Digitale Spiele: Einnahmen um sechs Prozent gesunken, Fortnite fiel um 48 Prozent

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Zu den Einnahmen von digitalen Spielen hat das Marktforschungsunternehmen SuperData seinen monatlichen Bericht vorgelegt. Laut der Daten sind die Einnahmen aus digitalen Spielen im Vorjahresvergleich um sechs Prozent gesunken. Im Vergleich zu Dezember 2018 musste Epics Fortnite erhebliche Verluste einfahren: Hier sanken die Einnahmen um drastische 48 Prozent.

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Die Leute wollen sicherlich nicht in den Epic Store gezwugen werden. Dass Epic Möglichkeiten sucht, den Umsatzrückgang auszugleichen, mag für manche legitim sein - die Art und Weise (Exklusivspiele) missfällt aber vielen.
Die Leute wollen die Wahl haben, wo sie ihr Spiel kaufen, sind teils dazu bereit, mehr zu zahlen und sobald der Fortnite Hype vorbei ist, wird Epic Games als Gesamtes umso weniger interessant.
 
Die PC-Liste zeigt mal wieder, dass man mit guten Spielen wohl kein Geld verdient. (WoW klammer ich da mal aus, die Zeiten sind bei mir vorbei :D)

Super Smash Bros auf Platz drei bei Konsolen ist natürlich super, aber gleich zwei Mal FIFA? :(
 
Online Spiele sind ja auch nicht interessant, weil man da nichts erleben kann.
Außer man läuft dem Gegner ins offene Messer. Aber sowas erinnert mich stark an Lemmings und Co.

Es müssen Spiele auf dem Markt, die eine einschlägige Story haben und dem Spieler in Kampagnen Welten bieten, wobei der Spaß auch in die Tiefe gehen kann.:hail:

Spiele imho wie WoW, WoT und Fortnite usw. sind nur darauf spezialisiert sich wie ein aufgescheuter Hase durch die Pamapa zu bewegen und dann sich virtuell erniedrigen zu lassen.
Das hat weder Stil noch macht das auf Dauer Spaß. Ich hatte mal vor vielen Jahren WoT kurzzeitig mit anderen Spielern gezockt und musste schnell feststellen das es weder Spaß noch Sinn machte.:schief:

Jeder hat seine Spielbedürfnisse, aber Spiele sollten auch Sinn machen und nicht nur dämlich durch die virtuelle Welt laufen sein.

Ich weiß, das es gleich von Kritik so hageln wird, aber ehrlich gesagt sehe ich den Spiele Markt wenn es um Online Spiele geht, in die falsche Richtung abzielen.
 
Die Leute wollen sicherlich nicht in den Epic Store gezwugen werden. Dass Epic Möglichkeiten sucht, den Umsatzrückgang auszugleichen, mag für manche legitim sein - die Art und Weise (Exklusivspiele) missfällt aber vielen.
Die Leute wollen die Wahl haben, wo sie ihr Spiel kaufen, sind teils dazu bereit, mehr zu zahlen und sobald der Fortnite Hype vorbei ist, wird Epic Games als Gesamtes umso weniger interessant.

Die Leute wurden damals auch in den Steam Store gezwungen ich erinnere mich noch an den "shitstorm"(ja das Wort wurde damals auch noch nicht gebraucht ^^) als es hieß joa nu kommen die meisten Games exklusiv für Steam da hatte auch niemand bock drauf und heute ist es nicht mehr wegzudenken
 
Meiner Meinung nach haben die ganzen Kiddies ihr Geld mittlerweile in die Mikrotransaktionen gesteckt
und sehen daher keinen Bedarf noch mehr Geld zu versenken. Wozu den x-ten Skin kaufen....

Das dann die Umsätze einbrechen ist völlig normal.
 
Und schon wieder sinken die Spieleumsätze beim PC......

Woran das wohl liegt?
Und das auch noch in einem eigentlich starken Monat wie Januar, wo viele ihr Weihnachtsgeld los werden wollen.
 
Metro Exodus: NUR BEI EPIC, also KACKE
Anthem: SPIEL KACKE
Fallout 76: SPIEL KACKE

Das sind nur 3 Großprojekte in letzter Zeit, die wegen Fehlmanagement ordentlich Federn lassen mussten.

Denkt euch noch ein paar solcher Beispiele dazu (wie z.B. Ultima Underworld 3.nix) , dann klärt sich die Frage von selbst, warum der Umsatz um 6% gesunken ist.

Lootboxen, hier, Lootboxen da. Fehlende Inhalte, die zum Add-On-Preis einzeln, oder im Season Pass verkauft werden.

Spiele großer Publisher im Jahresrhytmus, die schon bald wie Spiele-Assets beliebig austauschbar erscheinen.

Man muss ja nicht alles kaufen, vor allem nicht zum Vollpreis, wenn die Produkte nicht mehr den Ansprüchen der Kundschaft genügen.
 
PC:

1. Dungeon Fighter Online
3. Fantasy Westward Journey Online II
4. Crossfire

Davon habe ich noch nie was gehört... kein Wunder das alle versuchen in den Asiatischen Markt Fuß zu fassen und wenn es nur Mobile ist... Es geht halt nur ums Geld scheffeln.
Die Speile sind nur alle älter als 10 Jahre, da hat es wohl innerhalb von einem Jahrzehnt oder sogar fast 2 Jahrzehnten bei einigen Titeln eine Konkurrenz aufzubauen.
 
Metro Exodus: NUR BEI EPIC, also KACKE
Anthem: SPIEL KACKE
Fallout 76: SPIEL KACKE

Bei Anthem und Fallout 76 stimme ich dir zu :ugly: aber warum Metro Exodus derart viel Gegenwind wegen einer Verkaufsplattform erhalten hat und immer noch erhält verstehe ich einfach nicht.

Hat sich irgendjemand über den Epic Launcher / Store beschwert als es dort nur Unreal Tournament gab? Oder Fortnite?
Erst seitdem Epic selbst versucht Fuß im Digital Game Store Segment zu fassen gibt es richtig Unwillen. Warum? Gerade wir PC'ler haben doch eh schon 45780 Clients und Accounts überall. Ich würde auch gerne mal eine ehrliche Umfrage sehen, bei der man abstimmt, ob man bereits vor der Änderung in den Epic Store einen Epic Account besessen hat und sei es nur um doch mal in das "verhasste" Fortnite oder neue kostenlose Unreal Tournament reinzuschauen. :devil:

Freut euch doch über die Konkurrenz.
Grundsätzlich sind immer alle gegen Großkonzerne oder Monopole, kommt aber (fast egal in jeder Branche) ein neuer Spieler an den Tisch gibt es harten Gegenwind, Vorurteile und Missgunst. Besonders auffällig bei Produkten, die mit Emotionen in Verbindung gebracht werden und große Marken versuchen ihre Community auf sich einzuschwören. Smartphones, Autos, Videospiele, Trend-Getränke etc.

Was man eigentlich ankreiden sollte aber immer wieder in der Diskussion untergeht, ist die Entscheidung des Publishers (Koch Media oder?) nach großen Vorbesteller- und Werbeaktionen kurzfristig einen Exklusiv-Deal mit Epic abzuschließen weil sie mehr Kohle wollen. Die Entwickler und das Spiel selbst können da nichts dafür.

Naja, viel Worte für eine Geschichte, die sich immer wieder wiederholt. :D

Ich bin aber auch der Meinung, dass viele große Entscheidungen welche in der Gaming-Industrie zu Shit-Stürmen und negativer Presse geführt haben mit etwas Umsicht und Fokus auf nachhaltigerem Wachstum vermieden hätten werden können.

Thema Spieleumsätze: Ich weiß nicht ob sich einfach meine Freizeitgestaltung verschiebt, aber zumindest beobachte ich ähnliches im Freundeskreis: man kauft kaum noch Spiele zum Release, da man a) von der Qualität enttäuscht ist, b) bereits durch Sales und der schieren Menge an Spiele-Angeboten übersättigt ist oder c) es ständig neue Free2Play Games wie z.b. Apex Legends gibt mit denen man seine Freude hat, die mehr Abwechslung versprechen als die aktuellen Ableger großer IPs.
 
Freut euch doch über die Konkurrenz.
Grundsätzlich sind immer alle gegen Großkonzerne oder Monopole, kommt aber (fast egal in jeder Branche) ein neuer Spieler an den Tisch gibt es harten Gegenwind

Quark. Wo ist denn Konkurrenz, wenn es Spiele nur exklusiv bei einer bestimmten, bisher komplett unwichtigen, Plattform zu kaufen gibt?
Das ist ein Monopol!

Konkurrenz gab es, bevor sich ein Unternehmen diese Exklusivdeals mit (höchstwahrscheinlich) viel Geld erkauft hat.

Ich wusste beispielsweise gar nicht, dass es Unreal Turnament nicht auf Steam gab. Das habe ich schlicht ignoriert. Auch Fortnite ist, denke ich, eher auf kleine Kinder als Zielgruppe ausgerichtet.
Man konnte ja bisher noch über den Epic Store lachen, aber so langsam nervt er nur und macht den PC als Gaming-Plattform kaputt. Wenn ich nämlich bevormundet werden will, kann ich mir auch gleich eine Konsole kaufen.
 
Mich überrascht es, Sims 4 in der Liste zu sehen.

Es wundert dich Sims 4 bei den höchsten Einnahmen zu finden?

Die Reihe hat eine große kaufwillige Fanbase im Casualbereicht und schon seit Teil 2 eine nur noch als absolut grauenhaft zu bezeichnende DLC Politik.
Alle DLCs für The Sims 3 zum Beispiel haben es mit Releasepreisen auf Gesamtkaufkosten von runde 600 Euro gebracht.

Die Sims-Reihe ist schon seit Jahren eine der Cashcows für EA (quasi deren "CoD") und wird auch (erfolgreich) bis zum verrecken gemolken. ;)

Daher also eigentlich nicht verwunderlich das die Sims 4 in der Liste zu finden ist.
 
Quark. Wo ist denn Konkurrenz, wenn es Spiele nur exklusiv bei einer bestimmten, bisher komplett unwichtigen, Plattform zu kaufen gibt?
Das ist ein Monopol!

Konkurrenz gab es, bevor sich ein Unternehmen diese Exklusivdeals mit (höchstwahrscheinlich) viel Geld erkauft hat.

Ich wusste beispielsweise gar nicht, dass es Unreal Turnament nicht auf Steam gab. Das habe ich schlicht ignoriert. Auch Fortnite ist, denke ich, eher auf kleine Kinder als Zielgruppe ausgerichtet.
Man konnte ja bisher noch über den Epic Store lachen, aber so langsam nervt er nur und macht den PC als Gaming-Plattform kaputt. Wenn ich nämlich bevormundet werden will, kann ich mir auch gleich eine Konsole kaufen.

Ist es nicht, das gab es davor eher mit Steam.
Und die Konkurrenz findet zwischen Publisher und Storeanbieter statt.

Ja, erklärt sich ja selbst. :daumen:
Grundsätzlich bleibt es einem Publisher ja selbst überlassen, auf welchem Marktplatz er sein digitales Produkt verkauft. Du würdest ja auch nicht EA mit Origin vorwerfen, sie hätten ein Monopol, weil sie jetzt nur noch dort ihre Games digital verticken. :D

Es geht ja immer darum, dass die Plattformen einen Mehrwert bieten. ABER, was mir gestern noch nicht in den Sinn gekommen ist: Macht das die Konsolen nicht auch noch einfacher zu bedienen? Egal ob Sony oder Microsoft, ich habe einen digitalen Marktplatz (oder kaufe einfach im Laden meiner Wahl) und kann loslegen und muss mir über unzählige Sales und verschiedene DRM Plattformen keine Gedanken machen.
 
Bei Anthem und Fallout 76 stimme ich dir zu :ugly: aber warum Metro Exodus derart viel Gegenwind wegen einer Verkaufsplattform erhalten hat und immer noch erhält verstehe ich einfach nicht.

Hat sich irgendjemand über den Epic Launcher / Store beschwert als es dort nur Unreal Tournament gab? Oder Fortnite?
Erst seitdem Epic selbst versucht Fuß im Digital Game Store Segment zu fassen gibt es richtig Unwillen. Warum? Gerade wir PC'ler haben doch eh schon 45780 Clients und Accounts überall. Ich würde auch gerne mal eine ehrliche Umfrage sehen, bei der man abstimmt, ob man bereits vor der Änderung in den Epic Store einen Epic Account besessen hat und sei es nur um doch mal in das "verhasste" Fortnite oder neue kostenlose Unreal Tournament reinzuschauen. [emoji317]

Freut euch doch über die Konkurrenz.
Grundsätzlich sind immer alle gegen Großkonzerne oder Monopole, kommt aber (fast egal in jeder Branche) ein neuer Spieler an den Tisch gibt es harten Gegenwind, Vorurteile und Missgunst. Besonders auffällig bei Produkten, die mit Emotionen in Verbindung gebracht werden und große Marken versuchen ihre Community auf sich einzuschwören. Smartphones, Autos, Videospiele, Trend-Getränke etc.

Was man eigentlich ankreiden sollte aber immer wieder in der Diskussion untergeht, ist die Entscheidung des Publishers (Koch Media oder?) nach großen Vorbesteller- und Werbeaktionen kurzfristig einen Exklusiv-Deal mit Epic abzuschließen weil sie mehr Kohle wollen. Die Entwickler und das Spiel selbst können da nichts dafür.

Naja, viel Worte für eine Geschichte, die sich immer wieder wiederholt. :D

Ich bin aber auch der Meinung, dass viele große Entscheidungen welche in der Gaming-Industrie zu Shit-Stürmen und negativer Presse geführt haben mit etwas Umsicht und Fokus auf nachhaltigerem Wachstum vermieden hätten werden können.

Thema Spieleumsätze: Ich weiß nicht ob sich einfach meine Freizeitgestaltung verschiebt, aber zumindest beobachte ich ähnliches im Freundeskreis: man kauft kaum noch Spiele zum Release, da man a) von der Qualität enttäuscht ist, b) bereits durch Sales und der schieren Menge an Spiele-Angeboten übersättigt ist oder c) es ständig neue Free2Play Games wie z.b. Apex Legends gibt mit denen man seine Freude hat, die mehr Abwechslung versprechen als die aktuellen Ableger großer IPs.

Ich habe mittlerweile nur einen Steam Account, Origin flog vor einem halben Jahr von der Platte und der Ubisoft Launcher wurde nur für Far Cry 3 installiert.
Metro Exodus hätte ich gekauft, dafür hätte ich sogar meinen Kasten aufgerüstet. Aber auf den Epic Store habe ich keine Lust, Vorbestellungen tätige ich aus Prinzip nicht mehr, ergo kann ich es nicht bei Steam holen und muss ein Jahr warten.
Ich habe keine Lust dieses Vorgehen der Publisher zu unterstützen, einen fragmentierten Markt zu schaffen von dem ich genau gar keinen Vorteil habe.
Tut mir leid für die Entwickler, aber da bekommt halt niemand meine 60 Kröten.

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War Thunder - bei dem bin ich seit 2014 dabei - ist ja eher eine Nische mit inzwischen ~14.000.000 Spielern/Konten.
Es gibt zwar den WoT-artigen Arcade Modus, aber der Fokus liegt eher auf dem realistischen- und dem Simulations-Modus.
Also vor allem was für Leute, die früher auch IL2-Sturmovik oder Panzer-Elite gespielt haben und/oder auch selbst beim Militär sind/waren.

Die Entwickler haben sich aber auch noch nie darüber beschwert, das Sie am Hungertuch nagen oder zuwenig Geld einnehmen würden.

Fate/Grand Order spiele ich ebenfalls, als Anime/Manga-Fan und Kenner des Fate-Universums.
Hier stellt sich allerdings das Problem ein, dass es im EU-Raum keine eigene Version gibt und ich die US
Variante nutzen muss, was das Bezahlen von Inhalten (was ich gerne mache, sofern sinnvoll) zur Qual werden lässt:

Google Play auf USA umstellen,
über MMOGA Google Play Guthaben in Dollar kaufen,
Aufladen,
Spiel starten,
Käufe tätigen,
Spiel schließen,
G-Play wieder auf DE/AT umstellen...

...und hoffen das nach der Aktion das Google Konto nicht gesperrt wird.
Sucks!

Dann habe ich noch Rising Storm 2 - Vietnam. Das ist aber alles.
Ansonsten bin ich strenger Solo-Spieler und kann auch zu diesen ganzen neuen Hype-Spielen, wie Fortnite, nichts sagen.
 
Naja, weder dass der Hype um Fortnite irgendwann auch mal abflaut, noch dass die Spieler die ganze Microtransaction-, DLC- und Season-Pass-verseuchte Kacke langsam aber sicher nicht mehr runterkriegen sollte wirklich überraschend sein. Letzteres muss ja nicht mal eine bewusste prinzipbedingte Entscheidung sein. Das wäre ja was, wenn EA und Konsorten irgendwann mal als Retter der Jugend gefeiert würden, weil sie es geschafft haben die nachkommende Gamergeneration mit ihrem Mist bis vor die Haustür zu ekeln.
 
Es müssen Spiele auf dem Markt, die eine einschlägige Story haben und dem Spieler in Kampagnen Welten bieten, wobei der Spaß auch in die Tiefe gehen kann.:hail:
Finde ich auch.;)
Diese Online Shooter usw interessieren mich nicht mehr.

Und zu digitalen Spielen: früher habe ich noch lange auf Retail bestanden. Aber das wurde immer spärlicher. Irgendwann waren nicht mal mehr Spieleanleitungen in der Verpackung.
Außerdem hat das installieren von größeren Spielen vom optischen Laufwerk sehr lange gedauert und man mußte trotzdem noch was runterladen.
Ich kaufe jetzt nur noch digital. Man muß eben mit der Zeit mitgehen.:)
 
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