Komisch, überall stürzen Hochhäuser durch Brände ein. Wieder nur ein Scheinargument, um leichtgläubige VT'ler Seelen zu fangen
Teheran: Dutzende Menschen sterben bei Hochhaus-Einsturz - SPIEGEL ONLINE

Du kannst nicht jedes Hochhaus auf der Welt von der Bauweise her miteinander vergleichen, die amerikanischen Wolkenkratzer sind anders gebaut und verwenden eine andere Grundkonstruktion, i.d.R. Stahlträger - die bei starker Hitze an Festigkeit und Tragfähigkeit verlieren.
Daher kannst du nicht sagen, "Einsturz durch brennen sieht so aus, aber nicht so", sowas trifft nicht auf jeden Gebäudetyp zu.
Es reicht schon wen im unteren Bereich einige Stockwerke großflächig brennen.
Weil es dort gebrannt hat, wie man unschwer auf unzähligen Videos sehen kann, und entsprechend dort die Strukturen zuerst versagt haben.
Die helfen dir wenig wen die innere tragende Struktur großflächig nachgibt und wegsackt. Sieht man auch auf verschiedenen Videos zu WC 7, zb hier:

Das die Struktur zuerst mittig links vom Gebäude nachgibt, dort also die Struktur durch die Brände als erste nachgegeben hat.

Weil die Außenfassade nicht so großflächig beschädigt war wie bei den anderen Gebäuden die näher an Turm 1 und 2 standen und es eben entsprechend relativ gleichmäßig einstürzte, da die Struktur auf breiter Fläche nachgab und nicht verhältnismäßig punktuell, wie zB in Theran beim Plasco Building, wo das Gebäude relativ einseitig nachgab. Entsprechend entstanden keine größeren Trümmer die wegfliegen konnten.
Weil die Struktur relativ gleichmäßig nachgibt, dadurch das die Brände auf den unteren Etagen auf breiter Fläche brannten.
Du wiederholst dich...
Weil die tragende Struktur noch ausreichend intakt war um den Rest des Gebäudes tragen zu können.

Weil da faktisch nur noch die Außenhülle zusammengefallen ist während die inneren Bereiche zuerst eingestürzt sind, noch bevor das restliche Gebäude komplett einstürzt, sieht man auch in dem von mir verlinkten Video.
Es stürzt zuerst im innern der Gebäudemitte ein, erst danach fällt die äußere Fassade in sich zusammen, wobei es links leicht schneller nachgibt, durch das Gewicht der eingestürzten Etagen.
Weil da faktisch nur noch die Außenhülle zusammengefallen ist während die inneren Bereiche zuerst eingestürzt sind, noch bevor das restliche Gebäude komplett einstürzt, sieht man auch in dem von mir verlinkten Video.
Es stürzt zuerst im innern der Gebäudemitte ein, erst danach fällt die äußere Fassade in sich zusammen, wobei es links leicht schneller nachgibt, durch das Gewicht der eingestürzten Etagen.

Weil das Thema schon unzählige male durchgekaut wurde und es mit VT'lern einfach keinen Sinn hat zu agumentieren da die Dinge die nicht in ihre Theorie passen einfach umgedichtet, oder ausgeblendet werden


Du bist hier der VTler. Du suchst Erklärungen für Dinge die es niemals geben kann. Die physikalisch völlig unmöglich sind.
Du glaubst einer US-Regierung die eine Art Marschflugkörper ins Pentagon einschlagen lies, alle Videobeweise vom Pentagon einkassierte und bis heute nicht in der Lage ist einen Videobeweis für den Einschlag eines Flugzeugs herauzugeben?

Ja, völlig undenkbar. Genauso wie eine Boing restlos verschwinden zu lassen, so wie auf den Bildern zu sehen. [emoji6]Es sollte klar sein, dass wenn ein Flugzeug in ein massives Gebäude eindringt, dass das nur der Rumpf schafft, sicher nicht die Flügel.
Und das Loch im Pentagon entspricht in etwas der Größe des Rumpfes eines solchen Flugzeuges.
Und deine Bilder sagen exakt das aus.
Die Trümmer, wie z.B. die Triebwerke, sind über das Gebäude geflogen und haben die Gebäude dahinter getroffen.
Natürlich nicht gleich das erste, da die Flugkurve eine andere ist. Ergo sind die Schäden völlig normal zu erklären.
Da muss man nichts verschwören.
Die andere Frage ist ja auch, wo denn der Marschflugkörper hergekommen sein soll?
Das wird ja nie erklärt. Irgendein Flugzeug oder Schiff muss den ja abgeschossen haben. Dann fliegt das Ding eine Weile.
Niemand hat sowas gesehen, niemand hat einen Abschuss eines Marschflugkörpers gesehen, auf keinem Schiff oder Flugzeug fehlt ein solcher Marschflugkörper.
Kein Pilot oder Kapitän hat sich gemeldet und gesagt, dass der Marschflugkörper von ihm stamme.
Du bist dir über garnichts im Klaren wie mir scheint, dabei liegt es doch auf der Hand.Da es bei WTC 7 nur in Sektionen des Gebäudes gebrannt hat ist ein symmetrischer Einsturz völlig unmöglich und schon gar nicht in Freifallgeschwindigkeit.
Du bist dir nicht im klaren...




Warum sollte man Deine Texte detailliert lesen, wenn man schon oberflächlich auf solchen Schlunz stößt?...Eintritts und Austrittsloch sind etwa gleich groß, das heißt ein klarer Beleg für eine Art von Marschflugkörper....

Aber die Fotos sind doch längst ein Fälschung entlarft. Es sind tausende Trümmerteile aller Flugzeuge gefunden worden.Ja, völlig undenkbar. Genauso wie eine Boing restlos verschwinden zu lassen, so wie auf den Bildern zu sehen. [emoji6]
Warum sollte man Deine Texte detailliert lesen, wenn man schon oberflächlig auf solchen Schlunz stößt?

So hat man den Terror doch gut auf einen Tag gelegt und alles in einem Abwasch geschafft. Wer genau an welcher Aktion interesse hatte lässt sich eh nur vermuten.Ah ja, die US-Regierung jagt zwei Passagiermaschinen ins WTC. Zur Sicherheit wird das WTC7 noch gesprengt. Und weil das alles nicht reichen könnte schießt man noch eine Cruise Missle aufs Pentagon ab.
Hört sich plausibel an.
[emoji38]
Wenn du Saudi-Arabien, dem Iran und Quatar Waffen/Geld liefern effektive Terrorbekämpfung nennst, dann will ich deine Definition von ineffektiver Terrorbekämpfung gar nicht wissen.Seitdem wird der Terror doch effektiv bekämpft.

Den Terror gab es vorher auch schon. Der Islamismus ist nicht erst am 11.09.01 entstanden.
Hehe. Ich hab eben auch meinen Spaß. [emoji3]Wenn du Saudi-Arabien, dem Iran und Quatar Waffen/Geld liefern effektive Terrorbekämpfung nennst, dann will ich deine Definition von ineffektiver Terrorbekämpfung gar nicht wissen.![]()
World Trade Center 7
Vertreter der Sprengungsthese beziehen sich besonders auf den Einsturz des früheren World Trade Center 7 (WTC 7) um 17:20 Uhr am 11. September 2001. Dass es von keinem Flugzeug getroffen und erst um die sieben Stunden nach WTC 1 und 2 einstürzte, sei nur durch eine vorbereitete Sprengung zu erklären. Als Indizien dafür werden optische Eindrücke von Videoaufnahmen des Einsturzes genannt: Das Gebäude sei durch Trümmer zu gering beschädigt worden, um einzustürzen. Innenbrände seien nur isoliert in kleinen Gebäudeteilen beobachtet worden. Der Einsturz sei symmetrisch erfolgt; nur symmetrische Trümmerschäden hätten ihn verursachen können.[175] Das Gebäude sei senkrecht in den eigenen Umriss gestürzt („implodiert“). Dazu müssten alle Stützpfeiler gleichzeitig versagt haben. Keine Kombination von Trümmerschäden und Feuer könne das erklären. Der entstandene Trümmerhaufen sei so klein wie bei einer Sprengung. Die Trümmer seien verdächtig schnell entfernt worden, sodass man die Einsturzursachen nicht mehr beweisen könne.[193]
Wissenschaftler und Investigativjournalisten zeigten, dass die Vertreter dieser Thesen das verfügbare Bildmaterial selektiv benutzt hatten. So zeigten Videos und Fotografien von der Südseite des WTC 7 weit größere Gebäudeschäden als an der Nordseite und auf mehreren Stockwerken verteilte, intensiv brennende Feuer. Die Feuerwehr befürchtete daher bereits gegen 15:00 jenes Tages den Gebäudeeinsturz. Dieser erfolgte nicht symmetrisch, sondern begann erwartungsgemäß auf der stark beschädigten Südseite. Um eine Sprengung entsprechend vorzubereiten, hätte man den Einschlagsort der Trümmer exakt vorhersehen müssen: Hier versage die Sprengungsthese. Der Trümmerhaufen war 12 Stockwerke hoch und 150 m breit.[175] Er war rasch abtransportiert worden, um eventuell verschüttete Personen zu finden. Weil die Stahlträger nicht nummeriert wurden, waren sie später nicht mehr zuzuordnen. Das geordnete Bergen der Trümmer erschien den Behörden bei jenen Gebäuden nachrangig, deren Einstürze niemand töteten.[193] Selbst wenn die abtransportierten Stahlträger Spuren einer Sprengung getragen hätten, so hätte das allenfalls Einzeltäter, kein Regierungskomplott bewiesen.[194]
Vertreter der Sprengungsthese verweisen oft auf einen Bericht der BBC, deren Reporterin vor Ort den Einsturz irrtümlich schon um 17:00 Uhr meldete. Das beweise ein Vorwissen der Behörden, das den Medien versehentlich verfrüht zugespielt worden sei.[195] Zudem habe der Eigentümer Larry Silverstein in einem Telefonat vor dem Einsturz gesagt: „[…] maybe the smartest thing to do is pull it.“ „Pull it“ bedeute bei Gebäudeabrissfirmen den Befehl zur Auslösung einer vorbereiteten Sprengung.[196]
Die BBC erklärte den Irrtum der Reporterin mit dem Durcheinander jenes Tages, als der Einsturz des WTC 7 schon seit Stunden erwartet worden war. Man habe die Originalbänder des Berichts nicht aufbewahrt.[197] Silverstein berichtete 2002 vom Telefonat mit dem Feuerwehrchef am 11. September 2001 gegen 14:30 Uhr. Darin habe er diesem den Abzug der noch vorhandenen Feuerwehreinheit aus dem instabilen Gebäude vorgeschlagen, den diese dann beschloss:
“I remember getting a call from the, er, fire department commander, telling me that they were not sure they were gonna be able to contain the fire, and I said, 'We’ve had such terrible loss of life, maybe the smartest thing to do is pull it.' And they made that decision to pull and we watched the building collapse.”
„Ich erinnere mich an einen Anruf vom Feuerwehrchef, der mir mitteilte, sie seien nicht sicher, ob sie das Feuer eindämmen könnten. Und ich sagte: Wir hatten so schreckliche Verluste an Leben, vielleicht ist es die klügste Maßnahme, es abzuziehen. Und sie trafen die Entscheidung, abzuziehen, und dann sahen wir das Gebäude einstürzen.“
Nach Silversteins Sprecher bezog sich „es“ (it) auf die restliche Feuerwehreinheit, die das Gebäude und seine Umgebung evakuierte, bis auch sie abgezogen wurde. Feuerwehrchef Daniel Nigro beeidete seinen Abzugsbefehl 2007 schriftlich. Beteiligte Feuerwehrleute bezeugten, sie seien abgezogen („pulled“) worden.[198] In der Abrissindustrie bezieht sich „pull“ auf das Befestigen von Stahlseilen an tragenden Gebäudeteilen, um diese hydraulisch umzukippen.[199]
Vertreter der Sprengungsthese behaupten, WTC 7 sei gesprengt worden, um Spuren der Anschlagsplanung durch die im Gebäude untergebrachten Abteilungen des Secret Service, des Verteidigungsministeriums und der CIA zu beseitigen. Welche Mitglieder dieser Behörden die Sprengung vorbereitet haben sollen und auf welche Weise, blieb dabei unerklärt.[200] Ferner wurde behauptet, Larry Silverstein habe die WTC-Gebäude kurz nach seinem Kauf im Juli 2001 gegen Terroranschläge versichert und durch ihren Einsturz erhebliche Versicherungssummen gewonnen. Warum er dann 2002 öffentlich eine Sprengung „gestanden“ haben soll und welche Beziehung er zu den Regierungsbehörden im WTC 7 hatte, blieb ebenfalls unerklärt.[201] Nach Angaben der Port Authority, der das WTC-Areal gehört, und nach Medienberichten vom Frühjahr 2001 ließen die Gebäude hohe Gewinne erwarten.[202] Die Versicherungsverträge waren nicht fertig ausgehandelt und ungenau formuliert, sodass Silverstein gegen die Versicherer vor Gericht unterlag und weniger als die Hälfte der angestrebten Summe erhielt.[203] Zudem war er vertraglich verpflichtet, die erhaltene Summe innerhalb von zwei Jahren in den Neubau des WTC 7 zu investieren.[204]
Ein vorläufiger Bericht der FEMA vom Mai 2002 hatte Brände als alleinige Einsturzursache vermutet, weil starker Rauch auf Videos das Ausmaß der Trümmerschäden verdeckte. Das NIST hatte diese Annahme 2004 anhand von Fotografien der Polizei von der Südseite des WTC 7 korrigiert. Die Columbia Universität errechnete, dass die kinetische Energie beim Einsturz von WTC 1 und 2 die umgebenden Gebäude destabilisierte und deformierte.[205] Eine wissenschaftliche Studie errechnete 2007, dass wegen der besonderen Bauweise des WTC 7 schon das Versagen eines einzigen Stützpfeilers den Einsturz bewirkt hätte.[206] Dass der ursprünglich für 2005 angekündigte NIST-Abschlussbericht zu WTC 7 sich um drei Jahre verzögerte, bestärkte den Verdacht, die Regierung versuche andere Einsturzursachen zu vertuschen. Doch laut NIST-Direktor Shyam Sanders klärte das NIST zuerst die Einstürze der Zwillingstürme auf und musste dann neue Computermodelle entwickeln, um die Folgen jedes einzelnen Feuers im WTC 7 genau zu simulieren. Danach habe man andere Einsturzhypothesen ebenso gründlich überprüft und ausgeschlossen. Dafür seien drei Jahre zusätzliche Untersuchungsdauer nicht ungewöhnlich.[193]
Der von 88 Experten mit Hilfe hunderter Mitarbeiter weiterer Behörden erstellte Abschlussbericht des NIST zu WTC 7 vom November 2008 klärte die noch offenen Details der Einsturzursachen auf. Danach verursachten Trümmer des Nordturms erhebliche strukturelle Gebäudeschäden, vor allem auf der Südwestseite. Sie kappten die Wasserzufuhr zur Sprinkleranlage und verursachten mehrere Brände, die auf mindestens sechs Stockwerke verteilt sieben Stunden lang ungehindert bis zu 400 Grad Celsius heiß brannten. Dadurch dehnten sich waagrechte Stahlträger so weit aus, dass sie von den Stützpfeilern absprangen. Daraufhin stürzten einige Stockwerke ein, bis drei zentrale senkrechte Stützpfeiler (79–81) teilweise frei standen, überlastet wurden und fast gleichzeitig einknickten. Daraufhin stürzte zuerst das östliche, dann das westliche Penthouse auf dem Dach ein. Dann kollabierten alle inneren Stützpfeiler von Ost nach West, bis zuletzt die äußeren Strukturen als ein Bauelement vertikal fielen. Der gesamte Einsturz dauerte über 16 Sekunden. Das NIST fand keine Zeugnisse für laute Explosionsgeräusche, keine proportional passenden Fensterschäden im Bereich der Stützpfeiler und keine Sprengstoffrückstände. Darum schloss es eine Sprengung aus.[207]
Thermit
Der Physiker Steven Jones behauptete 2005 in einem Aufsatz, er habe in Schuttproben und auf Stahlresten des World Trade Center experimentell schwefelhaltiges Thermat nachgewiesen, das auf eine kontrollierte Sprengung der Gebäude mit Thermit hindeute.[208] Thermit ist kein Explosivstoff und braucht große Mengen Energie zur Entzündung. Es wird üblicherweise zum Schweißen oder Durchbrennen von Stahl oder als Anzünder für Explosivstoffe verwendet.
Frank Greening wies detailliert die vorhandenen Materialien und ihre chemischen Reaktionen in den WTC-Gebäuden unter den gegebenen Feuer- und Hitzebedingungen nach. Darunter waren große Mengen Schwefel aus Gipswänden und anderem. Die anhaltenden Brände setzten gasförmiges Schwefeldioxid frei, das die eisenhaltigen Stahlträger korrodierte und sich zu Eisen(II)-sulfid verband. Mit Thermit sei diese chemische Reaktion nicht erklärbar.[209]
Daraufhin veröffentlichte ein Autorenteam um den pensionierten dänischen Chemiker Niels Harrit 2009 einen Aufsatz im Open Chemical Physics Journal, das Artikel für eine Autorengebühr ohne strengen Peer-Review annimmt.[210] Darin behaupten sie den Fund von aktivem, nicht reagiertem Nanothermit in Staubproben, die angeblich aus dem WTC-Schutt stammten. Die chemischen Bestandteile der Proben könnten nicht beim Einsturz entstanden sein. Nanothermit sei vom Militär entwickelt worden und eigne sich zum Schneiden von Stahlträgern. Sein Vorhandensein beweise eine kontrollierte Sprengung des Gebäudes.[211]
Der Aufsatz wird wissenschaftlich nicht anerkannt. Weil er ohne ihr Wissen erschienen war, kündigte Marie-Paule Pileni, Expertin für Nanomaterial, ihr Amt als Chefredakteurin des Journals.[212] Fachexperten verweisen auf schwere methodische Mängel und halten die gefundenen Substanzen für Farbpartikel von Rostschutzmitteln.[213] Vertreter anderer Verschwörungsthesen verweisen darauf, dass Nanothermit viel zu wenig Sprengkraft für Beton und Stahl besitze und allenfalls als schneller Anzünder für andere Explosivstoffe verwendbar sei.[214] In einem Strafprozess zu einer Verleumdungsklage Harrits erklärte sein Hauptzeuge, der Physikprofessor Per Hedegård (Universität Kopenhagen), WTC 7 könne auch ohne Sprengstoffe so schnell eingestürzt sein. Wären die Spuren in den Proben nichtreagiertes Nanothermit, dann hätten hochgerechnet 60 Tonnen davon nicht gezündet.[215] Das NIST erklärte 2009, es wäre nahezu unmöglich gewesen, die erforderlichen großen Mengen Thermit unbemerkt an Tragesäulen anzubringen und fachgerecht zu zünden. Daher sei die Thermit-Hypothese „unwahrscheinlich“.[216]
Sorry, aber als überzeugter Atheist glaube ich schon aus Prinzip nicht, ich stimme maximal auf Basis mir bekannter Fakten mit den Aussagen anderer überein.
weil jemand das "Firmament" auf Basis anderer Fakten abweichend wahrnimmt.
die über die Wahrheit von bestimmten Glaubensansichten
Copperfield kann auch Menschen zersägen, habe ich mit eigenen Augen gesehen....Ein Einsturz eines Gebäudes mit der Geschwindigkei des freien Falles wird im NIST Bericht nicht thematisiert, obwohl es so gewesen ist...
Die Geschossböden in sich sind steif und zusammenhängend. Das ist ja gerade der Trick hoher Beschleunigen.Interessant finde ich ja die Behauptung von einigen, dass da irgendwas "kippen" müsste.