Ich muss mich nicht weiter über die Spielebranche informieren, weil ich erstens schon genug darüber weis und zweitens weil Vivendi bzw Activison Blizzard bzw Blizzard Entertainment und Activison Aktiengesellschaften sind und da läuft es eben nicht nach Verträgen ab, sondern allgemein wie überall auf de Aktienmarkt, wer die Aktienmehrheit besitzt hat erstmal das Sagen. Dass Blizzard nicht verkauft wurde ist eine ganz klare Lüge, da es nämlich nachweislich (Handelsregister) so ist, Blizzard Entertainment hat zwar immer seinen Namen behalten, aber im laufe der Firmengeschichte etliche Male den Besitzer gewechselt. Dass die ganzen Verkäufe immer im jeweils beiderseitigem Einverständnis geschehen sind ist gutes Glück für Blizzard, es hätten aber auch feindliche Übernahmen sein können, bei denen Blizzard einfach geschluckt worden wäre und man hätte nie wieder über dieses Entwicklerstudio was erfahren. So ist es nämlich mit Sierra Entertainment passiert die in etwas gleich oft den Besitzer gewechselt, aber das nicht verkraftet haben.
Was ich darstelle sind "Worst-Case-Szenarien", damit du das mit dem Besitzen verstehst.
Es ist ja allgemein bekannt, dass Vivendi Blizzard an der langen Leine hat und Blizzard im Konzern eine große Freiheit besitzt.
Jedoch ist und bleibt Vivendi in der Lage all das Wirklichkeit werden zu lassen, was ich die ganze Zeit geschrieben hab, weil sich Blizzard eben im Besitz von Vivendi befindet und dieser Besitz hat absolut nichts mit Sklaverei zu tun. Blizzard kann schon frei entscheiden, wenn Vivendi aber den Ton vorgibt dann hat Blizzard zu folgen.
..., niemand würde ein Vertrag unterschreiben indem steht man ist auf Lebenszeit an etwas gebunden etc.
Aber genau so ist das aber bei einer ÜBERNAHME, wenn du zu einen Konzern gehörst, dann gehörst du dazu mit allen Vor- und Nachteilen. Die Verträge die du da ansprichst, sind keine "Leih"-Veträge, sonder KAUFverträge, ähnlich wie wenn du in den Laden gehst und einen Fernseher kaufst, es ändert sich der Besitzer und nicht, der Fernseher zeigt dir die TV-Sender für 2 Jahre und dann musst du neu verhandeln ob er das die nächsten 2 Jahre auch noch tut. Gesetzt den Fall, Vivendi würde Konkurs gehen reisen sie Activision Blizzard mit in selbigen.
Du solltest dich vieleicht erstmal mit der Spielebranche auseinandersetzen anstatt das du so nen Mist von dir gibst, wäre dem so würden den Spielern heutzutage was ganz anderes blühen.
Und um das alles zu verstehen, muss man sich nicht mit der Spielebranche auseinandersetzen, sondern muss Ahnung von der Börse und dem Aktienmarkt haben, denn auch die Spielbranche gehorcht der Börse. Aber das ist das was dir anscheinend nicht in den Kopf will, die Spielebrache ist kein abgekapselter Markt, sondern sie ist mit dem Rest der Weltwirtschaft verknüpft und folgt den selben Gesetzen wie die Mobilfunkbranche, die Computerbranche oder die Autindustrie, es geht immer darum mit dem geringsten Einsatz den maximalen Ertrag zu erwirtschaften.
Aber für mich reicht' jetzt hier ich hab keine Lust mehr dir an meinem Freitag Abend die Weltwirtschaft erklären zu müssen.