Diablo 3: Blizzard mit Auktionshaus unzufrieden

Oh man. :schief: Du lebst auch in einer Plastikwelt oder? Klar ist das pay to win. Warum wohl zahlt ein Schweizer tausende Euro für die bislang stärkste Waffe? Warum nehmen die Gierlappen ein paar Mrd. Gold für eine olle Rüstung? :what:
Und bei Diablo 2 ist nicht gleich jeder Depp ins AH gerannt wenn er ma net weiter kam. D3 haben se einfach verkackt. Ist eine Tatsache. Ich spiels dennoch hin und wieder...

Aha was gewinnst du denn, das Spiel ? Du gewinnst überhaupt nichts und es haben genug Leute bei Diablo 2 eingekauft. Nur willst du das anscheinend nicht war haben.
 
Torchlight 2 ist um Welten besser als D3. Naja vielleicht klappt es ja mit Teil 4

Habe Torchlight 2 150h Stunden und Diablo 3 über 200h gespielt.
Habe beide genossen und ... keine frage TL2 kostet nur 20€.

ABER es ist lange nicht so gepolished und ausgeklügelt wie D3.
Die Fähigkeiten sind imbalanced (warum brauche ich 2 aoe spells ohne cd).
Auch kann man zB mit nem lvl ka 30er ne 70er Waffe anziehn ect wenn man die Stats hat.
Es gibt viel zu entdecken ect, aber keinen Feinschliff für längeres Spielen.
Habs mit 2 freunden gespielt, und wir waren am ende nur mehr am ragen wegen den klassenunterschieden.


D3 macht noch immer zeitweise laune, Torchlight greife ich nicht mehr an bevor der Editor (endlich .....) kommt, da habe ich schon alles gesehen.
Punkt^^
 
Man gewinnt dadurch viele Stunden und kann sich repetetives und langweiliges Farmen sparen. Klar gab es auch Leute, die in Diablo 2 Gegenstände bei Ebay gekauft haben. In Diablo 3 kommt es einem aber so vor, als hätte Blizzard eher das Konzept um das Auktionshaus gebaut und nicht ein Auktionshaus in ein fertiges Spiel eingefügt. Während es in Diablo 2 noch optional war und eher die Minderheit etwas gekauft hat, ist in Diablo 3 alles noch mehr abhängig davon welche Ausrüstung man hat, da das Skillsystem so vereinfacht wurde, dass man besonders zu Release von Diablo 3 enorme Probleme bekommen konnte, wenn die Ausrüstung nicht gut genug war.
Den Schwierigkeitsgrad durch das andauernde patchen zu verändern hilft der Gameplayproblematik meiner Meinung nach auch nicht weiter, sondern sorgt eher dafür, dass das Spiel noch mehr seinen Reiz verliert, da man weniger leisten muss um erfolgreich zu sein. Auch das klassiche Leveln hat mir in Diablo 3 weniger Spaß gemacht als in anderen Genrevertretern wie Diablo 2 oder Path of Exile, da ich lieber selber entscheiden möchte, welche Attribute ich skillen will und man das maximale Level zu schnell erreicht hat.
 
Aha was gewinnst du denn, das Spiel ? Du gewinnst überhaupt nichts und es haben genug Leute bei Diablo 2 eingekauft. Nur willst du das anscheinend nicht war haben.
Sinn und Zweck eines Hack&Slays ist sich stetig zu verbessern, und ja: Die AUsrüstung dient dabei auch als eine Art Schwanzvergleich, gibt ja Ranglisten der Chars mit den höchsten DPS-Werten weltweit, ohne AH wird man da niemals an den Top100 kratzen ... insofern schon ein bisserl P2W. Zugegeben: Da Blizzard keinen funktionierenden PvP Modus hinbekommt, wird man nie was davon direkt haben, da man nicht sinnvoll gegeneinander spielen kann, aber der Schwanzvergleich bleibt halt.



Es ist irgendwie auch wenig sympathisch, wie Blizzard auf den bestehenden Itemhandel aus Diablo 2 reagiert hat: Statt konsequent gegen Item-Handel vorzugehen (technisch durchaus möglich, jedes Item taggen, und ein Script für Auffälligkeiten bei Gold-Transfers schreiben, oder gleich alle Items an den Account binden) hat Blizzard den Kampf schlicht von vornherein aufgegeben, und mehr noch: Den gesamten Nachfolger rund um den Itemhandel herum aufgebaut, was ja ordentlich in die Hose ging, wie sie jetzt festgestellt haben, und wie ich weiter vorne schon geschrieben habe von den Spielern so vorhergesagt wurde ... oder anders ausgedrückt: Weil ein paar Idioten für das beste Gear die Spielmechanik ausgehebelt haben, und ihrem "Glück" illegal und gegen Geld auf die Sprünge geholfen haben, wurde das Spiel gesamte Spiel jetzt auf diesen "Typus Gamer" hin ausgerichtet .... und es ist so krass, dass man ohne AH - bei selbem Farmeinsatz wie in D2 - relativ gesehen an sehr viel schlechtere Ausrüstung kommt über den selben Zeitraum, und genau das ist der Knackpunkt.

Blizzard hat das ja jetzt scheinbar auch endlich eingesehen (hoffentlich), und versucht zumindest gegenzusteuern ... indem man einfach sinnfrei die Dropchancen hochgeschraubt hat (was zu 'ner Itemflut im AH führt). Besser ist da der Ansatz accountgebundener Gegenstände, die nehmen via Crafting nicht nur Gold aus dem Spiel, sondern sorgen auch dafür, dass man wieder selber farmen muss, da die Zutaten für zum Beispiel den Höllenfeuerring nicht gehandelt werden können. Nur sind sie mal wieder übers Ziel hinausgeschossen, und die seit Patch 1.07 hinzugekommenen Gegenstände sind zu stark. Hab schon gecraftete Amulette gesehen, die selbst jedwedes Set-Amulett schlichtweg in den A**** f****n ... Effekt: Man wird sein Zeugs im AH selber nicht mehr los, es sei denn es ist total imba, und kommt folglich nicht mehr an das nötige Gold für wirklich benötigte Gegenstände aus dem AH (selber droptt einem ja kaum was) .... man könnte meinen, alle Leute, die das Feintuning und Balancing beherrschen arbeiten an StarCraft II. :schief:
 
Irgendwann kommt man aber an den Punkt da verbessert man sich nicht stetig sondern selten oder gar nicht mehr. Das war auch schon in Diablo 2 so, mal abgesehen davon das man nur die Standartskillungen selffound spielen konnte. Alles andere konnte man nichte ohne eglichen Handel spielen, wer was anderes behauptet hat Diablo 2 vieleicht nen Monat gespielt. Das Problem ist halt diese ich will alles sofort Mentalität und Blizzard hat sich bei Diablo 3 wieder breit schlagen lassen. Es musste unbedingt so sein das eder der sich das Spiel kauft unbedingt ins Endgame kommt. Das hat sich etzt wieder verlagert durch die Mp Stufen. Das Problem ist nicht das Ah sondern die Vielfalt der Affixe die sind nemlich ziemlich beschränkt.
 
Ich daddel Blizzards "Abzockmaschine" schon lange nicht mehr, was mich aber wirklich an den Bildschirm fesselt, ist Path to Exile. So hat für mich ein Hack&Slay auszusehen und zu funktionieren:daumen:

Gruß
 
Ich daddel Blizzards "Abzockmaschine" schon lange nicht mehr, was mich aber wirklich an den Bildschirm fesselt, ist Path to Exile. So hat für mich ein Hack&Slay auszusehen und zu funktionieren:daumen:

Gruß

gut davon abgesehn, das ich dieses game "abzockmaschine" nichtmal gekauft, geschweige denn gezockt habe, weil mir die ganze aufmachung, igm-AH, RM-AH und co einfach nur stank und stinkt...haste mit PoE recht, das zock ich auch zur zeit ganz gerne, düster und fies, so muss das :)
 
Letztens war wieder einmal guter Kumpel bei mir und wollte seinen Hexendoktor (sein Net macht zur Zeit arge Probleme) weiterdaddeln. Nachdem ich ihm PoE gezeigt hatte, interessierte ihn Blizzards Spiel nicht mehr die Bohne:D

Gruß
 
Wer soll den den Quwatsch noch verstehen? Erst führen sie das Auktionshaus ein, dann passiert das was sie wollten: Die Leute nutzen das Auktionshaus fast ausschliesslich um Equip zu bekommen und das Game wird Nebensache.... jetz soll das aufeinmal nicht das Ziel gewesen sein? Ach hört doch auf...
 
Irgendwann kommt man aber an den Punkt da verbessert man sich nicht stetig sondern selten oder gar nicht mehr. Das war auch schon in Diablo 2 so, mal abgesehen davon das man nur die Standartskillungen selffound spielen konnte. Alles andere konnte man nichte ohne eglichen Handel spielen, wer was anderes behauptet hat Diablo 2 vieleicht nen Monat gespielt. Das Problem ist halt diese ich will alles sofort Mentalität und Blizzard hat sich bei Diablo 3 wieder breit schlagen lassen. Es musste unbedingt so sein das eder der sich das Spiel kauft unbedingt ins Endgame kommt. Das hat sich etzt wieder verlagert durch die Mp Stufen. Das Problem ist nicht das Ah sondern die Vielfalt der Affixe die sind nemlich ziemlich beschränkt.

Abgesehen von deinem durchweg miesem Deutsch hast du bezüglich der "ich-will-alles-sofort-haben-Mentalität" recht. Geduld ist eine Tugend.
Dennoch war in D2 längst nicht alles so vom Handel abhängig. Mal ein Beispiel: Ich spiele seit Release D3 und habe etliche 100 Stunden verbracht aber noch immer nicht alle Rezepte für die ollen Juwelen geschweige denn ein Set-Rezept. In D2 fand man das sicher nach 350-400 Stunden. Die droppen in D3 wesentlich seltener als Legis oder Sets. Blizzard täte gut daran die "weißen" Gegenstände als Grundlage für Schmiede-Teile zu verwenden und dass geschmiedete Sachen Charakter- bzw. Account-gebunden werden sowie die mächtigsten Items ingame darstellen. Das würde ich mir neben einen guten PvP-Modus wünschen. Im PvP fände ich Goldeinsätze sinnvoll. Da kann jeder entscheiden ob und wieviel er setzen will.
 
huarr huarr.. lang hats gedauert.. Geldgier vor Vernunft und Nachhaltigkeit..
Probieren statt studieren.

Das passiert, wenn aus "Enthusiasten" schlecht ausgebildete Manager/Führungskräfte werden.

Seit Monaten erschleicht mich der Eindruck, die Leute bei Blizzard, die wissen "wie das Business
läuft", sprich was ankommt, was die (neue Generation an) Spieler mögen, begieren, bezahlen,
ist mittlerweile schwindend gering.. oder ziemlich demotiviert..

Diablo 3 schein einer ihrer "Sargnägel" zu werden, nein, sterben (weil NOCH zu groß) werden die
nicht so schnell, aber sich in die Reihe des (casual) "Durchschnitts" einzureihen.. ja dann, wird
der Konkurrenzkampf schwierig.. ohne den notwendigen Kreativen, Phantasten, Pionieren..
SC2/2 als non-Standalone..

Und dann folgt Titan.. kann man sich nur erhoffen, dass ihnen das Auktionshaus eine Lehre war..
Wo die Grenzen der Unverschämtheit liegen..
 
Mich hats nicht überrascht...

Erst sagen die Spieler: es fällt ncht genug Loot. Nach Wochen bis Monaten der Verneinung fällt Blizzard dann auf: es fällt zu wenig Loot.
Dann sagen die Spieler: die Epics fallen nicht oft genug und sind nicht epic genug. Nach Wochen bis Monaten der Verneinung fällt Blizzard dann auf: die Epics fallen nicht oft genug und sind nicht epic genug
Die Spieler sagen: das Levelcap ist unbefriedigend. Wir brauchen mehr. Nach Wochen bis Monaten der Verneinung fällt Blizzard dann auf: das Levelcap ist unbefriedigend. Wir brauchen mehr.
Die Spieler sagen: das ist kein PvE sondern ein PvAH. Nach Wochen bis Monaten der Verneinung fällt Blizzard dann auf: das ist kein PvE sondern ein PvAH.
Die Spieler sagen: das Crafting ist völlig für den Hintern. Okay, hier ist Blizz noch nicht 100%ig zur Einsicht gekommen, aber das kommt auch noch.

Klar, es ist löblich das Blizzard das ändert und endlich mal einsieht, aber ich frage mich warum die Einsicht so lange dauert. Das sind alles Dinge gewesen die sowohl "Top-Spieler" als auch langjährige Fans der Serie bemängelt haben. Stellweise schon in der Beta. Aber nein, wir wussten ja nur noch nciht das wir das so wollen und dass das schon viel besser ist wie das von Blizz implementiert wurde....
Typischer Fall von "Overpolish". Naja, mich juckts nicht mehr. Ich hab meinen BNet Account mit D3 verkauft.
 
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