Die Geburt von MP3 (PCGH Retro 14. Juli)

Hab nur MP3 Dateien für Musik. Ist das beste, was es gibt.
Für den Papierkorb, vielleicht.

Und wer hats erfunden? Die Oberfranken. Wer genau? Die Erlanger! xD
Erlangen liegt in Oberfranken?
Das brüllst Du mal laut vorm Paulibrunnen in Erlangen.

3 Minuten später liegst Du in der Uniklinik. :ugly:

Bei MP3 gehen die Meinungen auseinander, aber die Hauptanteile haben Erlangen, Ilmenau, AT&T, Bell Labs und Thomson.
 
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Das Mp3 Format ist eine geile Erfindung. Platzsparend, überall kompatibel und mit 192-320 kbit auch angenehm anzuhören.
Ich verwende kein teures Audioequipment. Deswegen reicht mir das.:)
 
Das Mp3 Format ist eine geile Erfindung. Platzsparend, überall kompatibel und mit 192-320 kbit auch angenehm anzuhören.
Ich verwende kein teures Audioequipment. Deswegen reicht mir das.:)

Habe seit 20+ Jahren RazorLame so eingestellt das er min. 128kbit bis max 320kbit nutzen kann.
idR. kommt da ein Durchschnitt von 200 kbit bei raus.

Es kommt auch darauf an an was man primär hört (hier dürfte man als erstes Unterschiede zur CD finden) und was man so nebenhört.
Man braucht so oder so gutes (TM) Audioequipment um überhaupt ein Unterschied feststellen zu können.
 
Die ersten mp3's die ich damals von Bekannten erhalten habe, hörten sich wie ein Springbrunnen mit Glasperlen an. Dieser plätschernde Klirrfaktor im Hintergrund - herrlich ...
NICHT!!!
 
Habe von einem Kollegen eine SICHERUNGSKOPIE auf-USB-Festplatte erstellt, die 500 GB haben nicht für seine MP3's gereicht, alles Hardrock, und das "überspielen" dauerte ca. 9 Stunden, und es gibt Leute die deutlich mehr horten.
Mir ist der Klang nur auf der max. Detailstufe 320kps gerade mal ausreichend genug, MP3-Kompression ist heutzutage /von wegen Datenmenge/ überflüssig, aber leider der Standard, es gibt immer mehr junge Leute die den Klang einer MP3 vorteilhafter (weil gewohnter) als das Orginal mit vollem Spektrum empfinden, traurig aber war...

Zuerst mal benötigt man Lautsprecher aus dem HiEnd Segment, da sonst eine lossless Kompression, Perlen vor die Säue sind. Eine perfekte Frequenztrennung erkennt man daran, wenn Stereo Speakern einen Raumklang über die Zimmergrösse hinaus vermitteln.

Damit kann man dann, Flac von Mp3 48khz, 320 kbps, Stereo, unterscheiden. Mit MidEnd Speaker ist keinerlei Unterschied festzustellen. Auf PC Speaker schon gleich gar nicht.


Edit:
Ein Test lossless Flac(links) nach lossy Mp3 encodiert und analysiert. Sogut wie 0 Verlust
 

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Zuerst mal benötigt man Lautsprecher aus dem HiEnd Segment
Definitiv nicht. Um festzustellen das MP3 Müll ist reicht ein guter Studiokopfhörer schon vollkommen aus. Ist das Gehör allerdings über Jahre an den Müll Gewöhnt merkt das Hirn nichts mehr. Wie bei Fastfood, Müll schmeckt, gutes richtig zubereitetes Essen schmeckt nicht.
MP3 enthällt selbst bei 320 Artefakte und Verzerrung die man hört wenn man gute Musik geniessen möchte.
Davon abgesehen wird heute schon von Anfang an billig produziert.Merkt man wenn man eine CD kauft deren Ausgangsmaterial MP3 war oder billig im Wohnzimmer auf dem Lappi abgemischt wurde (schade das es keine mehr AAD gibt) . Wenn das Aufnahmematerial schon schrottig ist kann danach auch nichts vernünftiges mehr herauskommen. Von der miserablen streamingqualität reden wir erst gar nicht.
Musik wird heute konsumiert und nicht mehr gehört.
Und bei den heutigen Speicherkapazitäten ist Kompression überflüssig.
Jedem das Seine😏
 
Definitiv nicht. Um festzustellen das MP3 Müll ist reicht ein guter Studiokopfhörer schon vollkommen aus. Ist das Gehör allerdings über Jahre an den Müll Gewöhnt merkt das Hirn nichts mehr. Wie bei Fastfood, Müll schmeckt, gutes richtig zubereitetes Essen schmeckt nicht.
MP3 enthällt selbst bei 320 Artefakte und Verzerrung die man hört wenn man gute Musik geniessen möchte.
Davon abgesehen wird heute schon von Anfang an billig produziert.Merkt man wenn man eine CD kauft deren Ausgangsmaterial MP3 war oder billig im Wohnzimmer auf dem Lappi abgemischt wurde (schade das es keine mehr AAD gibt) . Wenn das Aufnahmematerial schon schrottig ist kann danach auch nichts vernünftiges mehr herauskommen. Von der miserablen streamingqualität reden wir erst gar nicht.
Musik wird heute konsumiert und nicht mehr gehört.
Und bei den heutigen Speicherkapazitäten ist Kompression überflüssig.
Jedem das Seine😏

Das ist so nicht richtig. Die Quelle ist maßgeblich für die Qualität. Manche Lieder haben ein grösseres Frq. Spektrum als andere. Wenn die Quelle genau den richtigen db Pegel hat, kann man 320er mp3's , mit weniger als 10bit Verlust pro kanal/s, erstellen.

Ich hab jetzt mal 2 flac Dateien angehängt, von denen eine vorher mal mit 320kbps lossy encodiert war. Es handelt sich um die Tracks, von denen ich zuvor einen Analyse Screenshot gepostet hatte.

Sag einfach welcher der mp3 Track ist. Hierbei sind am linken Kanal bis max. 30bit/s und am rechten bis max 13bit/s verloren gegangen.

P.S Die Länge ist nicht ganz genau gleich deshalb der Grössenunterschied.
 

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Ich hab mir vor ein paar Jahren mal nen wasserdichten Sony MP3-Player/Kopfhörer fürs schwimmen zugelegt.
Letztens fragte mich so nen 11-13 Jähriger Stöpsel was ich da im Ohr hab.
Hab gesagt das das ein wasserdichter MP3 Player ist
Der wusste mit MP3 nix anzufangen und hat gekuckt wie ein Auto... :ka:
 
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Hab nur MP3 Dateien für Musik. Ist das beste, was es gibt.

Nö, sie waren nur als erste da und alle Geräte sind damit kompatibel. Bessere Codecs gibt es wie Sand am Meer und das schon seit weit über 20 Jahren. Es ist ein Beispiel für die Pfadabhängigkeit. Aber dank Smartphoes kann man die leicht brechen.

Zuerst mal benötigt man Lautsprecher aus dem HiEnd Segment, da sonst eine lossless Kompression, Perlen vor die Säue sind.

Also wenn, dann mit Kopfhörern, denn die sind guten Lautsprechern um Welten überlegen.


Eine perfekte Frequenztrennung erkennt man daran, wenn Stereo Speakern einen Raumklang über die Zimmergrösse hinaus vermitteln.

Die Perfekte Kanaltrennung, ich vermute mal du meinst das, erkennt man eher mit Messinstrumenten. Sie ist im Digitalen Zeitalter stink einfach zu verwirklichen, indem man die Kanäle getrennt aufnimmt. Geht auch mit MP3, einfach das Häkchen bei "Joint Stereo" entfernen. Das ganze ist noch ein Relikt aus Kassetten und vorallem Schallplattentagen.


Damit kann man dann, Flac von Mp3 48khz, 320 kbps, Stereo, unterscheiden.

Beim ct Blindtest haben sie es mit 256KBit nicht hinbekommen, trotz legendärem 20.000€ Kopfhörer, der nin wirklich über alle Zweifel erhaben war. 128KBit bekamen die Leute, mit einigem Training und vorallem einem kaputtem Gehör, noch einigermaßen gut hin, aber bei 256KBit scheiterten sie.

Aber du willst es mit 320KBit schaffen, hört sich nicht glaubhaft an, vorallem mit Lautsprechern.

Hier der ct Link:
Der volle Test versteckt sich leider hinter einer Paywall.
 
Ich habe durch das lesen der Kommentare hier gemerkt das ich wohl was Falsch gemacht habe :D
Habe 200GB MP3 Musik auf dem Rechner :D
Alles aber zum Glück in 320kb/s größtenteils.
Nur die Sachen die ich im Jahr 2002 noch mit CD eingelesen habe, haben leider teilweise sogar nur 96kb/s aber ich hab die CD nicht mehr.
Ich glaube ab 2003 fing ich an alles mit 256kb/s einzulesen und ab 2007 oder 2008 achtete ich erst auf 320kb/s.
Flac oder OGG oder was es sonnst noch gibt hat sich bei mir durchgesetzt weil die dinge nie auf meinen MP3 Playern liefen, wovon ich bis heute 7 8 Stück hatte. (mir ist noch ein Modell eingefallen)
 
(schade das es keine mehr AAD gibt) . Wenn das Aufnahmematerial schon schrottig ist kann danach auch nichts vernünftiges mehr herauskommen.
Yup, hab ich früher auch immer darauf geachtet ! (siehe Link)

Musik wird heute konsumiert und nicht mehr gehört.
Leider ... %-)
Und bei den heutigen Speicherkapazitäten ist Kompression überflüssig.
Sollte man meinen. Lossless Audio gehört die Zukunft (hoffentlich).
 
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Beim ct Blindtest haben sie es mit 256KBit nicht hinbekommen, trotz legendärem 20.000€ Kopfhörer, der nin wirklich über alle Zweifel erhaben war. 128KBit bekamen die Leute, mit einigem Training und vorallem einem kaputtem Gehör, noch einigermaßen gut hin, aber bei 256KBit scheiterten sie.

Aber du willst es mit 320KBit schaffen, hört sich nicht glaubhaft an, vorallem mit Lautsprechern.

Hier der ct Link:
Der volle Test versteckt sich leider hinter einer Paywall.
So nen ähnlichen Test hatte die PCGH schon in 2000 oder 2001 mit irgend nem sauteuren HiFi Equipment im Fachhandel.
Im Heftarchiv müsste das noch irgendwo sein. Ich kuck da mal

So, habe im digit. PCGH Heftarchiv den Artikel gefunden.
War 01/2001 und dort im MARKTÜBERSICHT Portable MP3-Player Artikel (Genauer Seite 60)

Das Testsystem
Die Firma Kölbl + Kalb aus Nürnberg ermöglichte uns einen Vergleichstest der ganz besonderen Art.
Ein Boxensystem Dynaudio Evidence im Wert von 140.000 Mark bildete das Kernstück der MP3- Testanlage.
Befeuert wurde das Ganze von einer Anlage von Mark Levinson im Wert von 69.000 Mark.
Auf dieser High-End-Kombination testeten wir MP3-Stücke mit unterschiedlichen Bitrates.

Die Hörprobe
Das Ergebnis war auch für die Experten von Kölbl + Kalb (www.koelblundkalb.de ) überraschend.
Schon bei 128 kbps (44 kHz) hört man im Vergleich zur CD nur noch kaum wahrnehmbare Unterschiede im Klangbild.
Ab 196 kbps gelang es dann keinem der Testteilnehmer, zwischen CD-Qualität und dem komprimierten Musikstandard zu unterscheiden.
 

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Ich habe vor mittlerweile über 20 Jahren rebelliert und meine CDs mit dem Windows Media Player in das .wma-Format "geripped". Ich war felsenfest davon überzeugt das 128 .wma besser geklungen hat als 128 .mp3. Habe alles in minimum 192, ich meine es waren eher 320 encodiert. Die Freude war jetzt nicht so groß als ich festgestellt habe das viele Endgeräte mit .wma nichts anzufangen wussten. Gott sei Dank konnten wenige Jahre später die gängigen MP3-Player für die Hostentasche damit umgehen.
 
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