DDR4-2666 inkompatibel auf AsRock Fatal1ty X99X Killer?

befubo

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo zusammen

In diesem Beitrag: http://extreme.pcgameshardware.de/k...ues-alphamaennchen-gesucht-3.html#post8196484
wurde mir empfohlen, 2666er RAM für mein AsRock Fatal1ty X99X Killer zu holen.

So getan, beim in Betrieb nehmen, startet der Rechner nicht und meine Debug-Anzeige auf dem Board gibt den Fehlercode 60 und 67 an.
Gemäss Handbuch:
60: Problem related to memory. Please re-install the CPU and memory then clear CMOS. If the problem still exists, please install only one memory module or try using other memory modules
67: Chipset initialization error. Please press reset or clear CMOS.

Auf folgender Seite stehen die Kompatibilitäten des Boards: ASRock > Fatal1ty X99M Killer

Kann es sein, dass das Mainboard meine Riegel nicht erkennt, weil es 8gb Riegel sind mit 2666?
Danke für die Hilfe und liebe Grüsse

befubo
 
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AW: DDR4-2666 inkompatibel auf AsRock Fatal1ty X99X Killer

Hast du den Hinweis aus Fehler 60 mal befolgt? Das wäre genau das, was ich ersteinmal tun würde.
 
AW: DDR4-2666 inkompatibel auf AsRock Fatal1ty X99X Killer

Genau. erstmal mit einem Modul starten. Neuestes BIOS-Update. Im BIOS/UEFI versuchen die RAMs runterzutakten oder mehr Spannung für 2666MHz anlegen. Wurde XMP-Profil aktiviert?
Gruß T.
 
AW: DDR4-2666 inkompatibel auf AsRock Fatal1ty X99X Killer

Genau. erstmal mit einem Modul starten. Neuestes BIOS-Update. Im BIOS/UEFI versuchen die RAMs runterzutakten oder mehr Spannung für 2666MHz anlegen. Wurde XMP-Profil aktiviert?
Gruß T.

Leider nicht möglich :D
Der Rechner ist ein kompletter Neubau, BIOS Updaten oder Einstellungen vorzunehmen ist nicht möglich.
Mit nur einem Riegel habe ich bereits versucht, das hat nicht geklappt.

Hab einmal versucht das CMOS zu löschen, im Nachhinein hab ich mir aber gerade gedacht, dass es vielleicht nicht ganz geklappt hat. Versuche es heute Abend mal mit dem Jumper.
Ich hab mich jetzt nur gefragt, ob der gekaufte RAM vielleicht der Fehler war...
 
AW: DDR4-2666 inkompatibel auf AsRock Fatal1ty X99X Killer

Du kannst nicht mal starten und ins BIOS gelangen? Wurden Dir in unserm Forum hier diese RAMs empfohlen?
Gruß T.
 
AW: DDR4-2666 inkompatibel auf AsRock Fatal1ty X99X Killer

Du kannst nicht mal starten und ins BIOS gelangen? Wurden Dir in unserm Forum hier diese RAMs empfohlen?
Gruß T.

Im ersten Beitrag hab ichs verlinkt, ja: In diesem Forum :D
Allerdings kann es auch sein, dass ich das CMOD löschen muss, damit das Mainboard den Prozessor erkennt (Broadwell-E).
Nach Rücksprache mit dem Hersteller über den Händler müsste das Mainboard aber den Prozessor auch mit dem alten BIOS erkennen.

Also entweder hat der CMOS-Reset nicht funktioniert und deshalb geht die CPU nicht, oder mein RAM wird nicht vom Board unterstützt...
 
Ich habe gehört, dass die Broadwell-E Prozessoren nicht von den neuen Mainboards erkannt werden.
Müsstest das Bios Updaten, geht aber nur wenn du zufällig einen Haswell-E rumliegen hast.
 
Dachte ich zuerst auch, nach Abklärung hat mit Asrock aber bestätigt, dass die CPU kompatibel ist und auch vom alten BIOS erkannt wird.

Allerdings kann es jetzt auch sein, dass der debugger nicht 67 sondern b7 sagt xD
Bin mir also ziemlich sicher, dass es am RAM liegt. Werde mal offiziell kompatiblen Speicher kaufen, dann werd ichs wohl sehen -.-
 
Hatte letztens auch ein ASRock board und Ram, der nicht in der Kompa.-Liste stand. Selbes Phänomen wir bei dir, Rechner geht an, Lüfter laufen, Bild bleibt schwarz, nichts geht.
Du hast doch die Kompatibilitäts-Liste von dem Hersteller. Wenn da nicht punktgenau der Ram mit seiner korrekten Bezeichnung drin steht, ist eine Inkompatibilität garnicht so abwägig. Hatte inzwischen schon verschiedene Herstellerboards, die mit Ram Probleme hatten, die nicht in der Kompa.-Liste standen. Wer auf nummer sicher gehen will, hält sich an die Liste, alles andere ist "gut Glück". Denn viel "könnte", muss aber nicht.
 
Ja ich vermute sowas. Weil das CMOS löschen hat gar nix gebracht und Dr. Debug meint es hat was mit dem memory zu tun.
Habe alle RAM-Slots ausprobiert, auch mit nur einem Modul.
Versuche heute Abend mit nem Riegel ausm Büro, mal schauen ob ichs zum laufen kriege *zum-PC-Gott-betend*

KVR21N15D8/8 <- Kingston

In der im ersten Beitrag geposteten Liste ist der zwar nicht aufgeführt, habe aber das hier gefunden:
Kingston ValueRAM 8GB DDR4 SDRAM Memory Module - KVR21N15D8/8 memory modules specifications

Die Hoffnung stirbt zuletzt
 
Nur zur Info zwecks Kompatibilitätslisten:
Hab mir diese Woche in mein Asrock z170 Fatal1ty K4 Mainboard 2666er Speicher verbaut welche NICHT in der Kompatibilitätsliste stehen und kann die Speicher trotzdem betreiben, sogar mit den 2666 MHz.
Unterstützt deine CPU die verbauten Speicher?

Dass du nicht einmal ins UEFI starten kannst kommt mir schon seltsam vor..
 
Wahrscheinlich liegt es doch daran, dass dein BIOS noch ein "Haswell-E BIOS" ist und das System nicht mit Broadwell-E startet, allen Asrock-Beteuerungen zum Trotz. Die Speicherkompatibilitätslisten der Hersteller werden, meinen Beobachtungen nach, oft nicht auf dem aktuellem Stand gehalten bzw. das breite Marktangebot von neueren Speicherriegeln wird nur unvollständig d.h. stichprobenartig getestet und in die Listen eingepflegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur zur Info zwecks Kompatibilitätslisten:
Hab mir diese Woche in mein Asrock z170 Fatal1ty K4 Mainboard 2666er Speicher verbaut welche NICHT in der Kompatibilitätsliste stehen und kann die Speicher trotzdem betreiben, sogar mit den 2666 MHz.
Unterstützt deine CPU die verbauten Speicher?

Dass du nicht einmal ins UEFI starten kannst kommt mir schon seltsam vor..

*EDIT* Sorry für den doppelten Post, sowas passiert am Smartphone in der Arbeit..Lassen sich in diesem Forum keine eigenen Beiträge löschen?
 
Die Speicherkompatibilitätslisten der Hersteller werden, meinen Beobachtungen nach, oft nicht auf dem aktuellem Stand gehalten bzw. das breite Marktangebot von neueren Speicherriegeln wird nur unvollständig d.h. stichprobenartig getestet und in die Listen eingepflegt.

Deckt sich mit meinen Beobachtungen.
 
Wahrscheinlich liegt es doch daran, dass dein BIOS noch ein "Haswell-E BIOS" ist und das System nicht mit Broadwell-E startet, allen Asrock-Beteuerungen zum Trotz. Die Speicherkompatibilitätslisten der Hersteller werden, meinen Beobachtungen nach, oft nicht auf dem aktuellem Stand gehalten bzw. das breite Marktangebot von neueren Speicherriegeln wird nur unvollständig d.h. stichprobenartig getestet und in die Listen eingepflegt.


Ist auch einfach zu erklären: Kingston, Corsair, Avexir, Klevv, usw. sind keine RAM Hersteller bzw. keine Chiphersteller und so kommen auf den unterschiedlichsten RAM so gut wie immer die gleichen Chips zum Einsatz. Wer fleissig die Print der PCGH liest, der hat es z.B. bei den Grakas schon gesehen, so ähnlich (einfach mit paar Hersteller mehr) sieht es auch beim Arbeitsspeicher aus. Eine der wenigen Ausnahmen ist Crucial, denn sie verwenden die Bausteine aus ihrem Mutterhaus: Micron (k.A., ob Crucial auch RAM mit Elpida, SK Hynix, usw. Chips macht, aber der Grossteil ist mit Micron).
Zudem steht die QVL Liste eben nicht als reine Kompatibilitätsliste, man muss nur mal den Namen lesen: Qualified Vendor List. Wer wirklich glaubt, dass z.B. Asus, Gigabunt, AsRock, usw. alle im Büchlein aufgelisteten Kits einem Herz-und-Nieren-Test unterzieht, der lebt wohl leider in ner Traumwelt. Wäre dem nämlich so, dann würden Bretter nur noch sehr spät nach release erscheinen, da es einfach zu viele Möglichkeiten gibt, plus erscheinen nach dem Druck des Büchleins ja meist wiederum unzählige neue Kits.... Manche Hersteller testen gar nix (z.B. hatte ich bei nem Biostar Brett mal RAM in der Liste, der unmöglich gehen konnte: Board war für DDR3, aber die Bezeichnung im Handbuch war von nem DDR3 Kit :ugly:), andere wiederum einzelne Module und andere bissel mehr. Ist ja auch kein Beinbruch, da RAM eher selten(!) zu den grossen Problemkindern in PCs gehört.
Aber, nebst dem BIOS, gibt es bei Intel noch so paar Feinheiten, die Ursache sein könnten. Im einen Code hast du "Problem related to memory. Please re-install the CPU and memory then clear CMOS. If the problem still exists, please install only one memory module or try using other memory modules" geschrieben, aber nicht, ob du auch die CPU rausgenommen und wieder eingesetzt hast und dabei gleich mal geguckt hast, ob evtl. Pins im Sockel verbogen sind. Verbogene Pins sind leider schnell passiert. Zudem wäre interessant zu wissen, was für ein kühler zum Einsatz kommt. Denn: seit dem Sockel 1156 und dem Speichercontroller in der CPU, mögen Intel CPUs nicht mehr so gerne hohen Anpressdruck. Ist bei einigen Kühlern kein Problem, da sie limitierende Gewinde haben (z.B. Noctua, da kann man anziehen bis man blau anläuft), aber es gibt genügend Kühler ohne limitierende Befestigungsschrauben (z.B. Scythe Ashura/Mugen 3 oder 4, usw.) und wenn man da mal zu fest anzieht, kann es eben auch zu Probs mit dem Speichercontroller kommen. Folgen: entweder bootet es gar nicht oder nur schlecht oder es wird nur ein Teil vom RAM erkannt.
Wenn du dir zu 100% sicher bist, dass die CPU nicht defekt ist bzw. deren Speichercontroller, dann könnte eben das BIOS der Übeltäter sein. Hatte ähnliches bei nem AM3 Brett, als ich vergass das BIOS upzudaten und nen FX-4300 reinsteckte: da ging gar nix, nada. Erst nachdem ich mit nem Athlon II X4 das BIOS auf die neuste Version gerbacht hatte, kam ich rein. Leider hatte das Brett keine Debug-LEDs, so weiss ich leider auch nicht, was es angezeigt hätte. Bei den meisten Hersteller braucht man ja zum Glück bei den neueren Brettern nicht immer ne CPU zum updaten (z.B. Asus mit dem Flashback vom Stick: da braucht man nur Strom, Mobo und Stick mit BIOS, aber keine CPU oder RAM), weiss aber nicht, wie es bei AsRock ist.

PS: Übrigens, dass Kundensupporter manchmal null Ahnung von der Materie haben, ist auch einfach zu erklären: die meisten Hersteller, Shops, usw. nutzen dafür einfache Callcenter und die lesen die Antworten zu Kundenfragen einfach vom Monitor ab. Kingston war bei mir(!) der erste Hersteller, der mir auf eine Mailanfrage per Telefon(!) anrief und die Info mitteilte (was mich doch positiv überraschte). Aber sonst waren es oftmals Callcenter, was ein erfahrener Bastler auch schnell mal merkt (ist noch doof, wenn der Fragensteller mehr weiss als der kundendienst ;-) ).
 
Interessante Diskussion hier :D
Ja, den CPU habe ich raus genommen und wieder eingesetzt. Keine Veränderung, Beschädigungen waren nicht zu erkennen.
Natürlich könnte es immer noch am BIOS liegen, welches den Prozessor nicht erkennt. Das würde für mich aber das zurückschicken des MoBo bedeuten ud dazu habe ich keine Lust :P
Darum werde ich jetzt zuerst allen Möglichkeiten nachgehen, welche mit RAM zu tun haben könnten. Ich werds in ne Stunde sehen wenn ich Zuhause bin :)
Lüfter habe ich den be quiet! Dark Rock PRO 3, habe aber bei dem einen Versuch auch mal ohne Kühler gestartet (Ist ja jeweils nur ~20 Sekunden gelaufen) -> Keine Veränderung.
An zu festem Anziehen kanns also auch nicht liegen.

Mal sehen was der Test mit den anderen Riegel hergibt :D
 
Oh man...
Bringt gar nix. Weiterhin gleicher Fehler.
Zuerst kurz 19, dann b0 und zum Schluss b7...
Könnt ko..en -.-
 
Von den Kits gibt es aber auch verschiedene Versionen.
Manche Kits sind für 1151 Plattform optimiert, das kann auch der Grund warum die bei dir nicht laufen wollen.
Oder auf dem Mainboard ist zu altes Bios drauf dass deine CPU nicht erkennt. Auf dem Mainboard steht immer die Version die drauf, poste die mal bitte.
 
Vermutlich ists jetzt tatsächlich das BIOS...
Wo finde ich diese Angabe? Auf der Packung finde ich auf die Schnelle nichts...

Beim RAM steht (auf der Packung) dass es ECC und RDIMM unterstützt... Aber nix von DIMM...
Könnte das etwas damit zu tun haben?
 
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