DDR-Grenzshooter: 1378(km) stößt auf scharfe Kritik

AW: DDR-Grenzshooter: 1378(km) stößt auf scharfe Kritik

Als mein Vater jung war, hatte sich niemand im Entferntesten vorgestellt, dass jemals der Osten befreit werden würde.
Dafür glaube ich, ist Gorbatschow einer der wichtigsten Charaktere des 20. Jhrdt..
Keiner braucht so ein Spiel, aber wir wissen, dass es genug an überflüssigem in dieser Welt gibt, man braucht sich nicht wegen jedem Dreck aufregen.

Der Osten wurde befreit? Is mir neu.

@Topic: alleine mit der jetzt nicht nur in diesem Forum entstandenen Diskussion, hat der Autor/Entwickler des "Spiels" sein Ziel doch schon erreicht = es wird drüber diskutiert und das von vielen Leuten der sogenannten "Nicht-mehr-selbst-erlebt-Generation". Gut über einige Kommentare sollte man besser hinwegsehen, aber sonst: Ziel erreicht und am 3.Oktober kann dann die Meldung kommen, das es gar kein Spiel geben wird.
 
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Es gibt soviele perverse Spiele, ich verstehe nicht, wieso Leute sich über sowas banales aufregen... Wicke75de hat recht, Ziel der Medien war es, mal wieder, über ein fragwürdiges "Spiel" sinnlos zu diskutieren. <<Ziel erreicht.

Ausserdem ist daran nichts verwerflich.. Die Menschen wurden eingesperrt... Gut, war halt damals so, fertig ist. Und die Grenzschützer haben damals nur ihren Job gemacht, Leute mit allen Mitteln daran zu hindern, das sie die Mauer überqueren. Und der Vergleich mit WW2 oder Afghanistan hinkt keineswegs hinterher. Oder GTA wo man hilflose Passanten übern haufen Ballern kann... Eigentlich ist es lächerlich, sich über sowas aufzuregen, es ist und bleibt ein Spiel,nicht mehr und nicht weniger, es wird sich sowieso niemand dieses Spiel zulegen, der klaren Verstandes ist...

Wie jemand schon hier schon sagte: JEDEM DAS SEINE ^^
 
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Als nächstes kommt dann das Holocaust-K Z-Shooter-Game um Geschichte zu verstehen. Könnte man als geschmacklos bezeichnen dürfte danach aber wohl existieren dürfen.
 
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mag zwar sein, dass es ne simulation ist oder sonstwas...das problem für mich ist daran einfach die geschmacklosigkeit.
ohne jetzt jemanden zu beleidigen...wer weiss, was in den seinem kopf vor sich geht. den gute willen zur aufklärung wol kaum.
Dein Kommentar ist genauso dumm und unaufgeklärt wie der der Politiker. Lies dir mal in den vielen Kommentaren hier was passiert, wenn du tatsächlich schießt... OMFG

Noch so einer:

Hm, ich bin zwar erst 17 und hab die Mauer somit nichtmal miterlebt, aber trotzdem ... Find das Spiel sehr, sehr geschmackslos und find ebenfalls, sowas muss man nicht entwickeln. Vorallem der Vergleich mit Spielen aus dem 2. Weltkrieg hinkt gewaltig ...

Gibt es Spiele, in denen man die Achsenmächte spielt? - Nein. Und wenn doch, sind sie in DEU 100%ig verboten.

Auf wen schießt man in WW2-Spielen? - Auf ebenfalls bewaffnete Gegner, die millionen unschuldiger Juden umgebracht haben, mehrere Länder überrannt und extrem brutal mit der Bevölkerung umgegangen ist und die dich umbringen, wenn du es nicht zuerst machst.

Was ist das Ziel in WW2-Spielen? -Prinzipiell wieder Frieden in die Welt zu bringen.


So, man vergleiche das mit diesem "Spiel"

Was ist das EINZIGE Ziel? Alle unschuldigen Leute umzubringen, die einfach nur versuchen, zu fliehen, weil sie in der DDR aus verschiedenen Gründen nicht bleiben konnten und wollten.


Reicht der Grund nicht schon? Wenn ich es übertreibe, würd ich sagen, man könnte ja gleich als Aufseher in einem ** spielen, wo man aufpassen muss, dass die Leute, die zu unrecht gefangen gehalten werden, nicht fliehen können. Ich hab auch die Szene in CoD gehasst, weil sie einfach nur unnötig und sinnlos brutal war. Und nein, ich hab in keinem anderem Spiel auf Zivilisten (oder auch in CoD 5 auf fliehende Soldaten) geschossen. Ich hasse sowas, sowas verbieten mir einfach meine Grundsätze. Und wenn man mir jetzt sagt, dass ein Spiel rauskommen soll, dessen einziger Spielinhalt das Töten Unschuldiger ist ... Komm da nicht mit klar, sorry.

Lies dir mal worums in dem Spiel geht... omfg immer erst aufregen, dann nichts mehr dazu sehen, lesen oder hören wollen. Typisch. Solltest in die Politik gehen....

Die Kritiker haben meiner Meinung nach einen gravierenden Denkfehler: So wie ich es verstanden habe, soll das Program weniger ein Spiel sein, sondern eher eine Simulation.

Was ist der beste Weg Geschichte zu erleben, wie würde man sie am besten verstehen? Am besten wäre es, nochmal in der Zeit zurück zu reisen und die Geschehnisse direkt zu beobachten. Das geht leider noch nicht, also ist das beste was wir zu Zeit haben ein computer um zu simulieren, wie es wohl zu einer bestimmten Zeit wohl war.

Somit finde ich es nicht mal ansatzweise verwerflich über eine Computersimulation zu versuchen sich in bestimmte Rollen und Zeiten hineinzuversetzen um besser zu verstehen, wie es wohl damals war jemand bestimmtes zu sein.

Ich bezweifle zwar, dass die Umsetzung in der jetzigen Form erfolgreich ist die Geschehnisse adäquat zu simulieren, aber grundsätzlich finde ich es lobenswert Leute mal darüber nachdenken und erleben zu lassen, in was für einer Zwickmühle man steckt, wenn man gezwungen wird unschuldige Menschen zu erschießen. Findet man Rechtfertigungen dafür? Verteidigt man seine Heimat? Denkt man nur daran, dass es einem an den Kragen geht, wenn man den Befehlen nicht folgt?

Wie schon gesagt, ich bin skeptisch ob das konkrete Spiel es schafft solche Gedanken zu erzeugen, aber prinzipiell ist es interessant.

Ich vermute, dass viele ein Problem damit haben, dass ja Spiele Spaß machen und sowas nicht Spaß machen darf. Ich sehe dies keineswegs so, mir machen Dokumentation um alle möglichen grausamen Themen auch Spaß, sonst würde ich mir sie ja nicht anschauen. Es ist nicht der Spaß den man hat, wenn man sich eine sitcom anschaut, aber Dramen würden wir uns auch nicht anschauen, wenn uns diese Aufregung nicht Freude bereiten würde.

Sich in historische Rollen zu versetzen ist auch eine Freude, da es unsere Neugier nach Wissen befriedigt, somit: immer her damit!

Gibts zu 100en solche Spiele. Nennen sich Serious Games und haben den Effekt mit der Mechanik eines Spiels Inhalte zu vermitteln oder gelerntes Anzuwenden/Trainieren

Bei diesem Spiel wird nur gesehen , das man auf Menschen an der ehemaligen Mauer schießt. Wenn es danach geht , müßte man jedes Spiel , wo man auf Menschen schießt verbieten.
Zum Ende des Spieles sollen ja auch die Mauerschützen entsprechend abgeurteilt werden.
Also wo ist das Problem ?
Wo ist das Problem??
Also echt jetzt: "nur gesehen , das man auf Menschen an der ehemaligen Mauer schießt." -"Wo ist das Problem?"
Naja wer damit kein Problem hat hat selbst eines - sorry.
Und auch du hast nicht verstanden, dass man bestraft bzw belehrt wird, wenn man auf Zivilisten schießt in diesem "Spiel"

Irgendwie habe ich den Eindruck dass hier fast keiner mitbekommen hat dass man bei diesem "Spiel" nicht ungestraft auf Menschen schießen kann.

Ganz im Gegenteil:
Als Flüchtling ist man vollkommen unbewaffnet und als Mauerschütze landet man vor Gericht wenn man seine Waffe einsetzt.
Daher finde ich die Bezeichnung "Shooter" auch vollkommen unpassend. First Person ja, aber eben kein Shooter!

Ausnahmsweise muss ich da auch mal die privaten Fernsehsender(Kabel1) loben. Dort wurde nämlich nicht einfach geschimpft sondern dem Entwickler die Möglichkeit gegeben zu erklären worum es in dem "Spiel" wirklich geht.

Von dem Wissensstand aus den ich im Moment habe kann ich das Programm nur begrüßen. Eine ethisch anspruchsvollere Aufgabenstellung als dem Spieler eine Waffe in die Hand zu geben für deren Benutzung er aber bestraft wird, kann man kaum bieten.

Mich ärgert folgende Tatsache: es gibt eine Gemeinde, nennen wir sie SPIELER, die regen sich immer IRRSINNIG drüber auf, wenn Politiker über ihr Hobby wettern, insbesondere die "Killerspiele(r)". "Uninformiert", "Ignorant" und "hetzerisch" werden die Politiker bezeichnet - zu Recht. Aber genau diese Leute, diese Spieler, zeigen hier im Forum gerade: sie sind keinen Deut besser

Taliban in Afghanistan, Mauerschuetze an der innerdeutschen Grenze - eine grossartige Idee jagt gerade die naechste ...

... ich haette da auch noch ein paar: wie waere es mit dem Winnenden-Massaker als Ego-Shooter aus der Amoklaeuferperspektive? Mit dem Buback-Mord als Adventure? Mit Stasi-Spitzeleien als Onlinerollenspiel? Mit der Judenvernichtung als Wirtschaftssimulation?

Wie kaputt ist diese Gesellschaft eigentlich schon?
Auch du hast nicht gelesen worum es geht. Schade, dass DU hier derjenige ist, der scheinbar etwas kaputt ist
Als mein Vater jung war, hatte sich niemand im Entferntesten vorgestellt, dass jemals der Osten befreit werden würde.
Dafür glaube ich, ist Gorbatschow einer der wichtigsten Charaktere des 20. Jhrdt..
Keiner braucht so ein Spiel, aber wir wissen, dass es genug an überflüssigem in dieser Welt gibt, man braucht sich nicht wegen jedem Dreck aufregen.
Gorbaschow? Der aber hallo? Du weißt schon, dass das DAVID HASSELHOFF war, der die Mauer zu fall brachte, oder ;)
Und es gibt einige Menschen die aus Fehlern lernen. Leider nicht alt so viele. Aber es gibt sie.
Hoffentlich lernen manche mal aus ihren Fehlern, insbesondere, von ihren Rechtschreibfehlern :D
@Jan565
Menschen lernen aus ihren Fehlern aber die Menscheit nicht.
Schön gesagt, stimmt aber leider auch nicht wirklich, es gibt viel zu viele die einen Fehler aus Ignoranz sehr oft machen(oder aus anderen charakterlichen Gründen).

Dachte mir dasselbe.

Im Prinzip ist es sehr begrüssenswert, wenn sich die unterhaltende Kunst (Literatur, Film, Videospiele, etc.) mit der Vergangenheit auseinandersetzt.

Einige haben das nun aber schon angesprochen, und gleicher Meinung bin ich auch: Es ist zu bezweifeln, dass einem Shooter eine solch differenzierte Betrachtung der Geschehnisse gelingt, wie sie z. B. in einem Spielfilm möglich ist (was nicht heissen muss, dass dies jedem Spielfilm gelingt).

Dazu benötigt es einerseits unheimliches Fingerspitzengefühl, was die Inszenierung der Personen angeht, andererseits müssen die Handlungsstränge aus Sicht der Akteure nachvollziehbar sein und reflektieren, wie diese Personen sich in ihrem Umfeld gefühlt haben könnten, ihre Sorgen, Ängste, usw.

Und nur dann kann der Shooter Verständnis vermitteln, Sichtweisen aufzeigen und zum Nachdenken anregen.

Da scheint es mir viel wahrscheinlicher, dass es ein normaler, sinnentleerter Shooter werden wird; im besten Fall vielleicht mit ein paar klugen Sätzen umrankt. Dass der Anspruch auf Vergangenheitsbewältigung bei betroffenen Personen dann Wut auslösen kann, finde ich nicht ganz unlogisch.

Ob die Kritik allerdings gerechtfertigt ist, wird sich erst noch zeigen. Insofern sollte dem Herrn die Chance gegeben werden, sich und sein Spiel zu erklären, fertigzustellen und zu präsentieren.

Ich persönlich erwarte da - wie oben dargelegt - allerdings nicht viel; bestenfalls Provokation (was ich durchaus legitim finde), schlechtestenfalls Geschmacklosigkeit. Aber einen wirklichen Beitrag zur Geschichtsbewältigung? Nope.

Grüsse,
Deimos

Leider ist es genau diese Denkweise, die es unserem Projekt nicht gestattete abzuheben. Welches Unterricht auf das Interaktionsniveau bringen sollte, welches unsere Kids heutzutage sowieso überall anwenden, und somit zum einen wieder "Spaß" macht und zum anderen wieder informativ und modern wird.

Solchen Großprojekten wie diesem hier, gehen große Psychologische Studien voraus (Lerneffekt und Verhaltenseffekt von Computerspielen) und vieles mehr, also, sodass ein Nutzen mal erwiesen ist, bevor man so ein Projekt anfängt. War auch bei uns so. Wurde leider alles eingestellt, sonst hätte man heute einen ganz anderen Unterricht, da wo ich herkomme
Aber man sollte solche Spiele eher als mittel nehmen um etwas über die Vergangenheit zu lernen und nicht um einfach rum zu ballern, wie es leider in sehr vielen Spielen der Fall ist.
Sagt dir das Milgram Experiment etwas? Es zeigt perfekt auf, dass wir wohl nie aus der Vergangenheit, insbesondere dem 2. Weltkrieg, etwas lernen würden
 
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Ich nehme an, das der Student mit dem "Spiel" bezwecken wollte, das viele Jugendliche sich damit auseinandersetzen. Haben die Jugendliche den überhaupt aus den sovielen 1/2 Weltkrieg Spiele gelernt? Das lass ich mal offen. Dennoch finde ich geschmacklos, was der präsentiert, ob nun in dem "Spiel" geschossen oder nicht geschossen wird.
 
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Haben die Jugendliche den überhaupt aus den sovielen 1/2 Weltkrieg Spiele gelernt?
Klar. Burg Wolfenstein mit den Zombieexperimente und den Artefakten.. ein einzelner US Agent Blaskowitz rettet die ganze Welt vor den Nazis. Das lernt man doch schon in der Schule :ugly:
Die anderen WW2 Shooter sind genauso realistisch.
 
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mhhh ich weiß nicht was die ganze Aufregung soll, es gibt 3 Betrachtungsweisen für das Spiel

1.Spieler Sicht
Dieses Spiel dient dem Multiplayer Prinzip dass sich Leute auf einem Server sammeln um es zu spielen aber ganz nüchtern gesehen
Erschiesst du einen Flüchtling bist du der A**** und kriegst die Gefängniskarte
Lässt du den Flüchtling entkommen bist du der A**** und kriegst die Gefängniskarte
Fliehst du selber wirst geschnappt oder entkommst is das Spiel für dich vorbei also indirekte Gefängniskarte

--> Für die Spieler wird dieses Spiel nie zum Großen erfolg werden alleine schon des Grundprinzips wegen und somit ist das Spiel in 3 Monaten vergessen

2.Opfer Sicht
Damit meine ich die Leute die es betrifft, von denen geliebte Menschen auf diesen 1378km ihr Leben lassen mussten. Diese Menschen können zwar zurecht empört darüber sein aber andererseits wenn ein Film darüber gedreht wird kommt kein son Aufstand zustande

3.Jens Stober Sicht
Ich weiß nicht ob des im Artikel so deutlich rauskam aber soweit ich weiß ist dieses Spiel Anfangs als eine Studiumsarbeit entstanden. Er wollte eben zu seinem Spiel dass er entwickelt hat auch einen geschichtlichen bzw Pädagogischen Hintergrund hineinbringen dass er hiermit etwas über das Ziel hinausgeschossen ist sollte klar sein.


Aber Fakt ist erstens alleine durch diese Debatte erinnern wir uns wieder mahnend an die Zeit und rufen uns ins Gedächtnis so etwas in Zukunft mit allen Mitteln zu verhindern. Das Spiel wird schnell vergessen sein da dass Spielprinzip sicherlich nicht überzeugen wird und die Source Engine ja auch schon etwas angestaubt ist. Und insofern gut Nacht für heute
 
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Leider ist es genau diese Denkweise, die es unserem Projekt nicht gestattete abzuheben. Welches Unterricht auf das Interaktionsniveau bringen sollte, welches unsere Kids heutzutage sowieso überall anwenden, und somit zum einen wieder "Spaß" macht und zum anderen wieder informativ und modern wird.

Solchen Großprojekten wie diesem hier, gehen große Psychologische Studien voraus (Lerneffekt und Verhaltenseffekt von Computerspielen) und vieles mehr, also, sodass ein Nutzen mal erwiesen ist, bevor man so ein Projekt anfängt. War auch bei uns so. Wurde leider alles eingestellt, sonst hätte man heute einen ganz anderen Unterricht, da wo ich herkomme

Wie gesagt:
Im Prinzip ist es sehr begrüssenswert, wenn sich die unterhaltende Kunst (Literatur, Film, Videospiele, etc.) mit der Vergangenheit auseinandersetzt.
...
Ob die Kritik allerdings gerechtfertigt ist, wird sich erst noch zeigen. Insofern sollte dem Herrn die Chance gegeben werden, sich und sein Spiel zu erklären, fertigzustellen und zu präsentieren.

Ich verurteile das nicht pauschal. Ich dachte, das hätte ich eigentlich so rübergebracht.
Ich stehe lediglich der Aussage skeptisch gegenüber, dass dieser, um es in deinen Worten auszudrücken, interaktive Unterricht einen grossartigen Lerneffekt erzielt (wobei ich jetzt nicht ganz sicher bin, ob deine Aussage lediglich auf dein Projekt oder auch auf dieses hier abzielt).

Wie dem auch sei, ich überzeuge mich gerne selbst vom Game; bis dahin bleibt eine Skepsis hinsichtlich des Lerneffekts.

Was die Zurschaustellung der Vergangenheit besteht: Die Aufregung diesbezüglich verstehe ich, insbesondere in diesem Forum, nicht.

CoD, Day of Defeat, und unzählige weitere Spiele haben Gewalt, Unmenschlichkeit und reale Begebenheiten zum Gegenstand (wie Filme und andere Medien übrigens auch). Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, das eine für ok und das andere für nicht ok zu befinden, ist mir schleierhaft.

Ich empfinde selbst gewisse "kreative Ergüsse" als Geschmackslosigkeit, aber die Kunst ist frei und der Wille diese zu konsumieren ebenso.

Im Endeffekt ist sie ohnehin nur Spiegelbild der Verrohung der Gesellschaft und nicht deren Katalysator - sollte man sich vielleicht ab und an vor Augen halten.

Grüsse & gute Nacht,
Deimos
 
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Au ja, ein Spiel verurteilen, dass man selbst noch nie gespielt hat.
 
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Wenn Jemand von euch enge Angehörige oder gute Freunde durch einen Mauerschützen verloren hätte........würde er dann auch sagen können, es ist ja nur ein Spiel ??:what: Ich bin nicht gegen Videospiele......ich will nur, dass über dieses Thema nachgedenkt und damit etwas sensibler umgegangen wird !!

Greets Winpo8T
 
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da kann der auch gleich nen gaskammergame programieren. ist ähnlich geschmacklos.
 
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@El Sativa

Es gab es so ein Spiel vor Jahren, hieß 11&letzte Buchstabe Alphabet Manager

hier WiKi link der link zu Wikipedia geht nicht!
 
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nach der meinung einiger müssten alle kriegsspiele, die sich mit historie beschäftigen, abgeschafft werden...
 
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Man könnte meinen, es posten hier nur BILD Leser...
 
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nach der meinung einiger müssten alle kriegsspiele, die sich mit historie beschäftigen, abgeschafft werden...
es geht nich darum ballergames zu verbieten. es ist geschmacklos, verbrechen gegen die menschlichkeit, als "spiel" verkaufen zu wollen. cowboy und indianer oder räuber und polizist haben doch alle im kindergarten gespielt. sehe da die ballergames auch in der richtung. aber nen ddr-grenzer zu spielen und auf flüchtlinge zu schießen, ist kein spiel, egal wie nett man das verpackt.
 
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ich findes es auch Recht interessant, dass manche Leute hier denken, dass mit dem Spiel Geld gemacht werden soll. Was hier im Artikel nicht so genau bei rauskommt informiert euch erstmal auf anderen Seiten.

@R.e.a.c.t.
Ich persönlich lese auch Bild Zeitung gebe ich offen zu den wenn wir ehrlich sind sie berichtet zumindest oberflächlich von allen aktuellen Dingen wenn dieses Thema einen wirklich beschäftigt(was ich jedem der hier in diesem Thread gepostet hat unterstelle) dann sollte man sich aber auch gründlich auf anderen Seiten informieren. Denn in der Bild ist meistens eine einseitig betrachtete Position aufgezeigt die auch noch extrem verkürzt ist. Insofern kann man sagen Bild Zeitung grundsätzlich in Ordnung wenn man sich dann aber bei Interessanten Themen anderweitig informiert denn die Bild als alleinstehendes Informationsmedium is leider ungenügend.


@Topic meine Meinung kann man ja lesen wenn man eine Seite hier zurückblättert
 
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scharfe kritik wiso eigentlich

was hatt jetzt ne spiel mit realität zu tun verstehe nicht .

wenn ein person zwischen ein spiel und realität nicht unterscheiden kann ,

dann sollte er mal ne Pysichiater aufsuchen .

was für ne Polotik einerseits werden Menschen getötet von Industrieländern in Afrika zb mit den elektroschrott ,Atommüll und wenn man das als spiel verkaufen will dann soll das menschen unwürdig sein .
 
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