Der "Naturwissenschaften" Thread

Nix ist zufälliger als der Zufall, und zufälligerweise kann man den Zufall nicht berechnen...man kann nur verschieden Sachen berechnen und verschiedenen Ergebnisse bekommen, wo am Ende zufälligerweise eins passt.
Nicht alles, was wir nicht erfassen können, sind Zufälle.

Ich denke schon, dass man im Makrokosmos alles vorhersagen könnte, wenn man alle Faktoren und Parameter kennt. Und genug Rechenleistung zur Verfügung hätte. Naja, alles wahrscheinlich nicht. Dafür bräuchte man einen Computer mit unendlich viel Energiebedarf. :ugly:
Der Spekulation ist da Tür und Tor geöffnet.
Was wenn das Universum selbst "denkt"?
DAS ist die Filamentstuktur des Universums.
Nur erklärbar durch die kosm. Inflation (reine Theorie) und angenommener ungleicher Verteilung der Energie in den ersten wenigen Millisekunden unseres Universums.
Anhang anzeigen 1397577

Und was, wenn es ein riesiges Bewußtsein ist?
Synapsenstruktur im menschlichen Hirn:
Anhang anzeigen 1397578
Die Ähnlichkeit ist mir auch schon mal aufgefallen. Sehr interessant.:daumen:

Dieses Video ist sehr interessant und bezieht sich auf unsere Galaxie:

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Edit: Hier noch ein anderes interessantes Video

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Zuletzt bearbeitet:
Und wer sagt, das es davor nicht eine Planeten gab...also davor, davor, davor usw.? Wir sprechen hier ja nicht von ein paar Milliarden Jährchen, sondern von ganz viel mehr...steckste halt nicht drin.
Guter Punkt. Muss man aber einordnen.
Fängt fast wie die Bibel an: Am Anfang gab es nur Wasserstoff.

Indizien wie Quasare (hochaktive Galaxienkerne) und das Lichtspektrum von 10-15 Mrd. LJ entfernten Galaxien geben uns die Information, dass eben vor > 10 Mrd. Jahren hauptsächlich schnellbrennende blaue Riesensterne in den Galaxien vorhanden waren.
Gesteinsplaneten, wie Erde oder Mars konnte es nicht geben, weil gar keine schweren Elemente im Universum vorhanden waren. Spekulativ aber wahrscheinlich gab es kleinere Sterne oder braune Zwerge.
Selbst ein Jupiter war eher unwahrscheinlich, weil der planetenbildente Kern aus schwereren Elemente fehlte.
Es konnten also nur Teile aus H2 entstehen, da brauchste wiederum sehr viel H2 und die große Masse an H2 macht die Entstehung einer Sonne wahrscheinlicher als die eines fluffigen Riesenplaneten nur aus H2.
Erst nachdem diese ausbrannten und sich in Supernovas verabschiedeten, entstanden ausreichend schwere Elemente für die Planetenbildung in unserem Sinne.
Vielleicht gabs ja auch schon 10.000e mal irgend ne dämlich Spezies, die sich immer selbst und alles um sich herum vernichtet hat...das würde uns Menschen nicht ganz so blöd da stehen lassen, weil wir machen ja auch das gleiche wie eventuell alle vor uns auch...wir sind nur schneller und effizienter und kommen gar nicht so weit, das wir Planeten zerbröseln können.
Die Anzahl von Supernovas im frühen Universum muss ungleich größer gewesen sein als heutzutage.
Jetzt stell dir eine Galaxie vor, in der hunderte oder gar tausende von Supernovas praktisch jeden Tag explodieren, schwere Elemente ins All, aber auch brandgefährliche sSrahlung hinausschleudern.
Heutzutage kommt so was eher selten vor und wie bewundern die sog. planetare Nebel auf Bildern hierzu, z. B. Krebsnebel
1656482522541.png

oder 1987A:
1656482611875.png


Selbst wenn ganz schnell danach in solch einer Strahlungssuppe sich 'Gesteinsplaneten gebildet hätten, hätte es kaum Aminosäuren oder dgl. als Bausteine des Lebens gegeben.

Erst nach ca. 5-7 Mrd. Jahren beruhigte sich das Ganze ein wenig.
Kurze Rechnung:
Alter Universum: ca. 14 Mrd. Jahre
Mögliche Erstentstehung von lebensfähigen Gesteinsplaneten: nach ca. 6 Mrd. Jahren
Verbleiben ca. 8 Mrd. Jahre von heute aus gesehen.
Unser System entstand vor 5 Mrd. Jahren und erst nach 4,5 Mrd. Jahre gab es sowas wie Leben.
Als reines Rechenmodell wäre es als möglich, dass eine Zivilisation von Alien vor ca. 3 Mrd. Jahre entstanden sein könnte.

In 3 Mrd. Jahren kann eine ganze Menge passieren.
Wir bewegen uns aber nun im hochspekulativen Bereich.

Existierte vor 3 Mrd. nur eine oder gar hunderte?
Existiert heute in unserer Galaxie nur eine (also wir) oder tausend andere?
Und wie lange überlebten solche Zivilisationen?
Anmerkung: Nimmt man Pyramidenbau mit, haben wir erst seit ca. 5.000 Jahren so was wie eine Zivilisation, die frühesten "Städte" (besser große Dörfer) auf der Erde sind irgendwas um die 10-15.000 Jahre alt, funktechnisch sind wir erst seit ca. 100 Jahren in der Lage, Töne von uns zu geben.

Wenn Alien vor 100.000 Jahren selbst 10.000 Jahre lang gefunkt hätten, wir würden es niemals erfahren, raum und vor allem Zeit trennt uns.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit gab es eben nicht 10.000ende Zivilisationen, wie du annimmst, sondern nur eine sehr begrenzte Anzahl, die vor allem auch über die Zeit sich kaum gegenseitig kennen lernen dürften.
 
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Was neues vom Harald über die Quantenmechanik.
 
Interessant ist das Aminosäuren in Asteoridenproben gefunden wurden.
Das bekräftigt die Theorie das die Evolution auf der Erde von ausserhalb angestoßen wurde.
Und erhöht die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass noch woanders im Universum oder sogar in unserer Galaxie Leben existiert.
 
Guter Punkt. Muss man aber einordnen.
Fängt fast wie die Bibel an: Am Anfang gab es nur Wasserstoff.

Indizien wie Quasare (hochaktive Galaxienkerne) und das Lichtspektrum von 10-15 Mrd. LJ entfernten Galaxien geben uns die Information, dass eben vor > 10 Mrd. Jahren hauptsächlich schnellbrennende blaue Riesensterne in den Galaxien vorhanden waren.
Gesteinsplaneten, wie Erde oder Mars konnte es nicht geben, weil gar keine schweren Elemente im Universum vorhanden waren. Spekulativ aber wahrscheinlich gab es kleinere Sterne oder braune Zwerge.
Selbst ein Jupiter war eher unwahrscheinlich, weil der planetenbildente Kern aus schwereren Elemente fehlte.
Es konnten also nur Teile aus H2 entstehen, da brauchste wiederum sehr viel H2 und die große Masse an H2 macht die Entstehung einer Sonne wahrscheinlicher als die eines fluffigen Riesenplaneten nur aus H2.
Erst nachdem diese ausbrannten und sich in Supernovas verabschiedeten, entstanden ausreichend schwere Elemente für die Planetenbildung in unserem Sinne.

Die Anzahl von Supernovas im frühen Universum muss ungleich größer gewesen sein als heutzutage.
Jetzt stell dir eine Galaxie vor, in der hunderte oder gar tausende von Supernovas praktisch jeden Tag explodieren, schwere Elemente ins All, aber auch brandgefährliche sSrahlung hinausschleudern.
Heutzutage kommt so was eher selten vor und wie bewundern die sog. planetare Nebel auf Bildern hierzu, z. B. Krebsnebel
Wer weiß, was die Aliens für krasse Waffen hatten...wenn der Mensch sein Arsenal loslässt und in 1000 Jahren nen Ufo vorbeifliegt denken die sich auch "bei so ner Strahlung kann da nix gelebt haben, wir sind die ersten"...dabei ist der Mensch einfach nur geistig völig unterbelichtet.^^

In 3 Mrd. Jahren kann eine ganze Menge passieren.
Wir bewegen uns aber nun im hochspekulativen Bereich.

Existierte vor 3 Mrd. nur eine oder gar hunderte?
Existiert heute in unserer Galaxie nur eine (also wir) oder tausend andere?
Und wie lange überlebten solche Zivilisationen?
Anmerkung: Nimmt man Pyramidenbau mit, haben wir erst seit ca. 5.000 Jahren so was wie eine Zivilisation, die frühesten "Städte" (besser große Dörfer) auf der Erde sind irgendwas um die 10-15.000 Jahre alt, funktechnisch sind wir erst seit ca. 100 Jahren in der Lage, Töne von uns zu geben.


Das meine ich ja, der Mensch ist Zeitlich gesehen sehr Jung, die Dinos auch. Da kann man so ziemlich alles hinzudichten, wie es einen gefällt, beweisen oder ausschließen kann man das am Ende eh nie komplett.

Wenn Alien vor 100.000 Jahren selbst 10.000 Jahre lang gefunkt hätten, wir würden es niemals erfahren, raum und vor allem Zeit trennt uns.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit gab es eben nicht 10.000ende Zivilisationen, wie du annimmst, sondern nur eine sehr begrenzte Anzahl, die vor allem auch über die Zeit sich kaum gegenseitig kennen lernen dürften.

Das Universum wächste ja ständig, das war also mal kleiner, alles eventuell mal enger zusammen und Zeit hätten andere Spezies auch gehabt.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das in der langen Zeit des Universums und darüber hinaus nix besseres Zustandegekommen ist als...wir...völlig unmöglich.
 
Wer weiß, was die Aliens für krasse Waffen hatten...wenn der Mensch sein Arsenal loslässt und in 1000 Jahren nen Ufo vorbeifliegt denken die sich auch "bei so ner Strahlung kann da nix gelebt haben, wir sind die ersten"...dabei ist der Mensch einfach nur geistig völig unterbelichtet.^^
Wer es schafft, in Größenordnung mit einem Raumschiff bis in unser Sonnensystem zu kommen, braucht keine Waffen.
Der hat einen Laser- oder Fusions- oder Materie-Antimaterieantrieb und dreht im Zweifel für ein paar Sekunden die Haupttriebwerke in Richtung Erde.
Was dann von uns noch übrig ist, passt in eine einzige normale Hausmülltonne.
Das meine ich ja, der Mensch ist Zeitlich gesehen sehr Jung, die Dinos auch. Da kann man so ziemlich alles hinzudichten, wie es einen gefällt, beweisen oder ausschließen kann man das am Ende eh nie komplett.
Du bewegst dich mit den Alienannahmen im gleichen hochspekulativen Bereich wie andere beim Gottesglauben.
Wo genau ist der Unterschied?
WENN es denn Aliens bis hierher schaffen und zig LJ überbrücken können, wird deren Technologie für uns mit hoher Wahrscheinlichkeit gottgleich vorkommen.
Das Universum wächste ja ständig, das war also mal kleiner, alles eventuell mal enger zusammen und Zeit hätten andere Spezies auch gehabt.
Ahhh... bei Ranga Yogeshwar nicht aufgepasst, als er den Ballon im TV aufpustete.
Der Abstand meinethalben innerhalb einer Galaxis zw. den Sternen verändert sich durch die Universumsexpansion praktisch nicht.
Zw. einzelnen Galaxien etwas, zw. Galaxiengruppen oder gar Haufen wird es dann interessant.
Aber wären Wesen, die gar zwischen Galaxien reisen könnten, nicht auch gottgleich?
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das in der langen Zeit des Universums und darüber hinaus nix besseres Zustandegekommen ist als...wir...völlig unmöglich.
Oh, doch, Augen auf im nächsten Urlaub.
Dem kleinen, fröhlich Farben wechselnden Oktopus auf dem Teller wird menschenähnliche Intelligenz nachgesagt.
In seiner Umwelt lernt er ca. 100 mal schneller als ein Menschenkind.
Sein Problem ist lediglich, dass er erlernte Informationen nicht an die Nachkommen weitergeben kann.
Ist sozusagen mein Favorit für ein Nachfolger der Menschheit.

Es gibt Quadratkilometer große Pilzkolonien z. b. in Kanada, diese sind uralt, evtl. mehrere Mio. Jahre, sie kennen die Unsterblichkeit.

Schaue dir Blumen, Bäume, Insekten an. Über Jahrmillionen perfekt an die Umwelt angepasst.
Die Evolution hat bereits hier auf unserem Planeten weit besseres geschaffen als den Menschen, wir sind nur unfähig, es zu erkennen.
 
Du bewegst dich mit den Alienannahmen im gleichen hochspekulativen Bereich wie andere beim Gottesglauben.
Wo genau ist der Unterschied?
WENN es denn Aliens bis hierher schaffen und zig LJ überbrücken können, wird deren Technologie für uns mit hoher Wahrscheinlichkeit gottgleich vorkommen.
Nein, "Gott" ist überall und passt auf seine gläubigen auf...nen Alien ist nicht überall und passt eventuell aich nicht auf uns auf.
Das es alles nur spekulation ist, steht außer frage...

Ahhh... bei Ranga Yogeshwar nicht aufgepasst, als er den Ballon im TV aufpustete.
Der Abstand meinethalben innerhalb einer Galaxis zw. den Sternen verändert sich durch die Universumsexpansion praktisch nicht.
Zw. einzelnen Galaxien etwas, zw. Galaxiengruppen oder gar Haufen wird es dann interessant.
Der wer?^^ Ich guck schon seit Jahrzehnten kein TV.

Oh, doch, Augen auf im nächsten Urlaub.
Dem kleinen, fröhlich Farben wechselnden Oktopus auf dem Teller wird menschenähnliche Intelligenz nachgesagt.
Sowas ess ich nicht...Wassergetier im Allgemeinen iat nicht mein Zeug.
 
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Gesteinsplaneten, wie Erde oder Mars konnte es nicht geben, weil gar keine schweren Elemente im Universum vorhanden waren. Spekulativ aber wahrscheinlich gab es kleinere Sterne oder braune Zwerge.
Selbst ein Jupiter war eher unwahrscheinlich, weil der planetenbildente Kern aus schwereren Elemente fehlte.
Es konnten also nur Teile aus H2 entstehen, da brauchste wiederum sehr viel H2 und die große Masse an H2 macht die Entstehung einer Sonne wahrscheinlicher als die eines fluffigen Riesenplaneten nur aus H2.
Erst nachdem diese ausbrannten und sich in Supernovas verabschiedeten, entstanden ausreichend schwere Elemente für die Planetenbildung in unserem Sinne.

Die Anzahl von Supernovas im frühen Universum muss ungleich größer gewesen sein als heutzutage.
Jetzt stell dir eine Galaxie vor, in der hunderte oder gar tausende von Supernovas praktisch jeden Tag explodieren, schwere Elemente ins All, aber auch brandgefährliche sSrahlung hinausschleudern.
Heutzutage kommt so was eher selten vor und wie bewundern die sog. planetare Nebel auf Bildern hierzu, z. B. Krebsnebel
Dazu braucht man aber noch einen Quirl,
welcher für eine relativ gleichmässige Verteilung der schweren Elemente sorgte.

Man geht davon aus,
dass es sehr massive schwarze Löcher gegeben haben muß,
welche durch ihre Jetstreams,
wie eine Art Lüfter funktioniert haben müssten.
 
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Ich freu mich auf die Farbbilder. Der Teaser ist aber schon mega! Müsste man eigentlich in Postergröße auf Hochglanzpapier und höchster Auflösung ausdrucken, schön einrahmen und zu Hause dann aufhängen:-X
 
Mal noch was zum Determinismus:

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https://www.facebook.com/NASAWebb/photos/a.401585850048/10159844036385049

Auf den anderen Presseseiten sah die Qualität nicht so gut aus.
Deutlich zu sehen ist der Linseneffekt des Galaxienhaufens in der Mitte.

Heute sollen noch mehr Bilder veröffentlicht werden.

Edit: Auf Wikipedia gibt es das Bild auch in noch besserer Qualität

Webb’s First Deep Field

Edit2: Hier noch andere Bilder.

Am besten ist das hier finde ich

https://de.wikipedia.org/wiki/James...liffs,_Glittering_Landscape_of_Star_Birth.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur mal so zum besseren Verständnis,
was astronomische Winkelangaben bedeuten ...

Bei einem Vollwinkel von 360 Grad,
deckt ein ausgestreckter Arm mit erhobenem Daumen ca. 2 Grad am Horizont ab.

Ein Grad wird dann nochmal unterteilt in 60 Winkelminuten.

Eine Aufnahme,
bei einem Winkel von nur 2,4 Bogenminuten,
in einer Entfernung von 4,6 Milliarden Lichtjahren Entfernung,
in dieser Qualität,
ist atemberaubend :love:

Das Ding wird uns noch lange begeistern ...
 
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