Der Herr der Ringe - Ringe der Macht: Kritiken fallen bislang recht positiv aus

Story und Worldbuilding ist kompletter Blödsinn.
Galadriel agiert wie eine junge menschliche Frau, die noch etwas grün hinter den Ohren ist, anstatt wie eine Elbin, die schon tausende von Jahren auf dem Buckel und damit Erfahrung hat, kaum anders Elrond.
Celeborn ihr Ehegatte...existiert anscheinend nicht.
Celebrimbor sieht aus wie ein zu groß geratener Zwerg und nicht wie einer der durchweg modelartigen Noldor.
Elben mit Kurzhaarschnitten, fehlen eigentlich nur noch Glatzen.
Die PoC Diskussion klammere ich dabei mal komplett aus.
Was bringt mir da die hübscheste CGI.
Ne danke, hat mir gereicht.
cut-it-stop.gif
 
Fairerweise muss man hier sagen, dass das keine Zuschauerkritiken sind.
Ganz häufig 0 Punkte, nur Hassmeldungen, kein echtes Feedback. Die ganzen Meinungen/Kritiken sind dann auch dementsprechend bewertet "0 out of 10 users found this review useful".
Und 0 Punkte ist eh immer so ein Zeichen dafür, dass man nicht kritik äußern kann.
Nichts ist VÖLLIG schlecht und es ist auch nie was perfekt, weshalb 10/10 Wertungen oder 100% Wertungen immer nur Kopfschütteln bei mir auslösen.

Bei solchen Serien polarisieren am Anfang die Meinungen, ich werde die Serie also erst in ein paar Jahren mal anfassen. Wenn alle Staffeln heraußen sind und klar ist ob das ganze insgesamt gut erzählt ist.
Hab mir jetzt ein paar durchgelesen. Während es zwar genug gibt, wie du sie beschreibst, gibt es auch einige in die andere Richtung.

Der Grundtenor der schlechten Reviews die wirklich eine Bewertung abgeben scheint zu sein: Tolles CGI/Effekte, aber relativ "seelenlos"/wird dem Original nicht ansatzweise gerecht.
 
Er hat aber damit recht. Man versucht sich alles zurecht zu biegen, damit gerade solche Communities bedient werden, aber völlig überzogen ist.
Das kann und darf einfach nicht sein.

So etwas versaut Filme.

Ich stell mir das nur noch so vor bei den Filmemachern:

"Lass und ein Film machen, gerne Horror."
"Oh ja, aber lass noch was hinein stopfen, damit wir eine Lesbe und ein Schwulen haben"
"Ja, klingt geil"
"Okay, dann machen wir das so"

Film fertig.
Siehe Netflix Filme, wie FEAR Street oder so. Hauptsache mit ALLER Macht diesen Quatsch einbauen. Sowas macht Filme absolut unguckbar, weil es massiv stört.

Da hat man weder noch Bock auf solche Filme oder Serien, weil man lieber darauf bedacht ist, so einen, sorry, Mist
unterzubringen, anstatt einen guten Film oder eine gute Serie zu poduzieren
 
Bei der HdR Serie verhält es sich ein wenig wie mit Star Wars 7-9 ... es wären ganz nette Sci-Fi Filme wenn sie nicht Star Wars heissen würden. Denn genauso wäre die HdR Serie bis jetzt ganz "okaye" Fantasykost wenn sie bloss nicht Herr der Ringe heissen würde. Denn so ist die Serie Loremässig bis jetzt leider kompletter nicht ernstzunehmder Blödsinn.
 
Ich bin froh dass die Show ziemlich schlecht ist, das haben sie verdient dass sie soviel am Buchmaterial ändern. Die Elfen sehen nicht wie Elfen aus, die Kämpfe sind mittelmäßig, die Story kann man jetzt schon merken wird mindestens 2-3 Staffeln brauchen um in Fahrt zu kommen und kopieren tun sie so Sachen wie die Hobbits nur wegen Nostalgiepunkten. Hobbits haben in so einer Geschichte imo nichts verloren aber man muss unbedingt wieder die Frodo Punkte bekommen. Tja, wenigstens ist die House of Dragons show besser, auch dort verändern sie ein bisschen die Story aber wengistens ist die Tv show am Ende noch ansehbar. Alles mittelmäßiger Einheitsbrei von den Bonzen, soll mir recht sein dass es untergeht.
 
"Professionelle" Kritiken interessieren mich in solchen Fällen eigentlich auch nicht, da solche Leute in den meisten Fällen Filme oder Serien nach anderen Kriterien bewerten, als Fans das oft tun.

Ich werde sicher mal reinschauen, bin aber skeptisch, ob mich die Serie als Fan der Bücher und der Peter Jackson Trilogie überzeugen kann. Aber man weiß erst, ob ein Wurm im Apfel ist, wenn man reingebissen hat.
 
Er hat aber damit recht. Man versucht sich alles zurecht zu biegen, damit gerade solche Communities bedient werden, aber völlig überzogen ist.
Das kann und darf einfach nicht sein.

So etwas versaut Filme.

Ich stell mir das nur noch so vor bei den Filmemachern:

"Lass und ein Film machen, gerne Horror."
"Oh ja, aber lass noch was hinein stopfen, damit wir eine Lesbe und ein Schwulen haben"
"Ja, klingt geil"
"Okay, dann machen wir das so"

Film fertig.
Siehe Netflix Filme, wie FEAR Street oder so. Hauptsache mit ALLER Macht diesen Quatsch einbauen. Sowas macht Filme absolut unguckbar, weil es massiv stört.

Da hat man weder noch Bock auf solche Filme oder Serien, weil man lieber darauf bedacht ist, so einen, sorry, Mist
unterzubringen, anstatt einen guten Film oder eine gute Serie zu poduzieren
Früher hat man auch Filme gucken können in denen jeder einzelne Schauspieler weiß war. Notfalls wurde der eben schwarz angemalt.
Das war eben der damalige Zeitgeist. Das hat damals kaum jemanden gestört und heute stört sich die Mehrheit sicher auch nicht an einem farbigen Hobbit.

Heute ist der Zeitgeist eben, dass man auch den Minderheiten im Publikum das Gefühl geben möchte, dass diese gut repräsentiert sind.

Wenn das natürlich zum reinen Selbstzweck wird, wie in deinen Beispielen, dann hat keiner was gewonnen, das ist klar. Aber davon ist HDR ja noch meilenweit entfernt.
 
Fairerweise muss man hier sagen, dass das keine Zuschauerkritiken sind.
Ganz häufig 0 Punkte, nur Hassmeldungen, kein echtes Feedback. Die ganzen Meinungen/Kritiken sind dann auch dementsprechend bewertet "0 out of 10 users found this review useful".
Da gebe ich teilweise recht, aber gleichzeitig bin ich auch froh über solche überspitzten "Warnbewertungen", ähnlich wie die Amazon 1* Bewertungen die auch seltenst 1* "Wert" sind.
Bei Ringe der Macht braucht man sich nur den Trailer ansehen und kann sich schon seinen Teil denken ohne die Serie gesehen zu haben. Die Besetzung finde ich eine Katastrophe, sie ist (für fans) viel zu weit weg vom Original da hier dem Diversity Trend eine viel zu hohe Stellung gegeben wird.
Ich unterstütze diesen Trend selbst nicht in dem Ausmaß. Und das hat rein gar nichts mit Respekt an den Minderheiten zu tun.

Ich glaube das Thema wäre nichtmal halb so wild wenn die Serie einfach einen ganz anderen Namen hätte, es ist nunmal eine gewisse Marke. James Bond ist genauso seit eh und je ein cooler machohafter Frauenheld, kommt mir bitte nicht im nächsten Teil mit einem homosexuellen Bond oder was auch immer. Nichts gegen so einen Film aber dann ganz wichtig unter anderem Namen/Marke und Fans mit Erwartungen werden nicht enttäuscht.

Am Ende wird aber zum Glück das gesamte Publikum und die Einnahmen entscheiden wo die Reise hingeht:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sieht größtenteils sehr gut aus bis jetzt, aber bei nur 8 Folgen ist bis jetzt einfach zu wenig passiert, wenn man bedenkt das schon ein Viertel der Staffel rum ist.. Da muss noch wesentlich mehr kommen, und zwar bald. Den Cast finde ich sehr gut, aber das war zu erwarten bei dem Budget.

Das Gejammere über Genderkram oder PoC einer kleinen Minderheit mit fragwürdiger politischer Einstellung im Netz und auch von den üblichen Gestalten hier geht den Machern der Serie wahrscheinlich gründlich am A***h vorbei. Diese ewig unzufriedenen Leute mit zu viel Langeweile können die Serie gerne in den Abgrund bewerten, aber auf die Zuschauerzahlen wird das kaum Einfluss haben.

Es gab die letzten Jahre viele krasse Beispiele wie man Serien, Filme und ganze Franchises mit der "Message" zerstört hat, aber das hier ist für mich absolut im grünen Bereich.
 
Er hat aber damit recht. Man versucht sich alles zurecht zu biegen, damit gerade solche Communities bedient werden, aber völlig überzogen ist.
Das kann und darf einfach nicht sein.
Seit Erfindung des Kinos konnte und durfte es sein, dass Darsteller kaukasischen Typs ägyptische Pharaonen, indische Maharadschas, chinesische Kaiser, japanische Samurai, Indianerhäuptlinge und weiß der Kuckuck wen noch verkörpern. Und das anfänglich hauptsächlich deshalb, um die "weiße Community" nicht mit Schauspielern zu irritieren, die im Bus lange Zeit nur nur hinten sitzen durften; später dann aus lieber Gewohnheit.
Aber wenn heute ein farbiger Darsteller einen weißen Charakter verkörpert - oder auch nur rein fiktionale Gestalten, deren Pigmentierung teilweise nicht einmal von der Vorlage definiert ist, dann ist bei manchen Leuten Holland und Not und Polen offen?

Mit Verlaub, das ist einfach nur lächerlich. Wenn im Jahre 1956 ein weißer Darsteller König Ramses II., also eine historische Gestalt, die garantiert kein Weißbrot war, verkörpern darf, dann kann im Jahre 2022 auch ein farbiger Darsteller einen verdammten fiktionalen Hobbit spielen. Hauptsache, die Beine sind haarig genug, dann passt das! :D

Und wer damit nicht klar kommt, kann sich ja einreden, besagter Hobbit hätte eine Pigmentstörung durch zu starkes Pfeifenkraut und zack, schon ist der Drops vorlagengerecht gelutscht. :ugly:
 
Da gebe ich teilweise recht, aber gleichzeitig bin ich auch froh über solche überspitzten "Warnbewertungen", ähnlich wie die Amazon 1* Bewertungen die auch seltenst 1* "Wert" sind.
Bei Ringe der Macht braucht man sich nur den Trailer ansehen und kann sich schon seinen Teil denken ohne die Serie gesehen zu haben. Die Besetzung finde ich eine Katastrophe, sie ist (für fans) viel zu weit weg vom Original da hier dem Diversity Trend eine viel zu hohe Stellung gegeben wird.
Ich unterstütze diesen Trend selbst nicht in dem Ausmaß. Und das hat rein gar nichts mit Respekt an den Minderheiten zu tun.

Ich glaube das Thema wäre nichtmal halb so wild wenn die Serie einfach einen ganz anderen Namen hätte, es ist nunmal eine gewisse Marke. James Bond ist genauso seit eh und je ein cooler machohafter Frauenheld, kommt mir bitte nicht im nächsten Teil mit einem homosexuellen Bond oder was auch immer. Nichts gegen so einen Film aber dann ganz wichtig unter anderem Namen/Marke und Fans mit Erwartungen werden nicht enttäuscht.

Am Ende wird aber zum Glück das gesamte Publikum und die Einnahmen entscheiden wo die Reise hingeht:)
Aber siehst du, da haben wir das Problem: All das rechtfertigt immer noch keine 0 Punkte Wertung. Auch nicht 10 von 100.
Eine Serie sollte sowieso überhaupt erst mal in 2 Kategorien bewertet werden: erstens als ganze Serie - also abwarten bis sie durchgeschaut ist. Und dann pro Folge.

Zweiter Punkt: auch wenn etwas NICHT der Vorlage entspricht. Und zwar überhaupt nicht - kann es sehr gut sein. Viele Filme und Serien zeigen dies.

Dritter Punkt: man kann jetzt gegen den Film Antipathien haben, weil man eventuell mit Gewalt versucht Diversity in den Cast reinzubringen. Ok. Das ist dann so nervig wie ein Schauspieler den man überhaupt nicht mag. Die Serie sollte dennoch aufgrund weiterer/anderer Eigenschaft zusätzlich fair bewertet werden: Geschichte, Spannung, Spannungsbogen, Charakterentwicklung, Inszenierung (Bilder, Kamera, Soundtrack, Schnitt) etc etc.

Dann ergibt sich ein Gesamtbild. Es gibt Filme die finde ich absolut schlecht, und dennoch finde ich meist irgendetwas was zumindest "ok" gemacht ist, noch nie fand ich es nötig auf IMDB 1 von 10 Punkte/Sterne zu vergeben oder ähnliches.

Etwas nur als "TOTAL GEIL 100 Punkte" oder "TOTAL BESCHEUERT, 0 Punkte" zu bewerten wegen einzelner Eigenschaften find ich halt einfach als Hinweis, dass man noch nicht reif genug ist, objektive Kritik zu üben.
Hab mir jetzt ein paar durchgelesen. Während es zwar genug gibt, wie du sie beschreibst, gibt es auch einige in die andere Richtung.

Der Grundtenor der schlechten Reviews die wirklich eine Bewertung abgeben scheint zu sein: Tolles CGI/Effekte, aber relativ "seelenlos"/wird dem Original nicht ansatzweise gerecht.
Das könnte ich etwa über jeden Marvel Film schreiben und dennoch wären es keine 0 Punkte.
Ja manche führen in 1 Zeile die guten CGI Effekte an, aber was ist denn 1 Zeile/1 Satz für eine Kritik? Da haben manche eben nicht verstanden was eine Kritik ist.
 
Professionelle "handverlesene" Testgucker. Da sind selten wirkliche HDR Nerds dabei und Filmkritiker sind idR gegenfinanziert. Die wollen ja weiterhin auf solche Events geladen werden.

Aber bei der Gamespresse kennt man diese symbiotische Beziehung ja. Nennt sich der GS-Effekt.
 
Eine derart formulierte Homophobie kenne ich nur von Russen.
Schaue mich seit dem Ukraine-Konflikt verstärkt in russischen Foren um - in deren Augen sind wir Europäer alle schwule und verweichlichte "Matratzen" (und würden alleine deshalb schon in dem Konflikt, der ja eigentlich von den US-Amerikanern gesteuert wird, "unterliegen").
 
Professionelle "handverlesene" Testgucker. Da sind selten wirkliche HDR Nerds dabei
Nunja da die Serie
Eine derart formulierte Homophobie
Bleiben wir mal alle ruhig. Liegt hier nicht ein Missverständnis vor?
Was ist an "Ok Boomer" nun homophob? Es ist ein nerviger, blöder Spruch, meist verwendet von jungen über ältere, die sich über Probleme der jungen ärgern.

Sein anderer Beitrag liest sich ja ganz vernünftig
 
Fairerweise muss man hier sagen, dass das keine Zuschauerkritiken sind.
Ganz häufig 0 Punkte, nur Hassmeldungen, kein echtes Feedback. Die ganzen Meinungen/Kritiken sind dann auch dementsprechend bewertet "0 out of 10 users found this review useful".
Und 0 Punkte ist eh immer so ein Zeichen dafür, dass man nicht kritik äußern kann.
Nichts ist VÖLLIG schlecht und es ist auch nie was perfekt, weshalb 10/10 Wertungen oder 100% Wertungen immer nur Kopfschütteln bei mir auslösen.
Ich vergebe auch ganz selten 10 von 10. Gerade hatte ich "Die Rückkehr des Königs" geguckt.
Einer der wenigen Filme welcher von mir wirklich soviel bekommt.
Sonst war es eher nicht ganz ernst gemeint oder mit "Fanbonus".
Aber Bewertungen wie 0/10 finde ich noch unrealistischer.
 
Ich vergebe auch ganz selten 10 von 10. Gerade hatte ich "Die Rückkehr des Königs" geguckt.
Einer der wenigen Filme welcher von mir wirklich soviel bekommt.
Sonst war es eher nicht ganz ernst gemeint oder mit "Fanbonus".
Aber Bewertungen wie 0/10 finde ich noch unrealistischer.
Wenn du Return of the King als deinen absolut besten Film bzw. persönlich besten Film siehst, ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Wenn du dir denkst: der macht von vorne bis hinten alles richtig bzw. besser als die Konkurrenz. Er ist quasi der Benchmark gegen den andere Filme getestet werden. Unrealistisch wirds dann, wenn man zig Filme mit der Maximalnote benotet. Persönlich mochte ich vom Pacing her "the two towers" etwas mehr, meine Frau ist eine "Fellowship"-Bevorzugerin. Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden, sonst wirds langweilig.
 
Ich hab jetzt die beiden Folgen geschaut und bin positiv gestimmt. Das geht aber auch damit einher, dass ich akzeptiert habe, dass Amazon es nicht gebacken bekommen hat beim Ziel eines Prequels, sich auch die Rechte der Prequel Stories wie dem Simarillion zu sichern, sondern nur am Hobbit und LotR. Damit war es von Anfang an eher eine Fan Fic und mir ging es nur noch darum ob sie intrinsisch was kann. Ja Elfen ohne lange Haare, divers, keine bärtigen Zwergenfrauen, gezwungene Änderungen aus Copyright gründen.

Allerdings hab ich kein allzu großes Problem mich von solchen Details zu entfernen und muss sagen, dass mir die Folgen gut gefallen haben. Die einzelnen Stile der Völker sind auf den Punkt getroffen, es gab gutes CGI der Städte, aber trotzdem auch sehr viele Kostüme und Props die gebaut wurden. Der Soundtrack war angelehnt an den klassischen, aber kann nicht so wirklich mithalten, etwas dünn. Einzig Galadriel fällt richtig ab, ihre Szenen waren mir zu corny, Aber ein soliderer Start als ich erwartet hatte, bin gespannt wie es weitergeht. Story kommt langsam in Gang, aber bisher keine besonderen Kerben.

Das ist nicht ganz was ich meinte: die verlinkten "Kritiken" sind 1-Zeiilige "rants", also Hasspostings wenn man so will. Das hat null mit Kritik zu tun, in welcher man auf verschiedene Aspekte eingeht und diese beleuchtet, vergleicht etc.
Ja und ich erweitere den Punkt eben damit, dass man diese ganzen Meta-Verdorbene Tomaten einfach komplett von seiner Liste streichen soll als irgendeine Plattform die irgendeine Aussage hat. Alles belanglos. Kritik liest man eben in Diskussionen oder bildet sich seine eigene.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du Return of the King als deinen absolut besten Film bzw. persönlich besten Film siehst, ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Wenn du dir denkst: der macht von vorne bis hinten alles richtig bzw. besser als die Konkurrenz. Er ist quasi der Benchmark gegen den andere Filme getestet werden.
Der beste Film nicht. Weil mehrere Filme von mir Maximalpunktzahl bekommen würden. Z.B. "Star Wars - Die Rückkehr der Jedi Ritter" , "Forrest Gump", "Terminator 2" oder "Matrix" und noch ein paar andere Filme . Aber das sind nicht so viele. ;)

Unrealistisch wirds dann, wenn man zig Filme mit der Maximalnote benotet.
Ja stimmt. Dann neigt man wohl irgendwie zum überbewerten.
Persönlich mochte ich vom Pacing her "the two towers" etwas mehr, meine Frau ist eine "Fellowship"-Bevorzugerin. Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden, sonst wirds langweilig.
Ja und das ist auch gut so. :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du Return of the King als deinen absolut besten Film bzw. persönlich besten Film siehst, ist das ja irgendwo nachvollziehbar. Wenn du dir denkst: der macht von vorne bis hinten alles richtig bzw. besser als die Konkurrenz. Er ist quasi der Benchmark gegen den andere Filme getestet werden. Unrealistisch wirds dann, wenn man zig Filme mit der Maximalnote benotet. Persönlich mochte ich vom Pacing her "the two towers" etwas mehr, meine Frau ist eine "Fellowship"-Bevorzugerin. Geschmäcker sind Gott sei dank verschieden, sonst wirds langweilig.
Man kann Filme objektiv bewerten oder persönlich. Objektiv ist Return of the King trotz vielleicht schwächerer erster Hälfte der beste, weil die zweite Hälfte einfach bis heute unerreicht ist. Und egal was man von der ganzen Hollywood-Industrie hält, er hat 11 Oscars abgeräumt, was ein dickes Ausrufezeichen war, weil Fantasy-Filme da immer benachteiltigt oder belächelt wurden.

Persönlich wird Fellowship für mich immer der beste Film bleiben, weil es halt auch der erste war, den ich im Kino gesehen habe, und er mich schlicht umgeblasen hat. Unvergesslich. So ähnlich muss es 1977 beim Star Wars Hype gewesen sein. Das sind halt Filme, die das Kino auf eine neue Stufe gehoben haben.
 
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