News CPU-Monopol: AMD dominiert Mindfactory nach Belieben

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Die aktuellen CPU-Verkaufszahlen des deutschen Online-Händlers Mindfactory verdeutlichen die schiere Dominanz von AMDs Ryzen und Ryzen X3D im DIY-Geschäft, welche beinahe "monopolistische" Dimensionen annimmt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu CPU-Monopol: AMD dominiert Mindfactory nach Belieben

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Hängt natürlich vom User ab. Wenn man gefühlt alle 1-2 Jahre für 10% Leistung nen CPU-Upgrade macht... klar dann hat man mit AMD natürlich die besseren Karten.

In meinem Fall sind es zur Zeit ~5-6 Jahre Nutzungsdauer.... und da werde ich sicher keine neue CPU mehr aufm "Uralt"Brett schnallen...

Intel hat´s aber auch ziemlich vergeigt die Jahre zuvor:
Wenig Performancezuwachs, dann das Debakel mit der 13. und 14 Generation. ArrowLake konnte am Anfang auch nicht punkten
Bei rein Daddelkisten ist einfach AMD der King ... verständlich. X3D CPU rauf und die Kiste läuft
 
Hängt natürlich vom User ab. Wenn man gefühlt alle 1-2 Jahre für 10% Leistung nen CPU-Upgrade macht... klar dann hat man mit AMD natürlich die besseren Karten.

In meinem Fall sind es zur Zeit ~5-6 Jahre Nutzungsdauer.... und da werde ich sicher keine neue CPU mehr aufm "Uralt"Brett schnallen...

Intel hat´s aber auch ziemlich vergeigt die Jahre zuvor:
Wenig Performancezuwachs, dann das Debakel mit der 13. und 14 Generation. ArrowLake konnte am Anfang auch nicht punkten
Bei rein Daddelkisten ist einfach AMD der King ... verständlich. X3D CPU rauf und die Kiste läuft
Gerade bin ich froh, dass ich auf einem AMD bin. Wenig Energieverbrauch nach Einregelung im BIOS und maximale Gaming Performance. Vermutlich werde ich in ca. 2 Jahren noch den Wechsel auf ZEN 6 mitmachen, da mein Mainboard neu ist und auch der RAM funktionieren wird. Dann lasse ich die Kiste noch weitere 5 Jahre laufen, dann komme ich voraussichtlich auf 7-8 Jahre dann muss eh alles erneuert werden.

Selbst wenn man das CPU-Upgrade auf der bestehenden Plattform nicht nutzt, alleine die Option zu haben finde ich genial
 
Mal abgesehen davon dass Mindfactory einer von vielen Händlern in DE ist, also nicht wirklich für alle sprechen kann, denke ich auch, dass im CPU Einzelverkaufs-Bereich AMD auf jeden Fall führend ist. Bei OEMs sieht das sicherlich weiterhin anders aus, insbesondere bei Notebooks.
Macht mir aber nichts, bin mit dem 265KF sehr zufrieden, endlich klappt's auch mit Handbrake & Co super!
 
Das AMD da dominiert ist ja auch nachvollziehbar.

Ich habe auf meinem Board jetzt die dritte CPU am laufen. Ryzen 5 1600 -> Ryzen 5 3600 -> Ryzen 7 5800X3D.

Natürlich habe ich gewisse Einschränkungen dadurch, z.B. maximal PCIe 3 für die Grafikkarte, aber was solls.
Da ich mein voriges B350-F für nen guten Preis verkaufen konnte damals und ich das C6H günstig bekommen konnte, hat mich das C6H unterm Strich nur 30 Euro gekostet.

Somit kann ich noch ein bisschen warten, auch wenn die Preissituation für Arbeitsspeicher grade alles andere als Geil ist für einen Neukauf.
 
Im Prinzip kein Wunder, denn dort sind Kunden unterwegs, die einerseits gut bis sehr gut informiert und preissensitiv sind. Beides ist absolutes Gift, für Unternehmen, wie Intel (bei den CPUs) und Nvidia. Dass Intel so abartig wenig CPUs verkauft, ist schon etwas überraschend.

Ich finde, Intel hat vor allem lange das Problem, dass man immer ein neues Mainboard braucht. So war das Aufrüsten immer ein Problem. Ich denke, das sind die Langzeitfolgen.

Die meisten bauen ihr System neu auf, damit fällt das nicht ins Gewicht. Damit man den Vorteil ausspielen kann, muß man einerseits im Zeitfenster aufrüsten, also nicht später als maximal 3-4 Jahre und andererseits darf man auch nicht auf den neuesten Krimskrams wert legen.

Alles in allem ist das für Intel ein quasi nicht vorhandenes Problem. Problem Nr. 1 und zwar mit gewaltigem Abstand, ist die Tatsache, dass die Serverbetreiber mal endlich auf AMD setzen. Das kann wirklich zur existenzbedrohenden Gefahr werden. Dass sie den KI Trend einigermaßen verschlafen haben, hilft ebenfalls nicht.
 
Im Prinzip kein Wunder, denn dort sind Kunden unterwegs, die einerseits gut bis sehr gut informiert und preissensitiv sind. Beides ist absolutes Gift, für Unternehmen, wie Intel (bei den CPUs) und Nvidia. Dass Intel so abartig wenig CPUs verkauft, ist schon etwas überraschend.



Die meisten bauen ihr System neu auf, damit fällt das nicht ins Gewicht. Damit man den Vorteil ausspielen kann, muß man einerseits im Zeitfenster aufrüsten, also nicht später als maximal 3-4 Jahre und andererseits darf man auch nicht auf den neuesten Krimskrams wert legen.

Alles in allem ist das für Intel ein quasi nicht vorhandenes Problem. Problem Nr. 1 und zwar mit gewaltigem Abstand, ist die Tatsache, dass die Serverbetreiber mal endlich auf AMD setzen. Das kann wirklich zur existenzbedrohenden Gefahr werden. Dass sie den KI Trend einigermaßen verschlafen haben, hilft ebenfalls nicht.
Du meinst wohl, die meisten hier im Forum bauen ihr System komplett neu. Aber das Forum ist nicht die Masse.
 
Du meinst wohl, die meisten hier im Forum bauen ihr System komplett neu. Aber das Forum ist nicht die Masse.

Die Masse ist da nochmal deutlich konservativer. Die meisten kaufen Komplett PCs, die sie dann auch als ganzes ausmustern. Nur eine winzige Minderheit rüstet lediglich ihre CPU auf und läßt das Board drin. Bei den meisten wird der ganze PC einfach ausgemustert.

Deshalb ist es für Intel auch kein Problem, es interessiert nahezu keinen. Die meisten wissen nichtmal etwas davon. Nur die OEMs könnten problematisch werden, die die sind nicht begeistert, wenn sie plötzlich alten Krempel im Lager haben. Solange die aber deshalb nicht massenhaft zu AMD überwechseln, kann das Intel egal sein.
 
Schön zu sehen das sich für PCGH das AMD Universum immer wieder um einen kleinen Hardware Händler und dessen grandiosen Amd CPU verkaufszahlen dreht , der vor kurzem schon mal insolvenz beantragen musste , auch wegen offensichtlicher Steuerschulden .

Die Käuferschicht bei Mindfactory war schon immer Amd lastig weil,s früher billig war Amd zu kaufen , und alte Gewohnheiten legt man nicht so leicht ab.


Von einem Hardware online Magazin würde ich mir mehr Obektivität erwarten :schief:
 
Die Masse ist da nochmal deutlich konservativer. Die meisten kaufen Komplett PCs, die sie dann auch als ganzes ausmustern. Nur eine winzige Minderheit rüstet lediglich ihre CPU auf und läßt das Board drin. Bei den meisten wird der ganze PC einfach ausgemustert.

Deshalb ist es für Intel auch kein Problem, es interessiert nahezu keinen. Die meisten wissen nichtmal etwas davon. Nur die OEMs könnten problematisch werden, die die sind nicht begeistert, wenn sie plötzlich alten Krempel im Lager haben. Solange die aber deshalb nicht massenhaft zu AMD überwechseln, kann das Intel egal sein.
Intel hat es über Jahre hinweg dennoch falsch angegangen. Ich weiß, dass AMD durch das Festhalten an den Motherboards viel Vertrauen gewonnen hat! Man darf außerdem nicht nur Deutschland im Blick haben; der internationale Markt spielt ebenfalls eine große Rolle!
 
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