Der Bodybuilder und Sport Thread

Sehr geil, Kollege!
Kann sehr gut nachvollziehen, dass solche Komplimente wie Honig runtergehen, kann mich daher sehr für Dich mitfreuen.
Diese Komplimente hatte ich früher öfter von Ärzten gehört, so bis 2014/2015. So nach dem Motto sind "Sie Bodybuilder oder so?"... geht runter wie Öl, noch besser natürlich von ein attraktiven Frau :D.

Ich bin jedenfalls seit meinem Sport-Wiedereinstieg (ca. Januar 2023) immer noch dabei:daumen:.
Ein Traum wäre es natürlich, wenn mein Training im Sommer mal jemandem einfach so auffallen würde...

Aber auch so, ich merke langsam, dass ich belastbarer werde. Physisch und sogar psychisch :).

Danke nochmal an @soulstyle :daumen:. Unser Austausch über Kopfschmerzen beim Gaming hat mich zurück zum Sport geführt (die Bildschirmlampe hilft auch ;)).
Der Sport hat mir die letzen Jahre im Leben echt gefehlt, ist mir nur erst jetzt aufgefallen.
Danke nochmal dafür, ich fühle mich soviel besser mittlerweile:daumen:
 
Danke nochmal an @soulstyle :daumen:. Unser Austausch über Kopfschmerzen beim Gaming hat mich zurück zum Sport geführt (die Bildschirmlampe hilft auch ;)):daumen:
Das freut mich das die Monitorlampe was gebracht hat und das Du wieder Spass am Sport hast.
Sry das ich klugschei..en muss, aber mein gröstes Kompliment ist mein Spiegelbild.

Und ich erwische fast täglich wenn mich Frauen anschauen und wisst ihr was, es schauen viel mehr Frauen auf mich seit dem ich meine Beine massiver trainiere........
 
Eine nette Optik ist lediglich obendrauf der angenehme Bonus, sollte aber mMn nie das Hauptziel sein.
Das wird auch nie mein Ziel sein. Gesundheit und das ich mich fitt fühle ist mein Ziel.
Aber wenn jemand zufällig bemerken sollte, dass ich nach Jahren wieder richtig Sport treibe...
Würde mich trotzdem (ganz am Rande) freuen ;)
Eine nette Optik ist lediglich obendrauf der angenehme Bonus, sollte aber mMn nie das Hauptziel sein.
Meine Motivation zum Sport ist es nicht. Da steht auch Gesundheit im Vordergrund.

Ich merke aber jetzt auch, dass die Motivation wohl egal ist. Hauptsache man betreibt überhaupt Sport und die Ziele gehen nicht in ungesunde Extreme.
Deshalb fand ich früher auch Komplimente von Ärzten in Bezug auf Sport schmeichelhaft.
Ich hatte mich nur immer gefragt, was die Ärzte dann zu echten Bodybuildern sagen :ka:.
Ich vermute mal die Ärzte haben mich eher mit Sportmuffeln verglichen.
 
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Ich geb's offen zu, ich habe mit dem Kram für Optik angefangen. Der Rest war nur ein netter Bonus.
Inzwischen ist es eher so, dass ich nicht aufhören will, denn sonst wäre der ganze Aufwand für die Katz gewesen.
Der Schub an Selbstsicherheit und Zufriedenheit ist auch nicht verkehrt. Und das nach gut 3 Monaten.
 
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Markus Rühl ist echt witzig.:lol:
 
Bin heute mit Unterkörper-Training dran... sprich Heben und Beugen.

Da ich keine Lust habe und es hasse, mich zu bewegen, habe ich die Hantelstange ein paar Minuten erstmal nur angeschaut.

Da dann aber nichts weiter passierte, muss ich damit wohl doch noch irgendwas machen...

So ein Stress.
 
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Ich klinke mich mal ungefragt ein.

Ich habe vor 7 Jahren mit Kraftsport angefangen zur Gewichtsreduktion. Hat auch einiges gebracht, nämlich 7kg mehr auf der Waage.

Das reine "Bodybuilding" bzw. Fitness hat mir leider nie getaugt und so bin ich recht früh dazu übergegangen Maximalkraft zu trainieren.

Ich gelte zwar laut Körperbild und Tabelle als schwer Übergewichtig/Fettleibig mit ca. 33% Körperfett fühle mich aber mehr als wohl damit.

Auch Kraftwerte, Ausdauer und Blutbilder sind positiv.

Trainiert wird 5x die Woche mit Gewichten. Grundübungen wie Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben sind weniger dabei. Viel wird über Funktionale Kraftübungen trainiert. Eher Richtung Strongman, heben und tragen von Objekten. Sandsäcke, Kugeln oder Koffer. Schieben oder ziehen von Schlitten.

Als Kardiologischer Ausgleich zum Kraftsport wird wöchentlich das Rad aus dem Keller geholt. Sonntags geht es dann von 60km bis zu 110km Touren durch die Natur.
 
Ich klinke mich mal ungefragt ein.

Einfach so hier reinschreiben, ohne uns vorher zu fragen! So eine Unverfrohrenheit!

Ich gelte zwar laut Körperbild und Tabelle als schwer Übergewichtig/Fettleibig mit ca. 33% Körperfett fühle mich aber mehr als wohl damit.

OK, wenn die 33% halbwegs präzise ermittelt wurden, ist das natürlich klar im adipösen Bereich, aber ich weiß nicht ob ich das schon als "schwer übergewichtig" bezeichnen würde. Aber auf jeden Fall auch dahingehend grenzwertig.

Auch wenn zumindest die (Blut-)Werte, die bestimmt worden, zumindest noch (!) einigermaßen stimmen, hat man auf die Weise natürlich trotzdem ein deutlich höheres Risiko für alle möglichen Herz-Kreislauf-Probleme, Arteriosklerose etc. Insbesondere wenn das Fett verstärkt im Bauchraum sitzt (was es bei Männern meist tut), da sollte man sich auch nichts vormachen.

Ich mein in Sachen Strongman ist natürlich ein bisschen Bauch auch fast "normal", schon klar.
Andererseits ist ein paar % weniger KFA zu erreichen natürlich auch kein Hexenwerk (insbesondere wo Du ja auch gerne Fahrrad fährst, da kommt ja einiges an verbrannten Kalorien zusammen) und der Sommer steht vor der Türe...
Muss halt jeder selber wissen. ;)

Als Kardiologischer Ausgleich zum Kraftsport wird wöchentlich das Rad aus dem Keller geholt. Sonntags geht es dann von 60km bis zu 110km Touren durch die Natur.

Da bin ich neidisch... würde so gerne auch mal wieder mit dem Ratt durch die wunderschöne Landschaft brettern (oder mein fragwürdiges Selbstbild damit aufpolieren, alle möglichen E-Biker zu überholen, ehehe!)...
Leider komme ich zeitlich nicht dazu, ist einfach nicht drin.

Genieß es, jetzt wo der Frühling kommt, ist das wie gesagt echt zu beneiden. :)
 
Einfach so hier reinschreiben, ohne uns vorher zu fragen! So eine Unverfrohrenheit!
Tschuldige, ich geh in die Ecke zum schämen.
OK, wenn die 33% halbwegs präzise ermittelt wurden, ist das natürlich klar im adipösen Bereich,
Nein wurden niemals präzise erfasst, lediglich eine smarte Personenwaage behauptet das. Wobei ich in anbetracht meines Körpers dem ganzen nicht widersprechen möchte.

Das ich insgesamt damit ein Risikopatient bin ist mir bewußt und nehme ich in Kauf. Die Vorteile überwiegen für mich momentan.

Vorteilhaft für mich ist ein angeborener Nierenfehler der mich einmal im Quartal zum kompletten Checkup bringt. So habe ich eine solide ärztliche Kontrolle über Herz-Kreislaufsystem und Blutwerte.
 
Tschuldige, ich geh in die Ecke zum schämen.

Nein wurden niemals präzise erfasst, lediglich eine smarte Personenwaage behauptet das. Wobei ich in anbetracht meines Körpers dem ganzen nicht widersprechen möchte.

Ja würd auch sagen, ab einem bestimmten KFA ist das Spiegelbild da oft sogar noch am brauchbarsten zur Einschätzung.

Das ich insgesamt damit ein Risikopatient bin ist mir bewußt und nehme ich in Kauf. Die Vorteile überwiegen für mich momentan.

Da hätte mich interessiert, welche Vorteile Du meinst.
Meinst Du das jetzt in Bezug auf die sportliche Leistung gesehen, oder noch etwas anderes?

Finde das Thema nämlich auch interessant, da es ja oft die Meinung gibt, dass für Kraftleistungen ein bisschen "Bauch", sprich ein etwas höherer KFA von Vorteil sei (Gewichtsklassen mal außen vorgelassen).

Aus eigener Erfahrung heraus tu ich mich da schwer, das zu beurteilen.
Ich bilde mir zwar ein, bei höherem KFA mehr Kraft zu haben und mich auch schneller steigern zu können;
allerdings liegt das wahrscheinlich eher daran, dass ich in solcher Zeit eben in einem Kalorienüberschuss bin und damit einhergehend auch auf recht viele Carbs komme. Beides, kcal-Überschuss und Kohlenhydrate steigern natürlich die gefühlte und auch tatsächliche Leistung ganz beträchtlich im Vergleich mit einer Phase im Defizit.

Dann gibt es natürlich viele aus der Kraft-Ecke, die sagen dass Ihnen das Vorteile bringt. Und man sieht vielen Leuten das ja auch an, die entsprechende Wettkämpfe betreiben. ; D
Allerdings ist da natürlich dann auch wieder die Frage, ob es da nicht vielleicht bewusst oder unbewusst auch eine Art "Rechtfertigung vor sich selbst" für die Leute ist, sprich es käme ihnen eben sehr gelegen, wenn diese Verbindung "höherer KFA - mehr Kraft" vorhanden wäre, da man sich dann beim Essen nicht so disziplinieren muss. ;) Ich habe schon von sehr vielen Bodybuildern gehört, die irgendwann einfach keinen Bock mehr auf so viel Disziplin beim Essen hatten, und dann zum Kraftdreikampf gewechselt sind...
Und natürlich brauchts zum Aufbau auch ein Kalorien-Plus, so dass der Bauch dann wahrscheinlich weniger der Grund dafür, sondern eher der Nebeneffekt davon ist...

Auf der anderen Seite gibts dann natürlich Leute aus der Fitness-Ecke, die sagen, da gibt es keinen direkten Zusammenhang.
Da werden dann Beispiele von Spitzensportlern gebracht, die trotz extrem niedrigen KFA (teilweise bis runter auf 6%) Kraft-technische Höchstleistungen bringen und auch in Wettbewerben ganz vorne dabei sind.
Das finde ich aber nicht gut argumentiert, denn es sind Anekdoten. Einzelfälle, aus denen man hier eigentlich keine Aussage ableiten kann.
Denn vielleicht sind diese Leute ganz einfach nur TROTZ des niedrigen KFAs noch so gut, weil sie vielleicht einfach besser trainiert haben, bessere Gene haben, eine bessere Technik drauf haben, weil die Konkurrenz nur schwächelt oder mehrere dieser Gründe zugleich.
Vielleicht wären diese Leute noch zu mehr Kraftleistung in der Lage, wenn der KFA höher liegen würde.

Dann gibts natürlich durch die sich änderdnen Proportionen teils auch andere Bewegungsabläufe, andere Wegstrecken für den Widerstand usw... und natürlich beeinflusst ein höheres Körpergewicht alle Übungen mit dem Körpergewicht bzw. auch Übungen, wo das KG dazu kommt (Kniebeuge zum Beispiel).

Es gibt auch Studien zum Thema "welcher KFA ist gesundheitlich optimal".
Klar, bei Übergewicht steigt hier die Morbiditätsrate; allerdings steigt sie auch dann, wenn der KFA zu niedrig ist.
Hier ist allerdings zu beachten, dass die Kausalität auch umgekehrt sein kann, sprich der KFA ist deshalb so niedrig, WEIL bestimmte Erkrankungen vorher schon bereits vorliegen. Was dann die Studien natürlich deutlich beeinflusst.

Machst Du denn auch Wettkämpfe?
Finds jedenfalls immer wieder cool, wie unterschiedlich die Leute hier trainieren.
Wir haben Leute, die einfach abnehmen wollen, manche aus gesundheitlichen Gründen, wir haben Bodybuilder, wir haben Kraftsportler, wir haben Kampfsportler... ;)
 
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Erstaunlich wie weit, so ein Thread, hier in diesem Forum (wo doch vermehrt nur Hardware "Nerds" sind) gekommen ist.

Ich kann mich aber jetzt hier auch mal anschliessen.

Ich bin 32. Und habe eigentlich noch nie gross sport gemacht in meinem Leben. (Ausser Skifahren, Wakeboarden etc.)

War immer sehr schlank. Bis vor 10 jahre war ich 48kg aud 1.65m.

Aber in den letzten Jahren hat bei mir wohl auch der Stoffwechsel nen gang zurück gedreht. Und ich bekam etwas nen Bauch. Mittlerweile bin ich 62kg auf meine 1.65.
Laut BMI bin ich also immer noch top. Aber mich stört, der Bauch je längers je mehr. Meine Samsung galaxy watch unterstellt mir ein KFA von 24-26% (variert in dem Bereich)

Ich würde sagen ich bin irgendwo im Bereich zwischen leicht übergewichtig und dem was man "skinny fat" nennt. Weil mit Kleidung etc. Wirke ich nach aussen immer noch recht schlank.

Aber ich will jetzt etwas ändern, den von alleine und ohne eine kleine Lebensumstellung wird es sicher nicht besser, sondern eher immer schlimmer!

Ich weis nur aktuell nicht so recht was die bessere "Strategie" wäre.

Mein Ziel wäre mein KFA zu reduzieren, den Bauch etwas los zu werden und zu straffen. (Six pack und grosse Mukkis, sind mir weniger wichtig).

Jetzt könnte ich also ne diät machen (kalorien reduzieren). Aber da ich eh schon richtung "skinny" fat gehe, könnte das sogar kontraproduktiv sein. Wenn ich noch mehr muskeln abbaue.

Oder ich versuche muskeln aufzubauen. Aber dazu bräuchte ich dann wieder einen kalorien überschuss, was mir aich irgendwie falsch vorkommt.

Aktuell, gehe ich 3x die Woche 30-40 min joggen, und 2x die Woche 20 min. Leichte Kraftübungen (body weight) und halte ein leichtes kaloriendefizit von so 300.

Ob das jetzt sinnvoll ist, weis ich nicht. Aber mir erschiens erstmal vernünftig xD
 
Ja würd auch sagen, ab einem bestimmten KFA ist das Spiegelbild da oft sogar noch am brauchbarsten zur Einschätzung.



Da hätte mich interessiert, welche Vorteile Du meinst.
Meinst Du das jetzt in Bezug auf die sportliche Leistung gesehen, oder noch etwas anderes?
Bezogen auf die sportliche Leistung. Mit mehr Masse fällt es einem logischerweise auch leichter eine andere Masse in Bewegung zu versetzen. Und Muskeln sind definitiv schwerer aufzubauen.
Finde das Thema nämlich auch interessant, da es ja oft die Meinung gibt, dass für Kraftleistungen ein bisschen "Bauch", sprich ein etwas höherer KFA von Vorteil sei (Gewichtsklassen mal außen vorgelassen).

Aus eigener Erfahrung heraus tu ich mich da schwer, das zu beurteilen.
Ich bilde mir zwar ein, bei höherem KFA mehr Kraft zu haben und mich auch schneller steigern zu können;
allerdings liegt das wahrscheinlich eher daran, dass ich in solcher Zeit eben in einem Kalorienüberschuss bin und damit einhergehend auch auf recht viele Carbs komme. Beides, kcal-Überschuss und Kohlenhydrate steigern natürlich die gefühlte und auch tatsächliche Leistung ganz beträchtlich im Vergleich mit einer Phase im Defizit.
Ich kenne für das "gut im Futter stehen" vorallem die Begründung der Körperstabilität. Mehr Masse im Kompressionsanzug, Bandage oder Hebergürtel sorgt für zusätzliche Verdichtung und Stabilität. Da ich selber nie schlank war fehlt mir allerdings der direkte Vergleich.

Für mich ist es vorallem beim umsetzen von Vorteil meine persönliche Ablage in Form von Bauch und Oberachenkeln mit zuführen.
Machst Du denn auch Wettkämpfe?
Finds jedenfalls immer wieder cool, wie unterschiedlich die Leute hier trainieren.
Wir haben Leute, die einfach abnehmen wollen, manche aus gesundheitlichen Gründen, wir haben Bodybuilder, wir haben Kraftsportler, wir haben Kampfsportler... ;)
Nein bisher noch nicht. Dieses Jahr spätestens allerdings nächstes Jahr ist mein Ziel beim Herr Kohlruss an einem der Events teilzunehmen. Ist zwar kein regulärer Wettkampf, eher ein Spaßtunier aber Herausforderung genug in meinem Alter.
 
Jetzt könnte ich also ne diät machen (kalorien reduzieren). Aber da ich eh schon richtung "skinny" fat gehe, könnte das sogar kontraproduktiv sein. Wenn ich noch mehr muskeln abbaue.

Oder ich versuche muskeln aufzubauen. Aber dazu bräuchte ich dann wieder einen kalorien überschuss, was mir aich irgendwie falsch vorkommt.

Um den Körperfettanteil zu senken, kann beides funktionieren.

Wenn das Körperfett absolut weniger werden soll, funktioniert nur ersteres.
Muskeln verlierst Du hierbei in der Praxis fast immer (siehe vorangegangene Postings) - das kann man durch zielgerichtetes Training und entsprechende Ernährung aber im niedrigen Prozentbereich halten.

Bezogen auf die sportliche Leistung. Mit mehr Masse fällt es einem logischerweise auch leichter eine andere Masse in Bewegung zu versetzen.

Ja macht Sinn. Wenn man nur 50kg wiegt, zieht man keinen Lastwagen. : D

Ich kenne für das "gut im Futter stehen" vorallem die Begründung der Körperstabilität. Mehr Masse im Kompressionsanzug, Bandage oder Hebergürtel sorgt für zusätzliche Verdichtung und Stabilität. Da ich selber nie schlank war fehlt mir allerdings der direkte Vergleich.

Für mich ist es vorallem beim umsetzen von Vorteil meine persönliche Ablage in Form von Bauch und Oberachenkeln mit zuführen.

Genau das meinte ich auch mit den sich verändernden Proportionen.
Gilt natürlich auch für mehr Muskelmasse, nicht nur was den Bewegungsumfang angeht, sondern auch andere Hebelverhältnisse.

Vycar schrieb:
Und Muskeln sind definitiv schwerer aufzubauen.

Das definitiv. ; D



Hach ja... ich wünschte, ich wär so wie manche von Euch und würde regelrecht aufs Training brennen. Beneidenswert!

Aber ich hab wie immer keinen Bock heute, nicht im Geringsten.
Darum schiebe ich es schon wieder hinaus und tippe hier lieber meine Buchstaben vor mich hin, statt endlich anzufangen.
Muss mich echt immer zum Training aufraffen und quäle mich da durch.

Ich stell mir das bei Euch so vor:
Der @AzRa-eL hüpft wie ein Kangaroo auf Speed in den Ring, der @Sinusspass hat eh Spass, der @Vycar stapft wie ein Koloss auf die Fläche seines Gyms und hat wahrscheinlich schon seine eigene Walk-In-Musik wie bei einem Boxer, die dann gespielt wird, und der @Zybba nimmt seine Kurzhanteln in die Hand und guckt nebenbei noch lässig ein Video am Monitor auf dem Schreibtisch daneben.

Ich dagegen komme mir vor wie ein störrischer Esel, der sich gegen alles sträubt und sich selbst regelrecht zum Training zerrt!
Oder wie ein träges Faultier, das sich erstmal vom Baum herunter bequemen muss.

Einfach ein hoffnungsloser Fall!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab mich jetzt die letzten Wochen und Monate etwas intensiver in die Thematik eingelesen (deshalb wiederspreche ich auch @Gabbyjay immer wieder mal, weil ich es bei manchen Quellen anders gelesen habe), also ganz unbedarft bin ich nicht.
Mittlerweile bin ich 62kg auf meine 1.65.
Ach du Sch****, so leicht... Ich bin jetzt mit ~86kg so leicht wie seit 10 Jahren nicht mehr.
Aktuell, gehe ich 3x die Woche 30-40 min joggen, und 2x die Woche 20 min. Leichte Kraftübungen (body weight) und halte ein leichtes kaloriendefizit von so 300.
Ich würde das Defizit auf 0 setzen, die Ernährung auf eiweißreich wechseln, schweres Krafttraining einführen und das Cardio etwas zurückfahren. Als Anfänger (wie ich es auch noch bin) kann man noch ganz gut gleichzeitig Muskeln aufbauen und Fett abbauen. Das Training muss halt die Muskulatur fordern, damit sie auf die Idee kommt, zu wachsen.
Und ganz ehrlich, der Abbau mit Defizit und so ist ätzend. Aufbau macht viel mehr Spaß.

der @Sinusspass hat eh Spass
....
Ich dagegen komme mir vor wie ein störrischer Esel, der sich gegen alles sträubt und sich selbst regelrecht zum Training zerrt!
Oder wie ein träges Faultier, das sich erstmal vom Baum herunter bequemen muss.
Wenn du wüsstest. ich hab auch keinen Bock, aber muss ja sein, sonst wäre der Aufwand dafür für die Katz gewesen.
Bei mir ist die Diät jetzt aber auch vorbei. Ich hab keinen Nerv mehr auf den Dreck. Fett ist zwar nicht so weit weg, wie ich es gern hätte, aber das Leistungsplateau geht mir so sehr auf den Geist, da muss einfach was geändert werden, sonst fahre ich das Training noch zurück.
Also, jetzt gehts erstmal zum Aufbau über. Leichter Überschuss, mehr nicht, sonst war die ganze Abnehmerei sinnlos. Eben genug, dass der Körper aufbaut. In ein, zwei Monaten dann wieder zwei, drei Wochen Diät und dann wieder Aufbau. Ich werde das ja nie professionell machen, also reicht die Methodik für die Ziele.
 
Ich gehe jetz mal trainieren.
Richtig übel am Stairmaster trainieren.
Schwitze schwitze, Wasser trinken.

Morgen Früh gehts dann zum Squatten, Kreuzheben,Beinpresse, Strecker, Beuger und Waden.

Mal schauen, vieleicht mache ich auch heute Beine.

500gr Garnelen liegen zum zubereiten nach dem Training bereit.
Dazu gibt es 300 Gr Auberginen, in Scheiben geschnitten mit Olivenölz beträufelt in den Kontaktgrill.
Dazu schön noch WEISSBROTT, 2 schmale Scheiben.

Wiege 107 KG. Bis Juni müssen 7KG runter.
 
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Ich würde das Defizit auf 0 setzen, die Ernährung auf eiweißreich wechseln, schweres Krafttraining einführen und das Cardio etwas zurückfahren. Als Anfänger (wie ich es auch noch bin) kann man noch ganz gut gleichzeitig Muskeln aufbauen und Fett abbauen. Das Training muss halt die Muskulatur fordern, damit sie auf die Idee kommt, zu wachsen.
Und ganz ehrlich, der Abbau mit Defizit und so ist ätzend. Aufbau macht viel mehr Spaß.

Ich versuche mich jetzt mal an dem leichten Defizit. Möchte als erstes mal wieder unter 60Kg. (von 63kg auf unter 60) ist ja nicht sehr viel.

Und das Cardio möchte ich gerne beibehalten. Am liebsten sogar noch steigern. Denn die Ausdauer ist das was ich gerne möglichst stark verbessern möchte! Ist auch das wofür ich mich immer wieder begeistern kann, am Abend noch 40 minuten durch den wald zu joggen mag ich einfach, egal obs Regnet oder schneit.

Für schweres Krafttraining bin ich hingegen leider nur sehr schwer zu begeistern! Ins Gym zu gehen kann ich mir so gar nicht vorstellen. Aber ich weis, dass es ohne Muskeln kaum bis gar nicht möglich ist denn KFA zu senken. Deshalb versuche ich zumindest ein minimum an Krafttraining und eine eiweisshaltige Ernährung einzuhalten.

PS:_ ich finde es irgendwie lustig, dass ich in nem Forum, wo ich schon Jaherlang über Hardware etc diskutiert habe, nun über solche Themen diskutieren kann^^.
Dachte schon ich brauche mich noch in irgend nem neuen Fitness Forum anmelden für solche Diskussionen xD.
 
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