Cyberpunk 2077: Indie-Entwickler entschuldigt sich für heftige Kritik

Mit Torsten kann man üblicherweise normal diskutieren und auch Nuallan's Ansichten teile ich meist, aber in diesem Fall schießt er über das Ziel etwas hinaus. Klar kann man PCGH anlasten gewissen Themen zu hypen, aber im konkreten Fall hat PCGames den Käse verzapft. Ein Spiel mit Plot-Stoppern und Spielstand zerstörendem Bug kann keine 10/10 sein.
Mir ging es vor allem um das Wort "Hate" und den Gebrauch als Totschlagargument. Eventuell war es ja als solches gar nicht gedacht, aber wenn man sich die eigentliche Bedeutung des Wortes bewusst macht stellt sich doch die Frage warum jemand jetzt die PCGH hassen sollte? Gerade wenn ein Redakteur diese Ansicht äußert. Aber gut, mag einerseits Korinthenkackerei sein und andererseits sehe ich darin eventuell auch etwas das so nicht da ist.
 
https://www.pcgameshardware.de/Cybe...immung-PC-Version-Steam-User-Reviews-1364242/
Zugegeben, dass es heute auf anderen Seiten 75 beziehungsweise 71 Prozent sind, haben wir nicht noch einmal gesondert berichtet. Da einzelne Prozente derartiger Kritiksammlungen ohnehin wenig belastbar sind, die scheinbar miserablen, außerhalb von Steam intensiv benoteten, aber für PC-Spieler irrelevanten Konsolen-Fassungen einen Anteil an den noch niedrigeren Wertungen haben und wir praktisch täglich über die Fehler berichten, die für schlechte Wertungen verantwortlich sind, halte ich das aber für kein großes Versäumnis.
Sind wir mal ehrlich.
Selbst ein völlig fehlerfreies cyberpunk wäre nichmal in der Nähe einer 80er Wertung.
Ich habs auf dem PC gespielt und mir fehlen da so viel Inhalt und Funktionen.

Klar sind die Questreihen gut zu Spielen und wirklich super vertont.
Aber es fehlt jegliche Tiefe in der Spielwelt und im Spielgeschehen das es einfach nicht reicht um Genregrößen wie GTA oder Witcher das Wasser zu reichen.

Ich war von der ersten Ankündigung bis zum Release wahnsinnig vorfreudig.
Der Unterschied bei diesem Fall der Enttäuschung ist nur das es diesmal wirklich traurig ist was daraus geworden ist.
Bei anderen Spielen ist man nur sauer und das wars dann.
Aber bei Cyberpunk tut es schon weh.


Achso und zum Thema:

Er hat völlig recht und die Entwickler gehören zurecht an den Pranger gestellt.
Bei vollem Bewusstsein dreiste Lügen zu erzählen und dann auch noch im " es tut uns so leid" - Video eiskalt weiter zu lügen ist schäbig und bringt die AAA Branche noch mehr in Verruf als sie es ohnehin schon ist.
 
Mir ging es vor allem um das Wort "Hate" und den Gebrauch als Totschlagargument. Eventuell war es ja als solches gar nicht gedacht, aber wenn man sich die eigentliche Bedeutung des Wortes bewusst macht stellt sich doch die Frage warum jemand jetzt die PCGH hassen sollte? Gerade wenn ein Redakteur diese Ansicht äußert. Aber gut, mag einerseits Korinthenkackerei sein und andererseits sehe ich darin eventuell auch etwas das so nicht da ist.
Das Wort "Hate" wird heute leider sehr oft von Menschen/Unternehmen benutzt um von Kritik abzulenken und für sich stattdessen die Opferrolle zu beanspruchen. Finde ich auch ziemlich daneben, aber ist nun mal die Welt heute.

Leider ist diese.. "zufällige" Verwechslung von Kritik und Hate auch ein Grund warum viele sich nicht mehr trauen kritisch zu sein.
 
Ja, ok, stimmt. Ich hab damit natürlich nur PCG gemeint. Zufrieden? Ich bin der letzte der keinen Fehler zugibt.

Was ist mit den NMS-Artikeln, die ich dir verlinkt habe? Die sind von euch. Könntest ja auch mal zugeben das du dich da geirrt hast, aber da wird lieber geschwiegen und auf dem "PCG(H)" rumgeritten..

Wie ich schon geschrieben habe: Ich hatte den Eindruck, dass NMS als WiP veröffentlich wurde, war mir aber nicht sicher und habe das ausdrücklich als Frage geschrieben. Für mich persönlich war der Artikel gestorben, als sie zum dritten Mal die prozeduale Generierung betont haben. Für generische Endlos-Zufallswürfelei ist mir nämlich meine Zeit zu schade, deswegen habe ich privat die Berichterstattung nicht mehr detailliert verfolgt (und professionell auch nicht, die bauen weder Mainboards noch Kühler) und war mit somit unsicher, ob mein Eindruck des Launches korrekt war. Wie sich den Schilderungen hier nach herausstellt: Er war es nicht.

Bezüglich deiner allgemeinen Medienkritik muss ich ehrlich sagen: Sowohl als Redakteur als auch Leser mache ich einen großen Bogen um Spiele-Berichterstattung. Als Leser weil seit bald zwei Jahrzehnten fast nur noch Preview kommt (was kaum kritisch sein kann, da einem Entwickler nur Schokoladenseiten zeigen wollen) und seit einem Jahrzehnt die meisten Spiele zum Launch in einem Zustand sind, bei dem man sich ein Review sparen kann. Als Redakteur weil die Leser genau das haben wollen. Niemand kauf ein Heft, dass 1-2 Monate nach Launch einen fundierten Testbericht abliefert. Mit diesem Fast-Food-Medienkonsum haben selbst wir als Hardware-Magazin ein Problem. Obwohl es da um Anschaffungen für mehr als ein paar Wochen geht, gewinnt man mit einem billigen, von Marketing-Versprechen gespickten Hands-On an Tag 1 mehr Zuschauer als mit einem fundierten Test an Tag 3. Im Game-Bereich gibt es kaum noch jemanden, der systematisch Kritik liefert und Vorschauen ignoriert, ich ziehe mir nur noch manchmal Yahtzee Croshaw rein, aber das letzte Heft, aus dem ich ohne Enttäuschung blind Spiele kaufen konnte, wurde vor bald einem Vierteljahrhundert eingestellt. Und selbst damals waren Wertungen maximal von Bedeutung, um keine interessanten Artikel abseits der eigenen Lieblingsgenres zu verpassen (über >90 Prozent wollte man halt Bescheid wissen und <50 Prozent war in der Regel sehr lesenswert. :-))


Mir ging es vor allem um das Wort "Hate" und den Gebrauch als Totschlagargument. Eventuell war es ja als solches gar nicht gedacht, aber wenn man sich die eigentliche Bedeutung des Wortes bewusst macht stellt sich doch die Frage warum jemand jetzt die PCGH hassen sollte? Gerade wenn ein Redakteur diese Ansicht äußert. Aber gut, mag einerseits Korinthenkackerei sein und andererseits sehe ich darin eventuell auch etwas das so nicht da ist.

Warum uns gegenüber Anschuldigungen, die gar nicht auf unser Handeln passten, in einem übel emotionalem Tonfall geäußert wurden, fragte ich mich auch. Wurde mittlerweile geklärt, aber der einzige Grund, warum ich mich auf "Hass" beschränkt habe und nicht direkt "Flame" unterstellt habe, war eine Unsicherheit meinerseits, ob der postende damit nur seiner Wut Luft machen oder auch andere zwecks Shitstorm mitreißen wollte. Und besonders unpassend erschien es mir mir gegenüber, schließlich hatte ich gerade vorher meinerseits Kritik an allen drei hier besprochenen Spielen geäußert und nie abgestritten, dass sie Mängel hätten – sondern nur, dass sie auf die gleiche Art schlecht wären.
 
Sind wir mal ehrlich.
Selbst ein völlig fehlerfreies cyberpunk wäre nichmal in der Nähe einer 80er Wertung.
Ich habs auf dem PC gespielt und mir fehlen da so viel Inhalt und Funktionen.

Klar sind die Questreihen gut zu Spielen und wirklich super vertont.
Aber es fehlt jegliche Tiefe in der Spielwelt und im Spielgeschehen das es einfach nicht reicht um Genregrößen wie GTA oder Witcher das Wasser zu reichen.

Ich war von der ersten Ankündigung bis zum Release wahnsinnig vorfreudig.
Der Unterschied bei diesem Fall der Enttäuschung ist nur das es diesmal wirklich traurig ist was daraus geworden ist.
Bei anderen Spielen ist man nur sauer und das wars dann.
Aber bei Cyberpunk tut es schon weh.


Achso und zum Thema:

Er hat völlig recht und die Entwickler gehören zurecht an den Pranger gestellt.
Bei vollem Bewusstsein dreiste Lügen zu erzählen und dann auch noch im " es tut uns so leid" - Video eiskalt weiter zu lügen ist schäbig und bringt die AAA Branche noch mehr in Verruf als sie es ohnehin schon ist.
genau so und nicht anders hätte ich das auch geschrieben, die Story ist gut aber auch mehr nicht.
Die Technik drumherhum, von NPc und deren Verhalten ist vom stand 2013 wenn nicht noch weiter zurück.
Und wen GTA 5 eine Wertung von 90 hat bloss mal angenommen, den bekommt Cyberpunk eine Wertung von 35 von mir.
 
Mir kommt es heute noch spanisch vor, das all den Testern generell diese vielen Unzulänglichkeiten nicht aufgefallen sind.
Liegt das daran das all die Tester mit ihrem Zeitdruck viele Dinge einfach nicht bemerkt haben, weil zB kaum Zeit vorhanden war sich das "drumherum" genauer anzuschauen?
Wenn man innerhalb von 15 bis 20 std durch die Story hetzt für jede größere Strecke die Schnellreise benutzt. Die Wartefunktion möglichst oft benutzt um schnellstens zur nächsten Quest der Hauptmission oder Nebenmission zu kommen und sich niemals aufmacht, um darauf zu achten was Night City nicht zu bieten hat.

Kann man das Spiel durchspielen, ohne bemerkt zu haben das NPCs nichts weiter können als dümmlich hin und her zu laufen, Autos auf Straßen keinen Spurwechsel machen können, um an Hindernisse vorbeizukommen. (Fußgänger können das auch nicht.) Dass es beim Mototrrad fahren an den selben Stellen immer zu den T-Posen kommt. Dass gelegentlich Autos die man in Unfälle verwickelt hat Minuten später plötzlich irgendwo ganz anders vom Himmel herabfallen. Das Autos wenn sie auf Müllsäcke oder getötete NPC's stoßen mitunter als hätten sie kein Gewicht durch die Luft gewirbelt werden. Weil man nie sowas ausgelöst hat oder einfach nicht dort war.

Das Jackie (im Auto) vom Glitsch betroffen war, wo seine Pistole seinen Kopf steckte, dürfte aber bei einigen schon vorgekommen sein. Oder das Dum Dum wie ein Hündchen hinterherkam. - Aber auch sowas kann man übersehen oder mit Glück nicht ausgelöst haben, wenn man ganz stur den Missionen gefolgt ist.
 
Bezüglich deiner allgemeinen Medienkritik muss ich ehrlich sagen: Sowohl als Redakteur als auch Leser mache ich einen großen Bogen um Spiele-Berichterstattung. Als Leser weil seit bald zwei Jahrzehnten fast nur noch Preview kommt (was kaum kritisch sein kann, da einem Entwickler nur Schokoladenseiten zeigen wollen) und seit einem Jahrzehnt die meisten Spiele zum Launch in einem Zustand sind, bei dem man sich ein Review sparen kann.
Man will halt gerade von Seiten der Publisher möglichst Maximalwertungen... Ein Spiel das nicht mindestens seine 80%-85% Wertung bekommt gilt doch schon quasi als "halber Flop".
Erinnerst du dich noch an die 90er frühen 2000er Jahre, als ein Spiel mit einer in die 70er Wertung immer noch durchaus gut war, aber eben ein paar Ecken und Kanten besaß, oder was für Genreliebhaber abseits des Mainstream war?
Ich weiß gar nicht mehr wann ich sowas die letzten 10 Jahre mal bei Titeln gesehen habe, selbst ein Hearts of Iron 4 hatte 2016 durch die Readktionsbank Wertungen um die 80-81% bekommen, ein Spiel mit ehr rudimentärer Grafik und viel Mechanik verstehen und Ecken und Kanten, das sich ganz klar an Genreliebhaber richtet. Etwas das früher ein Titel für irgendwas in die unteren 70er Prozent gewesen wäre, inzwischen aber oft auch einfach 80er Wertungen bekommt.

Das ganze Wertungssystem macht so doch keinen Sinn mehr, wenn alles einfach inflationär 80er plus Wertungen bekommt (wenn nicht gerade Totalausfall, oder kleines noname Studio, weil die Redaktionen es sich auch nicht mit den Publishern / Entwicklern verscherzen wollen, die im Grunde genau diese Wertungen erwarten).

Als Redakteur weil die Leser genau das haben wollen. Niemand kauf ein Heft, dass 1-2 Monate nach Launch einen fundierten Testbericht abliefert. Mit diesem Fast-Food-Medienkonsum haben selbst wir als Hardware-Magazin ein Problem. Obwohl es da um Anschaffungen für mehr als ein paar Wochen geht, gewinnt man mit einem billigen, von Marketing-Versprechen gespickten Hands-On an Tag 1 mehr Zuschauer als mit einem fundierten Test an Tag 3.
Ein Problem das heute doch die ganze Branche betrifft. Gaming ist heute mehr Massenmarkt als jemals die letzten 30 Jahre zuvor und Keyseller, dauernde Rabattschlachten bei den Anbietern und Internet machen es einfach wie nie zuvor viele Spiele zu spielen.
Früher hast du 80-120DM für ein Spiel hingelegt, Rabatte gab es frühestens mal 1 bis 2 Jahre nach dem Release und kaufen ging quasi nur im analogen Einzelhandel.
Man hat also viel mehr Zeit mit weniger Spielen verbracht.
Heute gehst du auf Steam, Sale, zack, 10 Spiele für zusammen 100 Euro in den Einkaufswagen, 4 werden nie auch nur angeworfen, 2 kurz gestartet 10 min reingeschaut, deinstalliert und nie wieder gespielt, 4 für im Durchschnitt 20h gespielt, bevor der nächste Titel dran ist. Spätestens vier Wochen später gibts es schon den nächsten Sale und der Wagen wird wieder voll gemacht.

Im Game-Bereich gibt es kaum noch jemanden, der systematisch Kritik liefert und Vorschauen ignoriert, ich ziehe mir nur noch manchmal Yahtzee Croshaw rein, aber das letzte Heft, aus dem ich ohne Enttäuschung blind Spiele kaufen konnte, wurde vor bald einem Vierteljahrhundert eingestellt.
Kritik ist halt auch immer riskant wenn man irgendwo als Medium auch von großen Publishern als einzige Quelle abhängig ist.
Die letzte ernsthaft ehrliche Kritik die mir in Erinnerung geblieben ist war ein gewisses Printmedium das es gewagt hat Gothic 3 ganz klar für seine üblen Bugs und seinen technischen Zustand zu Release zu kritisieren und hart wertungstechnisch abzustrafen, dafür aber dann von Jowood nicht mehr zu künftigen Previews eingeladen wurde und keine Vorabtestmuster neuer Spiele zu Release erhielt (nicht als das dies damals an Jowoods Niedergang noch irgendwas verändert hätte).
Mit Kritik muss man also als Fachmedium im Gaming leider auch vorsichtig sein, kritisierst du zu hart verärgerst du gerade die Publisher und dann bist du vielleicht das Medium das nicht mehr exklusiv, oder zeitnah neue Infos bekommt, oder seine Testversion vom nächsten großen Hype und wer in der Branche kann sich das schon leisten, wer die Spiele selber kaufen, oder darauf verzichten exklusive Berichte und angespielts zu einem Spiel wie Witcher 3, Assassins Creed, Battlefield, oder CoD, ect. zu verzichten?
Also wird sich auch durch die Medien lieber zurück gehalten und lieber nicht zu tief benotet und wenn dann ehr durch die Blume mal Kritik angebracht, aber dafür braucht man eben keine Fachmedien konsumieren, wenn über Mängel nicht offen und klar gesprochen und kommuniziert wird.
 
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Gerade in Anbetracht der tonnenweise bestehenden Sonderangebote könnte ein reines Review-Medium heute sicherlich auf Support durch alle Publisher verzichten. Rechnen wir mal ein fiktives Beispiel, da ich ehrlich gesagt keinerlei reale Zahlen kenne:
20 h testen, analysieren, schreiben, präsentieren für einen kleinen Titel, 40 h für AAA. Das doppelte wäre sicherlich in vielen Fällen wünschenswert. Umgelegt 30 Euro/h Kosten auf Seiten des Arbeitgebers für Arbeitsplatz, Hardware, (Online-)Infrastruktur, Lohnnebenkosten, Verwaltungsoverhead und, wenn der Redakteur ganz viel Glück hat, noch ein bisschen Nettolohn am Ende des Tages. (Auch hier wäre eine Verdoppelung sehr wünschenswert. :-)) Das ergibt 600 Euro Aufwand für einen kleinen Test, 1.200 Euro für ein großes Spiel – diese jeweils für <30 beziehungsweise <60 Euro zum Launch zu kaufen würde doch kaum einen Unterschied machen. Mit beiden Verdoppelungen zu Grunde gelegt müsste unser Traum-Spielemagazin nicht einmal 1 Prozent seiner Gesamtkosten für die Spiele selbst ausgeben, da kann man getrost auf geschenkte Keys vom Publisher verzichten.

Das Problem ist: Niemand wäre bereit (oder zumindest war es in der Praxis niemand), die anderen 99 Prozent zu zahlen, um dann mehrere Wochen nach Launch das journalistisch hochwertige Review zu lesen. Von der Vielzahl an Spielemagazinen, die wir noch in den 0er Jahren hatten, sind nur noch diejenigen übrig, die groß genug waren, um bei allen Preview-Events dabei zu sein. Der Rest wurde nicht gekauft und irgendwann geschlossen. Sad but true. Legen wir die doppelte Verdoppelung und 30 beachtenswerte Spiele im Monat zu Grunde (man weiß ja erst nach dem Tests, welche man sich hätte sparen können), komme ich in dem Beispiel auf 108.000 Euro im Monat an Ausgaben. Kann sich jeder durchrechnen, was da eine Ausgabe kosten würde, wenn man zum Start über niedrige vierstellige Verkaufszahlen schon verdammt froh wäre. (Wohlgemerkt im Digitalvertrieb. Mit Druck und Transport wird das noch deutlich mehr und wer auch immer den Laden gründen soll, will vermutlich auch etwas Gewinn sehen.)

Das einzige, wofür aber überhaup so viele Leute Geld ausgeben, sind (zeit-)exklusive Inhalte. Den Rest gibt es ja "auch gratis im Internet". Wie bereits dargelegt: In dem Moment, wo man mit Vorabinhalten arbeitet, muss man die Qualität des finalen Produktes schätzen. Das hat nichts mit Manipulierbarkeit oder mangelnder Seriosität zu tun, sondern einfach damit dass ein mehrere Wochen vor Launch stattfindender Test keine objketive Kritik an der Qualität des Day-1-Patches üben kann. Wenn man dann einen Bug findet, gegebenenfalls noch eine schwer reproduzierbaren (z.B. Game Stopper die früh getriggert werden, sich aber erst spät auswirken) und der Publisher sagt, dass man den schon kennt und der Fix fast fertig ist, dann muss man das so hinnehmen. Das fertige Spiel für einen Fehler in der Beta zu rügen wäre schlicht unfair – da hätte ich ehrlich gesagt auch Verständnis für den Publisher, der einen beim nächsten Mal gar nicht erst einlädt.
 
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Ihr solltet mal die Quelle lesen, anstatt den Mann als Idioten darzustellen.
Endlich spricht mal ein Dev aus, wie es ist, und ihr als Kunden, obwohl er auf eurer Seite ist, beschwert euch über ihn. Wer ist wohl der Schlauere?
Trotzdem hat er Recht, wenn er sagt, andere Spiele erhalten durch Lügen mehr Aufmerksamkeit bzw. stehlen seinen Projekten die Aufmerksamkeit.
Ich weiß nicht wo du rauslesen willst dass ich ihn als Idioten darstelle. Nur weil ich feststelle dass sich einer aufregt heißt das nicht dass er ein Idiot ist. :hmm: Beschwert hab ich mich auch nicht über ihn. Meine Gedanke war weil er sich so emotional aufregt drüber kann das nur heißen dass irgendwas mit seinem aktuellen Spiel nicht ordentlich funktioniert wie er sich das vorgestellt hat. Da das Spiel Traumwertungen einfährt gehe ich davon aus dass es sich halt einfach schlecht verkauft. Und ja, er hat Recht mit seiner Kritik was Werbelügen angeht.. Bei CP77 sind vor allem die Konsoleros beschissen worden. Aber Ich hab keine negativen Erlebnisse mit Cp77 gehabt, obwohl ich schon 61h gespielt hab. Wahrscheinlich deshalb weil ich auf PC spiele und es gut läuft und geil aussieht. Und auf No Mans Sky war ich nie scharf und der Hype ging komplett an mir vorbei und wurde folglich auch nicht enttäuscht. Also hab ich in den beiden Fällen schon mal keine mit negativen Emotionen verknüpfte Erfahrung, weshalb dir mein Post wahrscheinlich als "Dumm" vorkommt weil der nicht dass ausspricht was ich schon lange so gefühlt hab.
 
Werde nie den Hype verstehen, der überhaupt um Spiele gemacht wird. Bei fast jedem Hype wird am Ende die Erwartung nicht erfüllt.
PR-technisch würde ich immer hypen... Dann verkauft sich auch ein mülliges Spiel. Ohne Werbung geht halt nix.

Ich fiebere schon lange keinem Spiel mehr entgegen, und wenn was vermeintlich gutes rauskommt, guck ich mir eine paar Tests und vor allem lets Plays an. So kann ich dann abschätzen ob MIR der Titel zusagt, oder nicht. Eigentlich ganz einfach :)

Und bis ich mich entschieden habe zu kaufen, ist es meist günstiger und fertig gepatcht.

Diese Wutausbrüche, sei es wie in diesem Fall von einem anderen Entwickler, oder hier im Forum werde ich nie nachvollziehen können und finde das voll peinlich.

Und der Vogel mit Gayschwätz.... Den solltet ihr gleich bannen. Geht gar nicht.
 
Die Technik drumherhum, von NPc und deren Verhalten ist vom stand 2013 wenn nicht noch weiter zurück.
Es ist deutlich weiter zurück. Siehe GTA 3. Selbst das macht einiges besser in Bezug auf NPCs wie diese auf den Spieler reagieren und das ist von 2001. Cyberpunk ist der größte Pfusch und scam der letzten 20 Jahre, wenn nicht der größte der Spielgeschichte. Wie man sich diese Schei*e schönreden kann ist mir schleierhaft. Allein die ganzen Lügen der Entwickler im Vorfeld.
 
Im Game-Bereich gibt es kaum noch jemanden, der systematisch Kritik liefert und Vorschauen ignoriert
Ja, und genau das wissen auch die Entwickler/Publisher, weswegen immer mehr gelogen wird. Wenn die Lüge dann ans Licht kommt sind Pöbel und Medien eh schon beim nächsten Thema und es juckt keine Sau mehr.

Das zerstört unser Hobby, und das geht so lange weiter bis sich mal jemand traut sich gegen diese teils riesigen Unternehmen aufzulehnen und bei jeder Lüge gleich konsequent Kaufwarnungen auszusperchen, und nicht nur für den aktuellen Titel, sondern auch für kommende dieses Entwicklers, denn wer einmal lügt..
Es ist deutlich weiter zurück. Siehe GTA 3. Selbst das macht einiges besser in Bezug auf NPCs wie diese auf den Spieler reagieren und das ist von 2001. Cyberpunk ist der größte Pfusch und scam der letzten 20 Jahre, wenn nicht der größte der Spielgeschichte. Wie man sich diese Schei*e schönreden kann ist mir schleierhaft. Allein die ganzen Lügen der Entwickler im Vorfeld.
Sehe ich auch so. Für mich der größte Scam der Videospielegeschichte, und ein Beweis dafür mit wie wenig viele Spieler heute schon zufrieden sind. Hauptsache man kann in einer toten Stadt rumfahren, auf irgendwas schießen was sich mangels KI nicht mal bewegen oder wehren kann, und ein paar Dialogoptionen auswählen, die letztlich keinen Unterschied machen. Egal. Grafik ist geil. 10/10. Would scam again.
 
Hmmm:
- No Man's Sky: Spiel, das im wesentlichen macht, was als Spieltechnik angekündigt wurde und bei dem viele erst nach dem Hype feststellen, dass zufällig generierte Inhalte eben nur zufällig und damit selten geil sind.
- [beliebiger Molyneux Titel]: Spiel, dass gefühlt tausende revolutionäre Spielkonzepte ankündigt, dann bestenfalls einen Hand voll davon umsetzt. Damit aber trotz Enttäuschung der Erwartungen immer noch innovativer ist, als alle Mitbewerber – aber nur Spaß macht, wenn sich auch auf diese Features einlässt und mit der oftmals nicht schritt haltenden Steuerung und Präsentationsform leben kann.
- Cyberpunk 2077: Spiel mit ziemlich altbakenem Grundkonzept aber sehr detailiert designten Inhalten und jeder Menge Bugs, dessen Story und Nebenquest nicht ganz so sauber zu einer Welt verwoben sind, wie man das nach Witcher 3 erwartet hätte, und dessen NPCs teilweise keine dummer Cheater sind, wie in Wichter 1-3, jetzt aber nicht mehr wie aus engen Spalten schlüpfende, dumme Monster aussehen.

Haben die drei irgend eine Gemeinsamkeit, außer dass Leute davon enttäuscht waren?
Alle 3 wurden von den Medien total gehyped und es gab für mich damals keinerlei reflektierte oder kritische Berichterstattung.
NMS: es war von anfang an völlig klar, dass die Welten generisch werden und somit teils auch total langweilig nach kurzer Zeit. Das wurde nie, in keinem Preview das ich kopfschüttelnd gelesen habe auch nur annähernd kritisch berichtet.
Molyneux-Titel: waren anfangs tatsächlich kritikfrei und erst nach Black and White habe ich sowas wie Kritik gelesen. Auch hier sehe ich die eigentlichen "Journalisten" in einer gewissen Mitschuld für den Hype. Wenngleich Molyneux schwierig ist: ich fand jedes seiner Spiele von der Grundidee gut, ich hatte mit fast allen sehr viel Spaß, wünsche mir gerne von fast allen Spielen von ihm eine Fortsetzung - nur diesmal mit zuende gedachten Ideen. Seine Spiele waren kreativ und sein frischer Wind fehlt der Branche. Aber es saß auch die Enttäuschung gleichzeitig jedes Mal tief (B&W etwa).
CP: war eigentlich schon recht klar, dass das schief gehen würde. Ich weiß nicht, ob das ausreichend kritisiert wurde, da ich die Berichterstattung um wenig gespoilert werde, nur wenig verfolge. Das blinde Vertrauen der Fans hat mich etwas gewundert. Witcher 3 war super, aber auch ausbaufähig in vielen Belangen.

also ich hab seine worte jetzt nicht gelesen, aber seit no man's sky preorder ich keine spiele mehr. hat sich bei cp2077 ja mal wieder bewährt.
vielleicht kann man sie nicht alle in einen topf werfen, aber sie geben doch alle vor etwas zu sein, was sie eben nicht sind. sie nehmen geld dafür ein, für das produkt, was ´letztlich nicht das endprodukt darstellt.
Das ist sowieso etwas, was man nicht machen sollte: preordern. Man wartet auf Reviews (unabhängige, geschriebene, nicht gekaufte) und auf Steam (und co) bewertungen. Dann liest man sich alles durch und entscheidet nach einigen Monaten ob man es kaufen möchte (nach einigen Monaten, weil es dann gepatcht und vergünstigt ist).
Ja, die waren allesamt erfolgreicher als die Ori Spiele von dem Typ der sich aufregt. :-D

Ich hab Ori 1 durch und Ori 2 angefangen, sind gute Spiele, keine Frage. Aber die haben halt keinen Hype erzeugt wie andere Games, obwohl sie gut sind und sich deshalb nicht so gut verkauft wie es sicher der Herr gewünscht hätte. Daher wohl der Ausbruch.
"Der Typ" ist derzeit der einzige erfolgreiche deutschsparchige Indie-Entwickler bzw. Spieleproduzent.
Ich hatte das Vergnügen Thomas Mahler mehrfach an der Uni anzutreffen. Ein eigentlich sehr netter Mann: er hat sich unglaublich über die Verkäufe von Ori gefreut, die höher ausgefallen sind als erwartet. Nur zur Info.
Und: der Hype um Ori war für einen Plattformer riesig.
Du hast seinen Rant nicht verstanden. Es geht nicht um höhere Verkaufszahlen, es geht um gebrochene Versprechen, um gezielte Hype-Generierung und Produkte die dann nicht so wie angekündigt erscheinen und enttäuschen. Er sieht das selbst eher aus Sicht der Spieler und als ein Game-Developer, der den Spielern lieber das gibt, was er auch versprechen kann, als das Blaue vom Himmel loben.
Von ihm hab ich übrigens "Kill your Darlings" gelernt, also Ideen, die zuerst super klingen aber dann doch nicht so viel Spaß machen im Spiel doch nicht einbauen und schon gar nicht ankündigen bevor man sie nicht so hinbekommen hat, dass sie Spaß machen. Etwas, das man also im Studium schon lernt, haben die Entwickler seiner Meinung nach falsch gemacht.

Wetten, dass ich PCG(H) geschieben habe, das H in Klammern, und dir das nicht aufgefallen ist? Oder willst du mir erzählen PCG und PCGH haben nichts miteinander zu tun? Dann dürfte dich die Kritik.. ähh.. ich meine das "Gehate" wie du es so schön ausdrückst ja nicht weiter stören.

Aha. Hier mal ein Zitat aus eurer eigenen Vorschau zu NMS:

Ist wohlgemerkt nicht die einzige Preview von euch zu NMS, die ich im Nachhinein milde ausgedrückt peinlich finde. Noch ein Beispiel:

Eben! Mich nervt, diese blinde kritiklose Berichterstattung.
Klar, Magazine profitieren von Hype und deshalb fachen sie diesen auch mit an. Aber ein seriöser Journalismus geht anders.
Das ist wie wenn man als Hardwareredakteur ständig von 10 Ghz- 32 Kernern spricht von Intel, weil sie irgendwo dahergeträumt wurden. Aber die Realität ist halt eine andere.
Macht nen Affen und könnte Cyberpunk niemals programmieren. Oh, sorry für die Wortwahl...

Natürlich könnte er das. Nur halt nicht alleine. CP ist auch nicht von einem alleine gemacht worden.

Weil das eigene Spiel nicht so läuft über andere Spiele herziehen die besser laufen vom Verkauf her :-)

Irgendwie armselig das ganze da die genannten Titel gepatcht werden und No Mans Sky soll ja über die

Zeit sogar gut geworden sein was man so drüber ließt.

Armselig ist vielleicht aber auch, über jemanden zu urteilen, und gar nicht zu lesen, was er geschrieben oder gemeint hat.
Er bezieht sich auf den Auslieferungszustand von NMS und lacht später im Artikel, dass das Spiel sogar eine Auszeichnung bekommen hat, weil es nach mehreren JAHREN des Patchens endlich diverse Features hatte die von Anfang an versprochen wurden und für die es gekauft wurde. Genau um diese Lügen geht es, nicht um Verkaufszahlen.
Er lebt scheinbar in einer eigenen Truamwelt, in der ein Spiel wie Ori sich besser verkaufen könnte, als ein Ego-Shooter.
WO STEHT DASS ER DAS ERWARTET?
Zum Thema Konsolen auf denen es "nicht richtig" läuft, habe es mir bei einem Nachbarn jetzt mal angeschaut, klar kommt es hier und da zu FPS einbrüchen, die ich persönlich auch als störend empfinde, aber in Relation zu dem was eine PS4 ist, nämlich ein Mid-Range-PC von vor 5 Jahren.
Sind sogar eher 10+
Ja, und genau das wissen auch die Entwickler/Publisher, weswegen immer mehr gelogen wird. Wenn die Lüge dann ans Licht kommt sind Pöbel und Medien eh schon beim nächsten Thema und es juckt keine Sau mehr.

Das zerstört unser Hobby, und das geht so lange weiter bis sich mal jemand traut sich gegen diese teils riesigen Unternehmen aufzulehnen und bei jeder Lüge gleich konsequent Kaufwarnungen auszusperchen, und nicht nur für den aktuellen Titel, sondern auch für kommende dieses Entwicklers, denn wer einmal lügt..
Ich sehe hier auch 100% die Medien in der Pflicht.
Schließlich ZAHLE ich bei der PCGH dafür, dass ich professionell informiert werde - und ich sehe das auch so bei den Hardware-Reviews.
Ich zahle aber nun schon seit einiger Zeit nicht mehr für deutschsprachige Spiele-Magazine. Ich kenne kein kritisches derzeit, die User selbst machen bessere Kritik.
Es ist einfach traurig, dass man in diesem Bereich nichtmal dann ordentlichen Journalismus bekommt, wenn man dafür bezahlt. In anderen Branchen funktioniert das, aber die sogenannten Spielejournalisten scheinen keine Berufsehre mehr zu haben. Kritisch ist man da nur nach ausgewähltem Schema, nämlich wenn ein Kritikpunkt auch augenscheinlich ist und nicht, wenn man mit etwas nachbohren auf einen stoßen könnte.
Das ist als würde ein FIlmkritiker seine Kino/Filmkritik nicht darauf basiert, was wirklich im Film passiert, sondern darauf, was einem der Regisseur verspricht, was er sich dabei gedacht hat und alles geplant hat.
Das versprochene Inhalte fehlen oder erst sehr spät nachgeliefert werden ist tatsächlich sehr ärgerlich und gehört abgestraft....... punkt da hat er recht.
Das Ori sich besser verkauft hätte wenn es weniger Berichte über besagte Spiele gegeben hätte ist eher ein Witz und verkommt zur Lach Nummer.
Man kann sein Spiel wohl kaum auch nur ansatzweise mit Cyberpunk oder No Man's Sky vergleich, da diese in einen bestimmten Genre sind und andere Spieler anziehen und begeistern.
Ori ist nett und meine Frau findet die Figuren Süß, aber ein Platformspiel ist für mich Persönlich besser bei einer Kinder Konsole aufgehoben als auf eine Highend Gerät. Als ein Lücken Füller wäre es auch noch Ok, aber sicher kein Adäquater Ersatz für Spiele die einen 100 oder mehr Stunden fesseln oder beschäftigen können.
Erstens ist Ori kein AAA Spiel wie CP und zweitens ist es sehr fragwürdig ein Spiel wie dieses nur für Kinder und Frauen passend zu finden. Ori ist ein großartiges Spiel, wenn man hineinwächst. Es ist außerdem herausfordernd und hat auch eine gewisse Botschaft.

Jedenfalls hat er sein Ori NICHT mit anderen Spielen verglichen.
Am besten sperrt er sich wieder in seine Kammer ein und arbeitet stumm weiter an seinen komischen Spielen oder er macht ein passendes Konkurrenzprodukt womit er dann auch mein Interesse wecken würde
Also man darf heutzutage nur noch dann was kritisieren, wenn mans besser macht? Dann darfst du übrigens auch nichts mehr kritisieren was er so macht
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich auch so. Für mich der größte Scam der Videospielegeschichte, und ein Beweis dafür mit wie wenig viele Spieler heute schon zufrieden sind. Hauptsache man kann in einer toten Stadt rumfahren, auf irgendwas schießen was sich mangels KI nicht mal bewegen oder wehren kann, und ein paar Dialogoptionen auswählen, die letztlich keinen Unterschied machen. Egal. Grafik ist geil. 10/10. Would scam again.
Sacred 1 (2004) zu Release, war frühster Beta Status, dagegen ist der "schlechte" Zustand von Cyberpunk 2077 noch zu belächeln:

- Unique Items & Sets sind nicht mit dem Spielerlevel skaliert (lvl 30-32 fixiert, max. Level 255), daher nutzlos.
- Skills funktionierten teilweise gar nicht, oder skalierten völlig falsch.
- Jede dritte Nebenquest war nicht zu beenden.
- Hauptquest hatte diverse Plot Stopper.
- Abstürze am laufenden Band.
- Höhere Schwiergkeitsgrade waren ohne geskillten Handel Skill nicht spielbar, weil man sonst keine Ausrüstung für bekam, da das Lootsystem nicht richtig funktionierte.
- Fähigkeiten gingen teilweise nicht richtig, oder waren nicht nutzbar da der Cooldown falsch berechnet wurde und somit die Fähigkeiten nicht gelevelt werden konnten und zu schwach blieben, oder unnutzbar langen Cooldown bekamen.
- Spieler wurden ohne zu cheaten im Bunnykostüm (Hasenkostüm) dargestellt, was sie als Cheater brandmarken sollte.
- Fähigkeitenanimationen teilweise waren kaputt / fehlten.
- Die Balance der Gegner war in diversen Gebieten völlig im Eimer, in einem Gebiet Level 30, 10 Meter weiter plötzlich Level 120.
- Diverse Truhen, Kisten, Fässer, ect. ließen sich nicht looten.
uvm.

Es dauerte über 1 Jahr nach Release bis man diese Probleme halbwegs gefixt hatte. ;)

Oder Gothic 3:

- Reihenweise kaputte Haupt- und Nebenquests.
- Abstürze noch und nöcher durch Multi-Threading.
- Kaputte Savegames.
- Ohne MT richtig miese Performence, permaruckeln alle 4 Spielmeter.
- Diverse Gegner mit fehlenden Angriffsanimationen und Angriffsanimationen ohne Unterbrechung (Wildschweine, Minecrawler, Wölfe, Oger).
- Skills die nicht richtig funktionierten.
- Schwebende Objekte aus der Hölle.
- Wirklich lächerliche Gegner-Balance (fasts unbesiegbare Wildschweine, selbst in Massen lächerlich schwache Orks / Menschen).
- Fast auf null zusammengestrichene Hauptquest (Ohne Scherz war das: Suche Xardas -> Finde die Artefakte -> Töte die Auserwählten der Götter -> Ende).
- Zusammengestrichene Vertonung (Lieblingsantwort des Hauptcharakters in jeden zweiten Satz: "Verstehe").
- völlig unfertiges Level- / Weltdesign in Nordmar & Varant.
- Gegner die Reihenweise durch Wände geglitched sind, oder dich beim schleichen durch Wände gesehen haben.
uvm.

Gothic 3 ist ohne Community Patches bis heute nicht wirklich gut spielbar und nur so halbwegs spielbar und ist es nur dank der harten Arbeit der Community.

Das ist beides wirkliches Scam gewesen, dagegen ist Cyberpunk 2077 zwar unschön aber förmlich zu belächeln...
 
Bezüglich deiner allgemeinen Medienkritik muss ich ehrlich sagen: Sowohl als Redakteur als auch Leser mache ich einen großen Bogen um Spiele-Berichterstattung. Als Leser weil seit bald zwei Jahrzehnten fast nur noch Preview kommt (was kaum kritisch sein kann, da einem Entwickler nur Schokoladenseiten zeigen wollen) und seit einem Jahrzehnt die meisten Spiele zum Launch in einem Zustand sind, bei dem man sich ein Review sparen kann. Als Redakteur weil die Leser genau das haben wollen. Niemand kauf ein Heft, dass 1-2 Monate nach Launch einen fundierten Testbericht abliefert. Mit diesem Fast-Food-Medienkonsum haben selbst wir als Hardware-Magazin ein Problem. Obwohl es da um Anschaffungen für mehr als ein paar Wochen geht, gewinnt man mit einem billigen, von Marketing-Versprechen gespickten Hands-On an Tag 1 mehr Zuschauer als mit einem fundierten Test an Tag 3.
Top Beitrag!
Andererseits kann man auch leicht aus der Masse herausstechen, indem man qualitativ gute Arbeit leistet. Das weiß das entsprechende Publikum auch zu würdigen. Man muss ja nicht jeden Mist minutiös testen, erst recht nicht wegen des ganzen Schrotts am Markt, wenn das Ergebnis höchst variabel ist. Das trifft sowohl auf Spielebenchmarks mit unfertigen Release Versionen, aber auch Spiele Tests an sich. Wenn schon absehbar ist, dass das Spiel eine Ansammlung von Bugs ist, bräuchte man ggf. keinen Test von Anfang bis Ende. Denn kommende Patchen können gravierende Änderungen mit sich bringen. Da fällt mir grad BF4 ein, wo sämliche Waffen, Aufsätze, die TTK und das Movement umgekrempelt wurde. Oder Black Ops 3(?), wo ihr euch einen Testtag ans Bein gebunden habt, weil das Spiel technisch eine Katastrophe war.
Ich vermute grade euer Publikum ist auch an Details abseits des Mainstreams interessiert. Ihr könntet/ solltet euch auch mal erlauben offener Kritik zu üben, wie du es grade getan hast oder man es auch in euren Kommentaren liest. Dass z.B. Dave AMDs Bios Qualität dermaßen auf den Sack geht, und er seinen 5800X weggegeben hat, liest man nur in einem kleinen Kommentar im Heft. Warum das nicht mal größer aufhängen?

Der Speicher der 3080/ 90 wird grenzwertig heiß? Wurde bei euch nicht so richtig thematisiert. Stattdessen undervoltet Raff irgendwelche - entschuldige meine Polemik - Schrott Designs, die man bereits nach kurzen Test keinem empfehlen, wenn sie nicht ganz deutlich unter UVP liegen.
Ich kann mir vorstellen, dass die Auswahl der Themen immer ein Streitpunkt ist. Hier solltet ihr euch vielleicht mehr auf eine Richtung festlegen. Das trifft wohl weniger deinen Bereich als den Bereich GPUs und CPUs, aus meiner Sicht.

Das einzige, wofür aber überhaup so viele Leute Geld ausgeben, sind (zeit-)exklusive Inhalte. Den Rest gibt es ja "auch gratis im Internet". Wie bereits dargelegt: In dem Moment, wo man mit Vorabinhalten arbeitet, muss man die Qualität des finalen Produktes schätzen. Das hat nichts mit Manipulierbarkeit oder mangelnder Seriosität zu tun, sondern einfach damit dass ein mehrere Wochen vor Launch stattfindender Test keine objketive Kritik an der Qualität des Day-1-Patches üben kann. Wenn man dann einen Bug findet, gegebenenfalls noch eine schwer reproduzierbaren (z.B. Game Stopper die früh getriggert werden, sich aber erst spät auswirken) und der Publisher sagt, dass man den schon kennt und der Fix fast fertig ist, dann muss man das so hinnehmen. Das fertige Spiel für einen Fehler in der Beta zu rügen wäre schlicht unfair – da hätte ich ehrlich gesagt auch Verständnis für den Publisher, der einen beim nächsten Mal gar nicht erst einlädt.
Wenn aber mit der Vorabversion schon vieles im Argen ist, dann kann man den Test mit ruhigem Gewissen seinen Kunden nicht als "Test" verkaufen. Langfristig werden derartige "Tester" mit dieser Art und Weise auf die Schnauze fliegen. Gamestar hat sich auch nach einigen fragwürdigen Tests (z.B. zu Gothic 3) zusammengerissen und wertet Mängel nun konsequent ab.
Wenn z.B. Firmwareupdates nach euren Tests die Eigenschaften deutlich ändern, muss man sich doch fragen, in wie fern ein ausgeklügelter Test dem Kunden hilft. Das trifft aber auch auf die Hardware, die euch als Tester zugeteilt wird, zu. Sofern ihr speziell ausgewählte Test Samples erhaltet, die viel besser laufen als der Durchschnitt der zu kaufenden Hardware.
 
Bezüglich deiner allgemeinen Medienkritik muss ich ehrlich sagen: Sowohl als Redakteur als auch Leser mache ich einen großen Bogen um Spiele-Berichterstattung. Als Leser weil seit bald zwei Jahrzehnten fast nur noch Preview kommt (was kaum kritisch sein kann, da einem Entwickler nur Schokoladenseiten zeigen wollen) und seit einem Jahrzehnt die meisten Spiele zum Launch in einem Zustand sind, bei dem man sich ein Review sparen kann. Als Redakteur weil die Leser genau das haben wollen. Niemand kauf ein Heft, dass 1-2 Monate nach Launch einen fundierten Testbericht abliefert. Mit diesem Fast-Food-Medienkonsum haben selbst wir als Hardware-Magazin ein Problem. Obwohl es da um Anschaffungen für mehr als ein paar Wochen geht, gewinnt man mit einem billigen, von Marketing-Versprechen gespickten Hands-On an Tag 1 mehr Zuschauer als mit einem fundierten Test an Tag 3. Im Game-Bereich gibt es kaum noch jemanden, der systematisch Kritik liefert und Vorschauen ignoriert, ich ziehe mir nur noch manchmal Yahtzee Croshaw rein, aber das letzte Heft, aus dem ich ohne Enttäuschung blind Spiele kaufen konnte, wurde vor bald einem Vierteljahrhundert eingestellt. Und selbst damals waren Wertungen maximal von Bedeutung, um keine interessanten Artikel abseits der eigenen Lieblingsgenres zu verpassen (über >90 Prozent wollte man halt Bescheid wissen und <50 Prozent war in der Regel sehr lesenswert. :-))


Meinst Du damit etwa die Power Play? Ich fand die "Hilfe" Grimassen und die Verrisse meist so gut geschrieben dass ich mir schon fast gewünscht hab das wieder einer im Heft ist. :haha:
"Der Typ" ist derzeit der einzige erfolgreiche deutschsparchige Indie-Entwickler bzw. Spieleproduzent.
Ich hatte das Vergnügen Thomas Mahler mehrfach an der Uni anzutreffen. Ein eigentlich sehr netter Mann: er hat sich unglaublich über die Verkäufe von Ori gefreut, die höher ausgefallen sind als erwartet. Nur zur Info.
Und: der Hype um Ori war für einen Plattformer riesig.
Du hast seinen Rant nicht verstanden. Es geht nicht um höhere Verkaufszahlen, es geht um gebrochene Versprechen, um gezielte Hype-Generierung und Produkte die dann nicht so wie angekündigt erscheinen und enttäuschen. Er sieht das selbst eher aus Sicht der Spieler und als ein Game-Developer, der den Spielern lieber das gibt, was er auch versprechen kann, als das Blaue vom Himmel loben.
Von ihm hab ich übrigens "Kill your Darlings" gelernt, also Ideen, die zuerst super klingen aber dann doch nicht so viel Spaß machen im Spiel doch nicht einbauen und schon gar nicht ankündigen bevor man sie nicht so hinbekommen hat, dass sie Spaß machen. Etwas, das man also im Studium schon lernt, haben die Entwickler seiner Meinung nach falsch gemacht.

Kill your Darlings kenn ich aus der Filmproduktion. Eine Anekdote gibt es da dass ein Editor bei einem Film eine große Schlacht Szene rausgeschnitten hat. Der Regisseur hat dann nur gesagt "Wegen der Szene im Drehbuch hab ich den Film eigentlich drehen wollen". Er hat es aber gelassen sie wieder reinzuschneiden weil es ohne der bessere Film war. Auch George Lucas ist dafür bekannt gnadenlos gewesen zu sein mit seinen Szenen.
Mir fällt es beim Musik Schneiden sehr schwer überhaupt was zu verwerfen, auch die eher Mittelmäßigen Sequenzen. Da sollte ich mich mehr überwinden lernen.
Zu dem Rest muss ich sagen dass ich da halt einfach spekuliert hab. Eigentlich sollte man sich bevor man einen Kommentar hinterlässt sich informieren. Aber manchmal hab ich da bei so einem kleinen Thema auch keine Lust dazu und fülle meine Wissenslücken mit Spekulationen auf. Aber danke für die Info dass sich Ori gut verkauft hat. Das freut mich für den Typen (:-P)
 
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Ich glaube ich sammle jetzt auch Investorengelder und gehe auf Werbetour für eine wiederverwendbare Marsrakete, die aber letzlich nur zwei Straßen weit fliegen und nen Krater erzeugen wird. Hauptsache ich hab im Trailer irgendwo ein "Subject to change" versteckt.
Nicht mal das haben sie ja gemacht. Die Trailer und eigenen Vorschauen, waren da schon relativ konkret.

Ich weiß nicht wo du rauslesen willst dass ich ihn als Idioten darstelle. Nur weil ich feststelle dass sich einer aufregt heißt das nicht dass er ein Idiot ist. :hmm: Beschwert hab ich mich auch nicht über ihn. Meine Gedanke war weil er sich so emotional aufregt drüber kann das nur heißen dass irgendwas mit seinem aktuellen Spiel nicht ordentlich funktioniert wie er sich das vorgestellt hat. Da das Spiel Traumwertungen einfährt gehe ich davon aus dass es sich halt einfach schlecht verkauft. Und ja, er hat Recht mit seiner Kritik was Werbelügen angeht.
Hab deinen Post beim ersten Lesen anders interpretiert, du hast offenbar doch gelesen um was es geht. Allerdings ist die Formulierung deines anderen Posts schon etwas geringschätzig, unnötigerweise.

Mir kommt es heute noch spanisch vor, das all den Testern generell diese vielen Unzulänglichkeiten nicht aufgefallen sind.
Liegt das daran das all die Tester mit ihrem Zeitdruck viele Dinge einfach nicht bemerkt haben, weil zB kaum Zeit vorhanden war sich das "drumherum" genauer anzuschauen?
Den Eindruck habe ich auch. So kommen manchmal auch langsam zu spielende Spiele, wie Alien Isolation unter die Räder. Dabei hat der Tester von GS oder PCG behauptet, dass Alien würde unfair teleportiert werden. Dabei wird das Alien während der gesamten Spielzeit nur ein Mal "gebeamt". Den Rest erledigt die geniale KI, die der Tester leider nicht zu würdigen wusste, weil er durch das Spiel gehetzt ist.
 
Das ist beides wirkliches Scam gewesen, dagegen ist Cyberpunk 2077 zwar unschön aber förmlich zu belächeln...
Sacred hab ich gar nicht so schlimm in Erinnerung, aber klar, an Gothic 3 kommt nix ran, niemals. :ugly:

Cyberpunk ist zwar je nach Plattform mehr oder weniger spielbar und teilweise auch ganz gut, aber wenn man den 7 Jahre langen Hype bedenkt, und die schieren Zahlen, wie z.B. 13 Millionen verkaufte Kopien in den ersten 10 Tagen, und dann die ganzen fehlenden oder notdrüftig zusammengeflickten Features anguckt, dann ist das schon echt heftig. Selbst NMS hat nur 2 Millionen Mogelpackungen in der ersten Woche verkauft, und das war auch schon ein riesen Hype..

Und nicht zu vergessen das man 18 (!!) Monate vor Release vorbestellen konnte. Das wird natürlich auch die Runde gemacht haben, das man Spieler bald schon mehrere Jahre vor Release zur Kasse bitten kann wenn man nur gut genug lügt, und die auch noch so unglaublich blöde sind das mitzumachen und irgendwann das komplette Entwicklungsrisiko zu schlucken.
Ihr könntet/ solltet euch auch mal erlauben offener Kritik zu üben, wie du es grade getan hast oder man es auch in euren Kommentaren liest.
Vor allem würde man damit vielleicht auch eine Nische besetzen wenn es heute so wenige gibt die Kritik üben, und sich von der restlichen Copy-Paste-Clickbait-Presse noch mehr abheben.
 
Sacred 1 (2004) zu Release, war frühster Beta Status, dagegen ist der "schlechte" Zustand von Cyberpunk 2077 noch zu belächeln:

- Unique Items & Sets sind nicht mit dem Spielerlevel skaliert (lvl 30-32 fixiert, max. Level 255), daher nutzlos.
- Skills funktionierten teilweise gar nicht, oder skalierten völlig falsch.
- Jede dritte Nebenquest war nicht zu beenden.
- Hauptquest hatte diverse Plot Stopper.
- Abstürze am laufenden Band.
- Höhere Schwiergkeitsgrade waren ohne geskillten Handel Skill nicht spielbar, weil man sonst keine Ausrüstung für bekam, da das Lootsystem nicht richtig funktionierte.
- Fähigkeiten gingen teilweise nicht richtig, oder waren nicht nutzbar da der Cooldown falsch berechnet wurde und somit die Fähigkeiten nicht gelevelt werden konnten und zu schwach blieben, oder unnutzbar langen Cooldown bekamen.
- Spieler wurden ohne zu cheaten im Bunnykostüm (Hasenkostüm) dargestellt, was sie als Cheater brandmarken sollte.
- Fähigkeitenanimationen teilweise waren kaputt / fehlten.
- Die Balance der Gegner war in diversen Gebieten völlig im Eimer, in einem Gebiet Level 30, 10 Meter weiter plötzlich Level 120.
- Diverse Truhen, Kisten, Fässer, ect. ließen sich nicht looten.
uvm.

Es dauerte über 1 Jahr nach Release bis man diese Probleme halbwegs gefixt hatte. ;)

Oder Gothic 3:

- Reihenweise kaputte Haupt- und Nebenquests.
- Abstürze noch und nöcher durch Multi-Threading.
- Kaputte Savegames.
- Ohne MT richtig miese Performence, permaruckeln alle 4 Spielmeter.
- Diverse Gegner mit fehlenden Angriffsanimationen und Angriffsanimationen ohne Unterbrechung (Wildschweine, Minecrawler, Wölfe, Oger).
- Skills die nicht richtig funktionierten.
- Schwebende Objekte aus der Hölle.
- Wirklich lächerliche Gegner-Balance (fasts unbesiegbare Wildschweine, selbst in Massen lächerlich schwache Orks / Menschen).
- Fast auf null zusammengestrichene Hauptquest (Ohne Scherz war das: Suche Xardas -> Finde die Artefakte -> Töte die Auserwählten der Götter -> Ende).
- Zusammengestrichene Vertonung (Lieblingsantwort des Hauptcharakters in jeden zweiten Satz: "Verstehe").
- völlig unfertiges Level- / Weltdesign in Nordmar & Varant.
- Gegner die Reihenweise durch Wände geglitched sind, oder dich beim schleichen durch Wände gesehen haben.
uvm.

Gothic 3 ist ohne Community Patches bis heute nicht wirklich gut spielbar und nur so halbwegs spielbar und ist es nur dank der harten Arbeit der Community.

Das ist beides wirkliches Scam gewesen, dagegen ist Cyberpunk 2077 zwar unschön aber förmlich zu belächeln...
Stimmt beides, aber das hier sind die Ausnahmen die die Regel bestätigen.
Sacted sowie Gothic wurden außerdem von einigen Magazinen sofort für die vielen Bugs bemängelt. Zumindest ich hab mich damals abschrecken lassen - und danach sind die beiden irgendwie auch in Vergessenheit geraten.

Natürlich gab es immer wieder katastrophale Releases. Aber sie sind die Ausnahme, während sich offenbar viele Spiele (und somit auch die Entwickler) daran gewöhnt haben, ein Spiel so zu releasen, dass es noch Monate oder gar Jahre des Polishings benötigt, bis sie "fertig" sind.
CP und NMS sind beides Spiele die gerne auch 2 Jahre später hätten erscheinen dürfen.
 
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