Was will man eigentlich nur immer mit den Scheiss Gummigeschossen?
Die Bereitschaftspolizei schafft es ja schon, eine friedliche Demonstration durch Wasserwerfer in einen Augenfriedhof zu verwandeln.
)
Wenn man denen jetzt noch Gummigeschosse gibt, kommt es beim nächsten mal zu einem Schädelbasisfriedhof.
Zumal auch manche Übersetzung vom Englischen ins Deutsche falsch ist. Gummigeschosse gelten nicht als Nicht-tödliche Waffen, sondern als weniger-tödliche. Ein himmelweiter Unterschied.
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Quelle: Spiegel online
Was will man eigentlich nur immer mit den Scheiss Gummigeschossen? Die Bereitschaftspolizei schafft es ja schon, eine friedliche Demonstration durch Wasserwerfer in einen Augenfriedhof zu verwandeln. Wenn man denen jetzt noch Gummigeschosse gibt, kommt es beim nächsten mal zu einem Schädelbasisfriedhof.
Zumal auch manche Übersetzung vom Englischen ins Deutsche falsch ist. Gummigeschosse gelten nicht als Nicht-tödliche Waffen, sondern als weniger-tödliche. Ein himmelweiter Unterschied.
Die linksextremen Hetzredner mit Megaphon hätten in Hamburg ein dankbares Ziel abgegeben finde ich. Augenfriedhof gibt es auch mit zweckentfremdetem Feuerwerk.
Treppenwitz zu Hamburg: Die Gewalttäter wurden vom SEK (u.a. von den Dächern) "geholt". Die gehen aber auch zielgerichtet vor, lassen Dritte unbeheligt und schiessen nicht wild in der Gegend mit Wasser, Pfefferspray oder wer weiß was rum und hauen aus Lust und Laune nebenbei noch Journalisten und Passanten aufs Maul.
Edit: Als kleine Gedächtnisstütze dazu nochmal: G20-Gipfel in Hamburg 2017 - Polizeiübergriffe – Wikipedia
Nach Hamburger G20-Gipfel: Viele Fragen sind noch offen | faktenfinder.tagesschau.de
Wenn du den Unterschied nicht erkennst kann man dir eh nicht helfenNur über die Gewalt von Linksautonomen, da wird sich komischerweise nicht so konsequent beschwert. Ein Schelm, wer böses denkt.

Die linksextremen Hetzredner mit Megaphon hätten in Hamburg ein dankbares Ziel abgegeben finde ich.
Weil Pegida keinen mehr interessiert^^Die rechtextremen Hetzredner bei Pegida würden ein genauso gutes Ziel abgeben. In Dresden hab ich aber noch keinen Wasserwerfer gesehen.
Wer waren denn die Täter?Nur über die Gewalt von Linksautonomen, da wird sich komischerweise nicht so konsequent beschwert. Ein Schelm, wer böses denkt..
Die rechtextremen Hetzredner bei Pegida würden ein genauso gutes Ziel abgeben. In Dresden hab ich aber noch keinen Wasserwerfer gesehen.
Weil Pegida keinen mehr interessiert^^
Weil das Thema gerade Fehlverhalten und ungerechtfertigte Gewalt seitens der Polizei ist. Über Gewalt seitens Autonomer, Hooligans, Schwarzer Block oder Nachbars Goldhamster kann man gerne reden, dann aber unabhängig davon und ohne Whataboutism.Nur über die Gewalt von Linksautonomen, da wird sich komischerweise nicht so konsequent beschwert. Ein Schelm, wer böses denkt.
Wer waren denn die Täter?
Wer wurde denn verurteilt?
Welchen Spektrum sind die Leute zuzuordnen?
Warum ist den Rechtsextremen immer klar, dass jede Gewalt von politisch linken ausgeht?
Warum wird immer verschwiegen, dass die nationalen autonomen die gewaltbereiteste Gruppe ist?
Fragen über Fragen, oder sind es die Antworten? Ich kritisiere in Bezug auf G20 zuerst einmal jede Gewalt.
Die anderen waren einfach nur schwarz. Und wer ist das, schwarz gekleidet? Schwierig, oder?
Da könnten sich genauso auch Hooligans drunter gemischt haben, die einfach mal die Sau raus lassen wollten, oder rechte, um es jetzt "den Linken" in die Schuhe zu schieben.

Weil das Thema gerade Fehlverhalten und ungerechtfertigte Gewalt seitens der Polizei ist.
Über Gewalt seitens Autonomer, Hooligans, Schwarzer Block oder Nachbars Goldhamster kann man gerne reden, dann aber unabhängig davon und ohne Whataboutism.
Um mal aus dem weiter oben verlinkten Wikipedia-Artikel zu zitieren:Da die Gewalt der Polizei eine Reaktion auf die Gewalt der Linksautonomen war, ist es nicht ungerechtfertigt. Aber das verstehen die Relativerer natürlich nicht.
Bestimmt alles verkappteDer Fotograf und Grünen-Politiker Erik Marquardt berichtete von gezielten Angriffen von Polizisten auf Journalisten. Er selbst sei zum Gehen genötigt und getreten worden, nachdem er seine Presseakkreditierung gezeigt habe. Am Folgetag habe ein Polizist ihm seine Kamera zu entreißen versucht. Ein österreichischer Fotograf und ein Hamburger Journalist gaben an, Polizisten hätten sie mit Pfefferspray attackiert. Ein Fotograf der Zeitschrift Stern schilderte, ein Wasserwerfer habe seine Ausrüstung zerstört, Polizisten hätten ihn danach verletzt. Viele weitere Journalisten berichteten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter von Übergriffen und Einschüchterungen durch Polizeibeamte.[

Um mal aus dem weiter oben verlinkten Wikipedia-Artikel zu zitieren:
Bestimmt alles verkappteGülen-AnhängerAutonome.![]()