guter Weg.

https://docs.com/dennisroennau/7362/kommentar-onlinewerbung
 
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