Deutsche Telekom: Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig

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Die selbe Leier wie immer.
Natürlich ist es für ein gewinnorientiertes Unternehmen zu teuer. Vor allem wenn man ein altes, vorhandenes Netz weiter auslutschen kann.

Aber das wäre auch zu kurz gedacht, denn das Problem ist eher das Netze und Anbieter hierzulande zu oft der gleiche Konzern ist. Da das Netz vor allem Geld kostet und auch noch zum überschaubaren Preis an Mitbewerber vermietet werden muss, wird da natürlich erst mal gespart und nur lokal ausgebaut wo sich schnell Profit machen lässt.

Das kann man der Telekom nicht mal wirklich ankreiden. Die Telekommunikationsnetze hätten nie an Private Unternehmen verkauft/ übergeben werden dürfen. Die gehören in die öffentliche Hand. Das wäre wahrscheinlich nicht billiger, aber gerechter.

Was mich an der Telekom wirklich stört ist das Glasfaserausbau von Kommunen und lokalen Firmen durch Überbau praktisch verhindert wird.


Wenn nicht aus der Politik ein echter Plan zum Ausbau kommt werden viele hier auch in 50 Jahren noch durchs Internet kriechen damit quasi von der Welt abgehängt sein.
Wer heute keinen brauchbaren Anschluss hat, kann kaum davon ausgehen das das wirklich besser wird.
 
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Die Deutsche Telekom sieht die Zukunft aber eher in Angeboten, die Übertragungen mit Mobilfunk, Glasfaserkabel und Kupferleitungen für schnelle Verbindungen kombinieren. "Dem Kunden ist doch völlig egal, woher seine Datengeschwindigkeit kommt", meinte van Damme.
Ja, woher die kommt, ist mir wirklich völlig wumpe. Ich wäre mit der LTE-Geschwindigkeit völlig zufrieden, aber nicht zu den Preisen in Verbindung mit diesen lächerlich kleinen Volumenbegrenzungen. Ein falscher Klick zu beginn des Abrechnungszeitraums und man ist für 29 Tage, 23 Stunden und 55 Minuten in der Zeit von ISDN zurück ;)

Lokale Anbieter schön und gut, wir haben hier in Leipzig mit "An" auch einen Kabelnetzbetreiber, der einem ne 1 GBit-Leitung anbietet. Bringt einem nur überhaupt nichts, weil man die Straßen, Pardon Häuser, in denen der verfügbar ist, an zwei Händen abzählen kann und so gut wie jedes Haus mit Vodafone oder noch schlimmer Primacom besetzt ist. Insofern hat man nicht die Wahl.
 
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"Die Deutsche Telekom sieht die Zukunft aber eher in Angeboten, die Übertragungen mit Mobilfunk, Glasfaserkabel und Kupferleitungen für schnelle Verbindungen kombinieren. "Dem Kunden ist doch völlig egal, woher seine Datengeschwindigkeit kommt", meinte van Damme."

Ja, woher die kommt, ist mir wirklich völlig wumpe. Ich wäre mit der LTE-Geschwindigkeit völlig zufrieden, aber nicht zu den Preisen in Verbindung mit diesen lächerlich kleinen Volumenbegrenzungen. Ein falscher Klick zu beginn des Abrechnungszeitraums und man ist für 29 Tage, 23 Stunden und 55 Minuten in der Zeit von ISDN zurück ;)

Die Telekom hat bei den Kombi Tarifen DSL+LTE keine Volumenbegrenzung. :nicken:
 
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Seit ca.3 Jahren hab ich diese Leitung nun

DSL200Mb.jpg

langsam könnte es doch wirklich mehr werden, da die Spiele auch immer größer werde.

Einige meiner Freunde haben sogar schon 1Gbits Leitung, von kleinen Internet Anbietern, das schon geil wenn man mit über 100 MB/s herunterladen kann.
 
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Naja, da man mit relativ günstigen Leitungen schon >1 TBit und mehr schafft glaub ich nicht das man da so schnell (also die nächsten 100 Jahre) mehr braucht als Privatanwender.
Denn irgendwann rennen wir in das 'Problem' das mehr Daten einfach nichtmehr Sinnvoll sind. Wenn Filme schon mehr Details zeigen als das beste Auge sehen kann und das ganze unkomprimiert gestreamed wird - was will man mehr?
Nimm dir 4K 60 Hz unkomprimiert und das sind "nur" 8 GBit. Glaub das würde auch in 50 jahren noch reichen für private Nutzer.

Was sind das denn bitte für Prognosen?

TBit würde sicherlich eine Zeit lang reichen, aber die restlichen Prognosen???????


@Topic

Find schade das ich wegen dem Upload zur Telekom wechseln muss, bzw. hat der für mich mehr Relevanz. Wenn Vodafone die 500mbit hier anbieten würde, dann wären die mit ihren 50mbit Upload wieder gebucht, aber sonst bleibt es bei 100/40 der Telekom.
 
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Natürlich ist es für ein gewinnorientiertes Unternehmen zu teuer. Vor allem wenn man ein altes, vorhandenes Netz weiter auslutschen kann.
Was mich als Kunde sowas von überhaupt nicht stört. Der kommunale Betreiber mit FTTH ist schlicht unfähig und überteuert.

wird da natürlich erst mal gespart und nur lokal ausgebaut wo sich schnell Profit machen lässt.
Wo auch immer da angeblich gespart wird. Es wird das geboten, was die Kunden bereit sind zu zahlen.

Was mich an der Telekom wirklich stört ist das Glasfaserausbau von Kommunen und lokalen Firmen durch Überbau praktisch verhindert wird.
Wenn die Kommuen keine Lust mehr haben (weil die Kunden nicht bereit sind, für Glasfasergeschwindigkeit auch zu zahlen), ist das nicht das Problem der Telekom.

Ich habe in der neuen Wohnung FTTH der Kommune (mit max 400/20 für 80 Euro/Monat, sowas nennt sich dann FTTH, kommt mir eher wie DFÜ per Modem vor) und FTTB der Telekom (100/40 für 45 Euro), wobei der nächste Telekom-Kasten auch nur 200m entfernt ist, da würde FTTC genügen. Rate mal, wo ich buchen werde. Ich bin keiner, der im Monat unnütze PB an Daten runter laden will (für Videos genügen meine jetzigen 32 MBIt vollkommen und größere Datenmengen kann ich tatsächlich zwischnespeichern anstatt sie mir bei jeder Nutzung wieder aus dem Netz laden zu müssen) sondern jemand, der auch mal mehr wie ein Ping ins Netz überträgt.

Hätte hier die Deutsche Glasfaser und nicht die Kommune ausgebaut, wäre ich mit 500/500 für 80 Euro bei denen. Aber weniger Leistung für mehr Geld ist mir Glasfaser nun wirklich nicht wert. Da warte ich lieber auf Supervectoring. Obwohl sie auch einfach G.Fast mit FTTB nutzen könnten.

FTTH gibt in der neuen Wohnung auch nur deshalb, weil es ein Neubau ist. Altbau ohne entsprechende Kabelkanäle, Investitionsbereitschaft der Wohnungseigentümer UND Zahlungsbereitschaft der Mieter (nicht jeder wohnt in einer Gegend mit 20-80% Leerstand) wird das auch in 20 Jahren nichts mit flächendeckendem FTTH.
 
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Dem Kunden ist doch völlig egal, woher seine Datengeschwindigkeit kommt", meinte van Damme.


Wo lebt der Typ denn?
Meine Geschwindigkeit kommt über über LTE weil es hier nichts anderes gibt, mit 60GB Datenvolumen für 55€ im Monat.
Hab zwar tolle 100Mbit aber die sind praktisch nutzlos weil aus denen nach 60GB atemberaubende 0,4Mbit werden.
Die Telekom ist dann so großzügig und lässt mich für 15€ 30GB nachkaufen.
Wenn ich wie jeder andere praktisch unbegrenztes Datenvolumen hätte wäre es mir wirklich egal aber so ist dieser Spruch einfach nur Hohn.

Bin froh das sich ein Regionaler Anbieter gefunden hat der das Dorf hier mit VDSL versorgt und ich ab September eine normale 50Mbit DSL Leitung hab.


Würde ich warten bis die Telekom hier ausbaut könnte das noch ein Jahrzehnt dauern.
Das beste war ja vor 6 Jahren war hier ein DSL Ausbau geplant und auch schon genehmigt aber das wurde dann verworfen weil man eine bessere und günstige Möglichkeit gefunden hat.
Das war dann 1 Jahr später LTE, hurra!!!
 
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Wenn es dem Kunden egal ist woher der Speed kommt, dann hätte ich morgen gerne eine 1 Gbit/s Full Duplex Leitung. Mal gucken wieviel davon durch das Telefonkabel passt. :D :klatsch: Per LTE oder USB Stick wird es sicher nicht funktionieren.
 
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Die immerit LTE als alternative :ugly:

Mit der volumendrossel wird das nix.
 
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Unsere Bananenrepublik ist ein Entwicklungsland wenn es um das Thema Netzabdeckung geht. LTE im Magenta L+ Tarif gebucht und egal wo man in der BRD ist, pimmelt man mit 3G rum. Das ist Betrug am Verbraucher und beschämend für unser Land. Ich war vor 2 Wochen in der Toscana am Arsch der Welt und hatte durchgängig 4G...
 
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Unsere Bananenrepublik ist ein Entwicklungsland wenn es um das Thema Netzabdeckung geht. LTE im Magenta L+ Tarif gebucht und egal wo man in der BRD ist, pimmelt man mit 3G rum. Das ist Betrug am Verbraucher und beschämend für unser Land.

Keine Ahnung wo du dich in Deutschland so aufhältst, aber ich kann im Netz der Telekom sehr häufig LTE nutzen. Selbst in unserem 6000 Seelen Ort gibt‘s LTE mit rund 100 Mbit.
 
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Die Weltstadt Berlin und ihr Umfeld, ist der absolute Graus, um sinnvoll erreichbar zu sein!
Deswegen auch alle drei großen Netzbetreiber, weil für mich ein absolutes Muß aus betrieblicher Hinsicht!

Mobil stimmt dies nicht (zumindest für Berlin und Potsdam),
bei normalen Anschlüssen darf man jedoch glücklich sein wenn bei DSL mehr als 16Mbit drinnen sind/
man bei nem nicht völlig Überbuchten Kabelverteiler drinnen ist wodurch man Abends zum Teil nicht mal nen Mbit reinbekommt. (Berlin, von Potsdam hab ich keine Ahnung)


Die DSL-Nutzung über die Hotel's in den von mir viel bereisten Regionen, wird immer mehr über Funk angebunden, sprich LTE und da reichen die Kapazitäten vorn und hinten nicht, sobald zu viele Nutzer gleichzeitig die Funkzelle nutzen.

Dies kann ich auch nicht verstehen wieso die Hotels dies machen (zumindest in Berlin, wo du sonst bist weiß ich nicht)


Wenn man noch ein "Edge" hat, kann man sich wirklich glücklich schätzen, nur sind dann schon zu oft die Seitenanfragen zu lang und man wird herausgeworfen, bzw. bekommt nur eine gestörte Seite angezeigt.

Seitdem ich vom S3 Mini zu nem Redmi Note 4 gewechselt bin hatte ich in Berlin bisher 0x Edge bzw.
eigentlich immer LTE, selten auch mal 3G, dies aber auch nur kurz. (Vodafone Netz)
Bin eigentlich auch recht viel innerhalb Berlins unterwegs wenn man Köpenick, Reinickendorf und Neukölln weglässt.
 
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Da mich Telekom im letzten Jahr enttäuscht hat, bin ich jetzt auf Vodafone umgestiegen. Tlekom bringt über DSL nur 16k rein und es kam ständig zu ausfällen. Bei Vodafone bin ich jetzt 6 Monate und bekomme 200k über Kabel, zahle noch weniger und hatte noch fast keinen Ausfall.
 
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Diesmal auch meine Meinung, Glasfaser ist nicht viel mehr als ein kostenloser vertriebsweg für Nevell (4 mrd )Amazon ,Hollywood und viele andere,die an Personal einsparen und die Preise genau wie die geschäftsbedingungen beliebig nach gutdünken ändern,wenn nicht gibt es wieder neue Player von MS und das Theater geht von vorne los .Nach 18 jahren kennt man halt die Mache der Branche ,freude hat der kunde am anfang am IT danach eher verdruss.16-32 mb/s müssten nun mehr als ausreichen der Endkunde zahlt nicht Dr.Ferkel Kumpane und Sponsoren .
 
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Also ich finde auch das es sehr schwer ist,aber dennoch finde ich das ganze sehr schlecht.Den rückstand werden wir wohl nie mehr aufholen können.Ich dümple zwar nur bei 25 mbit rum.Aber ich bin froh keine 1000 dsl geschwindigkeit zu haben.Das was mich wirklich stört ist das mobile internet.Das ist bei meiner gegend garnicht gut vertreten.Ich hatte als anbieter 1&1 mit Vodavone netz.Auch in der nächst größeren stadt kaum internet.Es gibt zwar momente wo ich mal kurz internet hatte,aber das war es schon.Und noch viel schlimmer wiegt es das ich kein Telefon netz hatte.Das heist wollte ich mal telefonieren war kein netz vorhanden.
Mal sehen ob es mit O2 netz nun besser werden wird.Weil das war ja schon ne ganz schöne zumutung gewesen.Sollte da es auch nicht besser sein,dann kann ich mich wirklich bei der verehten Telekom bedanken.Weil die wären dann schuld an dem ganzen.Nun gut noch mehr können die mich ja nimmer entäuschen.
 
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Also mir persönlich ist es egal wie ich ins Internet komme. Wenn Rauchzeichen schnell genug wären auch ok. :D
Problem ist halt richtig schnell geht es aktuell nur mit Glasfaser. Vectoring und LTE sind nichts für die Zukunft.

Die Telekom ist aber schon ein komischer Laden. Bei uns kommt ja FTTH. Die Gemeinde hat Fördergeld bekommen und übernimmt die restlichen Kosten. Die Telekom will hier trotzdem nicht ausbauen. Verstehe ich nicht. Kostet ihnen doch nichts, die Gemeinde bezahlt den Ausbau.
Sie jammern das der Ausbau zu teuer wäre, bauen aber auch nicht aus wenn es ihnen nichts kostet. :wall:

@warawara...
Es gibt DSL Hybrid, da wird nicht gedrosselt. Wenn bei dir LTE gut empfangbar ist ist das eine super Sache zum normalen DSL dazu.
 
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"Glasfaser für alle zu teuer, zu aufwändig" sagte ein Sprecher eines börsennotierten Unternehmens.
Natürlich ist das zu teuer und zu aufwändig, ansonsten könnte man nicht die Hand für staatliche Subventionen aufhalten. Die Telekom hat alle deutschen Netze geschenkt bekommen und sich zur Erhaltung der Grundversorgung verpflichtet, sie vermeiden Investitionen in die Zukunft weil sowieso nur der nächste Zweijahresplan zählt und da machen sich große Ausgaben nie sehr gut für Anleger. Jetzt fürchtet die Telekom um ihre Felle, durfte man sich doch die letzte Meile immer großzügig vergüten lassen und auch Vectoring gibt Exklusivrechte am DSLAM. Um die Ausgaben wird man nicht drum rum kommen, letztlich wird es durch ein vor sich her schieben und Workarounds schaffen nur noch teurer. Leider gibt es noch immer keine gesetzlichen Vorgaben zur Mindestversorgung was das Internet angeht, damit könnte man die Telekom nämlich in die Pflicht nehmen. Bis jetzt haben sie vom gemachten Nest ja gut profitiert, wird Zeit auch mal eine Gegenleistung einzufordern :rollen:

Und mich interessiert es sehr wohl, woher meine Daten kommen. Funk ist mir zu wetterabhängig, die Pings zu mies und ich muss mir, wie bei Kabel, die Bandbreite mit zig anderen an den sowieso überbuchten Verteilern teilen .
 
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