Der DI-Diskussions-Thread

Und wann sollte es diese "Chance" gegeben habe? Gab es Gerüchte, dass andere Hersteller Sony-E einsetzen wollten? Oder gab/gibt es gar Gerüchte, dass Sony seni Bjonett wieder über den Haufen schmeißt?
Wieso muß es immer gerüchte geben? Wieso muß sony sein bajonett über den haufen schmeißen? Und wieso können sich nicht alle DSLM-hersteller (eben außer canon und nikon) einfach auf ein bajonett enigen?
Es hätte ja auch das L-bajonett sein können (sony muß es ja nicht verwenden), aber wieso unterstützen das nur 3 hersteller? Und dann sind da auch noch 2 dabei (sigma+leica) von denen ich nicht glaube, das sie einen ausreichenden absatz generieren um eine akzeptable marktdurchdringung des L-bajonettes zu erreichen. (ohne das setzt es sich nicht durch)
Interessant finde ich eher, dass Panasonic neben SD auch einen XQD-Slot plant. Da wird es endgülitg Zeit, dass der aktuelle Monopolhersteller für XQD-Karten endlich wieder Konkurenz bei den Karten bekommt.
Das glaube ich nicht. Um das monopol zu beenden müßte sich XQD in der fläche durchsetzen. Dazu gehören aber lesegeräte, vernünftige preise und der wille der user es zu benutzen. Nur stellt sich halt die frage was XQD so sehr viel besser macht als die UHS II SD-karten...
Naja, jeder Hersteller möchte die Kunden an sein System binden. Wenn ich jetzt 5 E-Mount Objektive besitze, würde ich mir natürlich gut überlegen, ob ich dann zu einem anderen Hersteller wechsle, wo ich wieder neue Objektive brauche.
Exklusivität ist in meinen augen aber ein zweischneidiges schwert. So kann man z.b. nicht die eigenen linsen an leute verkaufen, die kameras anderer hersteller nutzen. Außerdem fehlt so anfangs das angebot an linsen, die man ja auch nicht einfach so aus dem boden stampfen kann. (je mehr hersteller, um so breiter kann das angebot am anfang ausfallen)
Also ich muss sagen, dass ich es Schade finde, dass Panasonic MFT nicht treu bleibt.
Das bliebe noch abzuwarten. Ich glaube einfach nicht, das panasonic in zukunft seine MFT-sensoren hinter einem L-bajonett verstecken wird. Letztlich gibt es ja auch user mit MFT-linsen, die mal einen neuen body haben wollen.
 
Wieso muß es immer gerüchte geben? Wieso muß sony sein bajonett über den haufen schmeißen? Und wieso können sich nicht alle DSLM-hersteller (eben außer canon und nikon) einfach auf ein bajonett enigen?
Das scheinen dann wohl nur meine Scheuklappen zu sein. Halbwegs einheitlich, wie von Dir gewünscht, kann für mich etwas nur sein, wenn nicht nur ein paar Nischenherstelller ein einheitliches Bajonett nutzen würden.

Damit sind dann auch die bisherigen drei großen im Spiel. C+N nimmst Du raus, also bleibt halt nur noch Sony übrig. Leica ist ja dabei, sonst listet mir Geizhals keinen aktuellen Hersteller mit einer KB Spiegellosen. Ob sich noch andere dem L-Bajonet anschließen, muss sich zeigen. Ich habe jedenfalls nicht gelesen, dass Pentax oder Fuji ausgeschlossen würden (wenn sie denn wollen).

aber wieso unterstützen das nur 3 hersteller? Und dann sind da auch noch 2 dabei (sigma+leica)
Welche sollten es denn noch sein? C+N nimmst Du schon raus, Sony hat sein Bajonett und hat damit m.M.n. genauso wenig einen Grund, etwas neues/anderes zu nutzen wie C+N.

Das glaube ich nicht. Um das monopol zu beenden müßte sich XQD in der fläche durchsetzen. Dazu gehören aber lesegeräte, vernünftige preise und der wille der user es zu benutzen. Nur stellt sich halt die frage was XQD so sehr viel besser macht als die UHS II SD-karten...
"vernünftige Preise" kann man genauso gut von SDXC UHS-II Karten fordern, die kosten quasi das Selbe, wenn sie auch eine vergleichbare Schreibleistung haben wie die XQD-G Serie.

Und wenn man mal eine Kamera hat, die leider XQD+fummieliges SD-Zeugs nutzt (ich vermisse jetzt schon die Kombi aus XQD+CF meiner D4), dann überlegt man sich dreimal, ob man sich für 160 € eine billige 128 GB UHS-II Karte kauft, für 230 € eine teure oder für 220 € eine nochmal schnellere und viel besser zu handhabende XQD-Karte.

Einen neuen Karteneser benötige ich auch für UHS-II und mit 35 € ist der XQD-Leser auch nicht viel teurer.

Einziger Vorteil bei SD: ohne Geschwindigkeitsanforderung kann man in der Kamera allen alten "Schrott" an (Micro)SDXC Karten nutzen. Übertreibt man es aber und nimmt bei der D850 z.B. anstatt einer Exrreme Pro SDXC (mit 95/89 MB/s) eine alte Trancsend (mit 80/20 MB/s), dann wird bei der D850 auch der Review spürbar träge.
 
Das bliebe noch abzuwarten. Ich glaube einfach nicht, das panasonic in zukunft seine MFT-sensoren hinter einem L-bajonett verstecken wird. Letztlich gibt es ja auch user mit MFT-linsen, die mal einen neuen body haben wollen.

Ich meintes mit meiner Aussage, dass sie sich jetzt auch an KB wagen und nicht nur, wie bisher immer, MFT.

Jaja, so viele News, die Photokina ist wieder in vollem Gange :D

Fuji bringt einen NAchfolger zur GFX 50S, die GFX50R mit Mittelformatsensor https://www.dkamera.de/news/fujifilm-stellt-die-gfx-50r-vor/
Außerdem will FUji in 2019 auch eine Kamera mit 100MP veröffentlichen FujiFilm wird 2019 eine GFX-Kamera mit 100 Megapixel vorstellen | News | dkamera.de | Das Digitalkamera-Magazin

Mal schauen, wann sie da angekommen sind, dass das menschliche Auge gar nicht mehr MP wahrnehmen kann :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Um nochmal auf das EF 50/1,8 zurückzukommen, was mir hier vor einigen Wochen empfohlen wurde.
Ich stöber immer mal wieder Ebay Kleinanzeigen durch, obs da ein günstiges zu schnappen gibt. Da bin ich auf dieses Objektiv gestoßen: Yongnuo 50mm 1.8 für Canon EF schwarz ab €'*'43,06 de (2018) | Preisvergleich Geizhals Deutschland
Für 25€
Was sind Blendenlamellen? Bzw. was bewirken die? Das hat 5, das Canon STM hat 7.
Autofokus wird bei dem wohl nicht so gut sein, nehme ich an.
Kann jemand was zu der Marke sagen? :ugly:

Und JA, ich weiß, man bekommt, was man bezahlt, aber 25€ sind nunmal ne Ansage, im Gegensatz zu 60€ Gebrauchtbreis beim Canon.
 
Mal schauen, wann sie da angekommen sind, dass das menschliche Auge gar nicht mehr MP wahrnehmen kann
Die Frage ist eher, wann die Sensoraufklösung höher ist wie die mögliche optische Auflösung der Objektive.

In dieser Disziplin ist Deine Panasonic G9 schon viel näher am Limit wie MF mit 100 MPix:
Mittelfolrmat bei 100 MPix (Auflösung geschätzt)
11550 x 8650 bei 43,8x32,9mm = 264 Pixel/mm

Panasonic G9 MFT mit 20,2 MPix:
5184 x 3888 bei 17,3x13,0mm = 300 Pixel/mm

Nikon D850:
8256 x 5504 bei 36,0x24,0mm = 229 Pixel/mm

Hochgerechnet müssste es also eine 77,8 MPix KB-Kamera geben, damit man schon nur an der Pixelgröße von MFT angeklommen hat.

Was sind Blendenlamellen? Bzw. was bewirken die? Das hat 5, das Canon STM hat 7.
Da es nahezu unmöglich ist, die Blende des Objektivs kreisrund und variabel im Durchmesser zu machen, wird die gewünschte Kreis durch eine gewisse Anzahl an sog. Lamellen abgebildet. Je nach Form und Anzahl entsteht bei punktförmigem Lichtquellen im Gegenlicht (Glühbirnen, Kerzen,, Straßenlöaternen usw.) dadurch ein art sternförmiges Licht. Die Anzahl der "Strahlen" ist abhängig von der Anzahl der Blendenlamellen
Mehr dazu siehe hier
Beugung
oder
Blendenlamellen | fotomagazin.de

Uhhhh. Digitales Mittelformat zum KB-Preis? DAS ist verlockend.
Die Preise für die Objektive hast Du Dir aber auch mal angesehen? Aber vieleicht kostete das neue GF 50/3.5 dann nur 1/3 des GF 64/2.8.

Und KB-Preis? Welche (nicht gerade Sport-HighEnd) KB-DSLR/DLSM kostet 4500 Euro ohne Objektiv?
Sowohl die Sony A7R III, die EOS 5Ds/5Ds R wie auch die Nikon D850 liegen weit daruntern.
Die D850 kommt vieleiht an den Preis ran, wenn das 50/3.5 bei der Fuji dabei sit und man der Nikon ein gutes 35mm-Objetkvi spendiert. Bei DKameras steht aber nicht, dass das Objektiv im Preis enthalten ist.

Klar, wer MF möchte, kann dort vergleichsweise günstig einsteigen.
 
Damit sind dann auch die bisherigen drei großen im Spiel. C+N nimmst Du raus, also bleibt halt nur noch Sony übrig.
C+N nehme ich aber nicht einfach raus. Beide hersteller sitzen derzeit auf einem ziemlich hohen ross und kommen da auch nicht herunter. Entsprechend kochen die halt ihr eigenes süppchen und werden einen teufel tun sich einem bajonett anzuschließen, was sie nicht selbst entwickelt haben. Dazu hat nikon ja auch schon tatsachen geschaffen.
Leica ist ja dabei, sonst listet mir Geizhals keinen aktuellen Hersteller mit einer KB Spiegellosen. Ob sich noch andere dem L-Bajonet anschließen, muss sich zeigen. Ich habe jedenfalls nicht gelesen, dass Pentax oder Fuji ausgeschlossen würden (wenn sie denn wollen).
Wieso willst du das L-bajonett auf kleinbild beschränken? Letztlich kann man da jeden sensor dahinter packen, der nicht größer ist. (und will sigma da nicht ihren foveon-sensor dahinter bauen?)
Welche sollten es denn noch sein? C+N nimmst Du schon raus, Sony hat sein Bajonett und hat damit m.M.n. genauso wenig einen Grund, etwas neues/anderes zu nutzen wie C+N.
Ich weiß zwar nicht wie die absatz-zahlen bei sony so sind, aber gegen ein, langfristig gesehen, größeres objektiv-portfolio können sie doch eigentlich nix haben. Vor allem wenn man daran denkt das es erstmal nix kostet...
Und wenn man mal eine Kamera hat, die leider XQD+fummieliges SD-Zeugs nutzt (ich vermisse jetzt schon die Kombi aus XQD+CF meiner D4), dann überlegt man sich dreimal, ob man sich für 160 € eine billige 128 GB UHS-II Karte kauft, für 230 € eine teure oder für 220 € eine nochmal schnellere und viel besser zu handhabende XQD-Karte.
Also zwischen fummelig und nicht fummelig liegen bei dir ca. 6mm? Die sd-karten sind, laut wiki, 32x24mm und XQD 38,5x29,8mm. Für mich macht das ja keinen unterschied. :ka:
Uhhhh. Digitales Mittelformat zum KB-Preis? DAS ist verlockend.
Naja... Zum preis der teureren kleinbild-kameras. Allerdings finden sich im preisvergleich kaum objektive mit fuji G-bajonett und ob die alle mittelformat ausleuchten ist auch noch nicht raus.Und für die 4500€ bekommt man übrigens auch eine gebrauchte 645Z...
Von daher würde ich, an deiner stelle, eher auf kleinbild gehen. Ich selbst brauch ja nicht mehr. :ugly:
Was sind Blendenlamellen? Bzw. was bewirken die? Das hat 5, das Canon STM hat 7.
Das was der name schon sagt. Die objektiv-blende besteht aus lamellen die so angeordnet sind, das man in der mitte ein loch hat. Je mehr lamellen die blende hat, um so "runder" ist das loch in der mitte, was sich wiederum auf das bokeh auswirkt. (wird glaub ich mit mehr lamellen weicher)
 
Was sind Blendenlamellen? Bzw. was bewirken die? Das hat 5, das Canon STM hat 7.
Die alten Versionen beider Hersteller haben offenbar 5, die neuen 7.
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Da du offenbar das alte und billige mit dem aktuellen STM vergleichst, hast du mal die Neuigkeiten des STM angesehen?
Canon EF 50mm f/1.8 STM Lens Review
Alleine die Naheinstellgrenze wäre es mir wohl wert.
 
Da du offenbar das alte und billige mit dem aktuellen STM vergleichst, hast du mal die Neuigkeiten des STM angesehen?
Canon EF 50mm f/1.8 STM Lens Review
Alleine die Naheinstellgrenze wäre es mir wohl wert.
Das STM bekommt man gebraucht zum Teil für ~70€, das Yongnuo gab es gebraucht für 25€, deswegen wollte ich einen Vergleich, ob sich der Aufpreis von 45€ "lohnt".

Da das für 25 Flocken nu aber verkauft wurde, werde ich mich wohl weiter umschauen müssen.
Also nicht falsch verstehen, es ist nicht so, dass ich keine 100€ für das STM zahlen würde, es ging lediglich darum, ob das Yongnuo für 25 eine Alternative wäre. Da ich es aber nicht unbedingt brauche, sondern einfach haben will, kann ich mir mit der Suche nach nem günstigen 50/1.8 Zeit lassen :)
 
Wieso willst du das L-bajonett auf kleinbild beschränken? Letztlich kann man da jeden sensor dahinter packen, der nicht größer ist. (und will sigma da nicht ihren foveon-sensor dahinter bauen?)
Sigma plant m.W.n. eine KB-Foveon Kamera. Was passiert, wenn man ein KB-Bajonett für APS-C nutzt, sieht man ja an Canon und Nikon. Wirklich kleine und leichte Objektive sind Mangelware. Für Hersteller, die KB und Crop anbieten, mag das eine Lösung sein, aber ist nicht eines der Argumente für MFT, dass die Ausrüstung spürbar kleiner und leichter sein kann wie eine KB-Ausrüstung?

Ich weiß zwar nicht wie die absatz-zahlen bei sony so sind, aber gegen ein, langfristig gesehen, größeres objektiv-portfolio können sie doch eigentlich nix haben. Vor allem wenn man daran denkt das es erstmal nix kostet...
Sony kostet es nur dann nichts, wenn die anderen Hersteller das Sony-E-Bajonett nutzen würden.

Gegen mehr Objektive haben sie vermutlich nichts, aber warum dafür das eigene Bajonett aufgeben? Da erwarte ich eher, dass sich Sigma und Tamron auch an Sony-E heran trauen.

Also zwischen fummelig und nicht fummelig liegen bei dir ca. 6mm? Die sd-karten sind, laut wiki, 32x24mm und XQD 38,5x29,8mm. Für mich macht das ja keinen unterschied.
Die Dicke, den unnützen Schreibschutzschalter bei SD und den unterschiedlichen Mechanismus hast Du beim Vergleich dezent übersehen. Alles zusammen macht für mich in meinen Einsätzen XQD (oder auch CF) spürbar einfacher handhabbar wie SD. Daran hat sich in den letzten 12 Jahren (seit meiner ersten Kamera mit CF+SD) bei mir nichts geändert.

Aber wie bei allem hängt es von der eigenen Anwendung ab. Wenn ich in der Halle die Karte blind wechsele, dann nervt mich der Schreibschutzschafter (den die Kamera leider beachtet) schon massiv. Die Lösung per Sekundenkleber ist zwar effektiv, aber nicht gerade schön. CF+XQD bekomme ich falsch herum keinen Millimeter in der Kartenslot, SD dagegen schon.

Also nicht falsch verstehen, es ist nicht so, dass ich keine 100€ für das STM zahlen würde, es ging lediglich darum, ob das Yongnuo für 25 eine Alternative wäre.
M.M.n. hilft es da nur, Tests zu suchen/lesen und dann zu entscheiden, ob Du für Deine Anwendungen mit den sicherlich vorhandenen Einschränkungen leben kannst/willst.

Wenn ich z.B. hier die Bilder vergleiche dann wollte ich das Yongnuo nicht regelmäßig bei Offenblende nutzen
Yongnuo 50mm 1.8 Objektiv im Test | Krolop & Gerst | Blog – Tutorials, Videotrainings, Anleitungen und Blogging rund um die People, Portrait und Fashion Photographie

Für den gelegentlichen Offenbendeinsatz mit dem Willen zur Nacharbeit im Raw-Konverter mag das ok sein, und wenn dann der AF passt (ich habe den Text nicht gelesen, mein damaliges EF 50/1.8 II war erst an der dritten Kamera nutzbar, bei der 10D und 20D war der AF vollkommen unzuverlässig und für Bilder ab f5.6 hatte ich mein Zoom), dann mag der einmalige Zoo-Besuch wichtiger sein wie 45 Euro für ein Objektiv, das man (hoffentlich) über viele Jahre nutzt)

Aber wie Du an der Aussage schon sieht, mein Ansatz ist es nicht, jählich Objektive zu kaufen und zu verkaufen. Ich kaufe lieber einmal und nutze die Sachen dann sehr lange.

U.U. ist das neue ja auch besser
Neuheit von Yongnuo: Normalobjektiv YN 50mm f/1.8 II fuer Canon | photoscala
 
Sigma plant m.W.n. eine KB-Foveon Kamera. Was passiert, wenn man ein KB-Bajonett für APS-C nutzt, sieht man ja an Canon und Nikon. Wirklich kleine und leichte Objektive sind Mangelware.
Es ist aber möglich. Für das K-bajonett gibt es doch auch sowas wie das DA 40 F2.8 XS oder das DA 18-50 F4-5.6 DC WR RE. Willst du dann aber einen größeren sensor ausleuchten (KB statt APSC) oder etwas hochwertigeres haben, dann wird es natürlich schwerer. Das hat aber eher was mit optik anstatt mit dem bajonett zu tun. Dazu ist an hochwertigen objektiven mehr metall dran, was sich ebenfalls auf`s gewicht nieder schlägt.
Und um das mal beispielhaft anhand eines M.Zuiko 40-150 zu verdeutlichen, das günstige und lichtschwache wiegt 190g während die teure, lichtstarke und sicher auch optisch wesentlich bessere Pro 760g wiegt.
Sony kostet es nur dann nichts, wenn die anderen Hersteller das Sony-E-Bajonett nutzen würden.
Das kann man sehen wie man will. Ich sage das es sony etwas kostet, denn sie müßten die lizenz dafür kostenfrei vergeben damit andere es nutzen.
Da erwarte ich eher, dass sich Sigma und Tamron auch an Sony-E heran trauen.
Wenn ich nach dem preisvergleich gehe, baut sigma, tamron und samyang für sony-E.
Sigma wird es aber kaum für ihre kameras benutzen. Dann werden bestimmt lizenz-gebühren fällig.
Die Dicke, den unnützen Schreibschutzschalter bei SD und den unterschiedlichen Mechanismus hast Du beim Vergleich dezent übersehen.
Also der schreibschutz-schalter hat mich nie gestört und was ist am mechanismuß aus zu setzen? :ka: Ich schiebe die karte rein, es macht leise "klick" und die karte sitzt. Ich drücke wieder auf die karte, wieder ein leises "klick" und die karte wird von einer feder etwas heraus gedrückt, so das ich sie gut zu fassen bekomme. Bei meiner alten K30 war das noch minimal fummelig, aber bei der K1 funzt das selbst bei -15 grad mit kalten fingern noch gut.
CF+XQD bekomme ich falsch herum keinen Millimeter in der Kartenslot, SD dagegen schon.
Wie bekommt man eine CF-karte falsch herum in den slot? :huh: Das schaffe ich weder bei diversen card-readern noch bei den kameras. Um das zu bewerkstelligen müßte ich schon meinen meinungsverstärker (hammer) bemühen.
 
Schau mal zu Pentax. Die haben seit einigen Kameragenerationen das Feature PSR "Pixel Shift Resolution"... Die Technik dahinter klingt banal, ist aber für alle "stillen" Motive echt eine gute Sache.
Aber ich seh gerade, Du magst nicht nachbearbeiten. Da bist Du bei Pentax falsch. Die RAWs sind dort ziemlich "neutral" (was ich persönlich aber sehr gut finde).
Wenn ich mich recht erinnere, dann sind Bilder Out Of Cam von Canon etwas "spritziger"..
Es lassen sich die Entwicklungseinstellungen für JPGs in der Kamera einstellen - auch für mehr Kontrast, Schärfe, Sättigung etc.
Ganz nach den persönlichen Vorlieben - eine Bearbeitung ist dann bei Pentax ebenso wenig erforderlich wie bei CaNikon.
Und die K-1 speichert RAWs als DNG ab, so dass sich die Dateien von viele Programmen direkt bearbeiten lassen - ohne Spezialsoftware oder teure Abonemments wie Adobe Photoshop CC.
 
Ich hab mir heut mal die Fujifilm XT3 näher angeschaut. Ich hab zwar von der Kamera gelesen, aber nicht genauer nachgelesen.

Die ist ja staub- und spritzwassergeschützt, aber das ist ja mehr als sinnlos, weil es kaum Fuji Objektive gibt, die geschützt sind :D
V.a. das im Kit angebotene Objektiv ist auch nicht geschützt. Da steht man dann im Regen und das Wasser läuft nicht durch die Kamera, sondern durchs Objektiv :ugly:

Das war ja dann bei der XT2 auch schon schwachsinnig.

Also entweder 100% geschützt oder 0%. 50% macht doch keinen Sinn.
 
Also entweder 100% geschützt oder 0%. 50% macht doch keinen Sinn.
Nur weil das (vermutlich eher günstige) Kit nicht geschützt ist, macht es also keinen Sinn, die Kamera zu schützen?

Sind das XF 18-55mm 2.8-4.0 R LM OIS und/oder XC 16-50mm 3.5-5.6 OIS II bei allen Brennweiten in der Lage, die 24 MPix Deiner X-T20 auszunutzen? Oder was macht die Auflösung der Kamera sonst für einen Sinn, wenn die mit der Kamera verkauften Kit-Objektive dieses Feature nicht nutzen können?

Ich finde hier einige "Wetterfeste" Objektive.
FUJINON XC & XF-Objektive | Fujifilm Deutschland
Wer darauf Wert legt, muss sich halt ein Fujifilm XF 16-55mm 2.8 R LM WR oder das 18-135 WR als Kit-Zoom kaufen. Wobei ich mal bezweifele, dass das 18-135 die 26 MPix der X-T3 ansatzweise ausnutzen kann.
 
Nur weil das (vermutlich eher günstige) Kit nicht geschützt ist, macht es also keinen Sinn, die Kamera zu schützen?


Ich habe geschrieben, dass es keinen Sinn macht, weil es kaum geschützte Objektive gibt.

Außerdem sind die Preise dafür teilweise astronomisch o0. Das 16-55 xf wr kostet über 1000€.

Ich möchte nicht wissen, wie viele sich die XT3 als Kit kaufen, die dann meinen, dass das ganze Kit wasserdicht wäre.

Andere Hersteller sind da klüger und verkaufen im Kit gleich ein geschütztes Objektiv.
 
Zuletzt bearbeitet:
1000€ für ein gutes Standardobjektiv, das lichtstark, abgedichtet ist und einen schnellen Autofokus hat, ist ok. Mit astronomisch hat die Summe nichts zu tun.

Dass bei Fujifilm weniger als die Hälfte der Objektive abgedichtet sind, hat mich dann auch dazu bewogen nicht auf Fujifilm umzusteigen. Nachdem sich meine Nikon in Island dank Dauerregen verabschiedet hat, habe ich mein ganzes Geraffel verkauft und bin nun bei Olympus mit komplettem Wetterschutz.
 
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