Der Herr der Ringe - Ringe der Macht: Kritiken fallen bislang recht positiv aus

Man kann Filme objektiv bewerten oder persönlich. Objektiv ist Return of the King trotz vielleicht schwächerer erster Hälfte der beste, weil die zweite Hälfte einfach bis heute unerreicht ist.
Finde ich auch. Ein episches Finale das seinesgleichen sucht.:cool:

Und egal was man von der ganzen Hollywood-Industrie hält, er hat 11 Oscars abgeräumt, was ein dickes Ausrufezeichen war, weil Fantasy-Filme da immer benachteiltigt oder belächelt wurden.
Es gibt übrigens nur 3 Filme welche bisher 11 Oscars bekommen haben. Und das sind "Ben Hur", "Titanic" und "Die Rückkehr des Königs. Aber nur wegen den Oscars gebe ich den Film keine 10/10 Punkte. Sondern weil er mir auch wirklich so gut gefällt.
Persönlich wird Fellowship für mich immer der beste Film bleiben, weil es halt auch der erste war, den ich im Kino gesehen habe, und er mich schlicht umgeblasen hat. Unvergesslich. So ähnlich muss es 1977 beim Star Wars Hype gewesen sein. Das sind halt Filme, die das Kino auf eine neue Stufe gehoben haben.
Ich fand den Anfang etwas zäh aber die Mittelerde Welt hat mich auch gleich gefesselt.
 
Wenn du Return of the King als deinen absolut besten Film bzw. persönlich besten Film siehst, ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Wenn du dir denkst: der macht von vorne bis hinten alles richtig bzw. besser als die Konkurrenz. Er ist quasi der Benchmark gegen den andere Filme getestet werden. Unrealistisch wirds dann, wenn man zig Filme mit der Maximalnote benotet. Persönlich mochte ich vom Pacing her "the two towers" etwas mehr, meine Frau ist eine "Fellowship"-Bevorzugerin. Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden, sonst wirds langweilig.
Warum soll das unrealistisch sein viele Filme mit 10/10? Es gibt so viele Genres und so viele Filme.

Ich kann Apocalypse Now, Taxi Driver, Pulp Fiction, The Empire strikes back, Indiana Jones, Casablanca, Pyscho, Donnie Darko und Saving Private Ryan mit 10/10 bewerten.
 
Wenn du Return of the King als deinen absolut besten Film bzw. persönlich besten Film siehst, ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Wenn du dir denkst: der macht von vorne bis hinten alles richtig bzw. besser als die Konkurrenz. Er ist quasi der Benchmark gegen den andere Filme getestet werden. Unrealistisch wirds dann, wenn man zig Filme mit der Maximalnote benotet. Persönlich mochte ich vom Pacing her "the two towers" etwas mehr, meine Frau ist eine "Fellowship"-Bevorzugerin. Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden, sonst wirds langweilig.
"Die zwei Türme" sehe ich ebenfalls als besten Film der HdR-Trilogie an. Warum auch immer, oft macht's der zweite besser, wie schon damals "Das Imperium schlägt zurück".

Beide Filme waren vom Grundtenor deutlich düsterer/die Bedrohung wirkte fast greifbar/die Atmosphäre schneidend. Vielleicht ist es die Faszination des Grauens, des "Bösen" was uns so begeistert. Nicht umsonst gelten Schurkenrollen auch bei Schauspielern als die interessanteren Rollen.

Achja, Folge 1 zieh ich mir heute Abend nach der Schicht rein:)

Gruß
 
"Die zwei Türme" sehe ich ebenfalls als besten Film der HdR-Trilogie an. Warum auch immer, oft macht's der zweite besser, wie schon damals "Das Imperium schlägt zurück".
Das sagen die meisten. Aber ich schwimme nicht immer mit der Masse.
Deswegen mag ich von beiden Trilogien die jeweils 3. Teile am liebsten.
Sie zeigen einen würdigen Abschluss.
Wobei das bei SW ja keine wirklicher Abschluss war. Und es weiter ging.
Aber ihr wisst ja was ich meine. :D
 
Nunja da die Serie

Bleiben wir mal alle ruhig. Liegt hier nicht ein Missverständnis vor?
Was ist an "Ok Boomer" nun homophob? Es ist ein nerviger, blöder Spruch, meist verwendet von jungen über ältere, die sich über Probleme der jungen ärgern.

Sein anderer Beitrag liest sich ja ganz vernünftig
Ich glaube er bezieht sich auf die Aussage auf die sich wiederum mein "Ok Boomer" bezog.
Zumindest hoffe ich das!
 
Hab's mir eben angesehen. Was soll ich sagen?
Wenn da nicht Herr der Ringe stehen würde, dann hätte ich nur halb so viel zu meckern. Amazon hat halt vollständig auf den Kanon gesch******. Damit wären die schlimmsten Punkte, inklusive Diversität, abgebacken.
Betrachten wir die Serie mal vor dem Hintergrund, dass es einfach nur eine xy-Fantasyserie ist und nichts mit Arda zu tun hat, geht sie eigentlich. Sicher, Galadriel und Elrond benehmen sich regelmäßig wie Narren und man bekommt bei ihnen selten das Gefühl des Glanzes von Elfen (nenne ich sie Elben, habe ich wieder die Verbindung zu Herr der Ringe und dann öffnet sich ein Abgrund an Problemen, der eine 0/10 rechtfertigt), aber allgemein sind die meisten Charaktere erträglich.
Dass es zu Beginn recht langsam läuft ist bei dem Ausmaß und der Vielzahl an Schauplätzen normal und lieber nimmt man sich da Zeit als später. Handlung kommt von ganz alleine.
Gut, die Kostüme, insbesondere sämtliche Rüstungen und viele Kulissen sehen wie die Mischung aus Plastik und CGI aus, die sie nun mal sind. Das sind alles Punkte, über die man hinwegsehen kann.
Story... na, man merkt, dass da was im Anmarsch ist. Gut, das wusste man auch schon zu Beginn. Und es wird sicher sehr interessant, wenn die verschiedenen Storystränge zusammen laufen. Kennt man die Geschichte, kann man sich einige Sachen schon denken.
Nehme ich den Kram als xy-Fantasyserie, würde ich 5/10 Punkten geben. Unter dem Standpunkt, dass es in Arda spielt und es da einen sehr eindeutigen Kanon zur Welt und deren Geschichte gibt, gibt's ne glatte 0/10. Unter dem Standpunkt wurde nahezu alles falsch gemacht, was man irgendwie falsch machen konnte.
 
Zur Filmdiskussion:
Die zwei Türme Hands-Down.
Die Schlacht um Helms Klamm war einfach grandios.

Bin aber auch kein Hardcore-Fan der sich an den winzigsten Details stört.
Früher hat man auch Filme gucken können in denen jeder einzelne Schauspieler weiß war. Notfalls wurde der eben schwarz angemalt.
Das war eben der damalige Zeitgeist. Das hat damals kaum jemanden gestört und heute stört sich die Mehrheit sicher auch nicht an einem farbigen Hobbit.
Heute ist der Zeitgeist eben, dass man auch den Minderheiten im Publikum das Gefühl geben möchte, dass diese gut repräsentiert sind.
Wenn das natürlich zum reinen Selbstzweck wird, wie in deinen Beispielen, dann hat keiner was gewonnen, das ist klar. Aber davon ist HDR ja noch meilenweit entfernt.
Naja, wenn ich existierendes Material habe und davon aus "Inklusionsgründen" (=Marketing) abweiche ist auch keinem geholfen.
HDR ist da halt eine der furchtbarsten Grundlagen, da Tolkien wirklich sehr detailliert alles ausgeführt hat. Der Typ hat seine eigene Sprache entwickelt. Und seine lautstarksten Fans sind genau solche Pedanten. Eine der Kritiken die ich gelesen habe hat sich bspw. an den kurzen Haaren mancher Elben gestört. Bei einem dunkelhäutigen Hobit hätten die wohl ein Aneurysma.

Ich bin nicht ganz so schlimm, aber es hat mich auch gestört, als Johanson bei den Marvel Filmen später mit ihrer natürlichen (blonden) Haarfarbe unterwegs war. Und die haben sogar eine in-movie Erklärung dafür gegeben. (Leave my redheads be :ugly:)

Ein schwarzer Hal Jordan würde mich genauso stören wie ein weißer John Stewart, sollte sich nochmal jemand an Green Lantern herantrauen.
Das könnte ich etwa über jeden Marvel Film schreiben und dennoch wären es keine 0 Punkte.
Ja manche führen in 1 Zeile die guten CGI Effekte an, aber was ist denn 1 Zeile/1 Satz für eine Kritik? Da haben manche eben nicht verstanden was eine Kritik ist.
Ich glaube der durchschnittliche Herr der Ringe Fan ist etwas anspruchsvoller, im Sinne: Ganz oder gar nicht.
Die "ernsten" Reviews geben in der Regel durchaus mehr als eine Zeile her. Hier nur ein paar:
-------0.5 Stern------------
Very poor writing. Dialogue is nowhere near to the level of Tolkien. Many of the interactions between characters are shallow and bring nothing to the overall story. None of the characters are relatable. After a whole episode I was left with the same knowledge the previous teaser and trailers gave me. Beyond the story being a reimagining of Tolkien´s fantastic body of work, it falls short due to the showrunners limits of their own imagination.
-------1 Stern--------
The acting was terrible, the main character does not convincing portray Galadriel. They pasted over 95% of the silmarillion in a 5 minute intro. They leave out the silmarils and ungoliant. You don't even get to see morgoth even though he created this crises. You don't get a clear timeline of how things progressed, you are just dropped into the story with a makeshift intro that tries to imitate the intro to the fellowship but fails miserably. Does not stay true to the book and that is the reason this show fails. Acting is bad, and dialogue is cringe, cgi is good that is why there is one star.
-------2 Sterne--------
This was beyond boring. I've read the Silmarillion, and understand how difficult it must be to translate that book into a coherent Hollywood story. …..but Rings of Power is pure fan fiction. The characters are not relatable, the story lacks a proper narrative thread. I kept asking myself: if this was not "Tolkien", would I be watching this? Visually, it looks great though. Sound score is pretty good.
------1.5 Sterne--------
visually, great job. Sad that once again, writers, actors and who ever gives greenlight to these weird takes on something that has so much depth and turn it into something so out of touch. I dislike everything about galariel so far, and she is the main lead of this. It's just so sad to have so much money and create something this dissapointing. Music was meh... Considering that they could have at least used great soundtrack for it.
Estilofatuo hat es mMn nach gut auf den Punkt gebracht. Als reine Fantasyserie wären die Bewertungen wohl deutlich wohlwollender. Sinusspass lässt es ähnlich klingen wie viele der Reviews.
Die harte Herr der Ringe Fanbase kauft Elbische Tastaturen ffs.
Und ich bin als Marvel Fan auch irgendwann abgesprungen da es wirklich nur mehr Einheitsbrei war.
 
Streicht man alle Figuren und deren Kostüme weg, ist die Optik durchaus recht beeindruckend. Landschaftsaufnahmen und Ortschaften hinterlassen schon Eindruck, auch wenn bei Licht, Kontrast und Sättigung gerne mal übertrieben wurde.
Bei den Kostümen haben sie aber teils wirklich Mist gebaut. Plastikrüstungen habe ich ja schon angesprochen, aber allgemein sehen die meisten Kleidungsstücke zu sauber und neu aus. Das geht mit dem wahnsinnig hohen Budget wirklich besser. Man merkt eben, dass es Kostüme sind und nicht die Kleidung der Charaktere.
Und nein, ich fange nicht an mit den spezifischen Fehlern bezüglich der Vorlage. Dann würde ich morgen früh noch hier sitzen. Paar Sachen sind sicher kein Problem, die Trilogie von Peter Jackson hat auch den Rotstift angesetzt und einige Dinge vereinfacht dargestellt oder etwas umgedichtet. Es ist schlicht die Masse an Änderungen.
Ach, es gibt so viele Fantasygeschichten in Buchform, die es durchaus wert wären, umgesetzt zu werden und wo man eine politische Agenda viel leichter reinbringen kann. Aber man brauchte natürlich den großen Namen und hat sich eine der Geschichten ausgesucht, die mit am schlechtesten dazu passen.
Ich meine, ein katholischer, konservativer Linguist mit Hang zum Detail, der primär aus nordischen und altenglischen Sagen eine Welt erschaffen hat, die eine eigene Mythologie auf einem Level mit einer Religion besitzt. Das ist nahezu das Gegenteil einer modernen, linken Agenda.
 
Hab jetzt Teil 1 gesehen und bin begeistert. Der Troll war etwas zu ungruselig, aber die Atmosphäre im Ganzen sehr stimmig. Außerdem, Tolkien hat nur mit den 3 Bänden der Hauptgeschichte was richtig gutes abgeliefert. Der Hobbit ist lediglich ein kurzes Kinderbuch und das Silmarillon auch nur Stückwerk. Das hat trotzdem das komplette Fantasie Genre begründet, lässt jedoch viel Raum für creatives Storytelling und davon kann es eigentlich gar nicht genug geben.
 
Warum soll das unrealistisch sein viele Filme mit 10/10? Es gibt so viele Genres und so viele Filme.
Wie schon erklärt: 10 von 10 wäre "perfekt". Perfektion ist etwas, wonach wir streben, aber es ist niemals erreichbar. Gäbe es schon etwas "perfektes" müsste man nie wieder etwas danach machen. Du hast also deinen "Perfekten" Abenteuerfilm - dann bräuchte es nie wieder wer versuchen einen noch besseren zu machen. Es ist hoffnungslos.
Die einzige Möglichkeit wie der Mensch, selbst ein Perfektionist - weiter arbeitet an etwas, um es noch besser zu machen ist, weil er sieht, dass da etwas noch besser gehen würde - und das würde einer Zahl unterhalb der "perfekten" entsprechen.
Genauso wie 0 von 10 oder 100 (oder irgendeine Zahl soweit unten) heißt, dass man es nicht schlechter machen könnte. Das geht aber in diesem Fall ganz leicht, weshalb die Scores nonsense sind
"Die zwei Türme" sehe ich ebenfalls als besten Film der HdR-Trilogie an. Warum auch immer, oft macht's der zweite besser, wie schon damals "Das Imperium schlägt zurück".
ja. Speziell bei Trilogien hat der Mittlere Part den Vorteil, dass er weder die Charaktere einführen muss, noch das Ende fertig erzählen soll auf eine befriedigende Art und Weise.
Ich fand zusätzlich die Schlacht um Helms Klamm aufregender als die in Teil 3. Auch wenn letztere "größer" bzw. "epischer" ist.
Allerdings gibt es Tage, da fühle ich mich selbst weniger nach Action und mehr nach... dont know... "Freundschaft". Da mag ich dann Fellowship mehr.
Allen 3 Filmen gemeinsam ist diese tolle Atsmosphäre dank vieler guter Entscheidungen (Landschaft, Soundtrack, Schauspieler...)
 
Fairerweise muss man hier sagen, dass das keine Zuschauerkritiken sind.
Ganz häufig 0 Punkte, nur Hassmeldungen, kein echtes Feedback. Die ganzen Meinungen/Kritiken sind dann auch dementsprechend bewertet "0 out of 10 users found this review useful".
Und 0 Punkte ist eh immer so ein Zeichen dafür, dass man nicht kritik äußern kann.
Nichts ist VÖLLIG schlecht und es ist auch nie was perfekt, weshalb 10/10 Wertungen oder 100% Wertungen immer nur Kopfschütteln bei mir auslösen.

Bei solchen Serien polarisieren am Anfang die Meinungen, ich werde die Serie also erst in ein paar Jahren mal anfassen. Wenn alle Staffeln heraußen sind und klar ist ob das ganze insgesamt gut erzählt ist.
Na dann gute Nacht! Lass dir Zeit.
 
lässt jedoch viel Raum für creatives Storytelling und davon kann es eigentlich gar nicht genug geben.
Jap. Weltenbau gibt's trotzdem und an den hält man sich, wenn man etwas in der Welt des Autors macht. Geschichten gibt es ja zu hauf, die noch erzählt werden können.
Gerade das erste Zeitalter, insbesondere die Jahre der Sonne sind bis zum Rand gefüllt damit, vor allem zum Ende hin. Zwischen Dagor Bragollach und Dagor Delothrin passieren gefühlt unendlich viele coole Dinge. Charaktere wie Turin, Tuor, Maeglin, Beren und Earendil hätten so viel zu erzählen. Aus dem ganzen ersten Zeitalter könnte man 10 Serien mit Dutzenden Staffeln machen. Aber klar, die Rechte daran...
Tolkiens Welt ist derart ausführlich ausgearbeitet, dass es nur wenig künstlerische Freiheit möglich macht. Sicher kann man den Geschichten viel hinzufügen, aber am Weltenbau lässt sich kaum was machen. Der gibt praktisch keine künstlerischen Freiheiten her.
Nur, Amazon hat es in der Hinsicht richtig schön an die Wand gefahren und einfach vorhandene Fakten zu Weltenbau und Geschichte ignoriert. Und das ist mein Problem mit der Serie. Dass man da das zweite Zeitalter genommen hat, macht es auch nicht besser. Wenn die Story irgendwo um das Jahr 1000 rum angesetzt hätte. wäre das kein Problem gewesen. Denn kanonisch würde sie das in etwa dort. Nur folgen darauf noch 2500 Jahre weitere Geschichte, bis man zum Untergang Numenors und dem Krieg des letzten Bündnisses kommt und diese 2500 Jahre werden eben in der Serie zusammengefasst. Und damit man nicht andauernd die Charaktere auswechseln muss, hat man das eben auf vielleicht zwei Jahrzehnte, wenn überhaupt, zusammengeschnitten.
Toll, jetzt schreibe ich doch darüber.
Wie schon erklärt: 10 von 10 wäre "perfekt".
Sieh es eher als die Referenz, woran sich andere Filme messen müssen.
Rückkehr des Königs ist für mich 10/10, die beiden anderen Teile sind 9,5/10. Danach kommt ganz lange nichts, bis irgendwo bei 7-8 wieder ein Haufen an Filmen ansetzt.
Gäbe es jetzt einen besseren Film als Rückkehr des Königs (viel Spaß dabei, geht nämlich mit keinem Buch, was ich jemals gelesen habe), dann wäre das 10/10 und Rückkehr des Königs eben auf 9 oder so. Der beste Film ist halt der Benchmark. Ein Leistungsindex, quasi.
 
Finde ich auch. Ein episches Finale das seinesgleichen sucht.:cool:
.. und das auch noch sehr lange suchen wird, weil die ganze Entstehungsgschichte und der Dreh dieses Mammutprojekts einfach einzigartig waren und bleiben. Mit CGI ist heute alles möglich, aber diesen Zauber kann man nicht einfach kopieren. Auch die Serie wird das nicht schaffen, nicht mal mit einer Milliarde Budget. Man kann mit Geld nicht alles kaufen, zum Glück.
Sieh es eher als die Referenz, woran sich andere Filme messen müssen.
Rückkehr des Königs ist für mich 10/10, die beiden anderen Teile sind 9,5/10. Danach kommt ganz lange nichts, bis irgendwo bei 7-8 wieder ein Haufen an Filmen ansetzt.
Gäbe es jetzt einen besseren Film als Rückkehr des Königs (viel Spaß dabei, geht nämlich mit keinem Buch, was ich jemals gelesen habe), dann wäre das 10/10 und Rückkehr des Königs eben auf 9 oder so. Der beste Film ist halt der Benchmark. Ein Leistungsindex, quasi.
Naja, deine Wertungen kann man nicht wirklich ernst nehmen, wenn du der Serie eine glatte 0/10 gibst. Als Nicht-LOTR-Fanatiker sondern einfach nur als normaler Fan bin ich schon begeistert, dass nach 20 Jahren überhaupt mal jemand versucht auch nur in die Nähe der Filme zu kommen. Und für mich ist das schon ein ernsthafter Versuch, was man von vielen, vielen, vielen Remakes und Fortsetzungen die letzten Jahre nicht behaupten kann..

Und wenn du meinst LOTR ist eine 9,5-10 und dann kommt erstmal gar nichts, solltest du mal mehr andere Filme gucken. Es gibt unzählige, einige davon wurden hier schon genannt, die man auch als (nahezu) perfekt einstufen kann und die ihren eigenen Zauber haben. Nur ein Beispiel ist "Life of Pi", welcher mir deswegen sofort einfällt, weil das Buch da genau wie LOTR als "unverfilmbar" galt, bis die Technik weit genug fortgeschritten war.
 
Auf Rotten Tomatoes steht die Show bei 84 Prozent.

Ja bei den sogenannten "Kritikern" vielleicht, die jede noch so beklappte popoaakackse hochgjubeln, wenn sie nur "woke" genug ist und am besten auf das gesamte vorhandene Quellmaterial scheisst, so wie es diese Show macht.

Der Userscore mit mehreren tausend votes (fast 7000) steht bei gerade mal 34%, was dem Müll auch absolut gerecht wird.

Wird also vermutlich nichtmehr lange dauern, bis man die Uservotes, wieder einmal, abschaltet und sich irgendeinen Schwachsinn von Hetze und X-Hass ausdenkt und die fans beschimpft, die nicht so wolllen wie man das will, siehe Obi-Wan Kenobi oder so.

Bah.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Userscore mit mehreren tausend votes (fast 7000) steht bei gerade mal 34%, was dem Müll auch absolut gerecht wird.
Bei IMDb sind es bisher 60% bei 23K Bewertungen: IMDb - Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht
Zwar auch nicht überwältigend aber fast doppelt so gut. "Rotten Tomatoes" habe ich noch nie für Ernst genommen.

Heute komme ich wohl doch nicht mehr zum gucken. Zu müde. Mache ich dann Morgen Abend.
 
Sieh es eher als die Referenz, woran sich andere Filme messen müssen.
Rückkehr des Königs ist für mich 10/10, die beiden anderen Teile sind 9,5/10. Danach kommt ganz lange nichts, bis irgendwo bei 7-8 wieder ein Haufen an Filmen ansetzt.
Gäbe es jetzt einen besseren Film als Rückkehr des Königs (viel Spaß dabei, geht nämlich mit keinem Buch, was ich jemals gelesen habe), dann wäre das 10/10 und Rückkehr des Königs eben auf 9 oder so. Der beste Film ist halt der Benchmark. Ein Leistungsindex, quasi.
Sofern du das nicht rein auf Fantasy beziehst hast du dann einige großartige Filme nicht gesehen.
Gerade einige "Klassiker" sind dir da (in keiner spezifischen Reihenfolge) ans Herz gelegt:
Citizen Kane
Dr. Seltam oder: Wie ich lernte die Bombe zu lieben.
Der Duft der Frauen
Die Verurteilten
Bei IMDb sind es bisher 60% bei 23K Bewertungen: IMDb - Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht
Zwar auch nicht überwältigend aber fast doppelt so gut. "Rotten Tomatoes" habe ich noch nie für Ernst genommen.
IMDb gehört Amazon. Da wäre ich generell vorsichtig mit den Wertungen von Eigenproduktionen.
 
IMDb gehört Amazon. Da wäre ich generell vorsichtig mit den Wertungen von Eigenproduktionen.
Mag sein. Aber "Rotten Tomatoes" die verreissen alles. Wenn man mal mit anderen vergleicht.

Die Google Bewertungen von "Ringe der Macht" sind übrigens bei 67%.
Gehören die auch zu Amazon? Ich glaube noch nicht.

Habe ich auch auf Bluray. Top Film! Kaum vorstellbar das diese Geschichte auch von Stephen King ist.
Man kennt ihn ja sonst eher als Horror-Autor.
 
Der Userscore mit mehreren tausend votes (fast 7000) steht bei gerade mal 34%, was dem Müll auch absolut gerecht wird.
Die Userscore nach ein paar Stunden kommt zustande, weil einige Extremisten schon seit dem ersten Trailer vor nem halben Jahr beschlossen haben die Serie in Grund un Boden zu werten, weil da eine farbige Zwergin mitspielt. Kann man nicht ernst nehmen und sollte man auch nicht.

Wenn genug Leute die Serie gesehen haben und bewerten, wird sich das wesentlich höher einpendeln, und die Wertungen dieser Anti-SJW-Leute werden in der Bedeutungsloskeit verschwinden, wo sie auch hingehören.

Perfekt ist die Serie bis jetzt sicher nicht, aber für dieses Gestalten spielt das inhaltliche sowieso keine Rolle.
Sofern du das nicht rein auf Fantasy beziehst hast du dann einige großartige Filme nicht gesehen.
Gerade einige "Klassiker" sind dir da (in keiner spezifischen Reihenfolge) ans Herz gelegt:
Citizen Kane
Dr. Seltam oder: Wie ich lernte die Bombe zu lieben.
Der Duft der Frauen
Die Verurteilten
Schon irgendwie "lustig" wie aktuell Dr. Seltsam grad mal wieder ist, was man vor nem Jahr niemals gedacht hätte.
 
Nunja da die Serie

Bleiben wir mal alle ruhig. Liegt hier nicht ein Missverständnis vor?
Was ist an "Ok Boomer" nun homophob? Es ist ein nerviger, blöder Spruch, meist verwendet von jungen über ältere, die sich über Probleme der jungen ärgern.

Sein anderer Beitrag liest sich ja ganz vernünftig
Du hast mich missverstanden, mein Kommentar bezog sich auf den von Andrej
 
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