Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Ich bezwecke gar nichts. Ich habe ausgefuehrt, dass das italienische Recht mutmasslich im Konflikt mit vorrangigen Normen steht und Herr Salvini in diesem Kontext angeklagt worden waere, haetten seine Buddies im Senat nicht das Haendchen ueber ihn gehalten. "Fun" Fact: Mit ebendieser Vetternwirtschaft aufzuraeumen war eins der zentralen Versprechen der Fuenf Sterne-Bewegung und einige Zeit stand sogar im Parteistatut ein Passus, nach dem Parteimitglieder ein etwaiges Mandat aufzugeben hatten, sollten sie angeklagt werden. Dieser Passus wurde gestrichen. 2018. Sachen gibt´s.
 
Ich bezwecke gar nichts. Ich habe ausgefuehrt, dass das italienische Recht mutmasslich im Konflikt mit vorrangigen Normen steht und Herr Salvini in diesem Kontext angeklagt worden waere, haetten seine Buddies im Senat nicht das Haendchen ueber ihn gehalten.

Sofern es da einen Konflikt gibt, wird die Justiz das schon berücksichtigen. Und für den Vorwurf, dass seine „Buddies“ seine Hand über ihn gehalten haben, hast du sicherlich auch Beweise, oder soll das hier eine lustige VT werden?

Oder ist es nur Aluhut, wenn es einem nicht passt?

"Fun" Fact: Mit ebendieser Vetternwirtschaft aufzuraeumen war eins der zentralen Versprechen der Fuenf Sterne-Bewegung und einige Zeit stand sogar im Parteistatut ein Passus, nach dem Parteimitglieder ein etwaiges Mandat aufzugeben hatten, sollten sie angeklagt werden. Dieser Passus wurde gestrichen. 2018. Sachen gibt´s.

Fun Fact: Herr Salvini ist gar nicht Mitglied der Fünf Sterne Bewegung, sondern der Lega Nord. Sachen gibt’s.

PS: Aber was hat das alles mit den mutmaßlich strafbaren Handlungen von Frau Rackete zu tun?
 
Die Fuenf Sterne-Bewegung ist der Koalitionspartner der Lega Nord und hat ihre Mitglieder per Suggestivfrage abstimmen lassen (Klick, Klick, Klick). Von den uebrigen Fraktionen gibt es keine Erkenntnisse ueber das Abstimmverhalten der Senatsmitglieder - ausser natuerlich dem Ergebnis der Abstimmung. Womit ich den argumenteresistenten Aluhut an seinen rrrrrrrechtsmaessigen Besitzer zurueckgebe und mich aus diesem zermuerbenden Ping-Pong-Spiel verabschiede.
 
Die Schlepperin Carola Rackete ist ja jetzt in Italien unter Hausarrest.

Ich hoffe, sie bekommt ein ähnliche Strafe wie der Schlepper Bernd Keller in Griechenland bekommen hat. Der musste von seinen ursprünglichen 16 1/2 Jahren leider nur 2 1/2 Jahre absitzen, aber das dürfte hoffentlich ein Eindruck bei diesem Kriminellen hinterlassen haben.

Das war wohl ein Satz mit X!

Laut der Nachrichtenagentur Reuters entschied das Gericht, die Kapitänin habe das Gesetz nicht gebrochen, als sie in den Hafen von Lampedusa einlief. Sie sei ihrer Pflicht gefolgt, Menschenleben zu retten.

Insoweit kommt es zu gar keiner Anklage, weil das italienische Gericht keine Grundlage dafür sieht, sondern der Kapitänin bescheinigt, Menschenleben gesetzeskonform gerettet zu haben.
 
Ist natürlich schade, dass es so gekommen ist, aber der Vorwurf der Beihilfe zu illegaler Migration steht ja noch im Raum und am 9. Juli hat sie diesbezüglich eine Anhörung vor der Staatsanwaltschaft.

Noch ist also Hoffnung, dass sie für ihre Schlepperei bestraft wird.
 
Nette Nebelkerze. Niemand behauptet, dass Menschen illegal wären.

Der Vorwurf lautet: "Beihilfe zu illegaler Migration."
 
Ist natürlich schade, dass es so gekommen ist, aber der Vorwurf der Beihilfe zu illegaler Migration steht ja noch im Raum und am 9. Juli hat sie diesbezüglich eine Anhörung vor der Staatsanwaltschaft.

Noch ist also Hoffnung, dass sie für ihre Schlepperei bestraft wird.

Was die Staatsanwaltschaft hier sieht oder ermitteln will, ist nach der Begründung der Richterin ziemlich wurscht, erstmal müßte ein Gericht überhaupt eine Anklage zulassen, das sehe ich nach dem Urteil der Richterin nicht!
 
Die Richterin verwarf die Punkte "Gewalt gegen Kriegsschiffe" und "Widerstand gegen Beamte". Der Vorwurf "Beihilfe zur illegalen Migration" steht nach wie vor im Raum. Darüber gibt es eine Anhörung am 9. Juli 2019.

Ferner hat der zuständige Staatsanwalt erklärt, er lasse prüfen, ob es Rechtsmittel gegen die Entscheidung der Richterin gibt.
 
Wie kann die Erfuellung der Pflicht, Menschenleben zu retten (O-Ton der Richterin) Beihilfe zu illegaler Migration sein? Aber hey. Shice auf ein paar Menschenleben, von denen es da unten Deiner Meinung nach ja eh zu viele gibt.
 
Wie kann die Erfuellung der Pflicht, Menschenleben zu retten (O-Ton der Richterin) Beihilfe zu illegaler Migration sein? Aber hey. Shice auf ein paar Menschenleben, von denen es da unten Deiner Meinung nach ja eh zu viele gibt.

Die Menschenleben waren ja nicht in Gefahr. Das sah auch der EGMR, der einen Eilantrag der Sea-Watch abgelehnt hatte, Italien anzufahren.

Diejenige auf dem Schiff, die Hilfe brauchten, wurden schon vorher aufgenommen. Frau Rackete hatte zwei Wochen Zeit einen anderen Ort anzusteuern, aber sie hatte aus rein ideologieschen Gründen Lampedusa gewählt.

Übrigens die selbe Insel über die auch ein gewisser Anis Amri per Schlepper Taxi nach Europa kam. Das kommt dabei raus, wenn man den Schleppern nicht das Handwerk legt.

Und dann gibt es auch noch Leute, die das verteidigen, dass diese Schlepper ihr Handwerk machen.
 
Die Richterin sah das irgendwie anders. Aber vermutlich ist das so eine linksversiffte Gutmenschenbazille, der Deine humanistische Weitsicht und vorurteilsfreie Menschenkenntnis fehlt. Welcher Hafen sicher ist und welcher nicht, entscheidet nicht der Poebel am Stammtisch, sondern See- und Voelkerrecht und im Zweifel eben Gerichte. Und irgendwie sind bislang alle anderer Meinung als Du.
 
Komisch, die Richter am EGMR sind dann vermutlich nur dilettantische Laien, ja?

Darüber hinaus, ist doch super, dass Frau Rackete weiter machen darf.

Dann können weitere "Fachkräfte" wie Herr Amri, der Mörder von Maria Ladenburger oder jüngst die Gruppenvergewaltiger aus Freiburg per Shuttle-Service nach Europa angelandet werden.

Dann kann das Zusammenleben weiter "ausgehandelt" werden.
 
Frau Rackete hatte zwei Wochen Zeit einen anderen Ort anzusteuern, aber sie hatte aus rein ideologieschen Gründen Lampedusa gewählt.

Das ist so nicht ganz richtig.
Mit in der Eilentscheidung des EuGH war, dass sie das Seegebiet vor Italien nicht verlassen darf, bis zur endgültigen politischen Klärung, wohin die Flüchtlinge gebracht werden sollen.
Daran hat sie sich gehalten.
Zwei Wochen später waren dann weder genug Vorräte oder Treibstoff noch vorhanden, ein anderes Ziel noch zu erreichen (außer Tripolis/Libyen, dass gerade beschossen wird - haha...), ihr blieb nur ein naher italienischer Hafen übrig.

Im Übrigen verstößt Italien derzeit massiv gegen geltendes Seerecht, das über nationalem Recht steht:
seerechtsuebereinkommen.jpg

Punkt 2 ist hier interessant:
Angemessener Such- und Rettungsdienst.
Alle Küstenstaaten sind hiermit verpflichtet, einen angemessenen Suchdienst vorzuhalten.
Ist also bekannt, dass evtl. Schiffe in Seenot sein könnten, MUSS verpflichtend danach gesucht werden.
Grob (vielleicht milchmädchenhaft - bin ja kein Experte) hochgerechnet auf das italienische Seegebiet und der zu erwartenden Anzahl von (Schlauch-)booten, müsste Italien ca. 30 Suchschiffe nonstop im Einsatz haben...
Im Einsatz haben sie 0 Schiffe...
 
Das ist so nicht ganz richtig..

Was du schreibst, ja das stimmt, das ist so nicht ganz richtig.

Mit in der Eilentscheidung des EuGH war, dass sie das Seegebiet vor Italien nicht verlassen darf, bis zur endgültigen politischen Klärung, wohin die Flüchtlinge gebracht werden sollen. Daran hat sie sich gehalten.

Also erstens, es war der EGMR, nicht der EuGH und zweitens, war das nicht die Entscheidung.

Seenotrettung: "Sea-Watch 3" darf nicht in Italien anlegen | ZEIT ONLINE

Zwei Wochen später waren dann weder genug Vorräte oder Treibstoff noch vorhanden, ein anderes Ziel noch zu erreichen (außer Tripolis/Libyen, dass gerade beschossen wird - haha...), ihr blieb nur ein naher italienischer Hafen übrig.

Völlig falsche Darstellung der Abläufe.

Am 12. Juni nimmt die Sea Watch 53 Menschen vor der Küste vor Libyen auf. 11 Menschen werden aus medizinischen Grünen an Land genommen.

Das Schiff wartet vor Lampedusa ohne Genehmigung auf Einlass. Am 21. Juni wird ein Eilantrag beim EGMR gestellt, dieser wird am 25. Juni abgelehnt. Am 26. Juni fährt die Sea Watch entgegen dem Eilantrag in den Hafen ein.

Es waren also 2 Wochen Zeit, die angeblich so armen, hilfsbedürftigen Menschen woanders anzulanden. Frau Rackete hat – vermutlich aus ideologischen Gründen – zwei Wochen vor Lampdeusa ausgeharrt um Italien zu erpressen.

Im Übrigen verstößt Italien derzeit massiv gegen geltendes Seerecht, das über nationalem Recht steht:

Vermutlich hat der EGMR deshalb ja auch im Sinne Italiens geurteilt, richtig?

Punkt 2 ist hier interessant:
Angemessener Such- und Rettungsdienst.
Alle Küstenstaaten sind hiermit verpflichtet, einen angemessenen Suchdienst vorzuhalten.
Ist also bekannt, dass evtl. Schiffe in Seenot sein könnten, MUSS verpflichtend danach gesucht werden.
Grob (vielleicht milchmädchenhaft - bin ja kein Experte) hochgerechnet auf das italienische Seegebiet und der zu erwartenden Anzahl von (Schlauch-)booten, müsste Italien ca. 30 Suchschiffe nonstop im Einsatz haben...
Im Einsatz haben sie 0 Schiffe...

Italien hat einen Küstenschutz für italienische Gewässer. Wenn Leute in den Hoheitsgewässern anderer Staaten in Seenot geraten, wer ist nach dem von dir zitierten Recht dafür verantwortlich, diesen Gewässer zu schützen?

Kleiner Tipp. Italien ist es nicht.
 
Dumm nur, wenn die Seenot in internationalen Gewässern eintritt anstatt in libyschen - und ebendies behauptet Sea Watch - und See- und Voelkerrecht doch etwas komplizierter sind, als Dein Weltbild es scheinbar auszuhalten vermag. Ansonsten faellt mir nur noch Schopenhauer ein:

Aber jeder erbaermliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein koennte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehoert, stolz zu sein: hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Haenden und Fuessen zu verteidigen.

Du kennst bestimmt das Maerchen vom Aschenputtel? Wenn der Schuh passt, zieht man ihn sich an.
 
Dumm nur, wenn die Seenot in internationalen Gewässern eintritt anstatt in libyschen - und ebendies behauptet Sea Watch - und See- und Voelkerrecht doch etwas komplizierter sind, als Dein Weltbild es scheinbar auszuhalten vermag. Ansonsten faellt mir nur noch Schopenhauer ein:

Und Italien ist der einzige Anrainerstaat des Mittelmeers? Sofern die Seenot tatsächlich in internationalen Gewässer stattgefunden hat – was zu beweisen wäre – inwiefern trifft Italien das mehr, als andere Anrainerstaaten des Mittelmeers?

Darüber hinaus, stimmt, das Recht ist kompliziert. Und dafür gibt es dann halt Gerichte.

Gerichte, wie der EGMR, der diesbezüglich etwas entschieden hat.
 
Der Wortlaut des Urteil bekomme ich nicht kopiert, aber einfach googeln.
Das Schiff durfte sich nicht (großartig) bewegen und musste vor der 12 Meilen Zone vor Italien warten.
Ob Frau Rackete ideologisch in ihrer Entscheidung beeinflusst war, weiss ich nicht, ich kenne die Dame ja gar nicht.

Das EGMR (da hast du recht) hat nicht im Sinne Italiens geurteilt, sondern geurteilt, dass sich keine hilfsbedürftigen Menschen auf dem Schiff aufhalten würden,
das ein Einlaufen mit der Absicht, die Personen von Bord gehen zu lassen, in irgendeinen Hafen rechtfertigen würde.
Steht ja selbst in dem von dir verlinkten Artikel so drinnen...
Das Urteil wird ja nicht umsonst kritisiert, da es den Richtern kaum möglich war, von der (nicht) Hilfsbedürftigkeit sich zu überzeugen.

Italien beansprucht (wider internationalem Seerecht) die kompletten Gewässer bis zur 12 Meilen Zone Libyens, wenn sie das beanspruchen, dann müssen sie auch dafür eine Seenotrettung vorhalten, denke ich, oder?

Dass da wieder ein Konflikt mit Libyen besteht, die ihre Zone auf 50 sm ausgedehnt haben will, erschwert die zusätzliche Verwirrnis.

Je nach Definition und richterlicher Einschätzung hat Frau Rackete die Flüchtlinge innerhalb oder außerhalb der Hoheitsgewässer Libyens herausgeholt.
Freie Auswahl 3, 12, 30 oder 50 sm Libyen vs. 3, 12 oder alles bis an die 12 sm Libyens heran... wer hat alleine in dem Punkt Recht? Ich weiss es nicht...

Aber das Seerecht ist das eine und die von dir angesprochene Problematik mit, sagen wir mal "unerwünschten Flüchtlingen" eine andere.

Kurzer Ausflug ins Jahr 1945/46:
Meine Mutter + Bruder + Oma saßen als ostpreussische Flüchtlinge 1 Jahr und 4 Monate in einem Internierungslager in Dänemark, bis zweifelsfrei, trotz Nachkriegswirren,
ihre Herkunft geklärt und ebenso geklärt war, dass keiner der drei noch der gefallene Opa ein NSDAP Parteibuch besaß.

Mit diesem Hintergrund meine ICH, dass es zweifelsfrei richtig ist, Flüchtlinge aufzunehmen aber ebenso zweifelsfrei gewährleistet werden muss,
dass absolut klar gestellt werden muss, wer ins Land (egal ob D, ITA, FRA oder wasauchimmer) hineinkommt.
Und im Zweifel muss eben dann diese Person einige Monate oder Jahre in einem "Internierungslager" zubringen, bis der Sachverhalt geklärt ist.
Wenn das vor 70 Jahren funktionierte, sollte das im 21. Jahrhundert eigentlich sogar besser funktionieren...

Ich möchte eben nur nicht, dass alle, die kommen wollen, pauschal als "Verbrecher" dargestellt werden.
Ja, es gibt die von dir beschriebenen Fälle und ja, es ist mehr als ein Einzelfall und ja, ich finde es genau so beschissen und abstoßend.
So verhält man sich nicht in einem Gastland, das einem aufgenommen hat.

Andererseits kenne ich hier einige Flüchtlinge persönlich (hauptsächlich Syrer), die sich wirklich redlich bemühen, sich zu integrieren und alle eine Ausbildung oder Job haben.
Außer, dass sie meist eine unaussprechlichen Namen haben, erkenne ICH ich keinen Unterschied zum gemeinen Deutschen.

Und ja, ich halte es für das deutlich bessere Konzept, Flüchtlingsströme zu vermeiden, an statt interkulturelles Konfliktpotential zu haben.
Dazu bedarf es aber sinnvolle und gewaltige Investitionen dorthin, wo all die Menschen herkommen.
Ob es uns nun passt oder nicht - alleine werden sie es nicht schaffen.

Und all jene, die schon unterwegs sind, soll geholfen werden.
Wären wir an ihrer Stelle, würden wir uns über Hilfe auch mehr freuen als über Ablehnung...
 
Und Italien ist der einzige Anrainerstaat des Mittelmeers?

Natuerlich nicht. Aber Lampedusa ist nach der behaupteten Seenotsposition am naechsten gelegen und duerfte auch der Definition eines "sicheren Hafens" am ehesten entsprechen. Obwohl Salvini & Co. alles daran setzen, sich qualitativ libyschen Verhaeltnissen anzunaehern.

(...)was zu beweisen wäre(...)

Warum ist das zu beweisen? Warum widerlegst Du es nicht einfach? Und sollte Dir das gelingen - was wuerde es an der Tatsache aendern, dass ein libyscher Hafen eben gerade kein sicherer Hafen ist?

Darüber hinaus, stimmt, das Recht ist kompliziert. Und dafür gibt es dann halt Gerichte.

Und wenn es mal eng wird auch noch Immunitaet.

Gerichte, wie der EGMR, der diesbezüglich etwas entschieden hat.

Der EMGR hat im konkreten Fall gar nichts entschieden, er hat lediglich einen auf Anordnung einer oder mehrerer Massnahmen gerichteten Antrag zurueckgewiesen. Wenn es Dich nach Entscheidungen des EMGR zum Thema duerstet, kann ich Dir Urteil Nr. 27765/09 vom 23. Februar 2012 empfehlen.
 
Wie kann die Erfuellung der Pflicht, Menschenleben zu retten (O-Ton der Richterin) Beihilfe zu illegaler Migration sein? Aber hey. Shice auf ein paar Menschenleben, von denen es da unten Deiner Meinung nach ja eh zu viele gibt.

Dann soll sie gefälligst einen Hafen in Nordafrika anlaufen und die Leute dort absetzen wo sie hergekommen sind. Die hat in EU Häfen nichts verloren. Die Australier hätten der lebenslanges Einreiseverbot verpasst und parallel die Nussschale aufgebracht und abgewrackt.
 
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