News Diablo 4: Berichte über "drastische Änderungen"

Mich hat halt nacher das grinding upgefuckt und das alles Richtung season ausgelegt ist.
Ich hab's zwar gern durchgezockt und es hat mich auch unterhalten.. aber bis ich n Charakter fertig hatte von den builds her war die season schon fast vorbei.
Und das endgame war dann nur noch gegrinde
 
D4 ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite habe ich jede Season gespielt und hatte auch größtenteils Freude dran. Auf der anderen Seite hat das ganze season Ding was von Rogue like weil man alle Nase lang bei 0 anfängt ohne dauerhaften Fortschritt.
D3 (und da scheiden sich schon die Geister) hat vieles besser gemacht, allein die vielen Schwierigkeitsgrade und der vielschichtigere Gearscore.
D4 fühlt sich da so unglaublich repetitiv an weil man nie wirklich was Neues macht.
Graue Gegenstände: 10 Minuten relevant.
Blaue Gegenstände: Eigentlich völlig irrelevant.
Gelbe Gegenstände zumindest mal zwei Stunden von Bedeutung. Dann ist man Level 40+ und ist schon voll mit seltenen Gegenständen.
Es gibt halt nichts, auf das man dauerhaft hin arbeiten kann. Es gibt zwei drei Builds, die unterhaltsam sind und das war es dann auch.
Und wenn man D4 mit D1 und D2 vergleicht, dann glaubt man kaum, dass die Spiele verwandt sind. Was dabei richtig ankotzt: Dass man auf biegen und brechen auf den MMORPG Scheiß setzen will, den keine Sau jemals bei Diablo gebraucht, noch sich jemals gewünscht hat. Das macht das konkrete Diablo-Gefühl zunichte und zerstört die Atmosphäre.
 
Ich habe mir Diablo 4 nun auch geholt und werde es in den nächsten ca. 2 Wochen zum 1. Mal spielen.

Da bin ich mal gespannt was mich so erwartet... .

Vermutlich spiele ich am Ende ein bis zwei Mal die Kampagne durch und das war's.
 
Aber du wolltest ja nie deinen Totenbeschwörer so skillen das er funktioniert.
Das ist exakt der große wenn nicht größte Kritikpunkt an Diablo4:

In Diablo 4 bist du gezwungen einen Totenbeschwörer (oder eine bliebige andere Klasse) exakt so zu skillen wie es die zwei, drei brauchbaren Builds pro Klasse erfordern um wirklich weit mitspielen zu können. Du brauchst dafür auch das exakt passende Gear. Das ist kein Spaß/erkunden/probieren, das ist Arbeit.

In Diablo 2 kannste deinen Totenbeschwörer beinahe beliebig skillen so lange du nicht ganz groben Unsinn machst (selbst "Challenges" im Netz die Skillpunkte per Zufall verteilen funktionieren - dann wirds wirklich schwer aber nicht unmöglich) und kannst trotzdem das Spiel komplett zu Ende spielen und alles machen was du willst. Nur wenn dus drauf anlegst in Ranglisten oben mitzumachen oder PvP zu spielen brauchts spezielle Builds.

Ums kurz zu machen: Wenn du D4 "durchspielen" willst musst du spielen wie Blizzard es will (ändert sich bei fast jeder Season...), wenn du D2 durchspielen willst kannst du spielen wie DU willst weil das System funktioniert.


Und warum macht man das bei D4? Weil
man auf biegen und brechen auf den MMORPG Scheiß setzen will, den keine Sau jemals bei Diablo gebraucht, noch sich jemals gewünscht hat.
 
SCHON WIEDER "drastische Änderungen"? Das habe ich seit dem Release des zweifelhaften Diablo 4 schon öfters gehört. Als alter Diablo 2 Veteran und nach dem verkorksten D3 dann voller Vorfreude angesichts der vielversprechenden "Back to the Roots" Werbung für D4 selbiges dann zum Release gekauft, die zu kurze Kampagne durchgespielt, bisschen Online Multiplayer ausprobiert, sehr gelangweilt gewesen und zu D2: Resurrected zurück gekehrt. Dann hin und wieder mal nach den letzen paar "drastischen Änderungen" über die Jahre immer wieder mal bei D4 reingeschaut und das Spiel löst bis heute einfach keinen Funken in mir aus. All diese angeblichen Verbesserungen waren in homöopathischen Dosen, teilweise schön geredet und letztlich eine Mogelpackung - natürlich absichtlich, denn Blizzard will das Monetarisierungsmodell nicht aufgeben. Ich glaube nicht daran, dass es künftig besser wird. Blizzard möchte weiterhin von Pecunia geküsst werden. Das Spiel dahin gehend zu ändern, dass es wirklich gut und kundenfreundlich wäre, steht im Widerspruch dazu. Nächstes Spiel.
 
SCHON WIEDER "drastische Änderungen"? Das habe ich seit dem Release des zweifelhaften Diablo 4 schon öfters gehört. Als alter Diablo 2 Veteran und nach dem verkorksten D3 dann voller Vorfreude angesichts der vielversprechenden "Back to the Roots" Werbung für D4 selbiges dann zum Release gekauft, die zu kurze Kampagne durchgespielt, bisschen Online Multiplayer ausprobiert, sehr gelangweilt gewesen und zu D2: Resurrected zurück gekehrt. Dann hin und wieder mal nach den letzen paar "drastischen Änderungen" über die Jahre immer wieder mal bei D4 reingeschaut und das Spiel löst bis heute einfach keinen Funken in mir aus. All diese angeblichen Verbesserungen waren in homöopathischen Dosen, teilweise schön geredet und letztlich eine Mogelpackung - natürlich absichtlich, denn Blizzard will das Monetarisierungsmodell nicht aufgeben. Ich glaube nicht daran, dass es künftig besser wird. Blizzard möchte weiterhin von Pecunia geküsst werden. Das Spiel dahin gehend zu ändern, dass es wirklich gut und kundenfreundlich wäre, steht im Widerspruch dazu. Nächstes Spiel.
Und ich werde einfach nie verstehen, warum alle D2 so toll finden? Es ist ein sehr gutes Spiel, keine Frage, aber ich hab viel mehr Stunden in D3 und D4 mittlerweile verbracht wie in D2. Was mich an D4 wirklich nervt, ist das die Grafik einfach unscharf wirkt und ich die von D2 Ressurected einfach schöner finde. Sie ist düster und doch farbenfroh wie POE(2). Das Grundsystem wurde wirklich massiv überarbeitet, was aber auch bitter notwendig war. Und nach wie vor noch Feinschliff braucht.
 
D2 erwartet, dass der Spieler sein Ziel selber steckt, dann einen Pfad wählt auf dem er es erreicht und dann dem Spieler erlaubt die Emotion "fertig" zu fühlen. Klar, man kann sich selber sabotieren und sein Ziel so stecken, dass auch der Grind etwas irre wird, aber das korrigiert man mit Einsicht und die kommt, wie schon das falsch gesteckt Ziel, aus dem Spieler selbst heraus.

D4 wartet nicht bis der Spieler ein Ziel setzt, es gibt die Ziele vor. Dann gibt es vor wie diese Ziele zu erreichen sind, freie Wahl der Methoden ist nicht. Weil es ein Live Service Game ist, das Umsatz machen will ist die Emotion die der Spieler niemals haben darf diejenige, dass er fertig sei. Wer fühlt er sei fertig ist fähig etwas anderes zu spielen, Live Service Games wollen nicht, dass man etwas anderes spielt.

Ab dem Moment sind Live Service Games wie ein Alkoholiker der seine Frau verprügelt und ihr dann am nächsten Tag unter Tränen schwört, dass das nie mehr passiert und mit dem Tag heute jetzt ändert sich alles. Die Spieler fallen darauf rein, oberflächlich ändert der Patch ein paar Dinge, aber die grundlegende Psychologie bleibt gleich. Du sollst als Spieler immer unterworfen werden, du hast dich nach dem Meta zu richten, du hast diese Aufgaben zu erfüllen, du wirst niemals das Gefühl bekommen fertig zu sein.

Man sollte nur auf den Spaß beim Zocken mit Kumpels achten, auf den Rest dieser Psycho-Gehirnwäsche Industrie braucht man nicht einsteigen. Patches sind egal, Entwickler News sind egal, die Season ist egal, der Gegenstand den es nur diese Woche gibt ist egal. Alles egal, lasst sie vor die Wand fahren und steigt nicht aus den falschen Gründen in Live Service Spiele ein.
 
Habe in season 7 auf Hardcore einen Barbar mit dem ich dann Qual 8 Stufe pitruns niveo gelaufen bin und das addon auch durchgespielt. Bin super unterhalten worden auch damals vom Basis Spiel aber für mich ist das das endgame zu seicht. Habe dann Poe g Spielt das ist schön zu extrem dran da kannst wochenlang Theorie nachlesen , macht glaube ich kaum ein neuer mehr. Ich werde Diablo beim nächsten addon gerne wieder zocken und hoffe endlich das sich auch Diablo wieder zeigt. ;) wo Diablo drauf steht sollte sich ein Diablo sein sein ;())
 
Ich bin damals 1999 mit Diablo gestartet, zu viert im Lan, und viel Solo. Dann Diablo 2, aber nicht mehr so viel Zeit gehabt. Diablo 3 dann wieder bis zum Erbrechen gedaddelt, auch heute noch Spiel ich die jeweils aktuelle Saison.

Dann Diablo 4... Das wirklich mit Abstand schlechteste Spiel der Reihe.

Mieser Netzwerkcode ( Rubberbanding , Hänger etc. Und ich habe Glasfaser und einen i9 mit rtx3070ti) und Programmfehler, die mit der jetzigen Saison noch nie so häufig auftraten. Das Lootsystem ist Murks, wenn Bosse selbst auf Q3 oder Q4 nur 750 Uniques droppen (ich spiele Hydra Zauberer). Und der Schwachsinn mit den Funken geht überhaupt nicht. Wahre Geschichte:
Mit 1 Char, Geistgeborener, die Quest-Reihe durch: 1 Funken
Dann bei Varshan ein Mythic auf Q1, hurra. Andariels Antlitz 2*. Hydra-Mage hochgelevelt, 2. Funken. Ab zum Schmied, zufälliges Mythic. Hurra, Andariels Antlitz. Ok, kann passieren. Lilith auf Q1 gelegt für 3. Funken. Ein Antlitz zerlegt und mit 2 Funken ein zufälliges Mythic geholt. Hurra, Andariels Antlitz numero 4.
Und nur, weil die leg. Runen so scheiße droppen, sonst könnte man gezielt die Mythics basteln.
Bis Saison 7 war alles ok.
Was soll ich auf Q4 eigentlich noch mit Mythics, Saison-Reise fast fertig, dann bekommt man noch einen Funken, wie toll, braucht man nicht. Am Anfang der Reise, wenn man Q1 spielt, wäre es sinnvoll. Aber am Ende?
Ich laufe immer noch auf Q4 mit einem 750er Tal Rasha Ring rum, weil der einfach nicht droppen will.
Das ganze Balancing ist murks. War es seit Anfang an.
Wir wollen endlich Rüstungssets!!! Diablo 3 hat viel Spaß gemacht, warum da nicht weiter drauf aufbauen?

gez. Wolf
 
der jetzigen Saison noch nie so häufig auftraten. Das Lootsystem ist Murks, wenn Bosse selbst auf Q3 oder Q4 nur 750 Uniques droppen (ich spiele Hydra Zauberer).
Kann eigentlich nicht sein, bei mir droppt da genug 800er.
Ich laufe immer noch auf Q4 mit einem 750er Tal Rasha Ring rum, weil der einfach nicht droppen will.
Habe meinen zweiten 800er mittlerweile, also finden tut man den schon.
 
Mieser Netzwerkcode ( Rubberbanding , Hänger etc. Und ich habe Glasfaser und einen i9 mit rtx3070ti)

wenn Telekom Glasfaser brauchen wir nichtmehr weiter diskutieren liegt an der TCom. Die ist berüchtigt dafür mieses Peering zu haben. Für Gamer unbrauchbar, kurze Abhilfe schafft da nur ein VPN, langfristige nur ein Provider Wechsel
 
Das ist exakt der große wenn nicht größte Kritikpunkt an Diablo4:

In Diablo 4 bist du gezwungen einen Totenbeschwörer (oder eine bliebige andere Klasse) exakt so zu skillen wie es die zwei, drei brauchbaren Builds pro Klasse erfordern um wirklich weit mitspielen zu können. Du brauchst dafür auch das exakt passende Gear. Das ist kein Spaß/erkunden/probieren, das ist Arbeit.
Das ist aber nicht nur ein Diablo 4 spezifisches Problem. Auch in andere ARPGs wie "Path of Exile" und "Last Epoch" ist das genauso. Spielt man nicht exakt einen Build nach Vorlage hat man im Endgame schlechte Karten.
 
Als jemand den Diablo nur SP interessiert: ist das Spiel nun ausgereift/gut? Und: braucht es irgendeine Art von Launcher?
 
Ein Spiel, das meinen Fortschritt im Ewigen Realm mit Füßen tritt und meine Freude am Spiel einfach durch Änderungen permanent löscht um mich per Season immer und immer wieder denselben Mist durchleben zu lassen, nur, um im Anschluss erneut meinen Fortschritt zu "nerfen" ist kein Spiel für mich.

Das Spiel weiterzuentwickeln, echtes Endgame, wäre mit Inhalten und Schwierigkeiten so umzugehen, das Spieler keine Season brauchen um wieder mitspielen zu können, sondern die bestehenden Chars immer besser werden müssen weil das Spiel wächst, aber das wäre echter Progress. Sowas geht natürlich nicht.

So, schade drum, war schön, aber leider wurden meine geliebten Chars alle ruiniert, und immer wieder das Gleiche tun um danach dasselbe zu erfahren, sorry.
 
Noch ein zweiter Kommentar von mir weil ich mir so einige Dinge noch bei D4 wünsche.

Man grindet stundenlang weil mein wie in einem anderen Kommentar gelesen einfach keinen Tal Rasha Ring bekommt. Kenn ich, ich spiele auch Hydra. Dann dropt einer auf Gearscore 800 aber das Zusatzaffix ist scheiße gerollt. Also verschrotten und weiter grinden. Das geht einem richtig auf den Sa..! Warum wird nicht ein Verbesserungssystem entwickelt? Ein mittelprächtiges Unique Item kann dann mit drei Schrott-Items wie auch immer verbessert werden. Dadurch hat man auch weniger das Gefühl von Loot-Schrott, sondern freut sich eher wenn man sagt "Ach cool, mir fehlt noch ein Tal Rasha, dann kann ich meinen vorhandenen aufwerten". Das würde ein viel zufriedenstellenderes Gefühl geben, dass die Gegenstände auch wirklich nützlich sind und nicht nur haufenweise Schrott. So hätte man auch mehr das Gefühl, man kann sich einen God-Roll bauen. Drei Items mit demselben Greater Affix? Cool, dann bekommt das eigene Item ein GA auf genau diese Eigenschaft. Das ist dann zwar unterm Strich immer noch Grind, aber Grind mit nützlicher Verwendung.

Ich wünsche mir auch ressourcenschonenderes Speichermanagement. Ich hab das Spiel offen und Vitablo zum Nachbauen auf dem zweiten Monitor. Zack - knapp 32 GB RAM voll. Also noch zwei Speicherriegel bestellt und auf 64 GB gegangen. Dann belegt ein Spiel mit einem Browsertask 38 GB RAM. UNNÖTIG!!!

Die Netzwerkqualität ist grottenschlecht. Wie oft passiert es, dass ich diese Season nach Cerrigar komme und das Spiel friert halb ein weil der Server erst mal die ganzen Spieler berechnen muss. Bin ich im Solo-Dungeon ist das alles 0,0 Problem.
 
D4 ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite habe ich jede Season gespielt und hatte auch größtenteils Freude dran. Auf der anderen Seite hat das ganze season Ding was von Rogue like weil man alle Nase lang bei 0 anfängt ohne dauerhaften Fortschritt.
D3 (und da scheiden sich schon die Geister) hat vieles besser gemacht, allein die vielen Schwierigkeitsgrade und der vielschichtigere Gearscore.
D4 fühlt sich da so unglaublich repetitiv an weil man nie wirklich was Neues macht.
Graue Gegenstände: 10 Minuten relevant.
Blaue Gegenstände: Eigentlich völlig irrelevant.
Gelbe Gegenstände zumindest mal zwei Stunden von Bedeutung. Dann ist man Level 40+ und ist schon voll mit seltenen Gegenständen.
Es gibt halt nichts, auf das man dauerhaft hin arbeiten kann. Es gibt zwei drei Builds, die unterhaltsam sind und das war es dann auch.
Und wenn man D4 mit D1 und D2 vergleicht, dann glaubt man kaum, dass die Spiele verwandt sind. Was dabei richtig ankotzt: Dass man auf biegen und brechen auf den MMORPG Scheiß setzen will, den keine Sau jemals bei Diablo gebraucht, noch sich jemals gewünscht hat. Das macht das konkrete Diablo-Gefühl zunichte und zerstört die Atmosphäre.
Diablo4 ist ein Seasonspiel. Gibt es eine interessante Skillung (für mich diese Season Hydra), hat man jede Menge Spaß. Frust kommt dann erst irgendwann im Endgame auf, wenn man nicht die passenden Items findet und man mal eben 2 Milliarden im Crafting durchklickt, ohne das gewünschte Ergebnis zu bekommen. Das gehört definitiv überarbeitet.

Außerdem macht man irgendwann immer die gleichen Sachen, das wird dann doch etwas monoton. Das mit dem Raidcontent kann man vernachlässigen, ich kenne niemanden, der das spielt. Ich hake das mal als Versuch ab, ein wenig World of Warcraft in das Spiel einzustreuen. Ein Experiment, was wohl nicht den gewünschten Erfolg hatte.

Aber es ist besser geworden, die Endless Dungeons sind für mich eine willkommene Abwechslung, weil es vorher kaum Sinn gemacht hat, in Dungeons zu gehen. Diablo4 wird langsam besser, ich hoffe sie schießen mit den "großen" Änderungen nicht über das Ziel hinaus.

Summa summarum bin ich bereits jetzt vollauf zufrieden mit dem Spiel und habe diese Season bereits über 80 Stunden investiert und wird wohl insgesamt auf 150 bis 200 Stunden bei mir hinauslaufen. Über die bisherigen Seasons gesehen, habe ich mehr Zeit in Diablo4 verbracht, als in Anno 1800 (1.000 Stunden+). Klar kann und muss es noch weiter verbessert werden. Aber so schlimm, wie manche das im Netz schildern, ist es auf keinen Fall. Wie viele Triple A Gurken habe ich im Schrank, die nicht einmal zwei Stunden gespielt wurden? Da muss man die Kirche auch einmal im Dorf lassen! Wenn das Spiel nicht euer Fall ist, dann spielt was anderes, aber in drei Teufels Namen hört auf zu haten1
 
Diablo4 ist ein Seasonspiel. Gibt es eine interessante Skillung (für mich diese Season Hydra), hat man jede Menge Spaß. Frust kommt dann erst irgendwann im Endgame auf, wenn man nicht die passenden Items findet und man mal eben 2 Milliarden im Crafting durchklickt, ohne das gewünschte Ergebnis zu bekommen. Das gehört definitiv überarbeitet.

Außerdem macht man irgendwann immer die gleichen Sachen, das wird dann doch etwas monoton. Das mit dem Raidcontent kann man vernachlässigen, ich kenne niemanden, der das spielt. Ich hake das mal als Versuch ab, ein wenig World of Warcraft in das Spiel einzustreuen. Ein Experiment, was wohl nicht den gewünschten Erfolg hatte.

Aber es ist besser geworden, die Endless Dungeons sind für mich eine willkommene Abwechslung, weil es vorher kaum Sinn gemacht hat, in Dungeons zu gehen. Diablo4 wird langsam besser, ich hoffe sie schießen mit den "großen" Änderungen nicht über das Ziel hinaus.

Summa summarum bin ich bereits jetzt vollauf zufrieden mit dem Spiel und habe diese Season bereits über 80 Stunden investiert und wird wohl insgesamt auf 150 bis 200 Stunden bei mir hinauslaufen. Über die bisherigen Seasons gesehen, habe ich mehr Zeit in Diablo4 verbracht, als in Anno 1800 (1.000 Stunden+). Klar kann und muss es noch weiter verbessert werden. Aber so schlimm, wie manche das im Netz schildern, ist es auf keinen Fall. Wie viele Triple A Gurken habe ich im Schrank, die nicht einmal zwei Stunden gespielt wurden? Da muss man die Kirche auch einmal im Dorf lassen! Wenn das Spiel nicht euer Fall ist, dann spielt was anderes, aber in drei Teufels Namen hört auf zu haten1
Da bin ich bei Dir. Der Raid fühlt sich auch völlig deplatziert an; zumal Diablo schon immer eigentlich ein Single Player war.

Ich finde es auch richtig übel Zeit und Ressourcen beim Schmied zu verballern nur um das Item dann frustriert zu recyceln. Gleiches beim Okkultisten. Man will ja eine bestimmte Eigenschaft im Idealfall im Maximum treffen. Und dann hat man 20 verschiedene Ausprägungen, bei denen Leben und Primärattribut viel häufiger rollen als bspw. ein Skill-Plus auf alle Kernfähigkeiten. Das gehört definitiv angepasst!

Ich hab am meisten Spaß an Dungeons, dann kommen für mich Höllenhorden, dann Helltide, dann Pit und die Bosse als Allerletztes.

Apropos Bosse: Die gehören ebenfalls überarbeitet; gerade wenn ich da an Andariel denke. Die ist nach Lilith und dem Höllenhund der nervigste Boss mit seinen Phasen. Man kriegt keinen Schaden, ist übelst überlegen und dann kommt man aus Versehen mal in den Feuerstrahl und ist ein One Shot. Frust pur.

Apropos Höllenhorden:
- Türme weg
- Erhabene Massen weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)
- Explodierende Ätherscheusale weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)
- Irgendwelches Zeug vom Rat weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)

Ich hab auch schon über 1.000 Stunden in Diablo 4 versenkt. Es hat seine Schwächen, es wird kontinuierlich besser und genau wie Du sagst: Es ist nicht so schlimm wie von vielen dargestellt, es gibt viel schlimmeren Schrott, der den Spielern vor Nase geworfen wurde.
 
Die ewig gestrigen beschwören immer und immer wieder D2...., mal dran gedacht das ein D4 nie ein D2 sein wollte? Bzw. es zum 1.0 Release sehr viel näher an D2 war als heute aber die Community nur höher schneller weiter gefordert hat, und zwar Monate lang.

Abseits davon hat das D2 ein wirklich sehr gutes Remake bekommen..., nur noch 2 Monaten waren die Spielerzahlen wieder im Keller, anscheinend hat es dann doch nicht für mehr gereicht als bisschen Nostalgie abholen.

Ein D2 funktioniert heute nicht mehr, auf mehreren Ebenen.

Ich kann Blizzard ja vieles vorwerfen, aber nicht das sie kein neues D2 entwickeln mit einer Boomerkundenstamm wo nicht viel zu holen ist und ich alle jüngeren Generationen außen vor lasse....
 
wenn Telekom Glasfaser brauchen wir nichtmehr weiter diskutieren liegt an der TCom. Die ist berüchtigt dafür mieses Peering zu haben. Für Gamer unbrauchbar, kurze Abhilfe schafft da nur ein VPN, langfristige nur ein Provider Wechsel
Bin bei nordischnet, die haben nix mit Telekom zu tun. Ping von 6. 500 Mbit down 200 Mbit up
"drastische Veränderung" klingt für mich, wie die Politik in Deutschland der letzten 25 Jahre: Jede Menge Murks und es wird von Saison zu Saison immer schlimmer.
 
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Da bin ich bei Dir. Der Raid fühlt sich auch völlig deplatziert an; zumal Diablo schon immer eigentlich ein Single Player war.

Ich finde es auch richtig übel Zeit und Ressourcen beim Schmied zu verballern nur um das Item dann frustriert zu recyceln. Gleiches beim Okkultisten. Man will ja eine bestimmte Eigenschaft im Idealfall im Maximum treffen. Und dann hat man 20 verschiedene Ausprägungen, bei denen Leben und Primärattribut viel häufiger rollen als bspw. ein Skill-Plus auf alle Kernfähigkeiten. Das gehört definitiv angepasst!

Ich hab am meisten Spaß an Dungeons, dann kommen für mich Höllenhorden, dann Helltide, dann Pit und die Bosse als Allerletztes.

Apropos Bosse: Die gehören ebenfalls überarbeitet; gerade wenn ich da an Andariel denke. Die ist nach Lilith und dem Höllenhund der nervigste Boss mit seinen Phasen. Man kriegt keinen Schaden, ist übelst überlegen und dann kommt man aus Versehen mal in den Feuerstrahl und ist ein One Shot. Frust pur.

Apropos Höllenhorden:
- Türme weg
- Erhabene Massen weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)
- Explodierende Ätherscheusale weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)
- Irgendwelches Zeug vom Rat weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)

Ich hab auch schon über 1.000 Stunden in Diablo 4 versenkt. Es hat seine Schwächen, es wird kontinuierlich besser und genau wie Du sagst: Es ist nicht so schlimm wie von vielen dargestellt, es gibt viel schlimmeren Schrott, der den Spielern vor Nase geworfen wurde.

Du sprichst mir eins zu eins aus der Seele. Habe bei Season IV voll gegeart aufgehört und mit Grube Lvl 100 mein Gear voll aufgewertet. Gegen Lilith dann damalas immer versehentlich einen falschen Schritt zu machen und dann umzukippen wurde mir zu blöd und dann habe ich das Spiele erst mal liegen lassen.

Spiele auf dem ewigen Realm. Bin jetzt mit Season 9 wieder eingestiegen und mit dem alten Gear mal gaghalber Qual II ausprobiert. Ja, vorher Grube Lvl 25 klappte damit tatsächlich noch mit dem 540er Gear, auch wenn ich beim Boss 3x umgekippt bin, um Qual II freizuschalten. Auf Qual II in den Höllenfluten wurde ich dann natürlich immer 1 Hit gekillt, klar.

Also wieder auf Qual I und Gear besorgen. Hatte dann einen schönen 800er Ring und wollte beim Schmied die benötigten Affixe einprägen. Ende vom Lied war: ich hatte meine Rolls verballert, ohne den ersten benötigten Affix zu bekommen und konnte den Ring dann wegschmeißen. Da fragt man sich schon, was die Kacke soll, zumal das ja trotzdem Mats und Geld kostet. Was hat sich Blizz mit dem unsinnnigen Müll gedacht?

Gut, jetzt klappts auf Qual II, ich farme weiter Paragonpunkte für mein letztes Paragonbrett (Golem, Fleischfresser), muss ewig Obduzit zur Härtung grinden, gähne mir genauso einen ab wie auf Qual I (ist ja gut, wenn der Build taugt, dass ich entspannt zocken kann) und was stelle ich fest? Es droppen bisher wieder nur 750er Items... Mir fehlt aber ne 800er 2H-Sense und ein 800er-Amulett. 750er Gear brauche ich nicht vollenden.

Für 750er Gear hätte ich auch auf Qual I bleiben können. Ist das mit Qual III und IV dann der gleiche Mist? Dann brauche ich nicht weiter spielen... Bzw.: für was bin ich auf Qual II gewechselt?

Edit: wenn Blizz außerdem schon ein Add On bringt, dann auch bitte mit höherem Level Cap und neuen Fähigkeiten für alle Klassen und auch neuem Endgame.
 
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