Nein wird es nicht du siehst es nur so weil du nie weiter als vor die Füße schaust.
Nur weil jemand eine Straftat begeht ist es nicht richtig Straftaten an dieser Person zu verüben und das ist auch gut so ich will mir gar nicht ausmalen wie viel mehr Schaden es anrichten würde wenn jetzt jeder den Einbrecher aus der Laune heraus erschlagen darf.
Liegt aber bisher wohl auch daran das ein Einbrecher nicht einsteigt um den Anwohner nen Kopf kürzer zu machen da ist es dann aber auch eine andere Situation und du dürftest auch wieder anders reagieren.
Lieber kommt ein Einbrecher mit meinen Wertgegenständen davon als das ich den Einbrecher versehentlich tödlich verletze da verzichte ich lieber auf die 3€ die er hier finden kann.
Und noch lieber, gar nicht erst Einbrechen.
Diese Menschen haben alle einen freien Willen. Die werden nicht gezwungen, diese Straftaten zu begehen. Und um den Bogen zu G20 zurückzuschlagen. Die Frau ist aus freien Stücken auf das Fahrzeug geklettert. Da hatte sie aber nichts verloren. Und sie ist auch nicht freiwillig runtergekommen.
Selber schuld. Wenn sie keine Bekanntschaft mit dem Pfefferspray machen will, dann hätte sie das wohl besser gelassen.
Ist Selbstjustiz jetzt also neuerdings in Ordnung wenn das Gegenüber ein Einbrecher ist?
Jetzt wird legitime Notwehr schon zu Selbstjustiz umgedichtet.
Auch hier gilt, niemand hat den Einbrecher zu seiner Tat gezwungen. Die Lösung ist daher denkbar simpel. Nicht einbrechen.
PS: Bei meinem Cousin wurde schonmal (als er nicht da war) eingebrochen. Er konnte dann nicht mehr in der Wohnung bleiben, so sehr hat ihn das mitgenommen (kein richtiger Schlaf mehr, Panikattacken).
Und das wird hier völlig ausgeblendet. NIcht der Einbrecher ist das Opfer, sondern die Person, bei der eingebrochen wird. Weil man sich dann nicht mehr sicher fühlt, in seinen eigenen vier Wänden.