Andrej
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Wenn 86 dein Geburtjahr ist, dann bin ich jünger!OK Boomer
Wenn 86 dein Geburtjahr ist, dann bin ich jünger!OK Boomer
Hab mir jetzt ein paar durchgelesen. Während es zwar genug gibt, wie du sie beschreibst, gibt es auch einige in die andere Richtung.Fairerweise muss man hier sagen, dass das keine Zuschauerkritiken sind.
Ganz häufig 0 Punkte, nur Hassmeldungen, kein echtes Feedback. Die ganzen Meinungen/Kritiken sind dann auch dementsprechend bewertet "0 out of 10 users found this review useful".
Und 0 Punkte ist eh immer so ein Zeichen dafür, dass man nicht kritik äußern kann.
Nichts ist VÖLLIG schlecht und es ist auch nie was perfekt, weshalb 10/10 Wertungen oder 100% Wertungen immer nur Kopfschütteln bei mir auslösen.
Bei solchen Serien polarisieren am Anfang die Meinungen, ich werde die Serie also erst in ein paar Jahren mal anfassen. Wenn alle Staffeln heraußen sind und klar ist ob das ganze insgesamt gut erzählt ist.
Er hat aber damit recht. Man versucht sich alles zurecht zu biegen, damit gerade solche Communities bedient werden, aber völlig überzogen ist.OK Boomer
Früher hat man auch Filme gucken können in denen jeder einzelne Schauspieler weiß war. Notfalls wurde der eben schwarz angemalt.Er hat aber damit recht. Man versucht sich alles zurecht zu biegen, damit gerade solche Communities bedient werden, aber völlig überzogen ist.
Das kann und darf einfach nicht sein.
So etwas versaut Filme.
Ich stell mir das nur noch so vor bei den Filmemachern:
"Lass und ein Film machen, gerne Horror."
"Oh ja, aber lass noch was hinein stopfen, damit wir eine Lesbe und ein Schwulen haben"
"Ja, klingt geil"
"Okay, dann machen wir das so"
Film fertig.
Siehe Netflix Filme, wie FEAR Street oder so. Hauptsache mit ALLER Macht diesen Quatsch einbauen. Sowas macht Filme absolut unguckbar, weil es massiv stört.
Da hat man weder noch Bock auf solche Filme oder Serien, weil man lieber darauf bedacht ist, so einen, sorry, Mist
unterzubringen, anstatt einen guten Film oder eine gute Serie zu poduzieren
Da gebe ich teilweise recht, aber gleichzeitig bin ich auch froh über solche überspitzten "Warnbewertungen", ähnlich wie die Amazon 1* Bewertungen die auch seltenst 1* "Wert" sind.Fairerweise muss man hier sagen, dass das keine Zuschauerkritiken sind.
Ganz häufig 0 Punkte, nur Hassmeldungen, kein echtes Feedback. Die ganzen Meinungen/Kritiken sind dann auch dementsprechend bewertet "0 out of 10 users found this review useful".

Seit Erfindung des Kinos konnte und durfte es sein, dass Darsteller kaukasischen Typs ägyptische Pharaonen, indische Maharadschas, chinesische Kaiser, japanische Samurai, Indianerhäuptlinge und weiß der Kuckuck wen noch verkörpern. Und das anfänglich hauptsächlich deshalb, um die "weiße Community" nicht mit Schauspielern zu irritieren, die im Bus lange Zeit nur nur hinten sitzen durften; später dann aus lieber Gewohnheit.Er hat aber damit recht. Man versucht sich alles zurecht zu biegen, damit gerade solche Communities bedient werden, aber völlig überzogen ist.
Das kann und darf einfach nicht sein.


Aber siehst du, da haben wir das Problem: All das rechtfertigt immer noch keine 0 Punkte Wertung. Auch nicht 10 von 100.Da gebe ich teilweise recht, aber gleichzeitig bin ich auch froh über solche überspitzten "Warnbewertungen", ähnlich wie die Amazon 1* Bewertungen die auch seltenst 1* "Wert" sind.
Bei Ringe der Macht braucht man sich nur den Trailer ansehen und kann sich schon seinen Teil denken ohne die Serie gesehen zu haben. Die Besetzung finde ich eine Katastrophe, sie ist (für fans) viel zu weit weg vom Original da hier dem Diversity Trend eine viel zu hohe Stellung gegeben wird.
Ich unterstütze diesen Trend selbst nicht in dem Ausmaß. Und das hat rein gar nichts mit Respekt an den Minderheiten zu tun.
Ich glaube das Thema wäre nichtmal halb so wild wenn die Serie einfach einen ganz anderen Namen hätte, es ist nunmal eine gewisse Marke. James Bond ist genauso seit eh und je ein cooler machohafter Frauenheld, kommt mir bitte nicht im nächsten Teil mit einem homosexuellen Bond oder was auch immer. Nichts gegen so einen Film aber dann ganz wichtig unter anderem Namen/Marke und Fans mit Erwartungen werden nicht enttäuscht.
Am Ende wird aber zum Glück das gesamte Publikum und die Einnahmen entscheiden wo die Reise hingeht![]()
Das könnte ich etwa über jeden Marvel Film schreiben und dennoch wären es keine 0 Punkte.Hab mir jetzt ein paar durchgelesen. Während es zwar genug gibt, wie du sie beschreibst, gibt es auch einige in die andere Richtung.
Der Grundtenor der schlechten Reviews die wirklich eine Bewertung abgeben scheint zu sein: Tolles CGI/Effekte, aber relativ "seelenlos"/wird dem Original nicht ansatzweise gerecht.
Eine derart formulierte Homophobie kenne ich nur von Russen.OK Boomer
Nunja da die SerieProfessionelle "handverlesene" Testgucker. Da sind selten wirkliche HDR Nerds dabei
Bleiben wir mal alle ruhig. Liegt hier nicht ein Missverständnis vor?Eine derart formulierte Homophobie
Ich vergebe auch ganz selten 10 von 10. Gerade hatte ich "Die Rückkehr des Königs" geguckt.Fairerweise muss man hier sagen, dass das keine Zuschauerkritiken sind.
Ganz häufig 0 Punkte, nur Hassmeldungen, kein echtes Feedback. Die ganzen Meinungen/Kritiken sind dann auch dementsprechend bewertet "0 out of 10 users found this review useful".
Und 0 Punkte ist eh immer so ein Zeichen dafür, dass man nicht kritik äußern kann.
Nichts ist VÖLLIG schlecht und es ist auch nie was perfekt, weshalb 10/10 Wertungen oder 100% Wertungen immer nur Kopfschütteln bei mir auslösen.
Wenn du Return of the King als deinen absolut besten Film bzw. persönlich besten Film siehst, ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Wenn du dir denkst: der macht von vorne bis hinten alles richtig bzw. besser als die Konkurrenz. Er ist quasi der Benchmark gegen den andere Filme getestet werden. Unrealistisch wirds dann, wenn man zig Filme mit der Maximalnote benotet. Persönlich mochte ich vom Pacing her "the two towers" etwas mehr, meine Frau ist eine "Fellowship"-Bevorzugerin. Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden, sonst wirds langweilig.Ich vergebe auch ganz selten 10 von 10. Gerade hatte ich "Die Rückkehr des Königs" geguckt.
Einer der wenigen Filme welcher von mir wirklich soviel bekommt.
Sonst war es eher nicht ganz ernst gemeint oder mit "Fanbonus".
Aber Bewertungen wie 0/10 finde ich noch unrealistischer.
Ja und ich erweitere den Punkt eben damit, dass man diese ganzen Meta-Verdorbene Tomaten einfach komplett von seiner Liste streichen soll als irgendeine Plattform die irgendeine Aussage hat. Alles belanglos. Kritik liest man eben in Diskussionen oder bildet sich seine eigene.Das ist nicht ganz was ich meinte: die verlinkten "Kritiken" sind 1-Zeiilige "rants", also Hasspostings wenn man so will. Das hat null mit Kritik zu tun, in welcher man auf verschiedene Aspekte eingeht und diese beleuchtet, vergleicht etc.
Der beste Film nicht. Weil mehrere Filme von mir Maximalpunktzahl bekommen würden. Z.B. "Star Wars - Die Rückkehr der Jedi Ritter" , "Forrest Gump", "Terminator 2" oder "Matrix" und noch ein paar andere Filme . Aber das sind nicht so viele.Wenn du Return of the King als deinen absolut besten Film bzw. persönlich besten Film siehst, ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Wenn du dir denkst: der macht von vorne bis hinten alles richtig bzw. besser als die Konkurrenz. Er ist quasi der Benchmark gegen den andere Filme getestet werden.

Ja stimmt. Dann neigt man wohl irgendwie zum überbewerten.Unrealistisch wirds dann, wenn man zig Filme mit der Maximalnote benotet.
Ja und das ist auch gut so.Persönlich mochte ich vom Pacing her "the two towers" etwas mehr, meine Frau ist eine "Fellowship"-Bevorzugerin. Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden, sonst wirds langweilig.

Man kann Filme objektiv bewerten oder persönlich. Objektiv ist Return of the King trotz vielleicht schwächerer erster Hälfte der beste, weil die zweite Hälfte einfach bis heute unerreicht ist. Und egal was man von der ganzen Hollywood-Industrie hält, er hat 11 Oscars abgeräumt, was ein dickes Ausrufezeichen war, weil Fantasy-Filme da immer benachteiltigt oder belächelt wurden.Wenn du Return of the King als deinen absolut besten Film bzw. persönlich besten Film siehst, ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Wenn du dir denkst: der macht von vorne bis hinten alles richtig bzw. besser als die Konkurrenz. Er ist quasi der Benchmark gegen den andere Filme getestet werden. Unrealistisch wirds dann, wenn man zig Filme mit der Maximalnote benotet. Persönlich mochte ich vom Pacing her "the two towers" etwas mehr, meine Frau ist eine "Fellowship"-Bevorzugerin. Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden, sonst wirds langweilig.