Das Familienleben mit Kindern

soulstyle

Software-Overclocker(in)
Hallo zusammen,

ich eröffne diesen Thread weil ich gerne die Erfahrungen und den Umgang anderer
Familien gerne näher kennen lernen Möchte.

In unserer Familie wird oft davon gerdet wie gut es denn dort die Kinder haben.
Aber immer von der Perspektive der Kinder aus.

Die Kinder vernetzen sich in Schulen, Sozialen Medien etc.
Für uns Eltern ist es evtl. zu peinlich über die Probleme der Kindern zu reden.
Da würde ja der Eindruck entstehen etwas läuft nicht gut in der Familie.

Aber immer wieder schimmert es durch das doch viele Familien mit der Erziehung der Kinder vor großen Herausforderungen stehen.

Wenn aber die Verwwanden dazu befragt werden sagen die Kinder, ja ist ja die selbe Familie mit der gleichen Grund
Methode und den regionalen Werten also wir "spinnen ja alle gleich".
Bei den fremden ist es immer besser.

Von daher würde ich gerne mit euch eure / unsere Erfahrungen tauschenm, lernen, beratschlagen etc.

Auf der anderen Seite höre ich, Du gibst den Kindern zuviele Freiheiten..
Kind < Woanders ist es besser.
Eltern Freunde und erfahrene Famielien< Du gibst den Kindern zu viele Freiheiten.

Ich werde im späteren Verlauf noch konkreter.

Also @RyzA , @AzRa-eL , @Adi1
Ihr seid herzlich zu diesem Thread einbgeladen.
Freue mich auf euch wirklich!!!!
 
G

Gast1675465802

Guest
Ich habe zwar keine Kinder aber das Kinder/Jugendliche denken in anderen Familien läuft es besser, wird zum großen Teil durch Social Media verfälscht. Oder sehen Serien in den es perfekte Familien gibt usw. Da werden hauptsächlich positive Signale gesendet, hat aber nichts mit der Realität zu tun.

Ich bin in extrem schwierigen Verhältnissen aufgewachsen und kenne den Unterschied zu anderen Familien deren Mitglieder sich dauernd über ihre Eltern beschwert haben. Die es aber besser hatten weil deren Eltern den wichtige Dinge vermittelt haben. Reale Sachen und nicht irgend nen Murks den man sich im junge Alter einbildet, der angeblich wichtig fürs Leben ist.

Manche wissen es nicht zu schätzen wie gut sie es haben.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Ha,
das ist schwierig zu Sagen, wo der goldene Mittelweg liegt.
Du bist aber eine Bezugsperson,
daran werden sich deine Kinder orientieren.
Es gibt Liebe, aber auch ganz klare Regeln,
welche eingehalten werden müssen.
 
TE
TE
soulstyle

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Software-Overclocker(in)
Ich habe zwar keine Kinder aber das Kinder/Jugendliche denken in anderen Familien läuft es besser, wird zum großen Teil durch Social Media verfälscht. Oder sehen Serien in den es perfekte Familien gibt usw. Da werden hauptsächlich positive Signale gesendet, hat aber nichts mit der Realität zu tun.

Ich bin in extrem schwierigen Verhältnissen aufgewachsen und kenne den Unterschied zu anderen Familien deren Mitglieder sich dauernd über ihre Eltern beschwert haben. Die es aber besser hatten weil deren Eltern den wichtige Dinge vermittelt haben. Reale Sachen und nicht irgend nen Murks den man sich im junge Alter einbildet, der angeblich wichtig fürs Leben ist.

Manche wissen es nicht zu schätzen wie gut sie es haben.

Ja sehe ich genau so aber:

Meine Eltern hatten damals als Beispiel nicht genug zu essen gehabt, deshalb auch Migrant usw.
Die haben mich vollgestopft, zumindest versucht, war für meine Eltern wichtig das ich nicht hungere.

Ich habe kämpfen müssen immer mein Essen restlos auf zu essen.

Ich habe damals in der sekundar Stufe wenig Leistung gebracht und musste mir viel von den Eltern anhören.
Sie konnten mir keine Nachhilfe geben und auch keine Nachilfe leisten.

So nun meine Folgegeneration.
Eine isst sehr wenig, wird auch nicht gezwungen, sie findet auch nie was Ihr schmeckt.
Sie darf selber mit uns raussuchen was sie möchte beim einkaufen, sie findet einfach nix.
Gut solange sie nicht magersüchtig wird darf sie essen was sie möchte und wird auch speziell bekocht.

Ist nun für mich wichtig das ein Kind zum essen nicht gezwungen wird.

Andere Kind macht gerade Abitur, hatte aber in der Sekundarstufe Probleme mit Mathe.
Ich habe Ihr Mathe und Deutsch eingetrichtert.
Bekomme nun den Vorwurf das ich das nicht pädagogisch nicht richtig an Sie vermittelt habe.

Für mich war wichtig das das Kind eben die Lebensgrundlage (Wissen) beherscht.

Ich möchte damit sagen es wandelt sich alles und es ist auch ok.

Aber was in den sozialen Medien von Selbsverstümmelung (gespaltene Zunge, Pircing in allen Gliedmasen)
bis zur Prostitution (sei es frezügiges abbilden sei es offensichtliche prostitution),
als Freiheit zu verkaufen/ suggerieren ist schon ausserhalb des erträglichen.
 
G

Gast1675465802

Guest
Ernährung ist nen schwieriges Thema, man kann aber sagen die meisten Menschen essen zu viel. Man soll natürlich niemanden zwingen zu essen. Solange es sich in nem gesundem Rahmen bewegt bedeutet, kein Untergewicht oder Übergewicht wegen Esstörung, ist ja alles okay.

Vieleicht kommt das Problem mit Mathe durch Dyskalkulie.

Junge Menschen glauben das was in Social Media verbreitet wird, auch erwachsene Menschen die fest im Leben stehen.
 
TE
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soulstyle

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Software-Overclocker(in)
Ernährung ist nen schwieriges Thema, man kann aber sagen die meisten Menschen essen zu viel. Man soll natürlich niemanden zwingen zu essen. Solange es sich in nem gesundem Rahmen bewegt bedeutet, kein Untergewicht oder Übergewicht wegen Esstörung, ist ja alles okay.

Vieleicht kommt das Problem mit Mathe durch Dyskalkulie.

Junge Menschen glauben das was in Social Media verbreitet wird, auch erwachsene Menschen die fest im Leben stehen.
Das Problem mit Mathe besteht nicht.
Das ist bereits gelöst, sie hat die basics und seitdem läuft es rund.
Mathe ist mittlerweile Leistungskurs bei ihr?!

Aktuelles Problem, Nix machen zuhause, essen, trinken, schlafen und immer auf Party.....
 

chill_eule

¡el moderador!
Teammitglied
Vlt. ist mein Lütter noch zu klein, aber er hat sich noch nie beschwert, dass andere Kinder mehr dürfen :ka:

Mag sich irgendwann ändern.
Jetzt mit 6 Jahren ist er natürlich noch nicht auf social media unterwegs :-D
 
TE
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soulstyle

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Software-Overclocker(in)
Vlt. ist mein Lütter noch zu klein, aber er hat sich noch nie beschwert, dass andere Kinder mehr dürfen :ka:

Mag sich irgendwann ändern.
Jetzt mit 6 Jahren ist er natürlich noch nicht auf social media unterwegs :-D
Ja das änder sich so zwischen 13 und 16Jahren je nach dem, Junge, Mädchen, introvertiert, extrovertiert, Dorf, Stadt...
Meine 13 Jährige und 7 Jährige sind auch wunschlos glücklich bis jetzt.
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Man kann mit 18 noch zu spät nach Hause kommen?
Hätte ich mit 18 nicht mehr gefallen lassen.
Da konnte ich nach Hause kommen wann ich wollte, nur halt keinen Lärm machen.
 
TE
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soulstyle

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Software-Overclocker(in)
Kenne ich von unseren Sohn auch der 18 1/2 ist. Er geht auf die höhere Handelsschule.
Aber wir machen ihm klar, dass er sich auch mit Volljährigkeit noch an unsere Regeln halten muß.
Wenn er zu spät nach Hause kommt nehmen wir ihm den Haustürschlüssel weg.
Genau das gleiche verhalten wie bei meiner Tochter...
Irgendwann habe ich Ihr gesagt wenn ich abends meine Augen verschliesse um zu schlafen, bleibt die
Haustüre geschlossen.
Ich möchte in meinem eigenen Haus mitbekommen wer rein und rausgeht.
Nun ist sie Ausgezogen zu Ihrem Freund.

Als sie nicht volljährig war, vor noch einem halben Jahr,
alle nachts am schlafen, sie spaziert mitten in der Woche nachts um 12 ins Haus,
Macht sich noch was zu essen in der Küche.
Duscht nachts, tiegert durch die Wohnung.
Und das immer und immer wieder.
Das die ganze Familie nachts senkrecht im Bett standen, hat sie wenig von angenommen.
Sie macht ja Abitur und da kann man ja mal 1 Tag in der Woche nicht zur Schule gehen.

Aber alle anderen müssen morgens um 7.00Uhr aus dem Haus... hat sie nicht so sehr oder wollte Sie nicht
wirklich berücksichtigen.
Ja ich dusche dann nicht, hole mir essen Pizza usw...

Klärendes Gespräch gehabt, und seit dem.
Öhm ich komme heute nicht nach Hause wäre dann zu spät, möchte euch nachts nicht stören..
Agal was gesagt wird, macht sie es sich zum Nutzen
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Man kann mit 18 noch zu spät nach Hause kommen?
Hätte ich mit 18 nicht mehr gefallen lassen.
Da konnte ich nach Hause kommen wann ich wollte, nur halt keinen Lärm machen.
Das Problem ist das man ihn immer hört. Und wenn er Schule hat, dann hat er nicht um 4 Uhr Morgens nach Hause zu kommen.
Wir müssen auch arbeiten und mögen es nicht wenn unser Schlaf unterbrochen wird.
An den Wochenenden kann er nach Hause kommen wann er will oder woanders schlafen.

Keine Sorge der wurde schon nachgemacht.
Nein, hat er noch nicht. :D

Notfalls lassen wir das Schloß tauschen. :devil:


Meistens ist er in der Woche aber spätestens um 24 Uhr da.
 
Zuletzt bearbeitet:

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Das lag immer in meiner eigenen Verantwortung, dass ich früh genug ins Bett gehe für die Berufsschule.
Habe ich aber schon früh genug gelernt niemanden zu wecken und selbsverantwortlich zu handeln.
Ist aber in nem grossen vielleicht auch leichter als in ner kleinen Wohnung.
 
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