"CPU-Tests in 1.280 × 720 sind falsch!" - stimmt, optimal wären Tests in 16 × 9 Pixel - Ein Kommentar

AW: "CPU-Tests in 1.280 × 720 sind falsch!" - stimmt, optimal wären Tests in 16 × 9 Pixel - Ein Kommentar

Ja AUCH 720p ist sicherlich sinnvoll und wichtig, ABER bitte auch zumindest in 1440p damit man die Leistung in realistischen Szenarios sieht.
Vor zwei Jahren hat auch jeder Tester geschrieben er würde einen 7600k wegen der bessern Spiele Leistung empfehlen (auf Grund von 720p Leistung), obwohl zum 1600 in 1080p der Unterschied geringer und in 1440p kaum noch ein Unterschied bestand.

Was ist heute? Vier Kerne und vier Threads sind oft zu wenig und wo der 1600 passable Leistung bringt wie in AC:O oder BFV bricht die Framerate beim 7600k ein und man merkt deutliches Stottern (sehr ungleichmäßige Frametimes). Im Nachhinein gesehen war der 1600 die bessere Wahl denn er brachte jederzeit genug Leistung um Ruckelfrei spielen zu können.

Darum muss ich leider widersprechen Raff. 720p Tests ALLEINE reichen nicht!

Ließ dir den letzten Absatz durch.

Bei jedem Prozessor solche Tests jeden Monat zu machen ist einfach zu viel Arbeit. Deshalb gibt es in bestimmten Abständen oder zum Release einzelner CPUs ausführliche Tests.
Falls dir das dann immer noch nicht reicht kannst du zu anderen Seiten gehen und dort vergleichen.


ähhh nö. Also ein 1600x mit 3.9GHz Allcore ist ziemlich oft im CPU limit/Massive Frame Drops in Modernen und auch 5 Jahre alten Spielen. Logischweise auch noch in WQHD mit einer inzwischen nur noch obere Mittelklasse GPU Leistung 1080Ti.... SotTR/RotTR, Witcher 3, AC: Odyssey/Origins, Anno, KCD, und so weiter, mir fallen noch zig ein

Wenn du zu viel Grafikleistung übrig hast investiere diese doch in Downsampling oder sonstige Bildverbesserer.

Ich weiß der Vergleich hinkt aber ich bin mit meiner GraKa in WQHD immer im Grafiklimit, selbst in Borderlands 2. :ugly:
 
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Das macht keinen Sinn!

Die CPU wird in Spielen von heute so gut wie nie in 720p im CPU-Limit betrieben. Das Ergebnis stimmt nicht mit aktuellen Spieleszenarien überein und lässt eine CPU mit wenigen Kernen und viel Takt deutlich stärker erscheinen, als sie in 1920p, WQHD oder gar 4K wirklich ist.

Man kann in 720p auch nicht künftige Spiele testen! Warum: Die Parallelisierung ist in neuen Spielen höher, mehr Kerne bringen mehr als schnelle Kerne (siehe auch Vulkan und DirectX12). Man kann höchstens testen, wie die in 5 Jahren veralteten Spiele von heute mit der in 5 Jahren schnellsten Grafikkarte auf dem Prozessor limitieren, wenn sie keiner mehr spielt. -> Ein utopisches Setting.

Da diese Spekulationen niemandem was bringen, sollte man die Spiele in 1080p und in 4K testen, und die Frametime bewerten. Denn auch wenn die CPU im Schnitt nicht limitiert, limitiert sie manchmal eben doch. Und man kann messen, welche CPU am seltensten limitiert und somit das flüssigste Ergebnis liefert.
Ruckler wegen zu wenigen CPUs sind nämlich in der Regel einschneidender als eine konstant niedrigere Framerate wegen etwas langsamer getakteten Kernen.

Fazit: Die Begründung und das Ergebnis des Artikels finde ich nicht sinnvoll.

So siehts aus.. diese Retroauflösung von vor 20 Jahren ist doch wirklich hinfällig. Dient nur um angebliche Balken zu zeigen, die aber vollkommen realitätsfern sind. Und die sind bestimmt kein Merkmal für zukünftige Fortschritte im Game-Bereich.
 
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Ich weiß nicht, ob der Artikel in dieser doch recht bissigen Art und von oben herab nötig oder auch nur sinnvoll ist. Wie die Kommentare zeigen, besteht das Problem nicht im Verständnis - bis auf wenige, immer wieder neu aus dem Mustopf kommende Neulinge weiß jeder, was der Gedanke hinter Tests in 720p ist.
Das Problem ist, dass nicht alle diesen Gedanken als das allein seelig Machende ansehen.

"Ein CPU-Test soll verraten, wie stark die CPU ist." - Gegen diese Meinung per se ist nichts zu sagen. Außer vielleicht, dass es lediglich eine Meinung und eine mögliche Zielsetzung von vielen ist.

Ein CPU-Test könnte auch dazu dienen, die Flugeigenschaften des Prozessors festzustellen.
Oder wie viel Nutella man draufschmieren kann.
Oder eben, wie sie sich in realistischen Situationen und/oder Hardware-Konstellationen schlägt.

Die ersten beiden Zielrichtungen finden sicherlich keine relevante Interessentengruppe (Während ich das schreibe, kommt in mir die Befürchtung auf, das ich mich irren könnte ...), die letzte jedoch schon.

Ich will nicht lügen, ich habe ein Faible für rohe Zahlen, und viele andere Hardware-Begeisterte auch. Ich will durchaus wissen, wie sich eine CPU von ihrer puren, durch andere Komponenten weitestgehend unbeeinflussten Rechenleistung her gegen andere CPUs schlägt. Aber ich habe jedoch auch vollstes Verständnis dafür, dass das vielen Konsumenten (hier: Gamern) drei Handbreit am Allerwertesten vorbei geht. Die wollen wissen, wie gut die CPU mit welchen Grafikkarten bei welcher Auflösung zusammenpasst und ob Crysis damit läuft und falls ja, mit wie vielen fps.

Da sträuben sich zwar den Verfechtern eines rein zahlenbasierten Ansatzes sämtliche Haare inklusive der Darmzotten, aber es ist einer der Gründe, warum die Leute traditionellen und - seien wir ehrlich - manchmal auch etwas bräsig-verkopften Hardwaremagazinen zunehmend den Rücken kehren und sich die gewünschte Info bei Youtubern holen. Das wäre bis dahin ja noch natürliche Auslese, aber ich sehe da ein wesentliches Problem: Bis auf wenige Tech-Channel ist die Gewichtung dort genau umgekehrt und genauso ungesund.

Das Paradoxe dabei ist: Um festzustellen, wie stark eine CPU in Spielen ist, braucht man im Prinzip nur zwei Samples in 720p: Eine mit einem bekanntermaßen CPU-lastigen und eine mit einem bekanntermaßen GPU-lastigen Titel (natürlich inkl. Wiederholungen). Aus den Ergebnissen dieser Samples und deren Delta geht alles hervor, was man dazu wissen muss. Jeder weitere Titel dient lediglich der weiteren Verifikation der Ergebnisse. Das ist so simpel und wenig zeitaufwendig, das kann nahezu jeder leisten. Dafür braucht es kein Fachmagazin.

Wofür man ein Fachmagazin braucht, sind material- und zeitaufwendige Testserien, die man nicht mal eben selbst durchführen kann und die auch nicht jedes kleine Youtuberle hinbekommt. Das, was hier als Extra nebenher abgehandelt wird, also "vereinzelt CPU-Benchmarks auch in höheren Auflösungen veröffentlichen, um beispielsweise Unterschiede zwischen CPU-Architekturen aufzuzeigen" oder "die beste Grafikkarte zu CPU X" ist für Konsumenten die Hauptsache. Das muss man persönlich nicht mögen, aber man sollte es besser heute als morgen einsehen.
 
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Thema leider nur sehr oberflächlich angekratzt. Die Sache ist in Wahrheit ein wenig komplizierter: Normalerweise würde man sagen, dass man im CPU-Limit testet, um die Eignung für kommende Spiele zu testen - gemäß der Annahme, dass der Prozessor, der schneller "ins Limit" geht, das auch bei höherer Belastung tut.

Das Problem an der Geschichte ist, dass in vielen Fällen völlig unklar ist, was da eigentlich getestet wird, denn "die Prozessorleistung" in dem Sinne gibt es nicht. Wenn die eine CPU bei Counter Strike 400 fps schafft, die andere aber nur 350 fps, dann limitieren vermutlich längst Faktoren, die überhaupt nicht linear skalieren - das könnten zB die Cache-Architektur sein, oder das Verschieben von Daten zwischen den Kernen oder weiß der Geier was.

Das Problem ist jetzt, dass sich der Einfluss dieser Faktoren eben prinzipiell nicht auf eine Situation übertragen lässt, in der die CPU stärker gefordert wird. Du kannst also überhaupt nur dann von einem 720p-Test in die Zukunft extrapolieren, wenn die CPU dabei trotzdem so gefordert wird, dass die fps in "normalen" Bereichen liegen.

AMD benutzt zur Verbindung zwischen den Kernen ein Mesh mit dem klangvollen PR-Namen "Infinity Fabric". Intel benutzt einen Ringbus, um die Kerne miteinander zu verbinden.
Uns braucht jetzt erstmal nicht zu interessieren, wie genau die beiden Ansätze funktionieren, nur das folgende ist interessant: Die beiden Ansätze skalieren unterschiedlich in Hinsicht auf Bandbreite und Latenz, wenn man die Zahl der Kerne erhöht.
Das führt zu folgendem Phänomen: Der Ringbus hat eine geringere Latenz als das Mesh... bis man die Zahl der Kerne nach oben schraubt. Für den Intel 9900k zum Beispiel reicht der Ringbus noch dicke aus, aber ganz sicher nicht mehr für die dicken Server-Prozessoren mit ihren >24 Kernen. Deshalb hat Intel in der Server-Linie auch ebenfalls auf ein Mesh gesetzt; nur die Gaming-CPUs haben noch den Ringbus. AMD hat sich das aus Kostengründen gespart, die setzen bei allen Linien auf die gleiche Lösung.

Der Witz ist jetzt aber, dass Latenzen dieser Art nicht wirklich mit der Belastung durch Spiele skalieren. Nehmen wir an - Vorsicht, Zahlen allesamt aus dem Stegreif ausgedacht -, dass die Grafikkarte 3 ms braucht, um ein Frame zu rendern, die CPU aber 5 ms. Dann bekomme ich am Ende zwar 200 fps raus (und die Grafikkarte langweilt sich), aber *ich weiß nicht, wo die 5 ms genau herkommen*.
Nehmen wir weiter an, dass Latenzen wie vom Ringbus/Mesh in genau diesem Fall hauptverantwortlich für die 5 ms sind. Dann bedeutet das, dass die Frametimes in diesem Spiel niemals unter 5 ms fallen können - aber auch, dass diese Latenzen in Zukunft nicht maßgeblich höher sein werden. Ich laufe also in eine Art systemspezifisches Limit hinein, das sich niemals ändern wird - die eine CPU wird dann halt immer X ms Latenz in einem gegebenen Fall haben und die andere Y ms.
Diese X/Y ms verschwinden aber komplett von der Bildfläche, sobald ein anderer Faktor - zum Beispiel eine höhere Belastung der CPU - dafür sorgt, dass die Frametimes länger werden als X respektive Y. Die Latenz bleibt zwar da, aber es kann gut sein, dass sie in den "herkömmlichen" Framebereichen zwischen 60 und 120 fps einfach keine Rolle spielt, und zwar unabhängig von der sonstigen Beanspruchung der CPU.

Noch wesentlich lustiger wird es, wenn man sich überlegt, dass der Unterschied zwischen Ringbus und Mesh nur eine von vielen möglichen Quellen solcher "Obergrenzen" sein können. Treiberoverhead wäre noch so ein Faktor, oder (da AMD Chiplets à 4 CPU-Kernen verbaut) wie es mit dem Verschieben von Daten zwischen einzelnen Kernen vs. dem Verschieben von Daten zwischen den Chiplets aussieht.
 
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@Chinaquads - ja ich versteh es nicht , keiner sagt etwas gg. Tests in 720p. Einfach mal richtig lesen. Nur beispielhaft - werden wohl kaum Ergebnisse zu allen neu erscheinenden CPUs in den GPU-Tests erscheinen. Und wohl nicht zeitnah. Das haben wir ja nach Erscheinen der RTX 2070 gesehen. Was spricht eig. gg. eine erweiterte Darstellung? Und ich verbitte mir Bezeichnungen wie DAU bzw. dumm. Ich kann mir ja einfach die teuerste Hardware reinhauen, die Mehrkosten hol ich dann einfach über die Zeitungkosten rein. Seid ihr Superschlauen eig. zahlende Kundschaft?

Und schon mal von Spielen wie Anno gehört? Da greift das GPU-Argument wohl schwerer, wie?

Und er hätte seine Freizeit mal besser zur Erholung genutzt, dann wäre ihm vielleicht ein entspannterer Umgang mit diesem Thema am nächsten Tag möglich gewesen.
 
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Zum Großteil kommt das aus dem Fan Lager der unterlegenen Firma. Vom Pentium 3 (seit der erste Athlon rauskam), bis zum erscheinen des Core2Duo war das Intel und deren Anhänger ließen alle wissen, dass man auf einem Pentium 4 alle Spiele gut zocken konnte, was auch stimmte, nur eben nicht so gut, wie mit der AMD CPU. Seit dem Core2Duo ist es umgekehrt und die AMD Fans wollen möglichst nicht daran erinnert werden, dass Intel doch etwas besser ist, zumindest in Spielen.
 
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Super Artikel :)

Ob er einen aber einen Zweifler von den CPU Tests in 720p überzeugt bleibt fraglich.

Man sollte vielleicht den Fokus noch etwas stärker darauf legen, dass eine CPU die z.B. 200 Fps in 720p schafft, diese auch in 4k schaffen würde. Nur das dafür halt keine GPU schnell genug dafür ist.

Ich habe das Gefühl, dass der Umkehrschluss von "die CPU sieht keine Pixel" -> "720p ist das gleiche wie 4k für die CPU" nicht allen klar ist.
 
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"inzwischen nur noch obere Mittelklasse GPU Leistung 1080Ti"

Also nix gegen Dich Meister, aber die 2080 mit 8gig ist jetzt nicht soweit von 1080ti weg. Das ist immer noch Highend. Und auf die nächsten 2 Jahre würde es mich nicht wundern, wenn irgendwann sogar die 8gig zum "Fail" werden und teilweise die 1080ti besser abschneidet, in manchen Bereichen, einfach wegen den 11gig.

Was dann natürlich mal wieder ein Tritt in die Fresse des geneigten Kunden von Nvidia wäre, aber man gewöhnt sich ja dran. :D
 
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@Mahoy - du sprichst mir aus dem Herzen. Ich gucke auf 1440p genauso wie auf 720p und lege Wert auf eine vertrauenswürdige Quelle (die ich als Dank auch kaufe). Youtube kommt meist nur aus mangelnden Angaben dazu wenn es gar nicht anders geht. Gute Nacht^^

Ps.: sorry wenn meine vorrangegangen Kommentare etwas bissig wurden, aber ich mag diese einseitige Betrachtungsweise nicht.
 
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Sagen wir mal die CPU liefert in 720p 250 FPS im Durchschnitt...
So, wer von euch behauptet, dass die CPU die eben noch 250 FPS lieferte, plötzlich keine 250 FPS mehr liefert, nur weil man die Auflösung erhöht hat?
Sie wird nämlich die 250 FPS auch in 4k liefern, also warum reichen euch 720p Tests nicht?

Man testet nur deshalb in sehr niedrigen Auflösungen, da man so gut es geht, alles was dazwischengrätschen könnte bei der Ermittlung der CPU Leistung, versucht zu unterbinden.
Auch wenn die CPU dann, in so wie ihr es nennt, realistischen Situationen getestet wird, wird sie die fuc... 250 FPS liefern.
 
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Das macht keinen Sinn!

Die CPU wird in Spielen von heute so gut wie nie in 720p im CPU-Limit betrieben. Das Ergebnis stimmt nicht mit aktuellen Spieleszenarien überein und lässt eine CPU mit wenigen Kernen und viel Takt deutlich stärker erscheinen, als sie in 1920p, WQHD oder gar 4K wirklich ist.
Schon klar, wenn du dir eine neue CPU kaufst, dann interessiert dich nicht die Bohne wie viel schneller sie als deine alte CPU ist. Sie muss nur so schnell sein, dass deine GPU in ihr Limit rennt. Doof nur, wenn du dir mal eine neue GPU kaufst... (so und jetzt mal bitte logisch den Satz zu Ende denken!)

In eigener (höchstpersönlicher) Sache: Kann ja wohl nicht wahr sein, diese Borniertheit mancher Menschen. Ein CPU Test im GPU Limit ist kein CPU Test, sondern ein GPU Test. Jeder Zweitklässler rafft das. Dass man das jedesmal neu erklären muss. Ey ich geh mich mal abregen. Das macht echt aggressiv.

Randnotiz: Die CPU ist in 720p genauso stark wie in 4K.
 
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Ich verstehe es nicht, wie man unter diesem gut geschriebenen Artikel immer noch diskutieren kann. Niemals habe ich es gesehen, dass Leute einen GPU-Test verlangen, bei dem die CPU der limitierenden Faktor sein kann.

Warum wird es dann anders herum bei CPU-Tests verlangt? Es macht schlicht keinen Sinn.

Was die CPU in 720p schafft, dass schafft sie auch in 1440p. Das ist doch alles, was man wissen muss.
 
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Mehr FPS heißt nicht, dass es flüssiger läuft!

Meist sind 2 FPS weniger, dafür nie Ruckler besser! - Das kann in der Regel eine CPU mit mehr Kernen besser!

Wer die CPU kauft, die am meisten FPS im Schnitt macht, kauft evtl. die schlechtere CPU zum Spielen!
 
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Mehr FPS heißt nicht, dass es flüssiger läuft!

Meist sind 2 FPS weniger, dafür nie Ruckler besser! - Das kann in der Regel eine CPU mit mehr Kernen besser!

Wer die CPU kauft, die am meisten FPS im Schnitt macht, kauft evtl. die schlechtere CPU zum Spielen!


Und was genau möchtest Du damit nun sagen? Hat doch nichts mit der Auflösung zu tun und wenn die Werte in den Benchmarks mit angegeben werden, ist doch auch alles gut? ^^
 
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... Alles gut und schön, aber mir gehen da die Tests nicht weit genug. Ich würde noch zusätzlich mit 1280x720 sli/crossfire testen um die CPU richtig zu "steinigen".
 
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Vielen Dank! Somit ist der Sachverhalt hoffentlich für alle Zweifler erstmal geklärt.
Wenn jeder der sich mit einem Hardware-Komponetenkauf (ab und zu) beschäftigt, die PCGH regelmäßig lesen (und verstehen) würde, müsste so ein ausführlicher Kommentar nicht verfasst werden und auch sonst würden sich viele Fragen erübrigen :D
 
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Also ich kann diesen Artikel von Raff nur unterschreiben und finde es gut, dass er auf die Denkfehler die so manchen hier im Forum heimsuchen hinweist. Man testet in einem CPU-Test nun mal die CPU vorrangig!
 
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Damit sollte es auch der letzte DAU geschnallt haben. :daumen:
Mir allein fehlt dazu der Gaube. Spätestens beim nächsten CPU Test wird es wieder reihenweise Dau-Beiträge geben die sogar alles unter 4K für einen sinnlosen Test halten.
 
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