Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Wasserwerfer kann man gut im Winter einsetzen, da kann man schön weit über die Menge halten sodass sie nur nass wird. Dann wirds erstmal kalt und die Demo wird uninteressant.^^

Sent from my D5803 using Tapatalk
 
Was will man eigentlich nur immer mit den Scheiss Gummigeschossen?

Gewalttäter entsprechend behandeln.

Die Bereitschaftspolizei schafft es ja schon, eine friedliche Demonstration durch Wasserwerfer in einen Augenfriedhof zu verwandeln.

Genau, jede Demonstration die durch die Polizei aufgelöst wird, ist "friedlich" (siehe die "Wellcome to Hell" Demo, die war ja total "friedlich"). Und ausßerdem gibt es jedes Mal einen "Augenfriedhof" (geiles Wort, selbst ausgedacht? :lol:)

Hier hat man ein wunderschönes Beispiel, wie jemand "differenziert". :stupid:

Wenn man denen jetzt noch Gummigeschosse gibt, kommt es beim nächsten mal zu einem Schädelbasisfriedhof.

Warum auch nicht? Wer sich nicht an den Wortlaut des Art. 8 GG halten kann, hat es nicht anders verdient.

Daher auch an dich die Frage. Ist es zuviel verlangt, friedlich und ohne Waffen zu demonstrieren?

Zumal auch manche Übersetzung vom Englischen ins Deutsche falsch ist. Gummigeschosse gelten nicht als Nicht-tödliche Waffen, sondern als weniger-tödliche. Ein himmelweiter Unterschied.

Aber ein zu vernachlässigender Unterschied. Es soll ja gegen Gewaltätter eingesetzt werden. Da ist jede Härte des Staates gerade gut genug.
 
image-1164846-galleryV9-ylqt-1164846.jpg
Quelle: Spiegel online
 
Was will man eigentlich nur immer mit den Scheiss Gummigeschossen? Die Bereitschaftspolizei schafft es ja schon, eine friedliche Demonstration durch Wasserwerfer in einen Augenfriedhof zu verwandeln. Wenn man denen jetzt noch Gummigeschosse gibt, kommt es beim nächsten mal zu einem Schädelbasisfriedhof.

Zumal auch manche Übersetzung vom Englischen ins Deutsche falsch ist. Gummigeschosse gelten nicht als Nicht-tödliche Waffen, sondern als weniger-tödliche. Ein himmelweiter Unterschied.

Die linksextremen Hetzredner mit Megaphon hätten in Hamburg ein dankbares Ziel abgegeben finde ich. Augenfriedhof gibt es auch mit zweckentfremdetem Feuerwerk.

Apropo Augenfriedhof, kann es sein das die Wasserwerfer in Hamburg nur auf schwach gestellt waren? Kommt mir im nachhinein so vor.
 
Treppenwitz zu Hamburg: Die Gewalttäter wurden vom SEK (u.a. von den Dächern) "geholt". Die gehen aber auch zielgerichtet vor, lassen Dritte unbeheligt und schiessen nicht wild in der Gegend mit Wasser, Pfefferspray oder wer weiß was rum und hauen aus Lust und Laune nebenbei noch Journalisten und Passanten aufs Maul.

Edit: Als kleine Gedächtnisstütze dazu nochmal: G20-Gipfel in Hamburg 2017 - Polizeiübergriffe – Wikipedia
Nach Hamburger G20-Gipfel: Viele Fragen sind noch offen | faktenfinder.tagesschau.de
 
Zuletzt bearbeitet:
Treppenwitz zu Hamburg: Die Gewalttäter wurden vom SEK (u.a. von den Dächern) "geholt". Die gehen aber auch zielgerichtet vor, lassen Dritte unbeheligt und schiessen nicht wild in der Gegend mit Wasser, Pfefferspray oder wer weiß was rum und hauen aus Lust und Laune nebenbei noch Journalisten und Passanten aufs Maul.

Und dann wird sich wieder beschwert, dass die Polizei zu „martialisch“ auftreten würde. Irgendeinen Grund sich über „Polizeigewalt“ aufzuregen, würden die üblichen Verdächtigen immer finden.

Nur über die Gewalt von Linksautonomen, da wird sich komischerweise nicht so konsequent beschwert. Ein Schelm, wer böses denkt.

PS: Es ist bezeichnend, dass z. B. Herr Ramelow keine Einschränkung des Versammlungsrechts für Linksautonomen gefordert hat. Ist natürlich reiner "Zufall".


Wo gehobelt wird, fallen Späne.
 
Ich gucke mir an, wie Hamburg nach dem Wochenende aussieht und überlege mir, wer dafür verantwortlich ist. Ganz einfaches Verursacherprinzip.

Sind die Polizisten losgezogen und haben Steine/Mollis geschmissen, Barrikaden errichtet, Autos angezündet und ganze Stadtteile verwüstet?

Nein, es waren die Linksautonomen. Also trifft die auch die volle Schuld. Was soll man da bitte "unterscheiden"?
 
Nur über die Gewalt von Linksautonomen, da wird sich komischerweise nicht so konsequent beschwert. Ein Schelm, wer böses denkt..
Wer waren denn die Täter?
Wer wurde denn verurteilt?
Welchen Spektrum sind die Leute zuzuordnen?
Warum ist den Rechtsextremen immer klar, dass jede Gewalt von politisch linken ausgeht?
Warum wird immer verschwiegen, dass die nationalen autonomen die gewaltbereiteste Gruppe ist?

Fragen über Fragen, oder sind es die Antworten? Ich kritisiere in Bezug auf G20 zuerst einmal jede Gewalt.
Bei einer Gruppe ist klar, wer sie ist, weil sie eindeutige Uniformen tragen. Die anderen waren einfach
nur schwarz. Und wer ist das, schwarz gekleidet? Schwierig, oder?
 
Die rechtextremen Hetzredner bei Pegida würden ein genauso gutes Ziel abgeben. In Dresden hab ich aber noch keinen Wasserwerfer gesehen.

Und auch keine brennenden Autos, verwüstete Läden, massive Gewalt gegen die Einsatzkräfte.

Aber trotzdem nennt der Justizminister diese Demos "Eine Schande für Deutschland." Komischerweise hat er nichts dergleichen zu den Vorgängen in Hamburg gesagt. Wieder mal der Beweis, auf welchem Auge die Politik blind ist.
 
Da könnten sich genauso auch Hooligans drunter gemischt haben, die einfach mal die Sau raus lassen wollten, oder rechte, um es jetzt "den Linken" in die Schuhe zu schieben.

Weil Pegida keinen mehr interessiert^^

Trotzdem muss man sich den rechten Müll anhören, wenn die Nazis mal wieder unangekündigt vor dem HBF stehen.
Da wird dann wieder über Merkel gehetzt, die ja angeblich so unbeliebt wäre. Dabei haben wurden die Wahlen in Schleswig-Holstein, NRW und dem Saarland alle von der CDU mit Gewinnen gewonnen. Wenn man wirklich eine Änderung gewollte hätte, hätte man ja wohl kaum in 3 Ländern eine Regierung mit CDU, sondern Rot-Rot-(Grün).
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur über die Gewalt von Linksautonomen, da wird sich komischerweise nicht so konsequent beschwert. Ein Schelm, wer böses denkt.
Weil das Thema gerade Fehlverhalten und ungerechtfertigte Gewalt seitens der Polizei ist. Über Gewalt seitens Autonomer, Hooligans, Schwarzer Block oder Nachbars Goldhamster kann man gerne reden, dann aber unabhängig davon und ohne Whataboutism.
 
Wer waren denn die Täter?

Linksautonome.

Wer wurde denn verurteilt?

Scheinbar bisher noch niemand. Typisch im Vorgehen (bzw. Nichtvorgehen) gegen linke Gewalt.

Welchen Spektrum sind die Leute zuzuordnen?

Dem linken.

Warum ist den Rechtsextremen immer klar, dass jede Gewalt von politisch linken ausgeht?

Ach jeder, der sagt, dass die Gewalt in Hamburg von den politischen Linken ausging, ist also jetzt ein Rechtsextremer? Steile These.

Olaf Scholz, ein „Rechtsextremer“ also. Gut zu wissen.

Warum wird immer verschwiegen, dass die nationalen autonomen die gewaltbereiteste Gruppe ist?

Weil es hier um G20 geht und die dabei keine Rolle spielen.

Fragen über Fragen, oder sind es die Antworten? Ich kritisiere in Bezug auf G20 zuerst einmal jede Gewalt.

Was nichts anderes als relativeren ist.

Die anderen waren einfach nur schwarz. Und wer ist das, schwarz gekleidet? Schwierig, oder?

Lass mich raten. Das waren in Hamburg alles AfD-Anhänger, die randaliert haben, um es den Linken in die Schuhe zu schieben, richtig?

Willst du uns das damit sagen?

Da könnten sich genauso auch Hooligans drunter gemischt haben, die einfach mal die Sau raus lassen wollten, oder rechte, um es jetzt "den Linken" in die Schuhe zu schieben.

Das fällt wohl unter die Kategorie „Realsatire“ oder?

Lass mich raten, am ersten Mai, das sind auch immer Hooligans oder Rechte, die es Linken in die Schuhe schieben wollen.

Weil einer kann es ja definitiv nicht sein. Die Linken. :stupid:

Weil das Thema gerade Fehlverhalten und ungerechtfertigte Gewalt seitens der Polizei ist.

Da die Gewalt der Polizei eine Reaktion auf die Gewalt der Linksautonomen war, ist es nicht ungerechtfertigt. Aber das verstehen die Relativerer natürlich nicht.

Über Gewalt seitens Autonomer, Hooligans, Schwarzer Block oder Nachbars Goldhamster kann man gerne reden, dann aber unabhängig davon und ohne Whataboutism.

Wenn mir ein Argument nicht passt, benutze ich das Totschlagargument „Whataboutism“.

Langweilig.
 
Da die Gewalt der Polizei eine Reaktion auf die Gewalt der Linksautonomen war, ist es nicht ungerechtfertigt. Aber das verstehen die Relativerer natürlich nicht.
Um mal aus dem weiter oben verlinkten Wikipedia-Artikel zu zitieren:
Der Fotograf und Grünen-Politiker Erik Marquardt berichtete von gezielten Angriffen von Polizisten auf Journalisten. Er selbst sei zum Gehen genötigt und getreten worden, nachdem er seine Presseakkreditierung gezeigt habe. Am Folgetag habe ein Polizist ihm seine Kamera zu entreißen versucht. Ein österreichischer Fotograf und ein Hamburger Journalist gaben an, Polizisten hätten sie mit Pfefferspray attackiert. Ein Fotograf der Zeitschrift Stern schilderte, ein Wasserwerfer habe seine Ausrüstung zerstört, Polizisten hätten ihn danach verletzt. Viele weitere Journalisten berichteten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter von Übergriffen und Einschüchterungen durch Polizeibeamte.[
Bestimmt alles verkappte Gülen-Anhänger Autonome. :schief:
 
Zurück