Der DI-Diskussions-Thread

Es fing ja mit maximal ein paar dunklen Bildern an, dann half noch der RAW/FX Knopf oder Serienbilder aber jetzt hilft nix mehr.
Da nur noch F22-40 geht, werde ich so lange Auto-ISO mal über 100-800 stellen...
Na wie gesagt, versuch es mal mit dem reinigen der kontakte am bajonett.
Ich konnte heute nur kurz mal ein Auge durch die Pana GX80(?) werfen aber ohne direkten Vergleich kam mir der EVF gar winzig vor.
Anders oder ungewohnt ist ja nicht per se ein Ausschlussgrund aber das muss ich auf jeden Fall mal genauer untersuchern.
Ich kann mich ja mit den DSLM`s nicht so richtig anfreunden. Ich hab zwar noch keine so richtig in der hand gehabt, aber mir sind die kompakten modelle zu klein und dann brauche ich auch bei auslösen ein "durchgehendes bild" im sucher bzw. darf die unterbrechung nur minimalst sein, wenn ich auf ein objekt halte. (das sich ja meist bewegt)
Wenn ich dagegen meinen live-view sehe... da löse ich aus, dann ist gefühlt eine ewigkeit das bild schwarz weil die kamera am verarbeiten ist, und wenn es wieder kommt ist das ziel schon über alle berge. Das ist kein arbeiten. Von daher solltest du bei einem system-wechsel auch mal testen was die neue macht, wenn du in serie schießt. (falls du die funktion brauchst)
K-S2 und K-70, die als Ersatz ja ausreichen würden, sind mutmaßlich auch verflucht und die KP ist mir dann doch etwas zu teuer.
Also eigentlich sollte das blenden-problem schon mit der K50 aber spätestens mit deren nachfolger behoben sein, wenn ich das richtig in erinnerung hab. Wenn du aber nicht gerade filmen willst, würde ich anstatt der K70 eine gebrauchte K3 nehmen. Das nimmt sich preislich nichts, aber die K3 ist höher angesiedelt.
Das wird wohl das gleiche Problem sein.
Ich kann aber auch mit mehr ISO nix reißen und wie gesagt, die blend-mechanik scheint noch was zu machen. Ich tippe bei meiner K30 ja immer noch auf einen hitze-schaden...
 
Na wie gesagt, versuch es mal mit dem reinigen der kontakte am bajonett.

Ich kann mich ja mit den DSLM`s nicht so richtig anfreunden. Ich hab zwar noch keine so richtig in der hand gehabt, aber mir sind die kompakten modelle zu klein und dann brauche ich auch bei auslösen ein "durchgehendes bild" im sucher bzw. darf die unterbrechung nur minimalst sein, wenn ich auf ein objekt halte. (das sich ja meist bewegt)
Wenn ich dagegen meinen live-view sehe... da löse ich aus, dann ist gefühlt eine ewigkeit das bild schwarz weil die kamera am verarbeiten ist, und wenn es wieder kommt ist das ziel schon über alle berge. Das ist kein arbeiten. Von daher solltest du bei einem system-wechsel auch mal testen was die neue macht, wenn du in serie schießt. (falls du die funktion brauchst)

Die Panasonic G9 hat das Bild bei Serienaufnahmen nie unterbrochen. So hatte man sein Motiv durchgehend im Blick.
Das geht also bei DSLMs auch ;-)
 
der blitz muss soweit ich mich bis jetzt eingelesen habe ttl fähig sein, um mittels eines senders losgelöst blitzen zu können.
TTL hat weder etwas mit entfesseltem Blitzen noch mit Blitzen auf den 2. Verschlussvorhang zu tun. Zum Blitzen direkt auf der Kamera muss der Blitz (bei Canon) E-TTL fähig sein. Beim entfesselten Blitzen müssen dies sowohl Sender wie auch Blitz sein, falls Deine Kamera keinen passenden Sender verbaut hat oder Du den Blitz nicht mit dem evtl. eingebauten Blitz steuern kannst.

Ich würde für solche Fragen (falls hier nicht zufällig jemand exakt Deine Kamera und exakt den Blitz mit einem der Funkauslöser hat) im DSLR-Forum suchen. Da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sowas jemand bereits (mit exakt der Kombi) ausprobiert hat.

So wie ich das lese und ich meine alte Canon-Sachen noch im Kopf habe, brauchts Du nicht beide Sender.

Der TX ist für klassisches Canon wireless E-TTL (per Blitzsignal bzw. IR, nicht per Funk, man benötigt also eine Sichtverbindung zum Blitz). Und was damit an Synchronisationszeiten möglich ist, erschließt sich mir aus der Beschreibung nicht. Dafür funktioniert er halt auch mit Canon-Blitzen, soweit diese entfesselt gescheuert werden können.

Der 622 II steuert per Funk (keine Sichtverbindung nötig, 2.4 GHz ist zwar zulasungsfrei, aber trotzdem nicht zwingend überall zulässig, insb. wenn professionelle Aufnahmetechnik in der Nähe ist). Und da es Funk ist, klappt das nur mit "passenden" Blitzen von Yongnuo.

Was die Kamera direkt über ihre Menüs von all den Funktionen steuern kann, muss Dir wohl das Handbuch der Kamera und/oder des Blitzes/der Auslöser nachlesen. Das ist dann die Theorie, ob schon "nur" X-Sync 1/250 damit zuverlässig funktioniert, muss ein Praxistest zeigen.

Persönlich was ich früher immer äußerst vorsichtig mit Fremdblitzen. Zu Zeiten, als ich meine Blitze gekauft habe (das iist aber schon 10 Jahre her, daher der Verweis auf das DSLR-Forum), waren die allermeisten Fremdherstellerblitze nicht vollständig kompatibel zum System (egal ob Canon oder Nikon). Damals hat immer mal irgendwas nicht so funktioniert wie mit den teuren Systemblitzen. Selbst, wenn dies heuzutage immer noch so sein sollte, muss dies keineswegs stören, man verwendet sowieso nur selten alle möglichen Funktionen.

Allgemein kann ich nur dringend dazu raten, einen Blitz möglichst zeitnah zu kaufen und danach viel damit zu üben. Und zwar unter "vergleichbaren" Bedingungen wie beim realen Einsatz. Ich kam mit der automatischen Blitzsteuerung bei Canon früher nie wirklich klar und musste nahezu immer manuell korrigieren um die Ergebnisse zu erhalten, die ich wollte. Bei der Taufe ich das halt nur schwer möglich.
 
Puh, jetzt hab ich mich an einem Tag sowas von gebildet... das hatte ich nichtmal in der Schule geschafft. :ugly: Ich habe mich jetzt eingelesen, was TTL, eTTL,iTTL ist und wie das mit den Funkauslösern ist. Auch habe ich nun gelesen, das 2. Curtain von der Kamera vorgegebn wird. Fazit: Ich habe mir den YONGNUO YN685 E-TTL HSS bestellt. Damit bin ich für die Taufe schonmal bestens gerüstet, ich werde damit nicht entfesselt Blitzen. Wenn ich dann das Thema 2. Curtain angehen möchte, muß ich mir noch einen Funkauslöser eTTL-fähig dazu kaufen.
Ich dank dir trotzdem für die Hilfe und richtigstellung bezüglich eTTL und entfesselt Blitzen! :daumen:

P.s. Im DSLR Forum hab ich auch nachgefragt, da hatte aber noch keiner zurück geschrieben; also hab ich mich durch YouTube Videos und Foren Einträge / Wiki Seiten geklickt. Es is ja schon Wahnsinn was man sich so nur durch das Internet alles aneignen kann! Ohweh, ich höre mich gerade an als wäre ich zum ersten Mal Online gewesen. :lol:
 
Da ich mich vermutlich nicht auf das dünne K-S2/70 Eis begeben will, kommt mir die K-3 momentan auch wie die sinnvollste Variante vor.
Also eigentlich sollte das blenden-problem schon mit der K50 aber spätestens mit deren nachfolger behoben sein, wenn ich das richtig in erinnerung hab.
Die Berichte bis zur K-70 stimmen mich nicht besondes zuversichtlich, erst die KP ist wohl eine größere Neukonstruktion.

Ich kann aber auch mit mehr ISO nix reißen und wie gesagt, die blend-mechanik scheint noch was zu machen.
Mach mal die Blende ganz zu, dann stimmt bei mir, mit genug ISO oder Zeit, die Belichtung wieder.
Wenn die bei mir mit f/3.5 misst, es dann aber 22 ist, wird es natürlich dunkel.

Ich hab zwar noch keine so richtig in der hand gehabt, aber mir sind die kompakten modelle zu klein
Das ist ein Punkt, bei dem ich auch noch nicht so ganz sicher bin. Beim Kauf der K-50 fand ich die verfügbaren DSLMs auch recht zu klein.
Compact Camera Meter
Für den Preis der G80 gibt es auch die K-3 und einige Probleme, außer etwas mehr Platz im Handgepäck zu haben, wären gelöst.



Es eilt ja nicht und Impulskäufe gibt es bei mir eh nicht. Wenn es nicht Pentax wär, ich würde mich auf Angebote kurz vor Weihnachten freuen. ?
 
Also ich an deiner Stelle würde das mit meinem Kumpel besprechen und ihm erklären, warum das mit dem Fotografieren der Taufe keine gute Idee ist.

Aus folgenden Gründen:
- Du hast im Bereich People Fotografie noch keine Erfahrung. Kinder und Babys sind sowieso sehr schwer zu fotografieren, weil die nicht einfach mal stilhalten.
- Die Taufe ist meistens das wichtigste Ereignis für die Eltern. Wenn da was schief geht, könnte die Freundschaft bröckeln.
- Viele Leute haben die wunderschönen Tauffotos von anderen Leuten im Kopf. Was, wenn du die Qualität nicht liefern kannst?
- Du bräuchtest auf jeden Fall eine sehr gute Ersatzkamera. Die Wahrscheinlichkeit, dass deine 80D plötzlich den Geist aufgibt, ist zwar relativ gering, aber es wäre möglich. Was wenn die plötzlich während der Taufe kaputt geht?
- Du bräuchtest eigentlich eine Kamera mit 2 Kartenslots, wo du die Aufnahmen auf beiden Karten speicherst. Ich habe noch nie erlebt, dass eine Speicherkarte plötzlich kaputt ist, aber es wäre möglich. Was machst du dann, wenn du mit deiner 80D alles auf einer Karte speicherst und die dann kaputt geht?
- Du musst dich mit dem Pfarrer abstimmen, denn in vielen Kirchen ist das Fotografieren während der Taufe sogar verboten und Blitze dann erst recht. Also ich war noch bei keiner Hochzeit / Taufe, wo der Fotograf mit Blitz gearbeitet hat.
- Du müsstest die Kirche vorab besichtigen, damit du dich schon einmal auf die Lichtverhältnisse und Blickwinkel vorbereiten kannst. Du kannst ja nicht einfach am Taufbecken rumhüpfen und den anderen Leuten die Sicht versperren

Also ich würde das nicht machen, höchstens, wenn ich mich sehr lange mit People Fotografie und Kinderfotografie beschäftigt habe.
Oder wenn es einen Berufsfotografen gibt und ich zusätzlich fotografieren kann, um zu üben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich war noch bei keiner Hochzeit / Taufe, wo der Fotograf mit Blitz gearbeitet hat.
In dem letzten "Kellerloch" (kleine dunkle Kapelle), in dem ich eine Hochzeit fotografiert habe, hätte mir selbst eine D4s oder A7S II nichts genützt. Ohne Blitz hätte mir dort nur eine Staffelei etwas gebracht. Vermutlich war ich aber als Fotograf der einzige, den neben dem Blitz vor allem der AF-Krach meines damaligen Sigma 24-70/2.8 so genervt hat, dass ich vieles manuell fokussiert habe. Aber wie heisst es so schön: früher war alles besser und anscheinend waren die Verantworrlichen und Beteiligten noch entspannter wie heute.

Also ich würde das nicht machen, höchstens, wenn ich mich sehr lange mit People Fotografie und Kinderfotografie beschäftigt habe.
Wie gut, dass es vor 25 Jahren noch kein Internet in Deutschland gab und mir die gut gemeinten Ratschläge in Foren auch vor 10 Jahren dann egal waren. Damals war das Fotografieren bei Taufen und Hochzeiten, wenn ich denn privat von den Beteiligten gefragt wurde, noch vollkommen harmlos. Oder ich war viel zun naiv und Dumm, mit einer einzigen Ausrüstung dort zu fotografieren und im analogen Fall die Filme nachher sogar im Großlabor entwickeln zu lassen.

Ja klar, den Ablauf der Taufe sollte man kennen und sich natürlich vorher mit dem Pfarrer abstimmen, ob ein Fotografieren (mit oder ohne Blitz) überhaupt zulässig ist. Ebenso sollten die Erwartungen der Eltern klar sein und diese werden unter Freunden/Bekannten wohl wissen, was man bisher an Bildern so abgeliefert hat.

Aber die Technik? Heutzutage scheint es ohne Ersatzkamera mit mind. 2 Kartenslots und Liveübertragung der Bilder auf den Laptop nicht mehr zu gehen. Was nützt einem die Zweitkamera ohne exakt identisches Zweitobjektiv, wenn dann die Hauptkamera genau zum falschen Zeitpunkt kaputt geht? M.M.n. nichts, die eigentliche Taufe ist vorbei und das selbst dann, wenn die gleichwertige Ersatzkamera korrekt eingestellt ist aber "nur" mit einem Tele bestückt ist. Wie verhindert man als Fotograf eigentlich, dass man keinesfalls über eine Stufe stürtzt und dann beide Kameras kaputt gehen?

Natürlich kann man versuchen, das ganze abzufedern und wenn das Ersatzzeugs (mit dem ich vertraut bin) zu Hause rumliegt, würde ich es auch einpacken und dann hoffen, dass mein Auto auf dem Weg zur Kirche nicht kaputt geht.

Das ganze ist nach meinem Verständnis keine professionelle Auftragsarbeit sondern ein Freundschaftsdienst. Wenn die Freundschaft an sowas kaputt gehen kann, dann würde ich auch ohne das Fotografieren die Freundschaft schon vorher überdenken. Falls man es dann doch tut, hat man hoffentlich eine gute Rechtschutzversicherung.
 
Jo, alles easy. wenn ich das verhauen sollte, stellt mir mein kumpel bei der nächsten wanderung n bein oder so. xD Das wird schon schief gehen. ich hab sonst nur eine 500D, die lasse ich aber zuhause. wenn die 80d den wald übersteht, dann geht die auch in der kirche nicht kaputt. abklären ob ich fotografieren/blitzen darf werde ich aber schon. auch an einer spielzeugpuppe übe ich, sobald der blitz da is.
 
In dem letzten "Kellerloch" (kleine dunkle Kapelle), in dem ich eine Hochzeit fotografiert habe, hätte mir selbst eine D4s oder A7S II nichts genützt. Ohne Blitz hätte mir dort nur eine Staffelei etwas gebracht. Vermutlich war ich aber als Fotograf der einzige, den neben dem Blitz vor allem der AF-Krach meines damaligen Sigma 24-70/2.8 so genervt hat, dass ich vieles manuell fokussiert habe. Aber wie heisst es so schön: früher war alles besser und anscheinend waren die Verantworrlichen und Beteiligten noch entspannter wie heute.

Wie gut, dass es vor 25 Jahren noch kein Internet in Deutschland gab und mir die gut gemeinten Ratschläge in Foren auch vor 10 Jahren dann egal waren. Damals war das Fotografieren bei Taufen und Hochzeiten, wenn ich denn privat von den Beteiligten gefragt wurde, noch vollkommen harmlos. Oder ich war viel zun naiv und Dumm, mit einer einzigen Ausrüstung dort zu fotografieren und im analogen Fall die Filme nachher sogar im Großlabor entwickeln zu lassen.

Ja klar, den Ablauf der Taufe sollte man kennen und sich natürlich vorher mit dem Pfarrer abstimmen, ob ein Fotografieren (mit oder ohne Blitz) überhaupt zulässig ist. Ebenso sollten die Erwartungen der Eltern klar sein und diese werden unter Freunden/Bekannten wohl wissen, was man bisher an Bildern so abgeliefert hat.

Aber die Technik? Heutzutage scheint es ohne Ersatzkamera mit mind. 2 Kartenslots und Liveübertragung der Bilder auf den Laptop nicht mehr zu gehen. Was nützt einem die Zweitkamera ohne exakt identisches Zweitobjektiv, wenn dann die Hauptkamera genau zum falschen Zeitpunkt kaputt geht? M.M.n. nichts, die eigentliche Taufe ist vorbei und das selbst dann, wenn die gleichwertige Ersatzkamera korrekt eingestellt ist aber "nur" mit einem Tele bestückt ist. Wie verhindert man als Fotograf eigentlich, dass man keinesfalls über eine Stufe stürtzt und dann beide Kameras kaputt gehen?

Natürlich kann man versuchen, das ganze abzufedern und wenn das Ersatzzeugs (mit dem ich vertraut bin) zu Hause rumliegt, würde ich es auch einpacken und dann hoffen, dass mein Auto auf dem Weg zur Kirche nicht kaputt geht.

Das ganze ist nach meinem Verständnis keine professionelle Auftragsarbeit sondern ein Freundschaftsdienst. Wenn die Freundschaft an sowas kaputt gehen kann, dann würde ich auch ohne das Fotografieren die Freundschaft schon vorher überdenken. Falls man es dann doch tut, hat man hoffentlich eine gute Rechtschutzversicherung.

Natürlich kann man einfach loslegen. Ich würde es aber nicht machen und zeige nur die möglichen Risiken.
Deswegen habe ich ja auch geschrieben, dass ICH das nicht machen würde.
Das muss für dich ja nicht gelten. Du verallgemeinerst immer jeden Kommentar.
Wenn ich schreibe, dass eine Kamera für mich Schwachsinn ist, dann ist das für mich so. Das muss ja für dich nicht gelten.

Da ich schon mit mehreren defekten Kameras in letzter Zeit zu tun hatte, würde ich mich das nicht ohne Zweitkamera trauen.
Natürlich kannst du auch mit nur einem Kartenslot fotografieren. Wenn die Karte flöten geht, war es das. Bei einem Auftrag bedeutet das "nur" kein Geld und enttäuschte Kunden, damit kann man leben.
Bei einem Freund könnte das aber eine Menge Ärger bedeuten.

Ich habe auch schon Hochzeiten von Freunden und Bekannten fotografiert, ohne Zweitkamera und zweiten Kartenslot, aber nur, weil noch ein professioneller Fotograf unterwegs war.
Im Nachhinein haben mir meine Freunde dann gesagt, dass meine Fotos fast genauso schön sind und dass sie zukünftig dann nur mich fotografieren lassen.
Ich konnte also üben und werde jede weitere Möglichkeit nutzen, wo ich üben kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hab eh immer so drei, vier karten dabei. da wechsel ich immer über den tag, auch weil ich so schon bisschen sortieren kann zwischen sprüngen, anliegern, nature shots und personen. so mach ich das dann auch bei der taufe. und wenn karten UND Kamera versagen is das eh ein zeichen gottes, das der kleine ein satansbraten wird. xD
 
Okay! Taufe ist nun rum. Fotografieren durfte ich nur ohne Blitz, war aber super hell in der Kirche, also nicht schlimm. Puh, war ich aufgeregt. :D
 
Ansich schon, jedoch gefällt mir bei einigen die Schärfe nicht so ganz. Ich hab fast ausschließlich mit dem 50mm 1.8 fotografiert. Ansich sind einige Bilder schon gut, also ich denke mein Kumpel wird sich da nicht beschweren. Aber n bisschen mehr Schärfe wäre schon Geil. Aber für das Geld ,was das 50er gekostet hat kann ich eigentlich nicht meckern.
 
Ist wirklich das Objektiv nicht scharf oder ist es das Zusammenspiel aus ISO, AF und Objektiv?

Mein damaliges EF 50/1.8 II war knackscharf (ok, das war nur eine 8 MPix APS-C Kamera, den Unterschied zum 70-200/2.8L IS oder 100-400/4.5-5.6L IS habe ich aber auch dort gesehen). Das Problem war nur, dass der AF mit der EOS 20D viel zu selten korrekt getroffen hat. Erst an der 1D MKIIn war das 50/1.8 II dann auch AF-mäßig bei Offenblende gut nutzbar.

Je nach Motiventfernung bleibt bei Offenblende auch an APS-C nur ein recht kleiner Schärfentiefebereich übrig. Wenn die Kamera dann nur irgendwo innerhalb dieses Bereiches scharfstellt, aber nicht (wie meist erwartet) in der Mitte, sind schnell Bereiche, die man als Fotograf scharf haben wollte nicht mehr wirklich scharf.

Oder meinst Du mit "Schärfe" den geringen Schärfetiefebereich bei Offenblende?
 
Puh, kann ich dir so garnicht beantworten. Dazu müsste ich dir vll die besagten Fotos zeigen. Das wiederum müsste ich erst mit meinem Kumpel abklären.
 
... oder du schieß mal fix was anderes als "testbild". (was gezeigt wird ist egal)
Aber ich tippe mal darauf das du arg offenblendig fotografiert hast und das objektiv da nicht das schärfste ist oder der AF nicht ganz genau getroffen hat was du wolltest. (kamera hat einen anderen AF-punkt genommen wie du wolltest oder das objektiv ist leicht dejustiert)
 
Ja, ich war meist zwischen f1.8 und f4 unterwegs. Dass ist das 150EUR 50mm ohne IS. Fokus hatte ich auf FlexiZone-Single mit mittigem Fokuspunkt, allerdings den AF-Betrieb auf Servo. Wäre wirklich möglich das die Kamera was anderes interessanter ansah. Testbild unter ähnlichen Lichtverhältnissen und ähnlichen Einstellungen. Fokus auf dem blauen Drop in der Bildmitte.
 

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    Testbild.jpg
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Hmmm... Also ich kann keine schwäche in er schärfe entdecken. Das bild rauscht halt nur dezent vor sich hin.
Und wenn du mal links bei dem kleinen tropfen an dem verdrehten, goldenen faden schaust wirst du sehen, das man sogar die fasern erkennen kann.
 
Leider bin ich recht schlecht in der Erkennung der Schärfeebene im 2D-Bild. Für mich wirkt es so, als ob der blaue Drop scharf und in etwas in der Mitte der Vase hängen würde (tiefenmäßig gesehen), Falls das stimen sollte, dann dürfte er den Beginn des schärfsten Tiefebereiches im Bild definieren. Die Vase ist (siehe unten am Ständer) einzig von der Mitte bis zu ihren Ende scharf.

Falls das alles so stimmt, hat man bei einem Portait schnell nicht mehr den Vordergrund scharf, so wie man es möchte/erwartet:
Person mit Kind auf dem Arm, AF stellt auf das Gesicht der Person scharf, dann ist zwar die Person vom Gesicht an "nach hinten" scharf,. das Kind auf em Arm aber nicht mehr.

Dazu kommt dann bei Personen (auch mit AI-Servo) noch die Bewegung von Fotograf und portraitierter Person.. Da wackelt der Fotograf ein wenig zum Motiv, die portraitierte Person in Richtung Kamera und schon hat man bei der geringen Schärfentiefe ein Problem.
APS-C, 50mm Brennweite, f 2.0 und 3m Motivabstand ergeben ein Bildfeld von 1x1,5m und eine Schärfentiefe von 27 cm. Bei Blende 4 sind es imerhin 50cm.

Wo die Kamera meint, per AF scharf gestellt zu haben, solte Dir DPP mit den Originalbildern (CR2 oder JPG) anzeigen können.
 
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