DAC für RasPi

jamie

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
DAC für RasPi

Moin,

aktuell hängen meine aktiven Nahfelder an meinem Steinberg UR22 am Pc.
Ich will aber nicht immer meinen Computer anhaben müssen, um Musik zu hören.
Idee wäre: den RasPi für Musik nutzen. Meine Monitore hätten auch noch 'nen freien XLR-Eingang. Ich suche also 'nen DAC, den ich per USB an den RasPi hängen kann.
Hat da jemand 'nen Vorschlag?
Soll:
1. nicht so teuer sein, ich muss keine 100€ für ein ganzes Interface ausgeben, wenn ich nur 'nen einfachen DAC brauche und
2. unter Raspian funktionieren.

Danke und MFG
 
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Bin ich auch beim stöbern drüber gestolpert - wie sieht's mit der Qualität aus? Hat da jemand Erfahrungen mit den Platinen?
 
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Ja, ein USB-Gerät wäre mir auch lieber, dann könnte man das Gerät auch mal an den Laptop oder Odroid U3 anstecken.

Der SMSL M3 sieht auch nett aus, aber ist mir eigentlich zu teuer. 'Nen KHV brauche ich auch gar nicht, ein nackter DAC reicht ja eigentlich.
 
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Ich kann Geräte woe die von Hifiberry nur empfehlen. Mein Küchenradio läuft damit (inkl. integriertem Amp).
USB am Raspi krankt daran, dass alles inkl. Netzwerk über einen Bus läuft. Das ist nicht immer störungsfrei und mitunter auch hörbar.
Hifiberry und Konsorten laufen nicht über den Bus, sondern greifen das Signal direkt intern als I2S ab. Klingt besser, ist störungsfreier und ultrakompakt.

Wenn du partout nen externen DAC einsetzen willst, dann tu dir den Gefallen und schließe dennoch so ein Huckepack Bord an. Da tuts eins ohne Wandler, das nur einen störungsfreien Digitalausgang bereit stellt. Klingt auch besser als über USB.
 
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HifiBerry ist mir persönlich zu teuer... der Pi selber kostet nur 30€ und dann 30+++€ für ein Aufsatzboard ausgeben... :daumen2:

Aber das muss ja jeder selber wissen was er braucht und wie qualitativ hochwertig das sein muß...

Die USB-Probleme sind richtig und vorhanden, wenn man aber den 3 nimmt und dann nur WLAN nutzt (ist eingebaut, und Rest USB Ports leer) sollte es ganz gut gehen...
 
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HifiBerry ist mir persönlich zu teuer... der Pi selber kostet nur 30€ und dann 30+++€ für ein Aufsatzboard ausgeben... :daumen2:

Nunja, in Summe ist es immer noch ein sehr günstiges, sehr kompaktes Gerätchen was man sich da baut. Zumal auch ein externer DAC mit vernünftiger Qualität kaum billiger ist. Ich finde dazu, dass man das Ding halt einfach draufschraubt ist das was man aus dem kompakten Paket bekommt schon ziemlich gut.

Die USB-Probleme sind richtig und vorhanden, wenn man aber den 3 nimmt und dann nur WLAN nutzt (ist eingebaut, und Rest USB Ports leer) sollte es ganz gut gehen...

Gut, WLAN ist denke ich ohnehin Pflicht. Zumindest bis zum 2er stört das LAN die Digitalausgabe der Musik meß- und hörbar.
Hängt beim 3er nicht WLAN auch auf dem gleichen Bus wie USB? Nur weil es eingebaut ist, heißt das ja nicht, dass es separiert ist. In dem Falle hätte man nix gewonnen und fährt mit nem Hifiberry besser.
 
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Ja, das schon,bloß wie der angebunden ist weiß ich nicht. Der kann ja dennoch am selben Bus hängen. Bloß weil der direkt auf der Platine hängt und nicht per Buchse angeschlossen ist, ist mMn noch nix zur Anbindung ausgesagt.
 
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im Datenblatt vom BCM43438 wird nix von USB erwähnt daher sollte da alles gut laufen...

( Im PC hängt auch alles am selben Bus (PCI) und trotzdem gehts ;) )
 
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Ich habe mich zu einem HifiBerry DAC durchgerungen, doch da gibt's noch ein kleines Problem.
Man bekommt keinen DAC mehr, der mit meinem Pi Modell B kompatibel ist, nur B+ aufwärts...
Bzw. habe ich nur einen Händler gefunden, der will aber 40€ dafür: HiFiBerry DAC, Soundmodul fur Raspbery Pi | ELV-Elektronik

Bei irgendwelchen random (China) USB-DACs bin ich auch etwas skeptisch. Hat da noch niemand was ausprobiert?
 
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