News Datenverbindung zum Mond: 622 Mbit/s per Laser möglich

AW: Datenverbindung zum Mond: 622 Mbit/s per Laser möglich

ich dreh durch, sogar am Mond ist die Internetverbindung schneller als in meinem Kaff :heul::wall::pissed::-$:-$:-$:-$:-$:-$:-$
 
AW: Datenverbindung zum Mond: 622 Mbit/s per Laser möglich

Auf begrenzten Flächen mag das ja noch funktionieren, aber flächendeckend wird das dann doch etwas schwierig.

Ich schrieb doch, daß haben die früher mal vermehrt gemacht. Die haben sich das Kabelverlegen gespart. Und es ist doch Flächendeckend zwischen zwei Hochhäusern "G". "Natürlich" lediglich eine Punkt zu Punkt Verbindung aka optischer Richtfunk. z.B. sowas da: Geodesy Laser Datenbertragung Laserlink optischer Richtfunk Wireless FSO GeoDesy Pico Pinto Pronto Gigabit
Heute gibt es soweit Flächendeckend DSL, Glasfaser, ein komplettes lan in einem Bürogebäude usw. what ever am Standort halt vorhanden ist. War früher halt nicht grad sebstverständlich und heute may be eine Alternative um sich eine teure Standleitung zu sparen.
 
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Für die Aussicht kann man ja jetzt eine 4k-Webcam Aufstellen. Dann können wir hier auf der Erde bei Bedarf den Erdaufgang genießen. So ein 4k-Signal müsste man ja mit der Laser-Verbindung auf einen Erd-Server senden können. :D
Erdaufgang? Der Mond zeigt immer die gleiche Seite zur Erde, folglich würde die Kamera 24/7 die Erde zeigen.
 
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Also irgendwie find ich das jetzt nicht so spektakulär. Seit ~1969 stehen Winkelreflektoren auf dem Mond, um mithilfe eines Laser den Abstand Erde-Mond zu ermitteln. Heute (etwa 45 Jahre später) schaffen wir 622MBit/s? Spektakulär.

Damit wäre der HighSpeed-Internetempfang und UHD / 4K-TV-Epmfang für sämtliche Astronauten also schon mal gewährleistet. Naja, is doch auch schon was. :ugly:
http://www.scilogs.de/kosmo/blog/einsteins-kosmos/allgemein/2008-07-14/mit-dem-laser-zum-mond
 
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Nichts ist schneller als Licht im Vakuum, also ist der Ping bei der Entfernung zwangsläufig hoch.
Ich finde es viel interessanter wie das mit der Rotation der beiden Himmelskörper klappen soll. Für den Laser müsste ja eine Direktverbindung bestehen.

Der Mond schaut die Erde immer mit der selben Seite an ;)

Übrigens ist es schon Lustig, dass hier einige was von Internet labern aber wohl die News nicht wirklich gelesen haben. Hier geht es nicht um Internet sondern die Datenverbindung von NASA zum Mond/ISS da die für ordentliche Datenübertragung ein Cleanes Signal brauchen und durch unseren Elektrosmog diese mit Herkömmlichen Funkmethoden nicht mehr gewährleistet werden kann.
 
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Gibt es noch jemanden, der sich gerade die Frage stellt wofür man auf dem Mond eine 622Mbit/s-Internetanbindung benötigt? Mir ist das irgendwie nicht klar...

Da finde ich die Forschungen des KIT (Post von Scalon) doch durchaus produktiver.

Erstaunlich ist es aber dennoch, dass man so eine Datenübertragung auf 400.000km Entfernung aufbauen kann.
Das kannst du überhaupt nicht vergleichen... KIT usw verwenden ein leitendes Medium. Glasfaser halt. Hier schickst du das Signal aber einfach durch den Raum, und dann auch noch auf ein bewegliches! Ziel, das sau weit weg ist!

Du hast hier Folgende Probleme:

  1. Dämpfung durch Rauch/Nebel/Wolken usw
  2. Ablenkung des Strahls durch Temperaturgradienten in der Atmosphäre, was zu unterschiedlichen Brechungsindizes der Luft führt, was deinen Strahl leicht ablenkt
  3. Du musst den Laser erstmal genau genug Fokusieren können, damit überhaupt was messbares am Ende noch ankommt
  4. Du musst einen Laser haben, der dann trotzdem noch genug Leistung hat
  5. Du musst eine Nachführung bauen, die schnell genug arbeitet, wobei das für den Mond sogar noch leichter sein sollte als für viele Satelliten im Orbit.

Also Erde-Weltraum ist ja kein Problem, einfach ein geostationären Satelit und fertig, dasselbe könnte man auch beim Mond machen, aber das Problem welches du meinst, dem stimm ich zu, wie man die Daten von Mond- zum Erdsatelliten überträgt. Darauf wäre ich aber gespannt.
Ähm NOT?

Das ist gar nicht sooo einfach wie du dir das vorstellst. Mit einem geostationären Satelliten wäre es zwar einfacher, aber "einfach" ist das trotzdem noch nicht. Zumal man das Problem wie von dir richtig erkannt nur verschiebt. Dann hat man es halt beim Satelliten, wenn dort auch aufgrund der kürzeren Distanz und fehlenden Atmosphäre deutlich geringer.

Die Geschwindigkeit sollte entfernungsunabhängig sein - aber es wird vermutlich schwer bis unmöglich sein, überhaupt ausreichend präzise über die Entfernung Erde-Mars zu fokussieren.
Nein, die Geschwindigkeit ist nicht entfernungsunabhängig... Du hast es doch selbst schon erfasst. Die Fokusierung ist ein Problem bei steigender Entfernung. Damit sinkt die Strahlleistung mit der man das Ziel trifft, was dazu führt, das man die Datenrate absenken muss, um sicher 0 und 1 auseinander halten zu können.

Lol gibt es doch schon lange bei z.B. Fernsehanstalten. Anstatt daß die ein Elenlanges Kabel von einem Hochhaus zum anderem zogen, montierten die einfach für die Kommunikation Laser auf die Dächer. Heute dürfte jeder TV Bolide x Glasfaser Leitungen haben.
Die benutzen und benutzen auch heute noch dafür aber FUNK! nicht LICHT! Beides zwar elektromagnetische Wellen, aber eben in komplett anderen Wellenlängen bereichen ;)

Funkwellen strahlst du relativ breitbandig ab, wodurch das "Treffen" des Ziels auch nicht so das Problem ist. Das Problem ist eher, das man sich eben gegenseitig stört und daher nicht viel pro Frequenz parallel übertragen kann. Wie beim WLan halt. Wenn man allein ist toll, wenn aber noch 10 Stationen auf dem gleichen Bereich funken ist es fürn Arsch...

Also irgendwie find ich das jetzt nicht so spektakulär. Seit ~1969 stehen Winkelreflektoren auf dem Mond, um mithilfe eines Laser den Abstand Erde-Mond zu ermitteln. Heute (etwa 45 Jahre später) schaffen wir 622MBit/s? Spektakulär.

Damit wäre der HighSpeed-Internetempfang und UHD / 4K-TV-Epmfang für sämtliche Astronauten also schon mal gewährleistet. Naja, is doch auch schon was. :ugly:
http://www.scilogs.de/kosmo/blog/einsteins-kosmos/allgemein/2008-07-14/mit-dem-laser-zum-mond
Doch, es ist schon durchaus spektakulär ;)

Ich hab oben ja ein paar Punkte aufgezält. Das ist alles andere als trivial.
 
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Erdaufgang? Der Mond zeigt immer die gleiche Seite zur Erde, folglich würde die Kamera 24/7 die Erde zeigen.

Nicht ganz, der Mond hat tatsächlich Erdenaufgänge. Allerdings nur am Rand der Sichtbaren Zone (Sprich von wo aus man die Erde noch sehen kann. Macht aber immerhin knapp 20% der sichtbaren Mondoberfläche aus), und die sind auch anders als unsere Mondaufgänge extrem langsam da die Erde glatt mal 48 Stunden braucht nur um hinter dem Horizont zu erscheinen.
 
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Heute gibt es soweit Flächendeckend DSL, Glasfaser, ein komplettes lan in einem Bürogebäude usw. what ever am Standort halt vorhanden ist. War früher halt nicht grad sebstverständlich und heute may be eine Alternative um sich eine teure Standleitung zu sparen.

Das gibts bis heute und afaik ist der Markt alles andere als am schrumpfen. DSL hilft einem eben nicht wirklich weiter, wenn zwei benachbarten Standorte mit mehreren tausend Mitarbeitern uneingeschränkten Zugriff auf die jeweils andere Infrastruktur geben möchte. Und ne Glasfaser auch nur 1-2 Blöcke weit durch die Innenstadt zu ziehen, kann verdammt aufwendig werden, wenn keine Leerrohre verfügbar sind. Dazu kommen Sicherheitsaspekte bei einer Online-Verbindung.


Das kannst du überhaupt nicht vergleichen... KIT usw verwenden ein leitendes Medium. Glasfaser halt. Hier schickst du das Signal aber einfach durch den Raum, und dann auch noch auf ein bewegliches! Ziel, das sau weit weg ist!

Du hast hier Folgende Probleme:

  1. Dämpfung durch Rauch/Nebel/Wolken usw
  2. Ablenkung des Strahls durch Temperaturgradienten in der Atmosphäre, was zu unterschiedlichen Brechungsindizes der Luft führt, was deinen Strahl leicht ablenkt
  3. Du musst den Laser erstmal genau genug Fokusieren können, damit überhaupt was messbares am Ende noch ankommt
  4. Du musst einen Laser haben, der dann trotzdem noch genug Leistung hat
  5. Du musst eine Nachführung bauen, die schnell genug arbeitet, wobei das für den Mond sogar noch leichter sein sollte als für viele Satelliten im Orbit.

Ablenkung sollte kein großes Problem mehr sein. Teleskope arbeiten seit Jahren mit automatischen Korrekturen am Spiegel, um athmosphärische Störungen zu kompensieren. Hier wird das sogar noch einfacher, weil du mit dem Mond rund um den Sender ein Referenzbild hast, dass die Erkennung von Störungen erleichtert. Und Nachführungen zum Ausgleich der Erdrotation gibt es seit ~Jahrhunderten.

Nein, die Geschwindigkeit ist nicht entfernungsunabhängig... Du hast es doch selbst schon erfasst. Die Fokusierung ist ein Problem bei steigender Entfernung. Damit sinkt die Strahlleistung mit der man das Ziel trifft, was dazu führt, das man die Datenrate absenken muss, um sicher 0 und 1 auseinander halten zu können.

Mein Betonung lag auf "präzise". Wenn dein Laser einfach nur schlecht fokussiert ist, kannst du dass durch höhere Leistung ausgleichen. Aber wenn dein Focus 100 m neben dem Empfänger liegt, dann hast du eben keine Verbindung. Und auf diese Entfernung zu treffen ist ein verdammt großes Problem, dagegen sind ein paar % Signalstärke und realisierbare Bandbreite, die zwischen "genau im Fokus" und "am Rande des Strahls" liegen, nicht einmal erwähnenswert.

Die benutzen und benutzen auch heute noch dafür aber FUNK! nicht LICHT! Beides zwar elektromagnetische Wellen, aber eben in komplett anderen Wellenlängen bereichen ;)

Laser-Richtsysteme verwenden keine Radiowellen, wie der Name schon anzudeuten versucht... :rollen:

Doch, es ist schon durchaus spektakulär ;)

Ich hab oben ja ein paar Punkte aufgezält. Das ist alles andere als trivial.

Es ist vielleicht nicht trivial, aber wie Inu schon richtig erkannt hat: Weite Teile davon sind seit 40 Jahren gelöst.
 
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Ruyven ich bezog mich da wie vielleicht ersichtlich auf die Übertragung von Fernsehanstalten, zu Satelliten, und die Verwenden eben Funk und keine Laser...

ansonsten:
Das Problem ist der Öffnungswinkel der Laser. Der muss ziemlich klein sein, um auf die Entfernung noch die nötige Leistung zu bekommen! Und genau da liegt eben das Problem, wodurch du auch kaum/gar nicht/nur sehr schwer. Eine Korrektur der Atmosphäre hinbekommst. Die Korrektur erfolgt ja beim großen Parabolspiegel, also ganz am Anfang, bevor man fokusiert.

Das kannst du beim Laser kaum machen. Der hat ja nur einen sehr sehr sehr sehr sehr kleinen Querschnitt am Anfang, und eine Bündelung auf die Entfernung über Spiegel zu realisieren ist auch schwer. Man darf das Signal ja auch nicht zu weit auseinander laufen lassen, ansonsten kann man 0 und 1 nicht mehr unterscheiden aufgrund des Gangunterschieds. Ich habs mal überschlagen. Wenn man davon ausgeht, dass das Signal mit 622 MHz läuft, was zu wenig sein wird, darf der Gangunterschied maximal 2 Meter betragen. Das limitiert dich schon mal stark bei der Größe des "Teleskops" das du verwenden kannst. Halt <2 Meter. Im Artikel ist ja auch von 15-40cm Teleskopen die Rede. Auf den kleinen Bereich eine atmosphärische Korrektur zu betreiben ist nicht! trivial. Ich wüsste nicht mal, das es bei so kleinen Systemen überhaupt möglich ist, also bereits Systeme gibt, die das machen. Ich kenne das nur von den ganz ganz ganz großen Teleskopen, bei denen dann entsprechend auc die Geometrie einfacher ist bzgl Korrekturen.
 
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Ruyven ich bezog mich da wie vielleicht ersichtlich auf die Übertragung von Fernsehanstalten, zu Satelliten, und die Verwenden eben Funk und keine Laser...

Worauf DU dich bezogen hast, war in meiner Kristallkugel nicht ersichtlich. Aber DEIN POST bezog sich auf eine Aussage von John-800 zu Verbindungen zwischen Hochhäusern :rollen:

ansonsten:
Das Problem ist der Öffnungswinkel der Laser. Der muss ziemlich klein sein, um auf die Entfernung noch die nötige Leistung zu bekommen! Und genau da liegt eben das Problem, wodurch du auch kaum/gar nicht/nur sehr schwer. Eine Korrektur der Atmosphäre hinbekommst. Die Korrektur erfolgt ja beim großen Parabolspiegel, also ganz am Anfang, bevor man fokusiert.

Das kannst du beim Laser kaum machen. Der hat ja nur einen sehr sehr sehr sehr sehr kleinen Querschnitt am Anfang, und eine Bündelung auf die Entfernung über Spiegel zu realisieren ist auch schwer. Man darf das Signal ja auch nicht zu weit auseinander laufen lassen, ansonsten kann man 0 und 1 nicht mehr unterscheiden aufgrund des Gangunterschieds. Ich habs mal überschlagen. Wenn man davon ausgeht, dass das Signal mit 622 MHz läuft, was zu wenig sein wird, darf der Gangunterschied maximal 2 Meter betragen. Das limitiert dich schon mal stark bei der Größe des "Teleskops" das du verwenden kannst. Halt <2 Meter. Im Artikel ist ja auch von 15-40cm Teleskopen die Rede. Auf den kleinen Bereich eine atmosphärische Korrektur zu betreiben ist nicht! trivial. Ich wüsste nicht mal, das es bei so kleinen Systemen überhaupt möglich ist, also bereits Systeme gibt, die das machen. Ich kenne das nur von den ganz ganz ganz großen Teleskopen, bei denen dann entsprechend auc die Geometrie einfacher ist bzgl Korrekturen.

? Die erwähnten Teleskope werden doch nicht zum senden, sondern zum empfangen genutzt. Am Ausgangspunkt wird dein Laserstrahl wohl hoffentlich nicht 2 m, sondern maximal 2 mm Durchmesser haben. Da brauchst du auch nicht am Öffnungswinkel zu korriegieren. Auf den ersten paar Kilometern hat dein Strahl so dünn zu sein, dass er von athmosphärischen Störungen in seiner Gesamtheit gleichmäßig erfasst wird. Wenn Teile deines Strahl auf den ersten 60 km Athmosphäre schon 2 m Abweichung hinbekommt, dann ist er so gründlich gestört, dass er weitere 60.000.000 km später nicht einmal einen Planeten, geschweige denn einen Empfängerspiegel von bestenfalls 2 m Durchmesser trifft.
Das einzige, was du ativ korrigieren musst, ist die Ausrichtung.
Und da ist es ziemlich egal, ob du einen 2 cm Abschnitt auf einem 20 m Spiegel oder einen 2 cm Spiegel steuerst (oder auch den 2 cm Sende-Abschnitt in einem 20 cm Spiegel, dessen Rest du zur Erkennung athmosphärischer Störungen nutzt) - in Richtung kleinerer Dimensionen ist die Technik problemlos skalierbar.
 
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das sollte eigentlich auf den hier gehen http://extreme.pcgameshardware.de/t...-mbit-s-per-laser-moeglich-4.html#post5481186

Auf der Erde selbst wiederum befinden sich vier 15-Zentimeter-Teleskope für den Upload. Vier
Nein Ruyven, Sie nutzen scheinbar auch für den Upload Teleskope. Frag mich nicht warum, aber Sie machen es scheinbar.

Und bzgl Irrelevanz bzgl Atmosphäre bei kleinem STrahldurchmesser, kann ich nur sagen, dass du eben leider die Brechung des GESAMTEN Strahls vergisst. Der gesamte Strahl wackelt halt hin und her. Das ist ja auch das Problem. Du triffst den Spiegel, hast auch noch ne super Nachführung usw usw, und dann komm ne kalte Luftschicht durchgezogen und dein Strahl driftet einfach ab. Das ist ein großes Problem, wenn du große STABILE Bandbreiten erreichen willst.

Das ist wirklich nicht trivial.
 
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Das, was ich "vergessen" haben soll, hat einen kompletten Absatz bekommen :rollen:
Aber ich breche an der Stelle ab, die Verständigungsprobleme sind heute offensichtlich zu groß.
 
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Warum? Das ist doch eines der fundamentalen Probleme.

Das man überhaupt das Ding trifft ist ja kein Problem und technisch auch schon sehr sehr lange gelöst. Das Problem ist ja "nur" eine stabile hohe Bandbreite. Würden wir z.B. von 56k reden, wäre es um Welten unproblematischer.
 
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Meine Beiträge bezogen sich auf Netzwerke in Unternehmen, eben z.B. grose Fernsehanstalten(viele Daten schaufeln) und keine Sateliten, sowie auch die Verhältnisse vor 20 jahren. Heute hat man zumindest das internet, womit sich schon mal etwas anfangen lässt. Dagegen war mit vor ~30 Jahren mit BNC der King "G" Wenn ein Unternehmen heute jedoch keine andere sinnvolle möglichkeit hat, gar ihre eigenen Glasfaserleitungen zu legen, können die natürlich solche laser verwenden. Wollte sumarum lediglich klarstellen, daß Netzwerke per laser schon seit einer ganzen Weile exsitieren und mehr als nur praktikabel sind.
 
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