Der Linux Quatsch Thread

GhostBSD funktioniert mit allem out of the Box.
BSD erfüllt immer die Anforderungen egal auf welcher Hardware.
"... Fühlen Sie diese Qualität. Das ist Handwerkskunst!" - " Äh, naja gut, dann nehme ich zwei mit Spitzen, äh, und einen großen flachen!" - "Kann ich einen großen flachen haben, Mama? Äh, Tschuldige! Vati?" ... Ein wenig später ...
"'BSD', ich vernehme hier immer wieder 'BSD' - ist hier etwa 'BSD'-Fanvolk anwesend?" :ugly:
 
Und ich denke die Probleme werden immer mehr, ich hatte am Main Sys 2 1/4 Jahre lang LMDE :)
Wie haben diese Probleme sich geäußert und inwiefern sind es immer mehr geworden?
Main PC mit LTSC bis 2032 weil ich funktionierendes SFDL und FTP brauche, Note/Netbook und Heimserver mit GhostBSD:D
Ich weiß nicht genau, was SFDL besonders macht, aber allgemein ist FTP unter Linux wirklich das kleinste Problem.
 
Wie haben diese Probleme sich geäußert und inwiefern sind es immer mehr geworden?
Ich denke als Nvidia Kunde muss man zu Sachen GPU nicht mehr viel schreiben :D

Aber auch ganz marginale Sachen wie das nach einem Update die LAN Karte nicht mehr richtig erkannt wurde (Marvel Chipsatz) und einen manuellen fix via Terminal bedurfte, beim nächsten Update ging die ASUS Soundkarte nicht mehr richtig.:crazy:

Aber was mir endgültig gerreicht hatte war das die SAS Controller Karte nicht mehr erkannt wurde, da gings dann wieder zurück zu Windows genauer Windows 10 LTSC mit einer aktivierung über die ehemalige Firma wo ich angestellt war.:D

Was mich damals richtig gewundert hatte,
die 10er LTSC hatte die generischen Standardtreiber für die SAS Karte bereits mit dabei :redface:
 
In letzter Zeit haben einige Content Creator Linux für ein paar Wochen getestet. Jeder tat dies für sich, wodurch ganz unterschiedliche Linux-Distributionen installiert wurden – eben das, was der jeweilige Creator für gut hielt. Die meisten waren überrascht, dass sich die Hardware weitgehend reibungslos installieren ließ und direkt eine gewisse „Standard-Lauffähigkeit“ gegeben war.

Doch genau hier liegt der Knackpunkt: Allen Testern fiel negativ auf, dass es Linux an professioneller Software fehlt. Man kann zwar die grundlegenden Dinge erledigen, wer jedoch mehr benötigt, ist auf kommerzielle Unternehmenssoftware angewiesen. Und diese gibt es meist nur für Windows oder macOS. Zwar existiert die eine oder andere Alternative in Form von GitHub-Projekten, oft wirken diese jedoch wie eine billige Notlösung. Die Professionalität, die man von Windows oder Mac gewohnt ist, bleibt unter Linux somit aus.
 
dass es Linux an professioneller Software fehlt.
Gibt es da Beispiele?
Von welcher Unternehmenssoftware wird da gesprochen? Gerade in diesem Bereich ist Linux nicht schlechter als Windows oder Mac aufgestellt.
Die Professionalität, die man von Windows oder Mac gewohnt ist, bleibt unter Linux somit aus.
Was ist den Professionalität? Das man sehr viel für Software ausgibt, das es sonst auch "Alle" nutzen oder das die entsprechende Firma das beste Marketing hat.
Professionalität hat wenig mit der Hard bzw Software zu tun sondern wie man etwas betreibt.
 
Es geht um fehlende Plug-ins. Das ist bei den meisten der Hauptgrund, nicht bei Linux zu bleiben.

Hier ein 4 wöchiges altes Video von einen Linux Creator, der ebenfalls gewisse Dinge benennt, warum der ein oder andere auf Linux nicht bleibt.

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In diesem Video geht es auch, das alles wunderbar geht. Bist zu gewissen Punkten. Einige Software und Plug-ins fehlen einfach.
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Es gibt noch mehr davon. Nicht alles durch die rote-rosa Liebes Linux Brille sehen.
 
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Du hast dir das Video aber schon angeschaut? Er sagt nämlich, dass Linux "fantastic" ist, dass er "froh" sei, kein Adobe mehr zu brauchen, er mit Davinci Resolve ein super Videoschnittprogramm hat, dass Industriestandard sei, er mit OBS mehr als gut klarkommt. Am Ende sagt er sogar wortwörtlich, dass von Windows über Mac und iOS hin zu Android die Workflows alle unterschiedlich sind, und fragt dann, warum man sich bei Linux so anstellt? Man solle doch etwas mehr "open minded" sein. :ka:
 
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Das hier ist auch mehr so "Werbung" FÜR Linux - bis auf technisch unbeleckte Streamer. Im Kern läuft alles wie er das ausprobiert. Sein Deck läuft mit OpenDeck. Okay, die Software für Mic und Cam gibt es halt nur für Windows, aber das Thema wird sich auch noch ändern bzw. sich Leute hinsetzen, den Herstellern den Schweigefinger ..|.. zeigen, und eine eigene Lösung anbieten. Auf die Capture Cards ist der gar nicht eingegangen, oder? Da ist's mit internen Elgatos nämlich echt Abfuck. Intere Karten fand ich aber seit jeher suspekt, zumindest wenn man USB nehmen könnte. Und damit gibt es dann auch mit den Elgato Capturecards keine Probleme mehr.

Also grundsätzlich muss man sich - und das weiß jeder, der sich damit einen Hauch auseinandersetzt - mit dem Gedanken anfreunden, dass man unter jedwedem Linux zwar schier unendliche Freiheit aber eben auch etwas anderes als Windows bekommt. Der Aufwand einen für sich tauglichen Workflow unter einem Linux hinzubekommen, ist wirklich überschaubar. Manche Dinge wird man zuerst vermissen. Ich würde aber behaupten, dass das Gros der Leute von dem Meisten gar nichts mitbekommt.

Ich sage bei Dir perönlich: rote-rosa Liebes Linux Brille
Ich glaube eher, dass es bei dir mit dem Englischen nicht so weit her ist.

Hier das Transkript.
 
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Am Ende sagt er sogar wortwörtlich, dass von Windows über Mac und iOS hin zu Android die Workflows alle unterschiedlich sind, und fragt dann, warum man sich bei Linux so anstellt? Man solle doch etwas mehr "open minded" sein. :ka:
Und selbst ohne Wechsel des OS: Allein die genutzt Anwendung zu wechseln, was in dem Fall ja getan wurde und die Anwendungen zu denen gewechselt wurde sind auch unter Windows lauffähig, bedingt häufig schon einen anderen Workflow.
 
Ich sage bei Dir perönlich: rote-rosa Liebes Linux Brille

1.) Besserer Datenschutz unter Linux, seit vielen jahren bereits bekannt.

2.) Bessere Privatssphäre unter Linux , seit vielen jahren bereits bekannt.

3.) Volle Kontrolle über das OS unter Linux, seit vielen jahren bereits bekannt.

4.) Keine Spyware die abschnorchelt unter Linux , seit vielen jahren bereits bekannt.

5.) Offenheit & Transparenz unter Linux, seit vielen jahren bereits bekannt.

6.) Vertrauen unter Linux, seit vielen jahren bereits bekannt.

7.) Freiheit unter Linux, seit vielen jahren bereits bekannt.

Anmerkung: Ja, die Liebes Linux Brille der Freiheit sitzt sehr gut, selbstverständlich. :-)

Frage: Und welche Brille trägst Du @KleinerLoeschZwerg ?
 
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Da wird nix kommen.

Aber mal was anderes. Ich bin grad voll in der AI-Tool-Experimentierphase. Lokal als auch mit großen, externen Modellen. Ich habe mir eine VM mit Ollama und OpenWebUI aufgesetzt. Letzters nun mit meinem OpenRouter Account verknüpft. Jetzt habe ich lokale als auch alle möglichen anderen Modelle von extern. Interessiert es wen von euch, wie man das selber gebaut bekommt?
 
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