Die Leistungsangabe in Watt

MUMU1

Komplett-PC-Käufer(in)
Ich habe mal eine Frage. Ich habe gelesen, dass es nicht nachvollziehbar sein soll, ob die Leistungsangabe in Watt auf einem Netzteil korrekt ist, oder nicht. Angeblich kommt es auf die Umgebungstemperatur an. Mal ein Ausschnitt:

"Die wohl interessanteste Aussage auf dem Netzteillabel ist die Angabe der Leistung in Watt. Diese Angabe lässt sich weder belegen noch widerlegen. Nehmen wir ein Beispiel: Auf einem Netzteillabel steht, dass das Modell 400 Watt leisten kann. Nun gut - unter welchen Umgebungstemperaturen kann dieses Modell die 400 Watt leisten? Die Hersteller hüllen sich zu dieser Angabe gerne in Schweigen. Es ist also möglich, dass dieses Netzteil diese 400 Watt bei einer Umgebungstemperatur von 15° Celsius leisten kann. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass innerhalb eines PC-Systems eine Umgebungstemperatur von 15° Celsius herrscht? Gehen wir davon aus, es herrschen 35° - 40° - dann könnte dieses Netzteil deutlich weniger leisten. Um beurteilen zu können, wie viel Watt ein Netzteil wirklich leisten kann, wäre der Hinweis also notwendig, bei welcher Umgebungstemperatur die angegebene Maximalleistung erreicht werden kann."


Hat irgendjemand Ahnung davon? Stimmt das wirklich? Das wäre nicht so toll, wenn das stimmt.
 
Ich habe mal eine Frage. Ich habe gelesen, dass es nicht nachvollziehbar sein soll, ob die Leistungsangabe in Watt auf einem Netzteil korrekt ist, oder nicht. Angeblich kommt es auf die Umgebungstemperatur an. Mal ein Ausschnitt:

"Die wohl interessanteste Aussage auf dem Netzteillabel ist die Angabe der Leistung in Watt. Diese Angabe lässt sich weder belegen noch widerlegen. Nehmen wir ein Beispiel: Auf einem Netzteillabel steht, dass das Modell 400 Watt leisten kann. Nun gut - unter welchen Umgebungstemperaturen kann dieses Modell die 400 Watt leisten? Die Hersteller hüllen sich zu dieser Angabe gerne in Schweigen. Es ist also möglich, dass dieses Netzteil diese 400 Watt bei einer Umgebungstemperatur von 15° Celsius leisten kann. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass innerhalb eines PC-Systems eine Umgebungstemperatur von 15° Celsius herrscht? Gehen wir davon aus, es herrschen 35° - 40° - dann könnte dieses Netzteil deutlich weniger leisten. Um beurteilen zu können, wie viel Watt ein Netzteil wirklich leisten kann, wäre der Hinweis also notwendig, bei welcher Umgebungstemperatur die angegebene Maximalleistung erreicht werden kann."


Hat irgendjemand Ahnung davon? Stimmt das wirklich? Das wäre nicht so toll, wenn das stimmt.

Hast Du dazu auch eine Quelle?
Ich finde die Aussage, daß ein Netzteil bei den von dir angegebenen Temperaturen DEUTLICH weniger leistet, sehr unausgegoren. Was/wie hoch soll den "DEUTLICH weniger" in Zahlen ausgedrückt sein?

Wurde in der Quelle auch wirklich GEMESSEN, ob und wie stark die Leistung bei unterschiedlichen Temperaturen abfällt?

Ich meine, es gibt viele Faktoren, die die Leistung eines Netzteils beeinflussen können, aber ich habe als Beispiel in der Print-Ausgabe gelesen, daß PC-Systeme auch mit theoretisch und im Verhältnis zur Hardware, schwachen Netzteilen, problemlos laufen.
 
Hast Du dazu auch eine Quelle?
Ich finde die Aussage, daß ein Netzteil bei den von dir angegebenen Temperaturen DEUTLICH weniger leistet, sehr unausgegoren. Was/wie hoch soll den "DEUTLICH weniger" in Zahlen ausgedrückt sein?

Wurde in der Quelle auch wirklich GEMESSEN, ob und wie stark die Leistung bei unterschiedlichen Temperaturen abfällt?

Ich meine, es gibt viele Faktoren, die die Leistung eines Netzteils beeinflussen können, aber ich habe als Beispiel in der Print-Ausgabe gelesen, daß PC-Systeme auch mit theoretisch und im Verhältnis zur Hardware, schwachen Netzteilen, problemlos laufen.

Ich war auch noch sehr perplex und habe mal weiter gegooglet:

" Die Hersteller elektrischer Geräte sind zur Angabe der maximalen Leistungsaufnahme verpflichtet. Dies ist stets ein größerer Zahlenwert als die Leistungsabgabe. Die abgegebene Leistung kann weit geringer sein, je nach Wirkungsgrad, d. h. den Energieverlusten bei der Wandlung der elektrischen Energie in andere Energiearten. Wärmeverluste, mechanische und andere Verluste reduzieren die tatsächliche abgegebene Leistung z. B. einer Bohrmaschine oder eines Staubsaugers."


Hier scheint die Lösung zu sein. Es sieht so aus, als wären hier wirklich Tür und Tor geöffnet, Angaben zu tätigen, die nicht nachvollziehbar sind.


Keine Ahnung - ich muss selber noch recherchieren. Ich fände aber, wenn sich mein Verdacht bestätigt, dass Verbraucher total hinter das Licht geführt werden könnten, wäre das schon ein Thema. Ich weiß es aber noch nicht genau.
 
Es ist absolut richtig, dass die Bauteile ihr Verhalten bei verschiedenen Bedingungen ändern. Hitze spielt dabei auch eine Rolle und es gibt nicht wenige Netzteile, die 50°C bei Volllast einfach nicht mitmachen oder zumindest die Werte ziemlich absacken. Das wird bei guten Herstellern dann aber auch angegeben und ist in einem gewissen Preisrahmen normal.

Der Text ist aber insofern falsch, das niemand von Angaben bei 15 °C ausgeht. Die Raumtemperatur ist 25 °C, in den Datenblätter der Komponenten wird das auch als Ausgangswert verwendet.

Wovon man allerdings ausgehen kann ist, dass manche Leistungsangaben sich nur auf die Spitzenleistung beziehen oder schlichtweg falsch sind - unabhängig von der Temperatur. Es gibt keine genauen Vorschriften, worauf sich die Angabe beziehen muss. Deshalb ist es im Grunde auch falsch, die P/L anhand der Nennleistung festzulegen, man sollte den Preis immer der Qualität gegenüberstellen.
 
Es ist absolut richtig, dass die Bauteile ihr Verhalten bei verschiedenen Bedingungen ändern. Hitze spielt dabei auch eine Rolle und es gibt nicht wenige Netzteile, die 50°C bei Volllast einfach nicht mitmachen oder zumindest die Werte ziemlich absacken. Das wird bei guten Herstellern dann aber auch angegeben und ist in einem gewissen Preisrahmen normal.

Der Text ist aber insofern falsch, das niemand von Angaben bei 15 °C ausgeht. Die Raumtemperatur ist 25 °C, in den Datenblätter der Komponenten wird das auch als Ausgangswert verwendet.

Wovon man allerdings ausgehen kann ist, dass manche Leistungsangaben sich nur auf die Spitzenleistung beziehen oder schlichtweg falsch sind - unabhängig von der Temperatur. Es gibt keine genauen Vorschriften, worauf sich die Angabe beziehen muss. Deshalb ist es im Grunde auch falsch, die P/L anhand der Nennleistung festzulegen, man sollte den Preis immer der Qualität gegenüberstellen.

So langsam verstehe ich diese Aussagen. Gerade unter der gewonnenen Erkenntnis nun, dass die Angaben sich offensichtlich nicht auf die Maximalausgangsleistung beziehen, sondern auf irgendeine "Eingangsleistung" oder so - ich werde noch weiter recherchieren. Das Verbraucherschutzministerium werde ich auch anrufen. Das geht, so wie es aussieht, ja überhaupt nicht. Nicht nur bei Netzteilen, wie ich gerade überflogen habe, das scheint generell so geregelt zu sein. Nun weiß ich auch, wie es zu "seltsamen" Watt-Zahlen überhaupt kommen kann.
Dass wusste ich überhaupt nicht.
 
Ja, das mit dem Wirkungsgrad von Netzteilen ist dem aufmerksamen PC-Bastler aber nicht entgangen...

Es gibt tatsächlich eine Zertifizierung der Netzteile, die bei bestimmten Lastzuständen einen bestimmten Wirkungsgrad nachweisen müssen, um sich mit dem Zertifikat ausweisen zu können.

80+ nennt sich diese Geschichte und geht eigentlich genau auf deine Fragestellung ein.

80 PLUS ? Wikipedia

Das beschreibt eigentlich den "Wattverlust".
 
Ja, das mit dem Wirkungsgrad von Netzteilen ist dem aufmerksamen PC-Bastler aber nicht entgangen...

Es gibt tatsächlich eine Zertifizierung der Netzteile, die bei bestimmten Lastzuständen einen bestimmten Wirkungsgrad nachweisen müssen, um sich mit dem Zertifikat ausweisen zu können.

80+ nennt sich diese Geschichte und geht eigentlich genau auf deine Fragestellung ein.

80 PLUS ? Wikipedia

Das beschreibt eigentlich den "Wattverlust".


Ich denke nein. So - wie ich das im Moment noch sehe - beschreibt es den Verlust der angegebenen maximalen Eingangsleistung - aber ohne Angabe, bei welcher Umgebungstemperatur. Wenn ein Netzteil nun bei 25° Umgebungstemperatur einen Eingang hat von 400W - bei einem Wirkungsgrad von 80% - schön, was kommt dabei dann aus maximaler Ausgang raus? Vorallem, was kommt denn dann bei einer Umgebungstemperatur von 35° als maximaler Ausgang heraus?

Natürlich: Je besser der Wirkungsgrad eines Netzteiles ist, je mehr kann von der Zufuhr auch effektiv herauskommen.

Dennoch muss anscheinend ganz konkret genannt werden, auf welche Umgebungstemperaturen sich die angegebenen Werte beziehen. Sonst können offensichtlich die Hersteller Watt-Angaben machen, fast, wie sie lustig sind. Das geht so nicht - habe ich im Moment den Eindruck. Ich werde das morgen genau recherchieren.
 
Marken-Netzteile halten ihr Watt-Versprechen eigentlich immer ein, egal welche Temperatur.
Billig-Netzteile (z.B. LC-Power) kannst du sowieso vergessen, die sind eigentlich immer zu hoch gelabelt und auch bei idealen Temps rauchen sie ab und reißen andere HW mit in den Tod.

Theoretische physikalische Gegebenheiten spielen in der Realität oft keine Rolle.
 
Das Verbraucherschutzministerium werde ich auch anrufen. Das geht, so wie es aussieht, ja überhaupt nicht.

LoL, aber bitte vorher nochmal recherchieren... :hmm: Warst du auch derjenige, der mich letzte Woche angezeigt hat, als ich zwei Minuten im Halteverbot stand?

Wo sind u. a. Erzbaron und Stefan Payne wenn man sie brauch', wahlweise auch Nikolai Tesla.
 
Marken-Netzteile halten ihr Watt-Versprechen eigentlich immer ein, egal welche Temperatur.
Billig-Netzteile (z.B. LC-Power) kannst du sowieso vergessen, die sind eigentlich immer zu hoch gelabelt und auch bei idealen Temps rauchen sie ab und reißen andere HW mit in den Tod.

Theoretische physikalische Gegebenheiten spielen in der Realität oft keine Rolle.

Ich habe doch noch weiter recherchiert und bin nicht ins Bett gegangen. Dieses Thema des "zu hoch labelns", habe ich herausgefunden, könnte beseitigt werden. Der Gesetzgeber müsste nur Werte festlegen, unter denen konkrete Ausgangsleistungen, nicht Eingangsleistungen, erreicht werden können. Dann wäre die "hochlabelei" RuckZuck beendet.
Ich verstehe nicht, warum der Gesetzgeber das nicht gemacht hat. Ich bin schließlich ein Laie - und lese zufällig solche Sachen.
 
soweit ich hier erfahren konnte, leisten die netzteile auch was sie angeben. also die angabe bezieht sich auf die 80% un nich auf die 100%. ein 400W netzteil mit 80+ zertifizierung zieht also im schlimmsten falle 400*100/80 = 500W aus der dose. mit der angabe der 400 is dem pc bastler ja auch deutlich besser gedient, wie mit der angabe der 500 aus der steckdose. man muss ja kalkulieren können, was IM rechner (nach dem NT) an leistung verfügbar is. die angabe der 500W (in diesem bsp) fände ich betrügerischer und auch gefährlicher wie die der 400W. also wegen deinem bezug zu "falschen angaben".

-> "Die Hersteller elektrischer Geräte sind zur Angabe der maximalen Leistungsaufnahme verpflichtet. Dies ist stets ein größerer Zahlenwert als die Leistungsabgabe..."

auch wenn das vllt normalerweise so richtig ist, ist es bei der komponente NT für mich deutlich wichtiger zu wisen, was bei rauskommt un nich was rein geht ^^ bei nem kühlschrank kann mir das herrzlich egal sein, da muss sich der hersteller drum kümmern un ned ich.

und diese wirkungsgrad kurve is son leicher bogen nach oben. bei ca 50% last des NT's (also bei unserem 400W ausm bsp eben rund 200W last) herrscht dann meist die beste effiziens. bei 80% bei kaum last und volllast sinds dann gerne mal 87% bei halber last. also auch hier geben die hersteller den werbetechnisch ungünstigeren wert an - find ich auch ok so.

hab ma sonen graphen gegooglet ^^
 
soweit ich hier erfahren konnte, leisten die netzteile auch was sie angeben. also die angabe bezieht sich auf die 80% un nich auf die 100%. ein 400W netzteil mit 80+ zertifizierung zieht also im schlimmsten falle 400*100/80 = 500W aus der dose. mit der angabe der 400 is dem pc bastler ja auch deutlich besser gedient, wie mit der angabe der 500 aus der steckdose. man muss ja kalkulieren können, was IM rechner (nach dem NT) an leistung verfügbar is. die angabe der 500W (in diesem bsp) fände ich betrügerischer und auch gefährlicher wie die der 400W. also wegen deinem bezug zu "falschen angaben".

-> "Die Hersteller elektrischer Geräte sind zur Angabe der maximalen Leistungsaufnahme verpflichtet. Dies ist stets ein größerer Zahlenwert als die Leistungsabgabe..."

auch wenn das vllt normalerweise so richtig ist, ist es bei der komponente NT für mich deutlich wichtiger zu wisen, was bei rauskommt un nich was rein geht ^^ bei nem kühlschrank kann mir das herrzlich egal sein, da muss sich der hersteller drum kümmern un ned ich.

und diese wirkungsgrad kurve is son leicher bogen nach oben. bei ca 50% last des NT's (also bei unserem 400W ausm bsp eben rund 200W last) herrscht dann meist die beste effiziens. bei 80% bei kaum last und volllast sinds dann gerne mal 87% bei halber last. also auch hier geben die hersteller den werbetechnisch ungünstigeren wert an - find ich auch ok so.

hab ma sonen graphen gegooglet ^^


Die Effizienzkurven kenne ich selber. Die Theorie kenne ich auch. Dennoch schreibt der Gesetzgeber lediglich die Angabe vor, wieviel Watt ein Netzteil aufnehmen kann. Der Gesetzgeber lässt es völlig offen, was dieses Netzteil dann an Watt ausgeben kann. Natürlich gibt es Kennziffern, wie Wirkungsgrad, Aktiv-PFC/Passiv-PFC und wohl auch einiges mehr. Doch der Gesetzgeber verpflichtet zu fast überhaupt nichts - ausser PFC - da geht es offenbar aber nicht um den Schutz des Verbrauchers. Die Verluste der Energiegiganten, Blindleistung in den Leitungsnetzen, Generatoren und Transformatoren waren wohl Beweggründe für dieses Gesetz. Schön nach dem Motto: Scheiß auf Verbraucherschutz.

Der Verbraucher, mindestens im Moment denke ich so, kann total, vom Gesetzgeber legitimiert, über das Ohr gehauen werden.

Darum geht es mir. Stimmt das?
 
also wie gesagt: meine meinung is eben, das es auf die betrachtungsweise ankommt. wenn ich mir nen monitor hole oder ne grafikkarte, oder nen gefrierschrank... dann will ich natürlich erstma wissen, wieviel ich da reinstecken muss. wie effizient das ganze intern arbeitet is für mich erstmal zweitrangig. das wäre dann die diskussion hd5000 vs fermi zum bsp, wo sich die energieeffizienten von den leistungshungrigen scheiden ^^

also in solchen fällen ist es klar besser und informativer, das anzugeben, was aus der "dose" (bei grakas eben ausm NT) gezogen wird, un ned mit wieviel das ding intern umgeht. zieht 300W und intern bleiben 50 zum werkeln über... :ugly:

aber eben beim NT ist es für den kunden doch von wesentlich höherem interesse zu erfahren, was hinter dem NT an leistung zur verfügung steht, un ned wieviel man reinpumpt. stell ich mir mein letztes bsp mal andersrum vor: statt 400W un 80% effizienz werden 500W und 87% angegeben, natürlich zum selben preis ^^ - DAS fänd ich verarsche am kunden.

ich kenn zwar jetz die rechtslage nich, aber die ausgepriesenen werte sind ja auch ne art von werbung, und werbung mit falschen angaben ist meines wissens nach verboten. deswegen sind die ganzen werbungen ja immer so schön mit allgemeinen aussagen gepflastert, die gut klingen, genauer betrachtet aber so ziemlich alles bedeuten können ^^ und NT hersteller erben eben mit den sinnvolleren daten und auch diese sollten meiner meinung nach also stimmen ^^ OB sie stimmen is ja wieder ein anderes blatt, aber wäre dem nicht so, dann hätten diverse zeitschriften bei NT tests da sicher schon längst krumme machenschaften aufgedeckt.

aber was du meinst, könnte vllt das bei den billig-NTs sein. 500W-NT bla bla... wenn man diese angabe macht, muss das NT auch diese 500W bringen - wie lange, ist dabei aber völlig egal ^^ (sowie ich mal gehört habe, darf auch gerne widerlegt werden). sprich: wenns für ne ganze sekunde 500W bringt und dann furios abschmiert und den ganzen rechner mitnimmt... dann wars dennoch nicht "gelogen" ^^ aber das is wohl wie so oft im leben: es gibt eben seriöse leute und weniger seriöse. und die markenhersteller mit ihren vergleichsweise teureren produkten haben sicher zuviel zu verlieren, als das sie in die unseriösität abgleiten würden.

also mein persönliches fazit aus vielem hörensagen und gelese begründet: tür und tor steht vllt wirklich offen, aber (seriöse) hersteller nutzen dies nicht aus. und wozu gibts portale wie dieses forum, o sich user mit erfahrungsberichten austauschen? ^^ wer sich informiert, hat noch die wenigsten scherereien...
 
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