Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Kita ist bei uns Kindertagesstätte (Kinder bis 3jahre)

Kindergarten ist bei uns ab 3jahren

Kita monatlich 600€
Kindergarten monatlich 100€
 
Das ist eine (Kinder-)Krippe, kein Kindergarten und als "abschieben" empfinde ich das nicht.
Ich weiß nicht... die sind da teilweise den ganzen Tag. Bzw bis 15-16 Uhr.
Dann schon so jung.
Ich finde die ersten 3 Jahre sollte das Kind zu Hause bleiben mit der Mutter.
Aber muß jede Familie eben für sich selbst entscheiden.
 
Früher in der DDR hieß das Krippe.

Edit

QUOTE=Don-71;9969626]Nein!

Kinder bis 3 Jahren = Kita
Kinder ab 3 Jahren = Kindergarten![/QUOTE]

Gerade ne Erzieherin gefragt.
Kita ist nur ein Oberbegriff.
Wenn du es am alter festmachen willst, 1 bis 6.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wird ja immer schlimmer hier.:lol:

Die Ost-Romantiker alle versammelt.:ugly:

Das hat nichts mit Romantik, oder Ostalgie zu tun, sondern ist schlicht die Feststellung das die frühkindliche Betreuung in der DDR, aus Notwendigkeit herraus, deutlich besser ausgebaut war als heute in der BRD, wo es die Notwendigkeit dafür auch gäbe, aber man es trotzdem nicht auf die Reihe bekommt.
 
Das hat nichts mit Romantik, oder Ostalgie zu tun, sondern ist schlicht die Feststellung das die frühkindliche Betreuung in der DDR, aus Notwendigkeit herraus, deutlich besser ausgebaut war als heute in der BRD, wo es die Notwendigkeit dafür auch gäbe, aber man es trotzdem nicht auf die Reihe bekommt.
Das liest sich hier oftmals so als wenn alles oder vieles in der DDR besser war.

Das stimmt einen schon etwas nachdenklich...
 
Das liest sich hier oftmals so als wenn alles oder vieles in der DDR besser war.

Das stimmt einen schon etwas nachdenklich...

Es gab Dinge die waren auch in der DDR besser, gerade im Bereich der schulischen Bildung, frühkindlichen Betreuung und Gesundheitsversorgung.

Davon ab gibt es aber natürlich auch mehr als genug Dinge die in der DDR schlecht waren (oft auch aus dem Rohstoffmangel, der zentralisierten Planwirtschaft, aber auch politischen Indoktriniertheit, die Blind für die Probleme gemacht hat) und über die rechtsstaatliche Situation und Überwachung durch die Stasi brauchen wir da erst gar nicht reden, die war eine mittelschwere Katastrophe.
 
Das Gesundheitssystem? Das glaube ich nicht... hast du dafür irgendwelchen Belege?

In der DDR hast du dich für Zahnersatz nicht dumm und dämmlich gezahlt, keine Eigenkostenanteile für Krankenhausaufentalte und dich hat niemand nach 21 Tagen entlassen, selbst wenn der Heilungsprozess nicht vollständig abgeschlossen war und die Versorgungslage mit Ärzten auf dem Land war DDR weit, besser.

Natürlich gab es auch in der DDR Probleme (veraltete Ausrüstung in den Krankenhäusern), vor allem eben durch den Mangel, an Devisen.
In Summe war die allgemeine Gesundheitsversorgung für die breite Bevölkerung aber verhältnismäßig gut.

Ich empfehle dazu auch mal folgenden Artikel, für einen Überblick, aus dem Ärzteblatt von 1990:

Gesundheitsversorgung in der DDR: Versorgungsstrukturen und Probleme
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will mich auch gar nicht rumstreiten oder irgendwelche Ost-Westdebatten führen.
Finde es auch irgendwo schade das noch so gedacht wird nach 30 Jahren Wiedervereinigung.
Aber mich interessiert es trotzdem und man lernt ja sein ganzes Leben dazu.
Danke für den Link.:)
 
Das liest sich hier oftmals so als wenn alles oder vieles in der DDR besser war.

Das stimmt einen schon etwas nachdenklich...

Man kann auch als Bürger der alten Bundesländer anerkennen dass manche Sachen in der DDR einfach besser, paraktischer oder sozialverträglicher waren.

Ich muss heute noch schmunzeln als vor ein paar Jahren die Ärzte vom Gesundheitsministerium aufgerufen wurden doch bitte über Gemeinschaftspraxen nachzudenken, auch wenn dieses Konzept noch sehr "neu" wäre, würde es sehr innovativ im Informationsaustausch sein und vor allem wäre es zeitsparend für den Patienten.....
Die Bürger der DDR sind wenn sie krank waren schon vor 40 jahren in eine Poliklinik gegangen.
Wenn du dann z.b. einen Hautausschlag hattest, hat dich dein Hausarzt ein Stockwerk höher zum Hautarzt geschickt.
Dieses funktionierende System wurde nach der Wende als sozialistischer Unfug bezeichnet und größtenteils abgeschafft.
Ist ja auch logisch.....konnte ja nicht sein, dass der Sozialismus in bestimmten Bereichen etwas besser macht.
 
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