Diablo 3: Mikrotransaktionen kommen in Asien - Vorerst keine Pläne für andere Regionen

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Der kommende Patch 2.2.0 für Diablo 3 wird im asiatischen Raum offenbar auch veröffentlicht, um Mikrotransaktionen zu testen. Vorerst habe man keine Pläne, sie auch außerhalb Asiens anzubieten. Doch ein Dementi sieht anders aus.

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AW: Diablo 3: Mikrotransaktionen kommen in Asien - Vorerst keine Pläne für andere Regionen

Also das lassen die bitte in Asien oder am besten gleich ganz weg, sonst werd ich sauer :daumen2:
 
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"Wir wissen, dass viele Spieler Interesse daran geäußert haben, dass Diablo 3 Mikrotransaktionen erhält"

hört sich ja so an als würden wir Spieler diesen Dreck haben wollen. So kann man es sich auch schön reden.
GJ Blizzard
Diablo 3 steht somit jetzt bei mir auch auf der Abschussliste.
 
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Irgendwie bezweifel ich ganz stark das Spieler explizit Mikrotransaktionen verlangt haben und nicht einfach mehr Platz in der Truhe...
 
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Ich würde es echt schlimm finden, wenn die auch für unsere Region so etwas einbauen würden :daumen2:

Es gibt aber auch etwas Gutes an der Nachricht: Die Tatsache, dass sie die Mikrotransaktionen explizit erstmal nur im Asiatischen Raum einführen wollen, zeigt ja, dass Blizzard wohl weiß, wie schlecht so etwas hier in Europa ankommen würde. Ich hoffe, es wird auch weiterhin hier lautstark und öffentlichkeitswirksam über Mikrotransaktionen geschimpft (zu Recht!)... Dann trauen sich vielleicht viele Firmen gar nicht erst, mit dem Dreck hier anzukommen :)
 
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Jetzt geht hier gleich wieder das Geschrei los...

Ich würd mich freuen wenns auch nach Europa kommt, das bedeutet dann nämlich, dass D3 mehr Einnahmen bringt und länger weiterentwickelt wird. So wie D3 jetzt ist, macht es nämlich richtig Bock, bringt aber keinerlei Einnahmen. Wenn Blizzard sich jetzt entscheidet irgendwelchen Menschen lustige Flügel oder Charakterporträts zu verkaufen und ich dadurch ein Spiel habe das länger supportet wird - gerne. Mehr Truhenplätze find ich relativ grenzwertig, aber an sich reicht die Truhe ja auch jetzt schon, zumindest den allermeisten. Und wenn man als Extremspieler viele hundert Stunden in das Spiel investiert, kann man imo auch nochmal ein bisschen Geld ausgeben um sich Truhenplätze zu kaufen, so man sie denn braucht.

Von den besagten Inventarerweiterungen hab ich nirgendwo sonst was gelesen... das ist das offizielle Statement:

Insbesondere die folgenden Features sind für die Region Europa nicht relevant:

  • Neue Währung namens „Platin“
  • Zeitbeschränkte Erfahrungsboosts
  • Neue kosmetische Gegenstände, darunter Flügel, nicht kämpfende Gefährten und Charakterporträts
  • Hinweise auf Erweiterungen der Beutetruhe oder der verfügbaren Charakterplätze
  • Neue Benutzeroberfläche, die die oben genannten Elemente beinhaltet
 
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Jetzt geht hier gleich wieder das Geschrei los...

Ich würd mich freuen wenns auch nach Europa kommt, das bedeutet dann nämlich, dass D3 mehr Einnahmen bringt und länger weiterentwickelt wird.[...]
Ich bitte dich. Früher wurden Spiele nur über die Kaufeinnahmen weiterentwickelt (CDPR zeigt, dass es heute immernoch so geht) und wenn ein Entwickler Kohle ohne Ende hat, weil der Großteil seiner Fanbase quasi alles mitmacht, dann ist das ja wohl Blizzard. Stattdessen hätten sie einfach beispielsweise eine neue Erweiterung entwickeln und diese ganz traditionell verkaufen können - nur verlieren viele bei Mikrotransaktionen komplett die Übersicht, was sie schon für das Spiel ausgegeben haben - und das nutzen die Anbieter derartiger Angebote eben aus. Dass sie es nicht über den traditionellen Weg machen, zeigt ja, dass der Weg über Mikrotransaktionen lukrativer zu sein scheint. Klar, man muss nicht mitmachen. Dennoch wird es aber die paar Leute geben, die für das Spiel nochmals einen guten Hunderter (oder sogar mehr) drauflegen, während Blizzard sich ins Fäustchen lacht. Und wenn sich das auszahlt, dann kommen nächstes Mal mehr Mikrotransaktionen. Ich beharre auf der Meinung: Mikrotransaktionen haben in kostenpflichtigen Spielen absolut nichts verloren und es gibt für Spieler absolut nichts Gutes daran. In F2P-Spielen sind sie die Grundlage für das Einkommen, irgendwoher muss das Geld ja kommen. Besser macht es das aber selbstverständlich nicht (ich bin auch kein Fan von F2P...).
Nebenbei: früher hat es auch Blizzard hinbekommen, Spiele jahrzehntelang zu supporten - ganz ohne Mikrotransaktionen. Wenn sie das heute nicht mehr schaffen, machen entweder sie oder der Großteil der Spielerschaft etwas falsch.
Natürlich lasse ich mich aber gerne etwas Besseren belehren ;)
gRU?; cAPS
 
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Weiß ja nicht was daran schlimm sein soll, sofern keine unfairen Vorteile für Andere geschaffen werden.
Muss man ja nicht nutzen und hält das Spiel noch mehr am Leben.

Ich würde z.B. auch Heldenplätze kaufen.
Für den Gelegenheitsspieler sind mehr als genug da.
 
AW: Diablo 3: Mikrotransaktionen kommen in Asien - Vorerst keine Pläne für andere Regionen

Weiß ja nicht was daran schlimm sein soll, sofern keine unfairen Vorteile für Andere geschaffen werden.
Muss man ja nicht nutzen und hält das Spiel noch mehr am Leben.

Ich würde z.B. auch Heldenplätze kaufen.
Für den Gelegenheitsspieler sind mehr als genug da.

Hier hat sich in den letzten Jahren echt was verändert. Früher hätte man einfach so viele Charaktere erstellt wie man wollte. Zur Not kurz rauskopiert und lokal gespeichert um Platz zu schaffen... Jetzt ist man bereit zu bezahlen um sein Vollpreistitel weiter spielen zu dürfen.

Glückwunsch Blizzard.
 
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Wie gesagt für die meisten reichen die vorhandenen Plätze.
Ich habe schon tausende Stunden mit dem Spiel verbracht von daher bin Ich auch gerne bereit etwas zu zahlen vorausgesetzt die Konditionen stimmen.

Natürlich wären Plätze for free besser aber der Onlinezwang hat nun mal nicht nur Nachteile.
 
AW: Diablo 3: Mikrotransaktionen kommen in Asien - Vorerst keine Pläne für andere Regionen

Ich bitte dich. Früher wurden Spiele nur über die Kaufeinnahmen weiterentwickelt (CDPR zeigt, dass es heute immernoch so geht) und wenn ein Entwickler Kohle ohne Ende hat, weil der Großteil seiner Fanbase quasi alles mitmacht, dann ist das ja wohl Blizzard. Stattdessen hätten sie einfach beispielsweise eine neue Erweiterung entwickeln und diese ganz traditionell verkaufen können - nur verlieren viele bei Mikrotransaktionen komplett die Übersicht, was sie schon für das Spiel ausgegeben haben - und das nutzen die Anbieter derartiger Angebote eben aus. Dass sie es nicht über den traditionellen Weg machen, zeigt ja, dass der Weg über Mikrotransaktionen lukrativer zu sein scheint. Klar, man muss nicht mitmachen. Dennoch wird es aber die paar Leute geben, die für das Spiel nochmals einen guten Hunderter (oder sogar mehr) drauflegen, während Blizzard sich ins Fäustchen lacht. Und wenn sich das auszahlt, dann kommen nächstes Mal mehr Mikrotransaktionen. Ich beharre auf der Meinung: Mikrotransaktionen haben in kostenpflichtigen Spielen absolut nichts verloren und es gibt für Spieler absolut nichts Gutes daran. In F2P-Spielen sind sie die Grundlage für das Einkommen, irgendwoher muss das Geld ja kommen. Besser macht es das aber selbstverständlich nicht (ich bin auch kein Fan von F2P...).
Nebenbei: früher hat es auch Blizzard hinbekommen, Spiele jahrzehntelang zu supporten - ganz ohne Mikrotransaktionen. Wenn sie das heute nicht mehr schaffen, machen entweder sie oder der Großteil der Spielerschaft etwas falsch.
Natürlich lasse ich mich aber gerne etwas Besseren belehren ;)
gRU?; cAPS

Ich würd eher sagen, dass WoW nicht mehr so viel Geld abwirft wie früher, bzw. das Ende von WoW so langsam wirklich absehbar wird und man eben zusehen muss, dass man seine anderen Spiele rentabel kriegt und sie nicht weggekürzt werden, weil sie eben keinen Gewinn bringen.

Zum Thema was es bringt: Kosmetik, für die denen das wichtig ist (gibt ja auch genug eitle Menschen im RL), zum anderen die Möglichkeit Blizzard zu unterstützen, wenn man denkt, dass sie gute Arbeit machen. Wenn man sagt, "Blizzard soll einfach das nächste AddOn entwickeln wie jeder andere auch", dann muss man eben auch sehen, dass dann nach dem AddOn 1-2 Patches zum Bugfixing kommen und dann ist Ende bis zur nächsten Erweiterung, damit man eben Gewinn macht. Blizzard patcht kontinuierlich neuen Content dazu, nicht umwerfend viel, aber sie patchen ihn eben dazu - und genau deswegen haben sie imo auch das "Recht"(mir fällt grad keine bessere Möglichkeit ein das zu formulieren) sowohl eine Art F2P-Finanzierung zu etablieren und gleichzeitig weiter AddOns zu verkaufen, weil sie eben zeitgleich beide Systeme fahren, zumindest sehe ich das so. Und ich finde, dass Blizzard wirklich gute Arbeit macht ;)
Bisher lief die Finanzierung halt, wie so vieles, über WoW. Anders kann ich es mir zumindest nicht erklären.

Und: Wenn ich noch einen Hunderter für Diablo bezahlen sollte, wäre das immernoch gut investiertes Geld, Diablo hat mich schon locker 3x so lange unterhalten wie 99% der anderen AA-Titel, von daher würd ich auch so viel dafür zahlen.
 
AW: Diablo 3: Mikrotransaktionen kommen in Asien - Vorerst keine Pläne für andere Regionen

Wenn sich der DLC nur auf "kosmetische Dinge" beschränken würde (also z.B. Flügel oder anderer optischer Firlefanz), dann hätte ich kein Problem damit. Ich befürchte halt, dass dann schon auch Dinge dabei sind, die direkt oder indirekt Einfluss auf das Spielverhalten selbst haben. Mehr Platz in der Truhe als DLC geht mir persönlich z.B. schon zu weit. Ich hätte gerne mehr Platz in der Truhe (bin eine Sammlernatur), würde es aber nicht einsehen, dafür zusätzliches Geld zu bezahlen. Ich habe das Spiel und das Addon schließlich schon gekauft ^^
 
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Ja das mit dem Erfahrungsboost ist so eine Sache.
Non Season noch fragwürdig.
Season auf jeden Fall nicht tragbar.

Ich glaube aber kaum, dass diese am Ende wirklich kommen werden.
 
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Zum Thema was es bringt: Kosmetik, für die denen das wichtig ist (gibt ja auch genug eitle Menschen im RL), zum anderen die Möglichkeit Blizzard zu unterstützen, wenn man denkt, dass sie gute Arbeit machen. Wenn man sagt, "Blizzard soll einfach das nächste AddOn entwickeln wie jeder andere auch", dann muss man eben auch sehen, dass dann nach dem AddOn 1-2 Patches zum Bugfixing kommen und dann ist Ende bis zur nächsten Erweiterung, damit man eben Gewinn macht. Blizzard patcht kontinuierlich neuen Content dazu, nicht umwerfend viel, aber sie patchen ihn eben dazu - und genau deswegen haben sie imo auch das "Recht"(mir fällt grad keine bessere Möglichkeit ein das zu formulieren) sowohl eine Art F2P-Finanzierung zu etablieren und gleichzeitig weiter AddOns zu verkaufen, weil sie eben zeitgleich beide Systeme fahren, zumindest sehe ich das so. Und ich finde, dass Blizzard wirklich gute Arbeit macht ;)
Bisher lief die Finanzierung halt, wie so vieles, über WoW. Anders kann ich es mir zumindest nicht erklären.

:what:

Activision-Blizzard steigert von Jahr zu Jahr ihren Umsatz und ihren Gewinn (und Marge...) 2012 haben die nen Gewinn von 1,15 Mrd. eingefahren. Les dir mal durch was Activision-Blizzard zu ihren Shareholdern sagt. Die geben offen zu das sie den Spielern den Content von vor 5 Jahren statt für 50$ jetzt für 500$ verhökern. Da ist nichts mit Querfinanzieren durch Wow. Wenn man allein das Diablo Franchise betrachtet hätten die den Content vermutlich verdoppeln können und hätten immer noch Profit aus Diablo raus geholt (schließlich sind die Entwicklungskosten nur nen relativ kleiner Teil der gesamten Kosten und Content-Creation nochmal ein Bruchteil davon)

Aber klar... supporte die mit deinen Microtransaktionen.

Solche Kunden hätte ich auch gerne. Ich muss an meinem Marketing arbeiten. :ugly:
 
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bei blizz darf man die spiele nicht einzeln betrachten. immer wieder werden features in einem spiel getestet, um dann in andere spiele integriert zu werden.
das kommende overwatch wird sicherlich die besten "shop"-elemente aus alle anderen spielen beinhalten. :ugly:
 
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Ich finds grundsätzlich wirklich gut. Bitte ähnlich zu CS:GO umsetzen.
Die käuflichen Dinge sollten kosmetischer Natur sein und die Einnahmen sollten auch tatsächlich der Entwicklung des Spiels zugute kommen.
Pay-to-win- Elemente will sicherlich niemand haben.

Skins, Transmogs und Pets sind mir so ziemlich egal. Wenn es geld generiert und die Entwicklung voranbringt, warum nicht.
 
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Auktionshaus light? Also da fällt mir nix mehr zu ein...
 
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Sofern man keinen Nachteil davon hat ist es doch ne schöne Sache.
Man muss es ja nicht nutzen.
 
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Selbst wenn es in Europa angewendet wird, die Spielerzahlen werden nicht sinken. Diablo 3 kam zur falschen Zeit raus, kaum jemand kann sich dran errinern was Diablo für ein Spiel gewesen ist...
 
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