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Covid-19-Impferfahrungs-Thread

Status
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Lotto

Software-Overclocker(in)
Alles gut, ich bin 24 und seit dem 14.07. "durch", also 14 Tage nach der 2. Impfe.
2x Biontech über den Hausarzt, in Baden-Württemberg.

Man musste sich im Endeffekt nur früh genug darum bemühen, dadurch hat das alles problemlos geklappt :schief:
In Niedersachsen war offziell erst ab 07.06 die Priorität aufgehoben. Da haben sie dann aber noch die Prio3-Wartelisten weiter abgearbeitet und danach mit Biontech nur noch 2. Impfungen gemacht. Bei meinem Hausarzt ist für Biontech bis Ende August für die Erstimpfung(!) alles ausgebucht.

Ansonsten:
Heute morgen hat der Arm deutlich mehr weh getan, mittlerweile sind die Schmerzen aber unterhalb dessen von gestern. Ansonsten bis jetzt keine weiteren Nebenwirkungen. Aber bei Biontech soll ja auch erst bei der zweiten mit stärkeren Nebenwirkungen zu rechnen sein.

Find es echt krass wie unterschiedlich das regional ist. Und das kann nicht mit mehr/weniger Impfbereitschaft zusammenhängen.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Hier ist zur Zeit echt Unterlast im Impfzentrum. Als ich meinen Termin gemacht habe konnte ich einen beliebigen Termin zwischen nächstem Tag und +10 Tage wählen :ka: .
Mehr Erfahrungen: Zwei weitere Genesene aus dem Freundeskreis sind mit leichten Erschöpfungserscheinungen durch die erste=letzte Biontech Impfung gekommen. Nur den digitalen Ausweis ausbessern hat dort schonmal eine Apotheke nicht hinbekommen :-|.
 

SlaveToTheRave

Freizeitschrauber(in)
Habe gestern die zweite Impfung bekommen.

Bisher keine Nebenwirkungen bis auf leichte Mattigkeit.
Selbst die Einstichstelle am Oberarm verursacht bisher keine Schmerzen oder Schwäche im Muskel.
 

-Shorty-

Volt-Modder(in)
Wart mal ab, meine 2te fing auch harmloser an als die Erste. Auch diese Wahrnehmung mit der Einstichstelle.

Morgen haste Muskelkater in der ganzen Schulter und die Mattigkeit hält noch 2-3 Tage.

Bisschen mehr trinken als sonst, hilft auch schon etwas, um aus dieser Mattigkeit über den Tag etwas herauszukommen.

War bei mir jedenfalls so, Alles Gute.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
PS: Wer sich fragt, weshalb ich mit 36 durchgeimpft bin, in Sachsen ist die Nachfrage nach Impfungen so gering, dass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte einen Termin über den Hausarzt zu bekommen.

Naja durch die berufliche Priorisierung bin ich als U30 auch schon seit über einem Monat durchgeimpft (selbst das die zwei Wochen danach um sind, ist nun schon einen Monat her). Ein Freund der beim Rettungsdienst arbeitet, war sogar noch deutlich schneller dran.
Also das Alter spielt da keine absolute Hauptrolle.

Die geringe Nachfrage in Sachsen, schlägt sich leider auch auf dem letzten Platz bei der Impfquote nieder. Erstaunlich das da trotzdem die Inzidenz so extrem runtergegangen ist, nachdem die im Winter am Höchsten von allen Bundesländern war.
Wie sieht es bei euch mit dem Testangebot aus aktuell?

Wart mal ab, meine 2te fing auch harmloser an als die Erste.

War bei mir auch so, wobei die von der Tageszeit auch ein paar Stunden später war. Aber da er von "gestern" geschrieben hatte, sollte der Tag danach wo bei vielen die Nebenwirkungen am stärksten sind, da schon erreicht gewesen sein.

Ich hatte bei meiner zweiten Moderna am Tag danach sehr starke Kopfschmerzen gehabt, so dass ich am PCs eigentlich nichts machen konnte, ohne mich kurz danach wieder ins Bett zu legen.
 
Zuletzt bearbeitet:

wiffl

PC-Selbstbauer(in)
Ich würde euch gern mal um eure Meinung dazu bitten:
Ich bin 29 und ganz im groben eigentlich gesund bis auf ein paar WehWehchen für die ich gerade HNOs abklapper und einen Orthopäden suche.

Mir wurde von meiner Hausärztin Biontech im August aufgeschwatzt und ich sehe da für mich eigentlich keine Notwendigkeit. Ich habe in den letzten 1,5 Jahren nur meine Mitbewohnerin und 2 Kollegen gesehen und die 3 sind allesamt auch Stubenhocker. Ich wohne zwar mitten in einer Stadt, bin aber entweder in meinem Zimmer oder in meinem Studio, welches ich auf dem Fahrrad erreiche. Laufen tu ich morgens um 6:30, da schlafen die ganzen Künstler hier noch :D

Ich hab bedenken dass die Impfung dazu führt dass ich entweder unnötige Nebenwirkungen habe oder allgemein ein Benommenheits- oder Nebelgefühl bekomme was ich aus psychologischen Gründen absolut nicht gebrauchen kann.

Und aus politischer Sicht bin ich von den vergangenen Maßnahmen absolut enttäuscht und sehe es nicht ein dieses Versagen mit meinem Körper zu bezahlen oder irgendeine Art von Risiko einzugehen. Ein genereller Impfgegner bin ich nicht und ich glaube auch nicht an irgendwelche Mikrochips. Ich glaube aber schon daran dass man dem Freund oder Cousin etc. gerne mal einen Bauauftrag zu schiebt für Lagerhäuser und Kühlsysteme.
Davon aber abgesehen gab es in der Vergangenheit genügend Beispiele dass das Wohl der Kassen wichtiger war als das Wohl der Patienten - und ich wüsste nicht so ganz weshalb das jetzt anders sein soll.
Eine Dokumentation von Arte, die eigentlich zeigen sollte was für eine Leistung hinter dem ganzen steckt, hat mich eher darin bestätigt dass es noch zu früh für eine Impfung wäre.

Da hier so schlaue Köpfe unterwegs sind hat der ein oder andere vll. ein Argument für mich weshalb ich es doch machen sollte. Danke :)
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Mal eine Expertenmeinung zu den Impfungen

Seit mehr als zwei Wochen steigt die Sieben-Tage-Inzidenz kontinuierlich an. Virologe Hendrick Streeck sieht Deutschland dennoch nicht am Beginn einer vierten Corona-Welle. Das erklärte er in einem Interview mit "n-tv".

Es sei "unheimlich schwer" derzeit Vorhersagen zu treffen, wie sich das Infektionsgeschehen entwickeln werde. Dennoch müsse man sich jetzt "auf den Herbst vorbereiten". Der Virologe rechnet "deutlich" damit, dass Deutschland dann von einer vierte Welle getroffen wird.

Die Verunsicherung in der Bevölkerung , dass sich in anderen Ländern Menschen trotz einer vollständigen Impfung mit der Delta-Variante infiziert haben, sei laut Streck ein Ergebnis davon, dass der "Impfschutz vor der Infektion" überschätzt werde.

"Was der Impfstoff vor allem macht, ist der Schutz vor einem schweren Verlauf, also ist der Eigenschutz und nicht der Fremdschutz". Angesichts dessen appellierte der Virologe an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Eine Herdenimmunität sei mit den Impfstoffen hingegen nicht erreichbar.
Quelle: Virologe Streeck: "Impfschutz vor der Infektion" wird überschätzt

Fremdschutz wäre es nur wenn man nicht mehr andere anstecken kann. Dies ist aber nicht der Fall.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Ich würde euch gern mal um eure Meinung dazu bitten:
Ich bin 29 und ganz im groben eigentlich gesund bis auf ein paar WehWehchen für die ich gerade HNOs abklapper und einen Orthopäden suche.

Mir wurde von meiner Hausärztin Biontech im August aufgeschwatzt und ich sehe da für mich eigentlich keine Notwendigkeit. Ich habe in den letzten 1,5 Jahren nur meine Mitbewohnerin und 2 Kollegen gesehen und die 3 sind allesamt auch Stubenhocker. Ich wohne zwar mitten in einer Stadt, bin aber entweder in meinem Zimmer oder in meinem Studio, welches ich auf dem Fahrrad erreiche. Laufen tu ich morgens um 6:30, da schlafen die ganzen Künstler hier noch :D

Ich hab bedenken dass die Impfung dazu führt dass ich entweder unnötige Nebenwirkungen habe oder allgemein ein Benommenheits- oder Nebelgefühl bekomme was ich aus psychologischen Gründen absolut nicht gebrauchen kann.

Und aus politischer Sicht bin ich von den vergangenen Maßnahmen absolut enttäuscht und sehe es nicht ein dieses Versagen mit meinem Körper zu bezahlen oder irgendeine Art von Risiko einzugehen. Ein genereller Impfgegner bin ich nicht und ich glaube auch nicht an irgendwelche Mikrochips. Ich glaube aber schon daran dass man dem Freund oder Cousin etc. gerne mal einen Bauauftrag zu schiebt für Lagerhäuser und Kühlsysteme.
Davon aber abgesehen gab es in der Vergangenheit genügend Beispiele dass das Wohl der Kassen wichtiger war als das Wohl der Patienten - und ich wüsste nicht so ganz weshalb das jetzt anders sein soll.
Eine Dokumentation von Arte, die eigentlich zeigen sollte was für eine Leistung hinter dem ganzen steckt, hat mich eher darin bestätigt dass es noch zu früh für eine Impfung wäre.

Da hier so schlaue Köpfe unterwegs sind hat der ein oder andere vll. ein Argument für mich weshalb ich es doch machen sollte. Danke :)

Auch du wirst gelegentlich einkaufen müssen, bei schlechtem Wetter mal ÖPNV nutzen oder irgendwann mal andere Menschen kennen lernen wollen/sollen, sei es beruflich oder privat. Wenn irgendwelche besonderen psychischen Bedingungen ärztlich beurteilt werden müssen, muss das ein Arzt machen. Aber alle Nebenwirkungssymptome sind spätestens nach wenigen Wochen, in 99,99% aller Fälle sogar, wie man hier lesen kann, nach wenigen bis einzelnen Tagen wieder vorbei. Obwohl die Stoffe mittlerweile inkl. Testphase seit rund einem Jahr verabreicht wurden, hat auch noch niemand irgendwelche verdeckten Spätschäden gefunden - und die Wirkstoffe sind nach wenigen Tagen abgebaut, sodass sie auch keine mehr nachträglich auslösen können.

Corona umgekehrt begleitet 20% der Infizierten langfristig/möglicherweise lebenslang. (In deiner Altersgruppe afaik um die 0,1% definitiv lebenslang oder besser gesagt lebenskurz)

Also für mich ist diese Abwägung sehr eindeutig. Und ich sehe auch nicht, wo die Politik da mit reinspielt. Natürlich hat Spahn die Gelegenheit genutzt, um ein paar guten Bekannten Milliarden von Steuergeldern zuzustecken (wenn auch eher bei Masken und Apotheker-Dienstleistungen) und auch die EU hat sich vermutlich ordentlich über den Tisch ziehen lassen. Aber änderst du daran irgendwas, wenn du dich nicht impfen lässt? Die Impfstoffe haben uns am Ende sicherlich doppelt so viel gekostet, wie selbst unter diesen Bedingungen nötig gewesen wäre, aber das macht sie nur überteuert. Nicht schlecht.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Und auch die eigene Familie und Verwandschaft (insb. Eltern, Großeltern) will man schließlich auch nicht anstecken.
Das ist mit der Hauptgrund sich auch als junger Mensch impfen zu lassen.

Mittlerweile fordern ja auch die Händler das mehr geimpft wird. Wobei man es da vielleicht ähnlich wie bei den Tests macht, dass die also gleich direkt vor dem Laden angeboten werden. Gerade der Johnson&Johnson-Impfstoff der recht gut zu lagern ist und nur eine Dosis braucht würde sich da anbieten für die Laufkundschaft.

Auch ein DriveIn in Berlin wurde sehr gut angenommen.
Da fragt man sich doch warum das nicht schon eher gemacht wurde. In den USA wird das seit einem halben Jahr so gemacht.
 
Zuletzt bearbeitet:

wiffl

PC-Selbstbauer(in)
Siehe Folgeposts von diesem Beitrag:
https://extreme.pcgameshardware.de/threads/covid-19-impferfahrungs-thread.604341/post-10794592
das nochmal durch zu kauen wird auch nichts neues bringen und ist hier auch nicht Thema. Wie die persönlichen Erfahrungen mit Impfung und auch bei manchen mit eigener Infektion oder selbiger im Bekanntenkreis aussah wirst du auch bereits im Thread finden. Also einfach mal ein bisschen blättern.
Hab leider nur die ersten Seiten gelesen gehabt und es nicht bis Seite 12 geschafft, aber Danke für die Mühe mit dem Link!
 

Lichtspieler2000

Freizeitschrauber(in)
Quo Vadis Impfung?
Großbritannien, erstes Resüme, 2te vs 3te Welle.

Seite 18-19.

Ungeimpft
121,402 Fälle
165 Tode

Geimpft
105,298 Fälle
295 Tode

CFR Rate:

Ungeimpft= 165 / 121,402 = 0.14% death rate

Geimpft = 295 / 105,298 = 0.28% death rate

Habe vor 3 Tagen meine erste Biontech-Dosis erhalten, mit relativ heftigen Nebenwirkungen, Kopfschmerzen Kreislaufprobleme und Herzflattern.
Bin jetzt aufgrund der Daten aus GB nicht sicher, ob ich die zweite Dosis noch geben werde.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Und jetzt schlüssel das bitte mal nach Alter auf ;) . GB hat streng nach Alter+Vorerkrankungen mit einem Punktesystem geimpft. Ergo sind die ungeimpften die Gruppe mit deutlichst weniger Grundrisiko. Zudem wird dort afaik als "geimpft" bereits die Erstimpfung geführt.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Und, viel wichtiger: Es ist CFR. Also wieviele Leute von denjenigen sterben, die sich angesteckt haben. Von den Geimpften stecken sich aber viel weniger an, also ist die Sterbewahrscheinlichkeit mit Impfung trotz dieser Zahlen weitaus geringer. Aber wer es trotz Impfung ins Krankenhaus schafft, der stirbt halt eher - was aber auch naheliegend ist: Leute, die trotz Impfung symptomatisch erkranken sind, z.B. Leute mit schwachem Imunsystem.

Zur Beurteilung der Impfwirkung ist es nur sinnvoll zu vergleichen, wie viele Leute aus Gesamtbevölkerungsgruppe bestimmten Risikos (also gleiche Altergruppe, ähnliche Vorerkrankungen) mit respektiv ohne Impfung dauerhafte Folgen davon tragen. Alles andere sagt einem nur, dass Impfungen keinen 101%igern Schutz bieten, aber steht so ja auch schon im Infoblatt.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Hab jetzt extra mal bei vergleichbaren Altersgruppen in der selben Quelle nachgesehen: bei den über 50 Jährigen sind von 2.337 Fällen ohne Impfung ganze 131 Menschen = 5,6% an/mit Delta gestorben, bei den durchgeimpften 220 aus 13.427 Fällen = 1,63%. Dazu kommt wie schon erwähnt noch der Anteil derer die wegen der Impfung nie positiv geworden sind. Also selbst wenn man sich doch infiziert ist die Überlebenschance mit Impfung mehr als drei Mal so hoch.
Die Zahlen bei den unter 50 Jährigen sind wie gesagt nicht repräsentativ weil dort nach Englischer Impfreihenfolge nur die Risikopatienten überhaupt schon durchgeimpft sein können.

So viel zur Auswertung der externen Zahlen, aber nun bitte wieder zu persönlichen Erfahrungen. ;)
 

Placebo

BIOS-Overclocker(in)
Impfung Jonsson, nichts gemerkt, bis ich den Arm mal 10min etwas mehr bewegt habe. Dann lag ich 1-1,5 Tage flach mit Schüttelfrost und Gelenkschmerzen :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:

Lichtspieler2000

Freizeitschrauber(in)
Von den Geimpften stecken sich aber viel weniger an, also ist die Sterbewahrscheinlichkeit mit Impfung trotz dieser Zahlen weitaus geringer.
Es haben sich etwa gleich viele mit einer Impfung in der dritten Welle angesteckt, schau in die Zahlen.
Bei den älteren Menschen entfaltet sich ein gewisser Schutz für schwere Verläufe wenn man nach Alter sortiert die Sterblichkeit scheint 1/4 so hoch aber es wird auch in zeitlicher Nähe zur Impfung gestorben , das muss man auch noch gegenrechnen, die unbekannten Langzeitfolgen kommen noch als Risiko oben drauf.
Insgesamt ist der Impfschutz nicht so hoch wie erwartet, bei den Jüngeren scheint es nichts zu bringen, eher negative Folgen zu haben, sofern man sich mit Delta infiziert.
Angesichts der Tatsache, dass es schon effektive Medikamente gegen Covid 19 (Ivermectin) gibt, sind Impfungen meiner Ansicht nach nicht empfehlenswert, aber der Druck geimpft zu sein, steigt und steigt und steigt und mit Ivermectin lässt sich auch kein Geld verdienen. Kurz gesagt: Die Impfungen sind nicht sinnvoll, nur für Risikogruppen.
. In the total study population, participants in the TNR4 group had a 3.4 times greater likelihood of making a full recovery than those in the comparison group.
https://www.ijidonline.com/article/S1201-9712(21)00100-4/pdf
Zur Beurteilung der Impfwirkung ist es nur sinnvoll zu vergleichen, wie viele Leute aus Gesamtbevölkerungsgruppe bestimmten Risikos (also gleiche Altergruppe, ähnliche Vorerkrankungen) mit respektiv ohne Impfung dauerhafte Folgen davon tragen.
Ja, aber wo gibt es solche Zahlen? Die Zahlen die man bisher sieht, überzeugen mich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Siehe mein Post oben: die Zahlen für die über 50 Jährigen in England sind ungefähr solche Zahlen weil in England davon über 80% geimpft sind.
Ärzteblatt schrieb:
Bei den über 50-Jährigen liegt sie bei über 80 %, bei den über 70-Jährigen sogar bei über 90 %. Von den unter 40-Jährigen haben dagegen erst 12,3 % beide Dosierungen erhalten
https://www.aerzteblatt.de/nachrich...riante-trotz-hoher-Impfquote-nicht-zu-bremsen
Und dort wird die reine Überlebenschance wie von dir ja auch zitiert mehr als verdreifacht.
Ähnlich ist der Unterschied auch bei der hospitalisierungsrate: Nur 5,23% der Geimpften landen im Krankenhaus, aber 18,83% der Ungeimpften.
Mit (und "nur" Astra, nicht mRNA) Impfung kommt man also mindestens (weil nach wie vor die Ziffer derer fehlt sie dank Impfung nie in die Statistik der erkrankten eingehen) drei bis vier mal so gut durch die Pandemie wie ohne.
Also alles in allem ein riesen Plus für die Impfung. Auch wenn ein noch besserer Schutz natürlich noch toller wäre.
Doofer Vergleich: Wenn dir jemand sagt du bekommst das vierfach Gehalt und sollst dafür vielleicht in den ersten zwei Wochen nach Gehaltserhöhung 1-2 Wochenstunden mehr arbeiten. Würdest du das ablehnen?
 
Zuletzt bearbeitet:

TrueRomance

Lötkolbengott/-göttin
die unbekannten Langzeitfolgen kommen noch als Risiko oben drauf.
Dieses Argument gibt es immer wieder ohne, dass die Leute das Wort richtig definieren und wissen wann diese auftreten.
Langzeitfolgen sind Nebenwirkungen die in den ersten 6 bis 8 Wochen auftreten und deren Auswirkungen lange spürbar sind. Es gibt keine Folgen die erst nach einem halben Jahr auftreten.
Wenn du Angst vor Langzeitfolgen hast, überlege dir wie viel 20% sind. Denn jeder 5. Erkrankte hat Langzeitfolgen am Herz und/oder Lunge. Spitzensportler können ihren Sport nicht mehr ausüben, Menschen werden am Herz operiert, viele fühlen sich sehr lange sehr schlapp...
Also wenn du tatsächlich besorgt um Langzeitfolgen bist, dann ist die Impfung die logische Konsequenz.

Meine zweite Impfung (biontech) ist jetzt eine Woche her. Ich habe bis auf ein wenig Müdigkeit am Abend keine Einschränkungen gehabt. ich kann aber nicht sagen ob die Müdigkeit tatsächlich von der Impfung kommt oder ob ich einfach kaputt vom Tag war. Die erste mit Astra hat mich etwas stärker ausgehebelt.
 

Lichtspieler2000

Freizeitschrauber(in)
Und dort wird die reine Überlebenschance wie von dir ja auch zitiert mehr als verdreifacht.
Wovon man die Impfnebenwirkungen und Todesfälle noch abziehen muss und die Behandlung mit Ivermectin und Co gegenübersteht, weiterhin muss auch berücksichtigt werden, dass sich der Großteil der Geimpften gar nicht infizieren wird und somit unter Nebenwirkungen und eventuellen Langzeitfolgen zu leiden hat.
Die relative Schutzwirkung und die absolute Schutzwirkung sind auch zwei paar Schuhe.
Weiterhin werden sich durch Impfungen schneller Mutationen bilden und somit weitere Impfungen alle 6-12 Monate erforderlich machen. Niemand kann heute mit Sicherheit sagen, wie sich mRNA und Vektor Impfstoffe dauerhaft auf das Immunsystem auswirken.

Mit (und "nur" Astra, nicht mRNA) Impfung kommt man also mindestens (weil nach wie vor die Ziffer derer fehlt sie dank Impfung nie in die Statistik der erkrankten eingehen) drei bis vier mal so gut durch die Pandemie wie ohne.
Nur sind Vektor Impfstoffe, abgesehen von Ebola auch nicht erprobt, enthalten genetische DNA informationen, welche sich langfristig auch in das Erbgut integrieren könnten und niemand kann sagen, wie es sich verhält, wenn man dem Menschen das alle 6 bis 12 Monate über einen Zeitraum von 5 Jahren spritzt.

Also alles in allem ein riesen Plus für die Impfung.
Nein, alles in allem ist es ein riesiges Desaster, abgesehen von Risikogruppen, jetzt wird sogar gefordert Jugendliche und Kinder zu impfen.
Es gibt schon längst Medikamente die viel günstiger besseres leisten.
Ivermectin erwies sich bereits bevor eine Impfung überhaupt entwickelt wurde, in in vitro Versuchen als extrem effektiv und in der Praxis, wenn es vorbeugend eingenommen wird, ebenso effektiv.
Es ist eine Verschwörung der Pharmaindustrie, groß Angelegte Studien mit Ivermectin, werden verhindert und ausgebremst.

Dieses Argument gibt es immer wieder ohne, dass die Leute das Wort richtig definieren und wissen wann diese auftreten.
Langzeitfolgen sind Nebenwirkungen die in den ersten 6 bis 8 Wochen auftreten und deren Auswirkungen lange spürbar sind.
ehebelt.
Eine durch Masern Impfungen ausgelöste SSPE ist beispielsweise eine extrem seltene Langzeitfolge des Masern Impfstoffes, viel öfter aber die Infektion selbst.
Pandemrix, der Impfstoff gegen Schweinegrippe löste bei Kindern und Jugendlichen eine Schlafkrankheit Monate bis Jahre später aus. Bei jeder 20 000sten Impfung.
 
Zuletzt bearbeitet:

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Weiterhin werden sich durch Impfungen schneller Mutationen bilden und somit weitere Impfungen alle 6-12 Monate erforderlich machen.
Du hast keine Ahnung. Umso mehr es sich verbreitet und im Umlauf ist, umso höher die Wahrscheinlichkeit für Mutationen.

Niemand kann heute mit Sicherheit sagen, wie sich mRNA und Vektor Impfstoffe dauerhaft auf das Immunsystem auswirken.
Aber bei Corona weißt du das?
Nur sind Vektor Impfstoffe, abgesehen von Ebola auch nicht erprobt, enthalten genetische DNA informationen, welche sich langfristig auch in das Erbgut integrieren könnten und niemand kann sagen, wie es sich verhält, wenn man dem Menschen das alle 6 bis 12 Monate über einen Zeitraum von 5 Jahren spritzt.
Das Erbgut kann dadurch nicht verändert werden.
Ivermectin erwies sich bereits bevor eine Impfung überhaupt entwickelt wurde, in in vitro Versuchen als extrem effektiv und in der Praxis, wenn es vorbeugend eingenommen wird, ebenso effektiv.
Es ist eine Verschwörung der Pharmaindustrie, groß Angelegte Studien mit Ivermectin, werden verhindert und ausgebremst.
Schon wieder Quatsch. Ich habe mal gegoogelt das Medikament taugt nichts. Es gibt auch noch keine wirksamen effektiven Medikamente gegen Covid. Damit wird frühestens im Herbst gerechnet.
 

TrueRomance

Lötkolbengott/-göttin
löste bei Kindern und Jugendlichen eine Schlafkrankheit Monate bis 1 Jahr später aus.
Es gibt einen kleinen aber wesentlichen Unterschied zwischen "auslösen" und "diagnostizieren".

Das hier ist ein Erfahrungsthread und kein Thread um rumzustänkern. Deine Verschwörungen kannst du gern für dich behalten. Informiere dich doch erstmal über den Impfstoff und vermeide deine bisherigen Quellen. Bei Facebook gibt es für deine Ansichten genug Gruppen in denen du Zuspruch erhältst.
 

Lichtspieler2000

Freizeitschrauber(in)
Du hast keine Ahnung. Umso mehr es sich verbreitet und im Umlauf ist, umso höher die Wahrscheinlichkeit für Mutationen.
Dann habe ich Wieler falsch verstanden, als er meinte, dass durch mehr Impfungen auch mehr Varianten auftreten werden.
Aber bei Corona weißt du das?
Nein, natürlich nicht. Ich beziehe mich hier ausschließlich auf Nichtrisikogruppen.

Das Erbgut kann dadurch nicht verändert werden.
Das Risiko ist extrem gering, aber nicht absolut ausgeschlossen, so ist mein Wissensstand.

Schon wieder Quatsch. Ich habe mal gegoogelt das Medikament taugt nichts.
Ich habe eine entsprechende Studie vorgelegt.
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Dann habe ich Wieler falsch verstanden, als er meinte, dass durch mehr Impfungen auch mehr Varianten auftreten werden.
Wenn mehr Viren im freien Umlauf sind ist die Wahrscheinlichkeit höher. Impfungen bewirken das Gegenteil.
Nein, natürlich nicht. Ich beziehe mich hier ausschließlich auf Nichtrisikogruppen.
Auch da gibt es Long-Covid. Auch bei vorher scheinbar gesunden Menschen.
Ich habe eine entsprechende Studie vorgelegt.
War das diese Studie: COVID-19: Ivermectin scheitert in klinischer Studie in Lateinamerika ?
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)

HenneHuhn

Volt-Modder(in)
Dann habe ich Wieler falsch verstanden, als er meinte, dass durch mehr Impfungen auch mehr Varianten auftreten werden.

[...]

Es ist witzig, wie selektiv mit Herrn Wieler umgegangen wird. Erst wird seine Kompetenz angezweifelt von gewisser Klientel, weil er ist ja nur Tierarzt. Und dann plötzlich dient er als Kronzeuge und Koryphäe, wenn er tatsächlich mal wissenschaftlichen Quatsch von sich gibt*. Hauptsache, es passt zur Agenda :D

/edit: hatte beim zweiten Teil des Posts selbst was durcheinander gebracht, darum gelöscht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lichtspieler2000

Freizeitschrauber(in)
Es gibt einen kleinen aber wesentlichen Unterschied zwischen "auslösen" und "diagnostizieren".
Die Krankheit trat erst Jahre später auf.
Deine Verschwörungen kannst du gern für dich behalten.
Ivermectin verhindert äußerst effektiv bei früher Gabe nach ersten Symptomen eine schwere Erkrankung, Studie habe ich oben bereits angehangen, hier nochmal 2 und eine komplette Metastudie.
Es braucht keine Impfungen.
A total of 3,099 patients were evaluated in the ER of the CMBO and CMPC from May 1 to August 10, 2020 and treated with Ivermectin.

Initially, 2,706 patients (87.3%) received treatment on an outpatient basis, of which 2,688 (99.33%) did not progress the disease, so they did not merit new admission to the ER and subsequent hospitalization and there were no deaths. Of the patients treated as outpatients, 16 (0.59%) subsequently merited hospitalization in the COVID-19 area room with 0 (0%) deaths and 2 of them (0.08%) required hospitalization in the ICU, of which 1 died (0.04%).

Komplette Analyse aller verfügbaren Anwendungen.
Prophylaxis88%
Late treatment50%
Early treatment76%

Und das sind Studien mit wenigen Probanden in denen unterschiedliche Dosen verabreicht wurden, aber es fehlt das Geld für größer Angelegte Untersuchungen.
Mit Anpassungen und Forschung kann man sehr wahrscheinlich noch deutlich bessere Werte erzielen, aber keinen finanziellen Erfolg, da die Patente bereits ausgelaufen sind.
Die Studien zu Ivermectin kennt Appelt. „Man muss allerdings hierzu bedenken, dass solche Studien aufwändig und teuer sind. Da sich mit Ivermectin kein Geld verdienen lässt (das Patent ist abgelaufen, es kann als Generikum produziert werden), gibt es keinen finanziellen Anreiz für Pharma-Unternehmen, diese Mühe auf sich zu nehmen“, sagt der Oberarzt.
Das Medikament sei kein „Wundermittel“, aber habe die Intubationsrate auf der Station deutlich reduziert.
Ivermectin.PNG

Wieso sollte man nicht Risikogruppen einen Impfstoff spritzen, wenn man mit Ivermectin Prophylaxe und früher Gabe sehr hohe Erfolge erzielen lassen? Ich glaube du bist selbst eine Verschwörungstheorie...

Ebenfalls zu empfehlen ist die doppelt blinde, randomisierte Studie zu Ivermectin von Prof. Schwartz aus Israel, der eine Reduktion von Krankenhauseinweisungen um 80,7 % festgestellt hat. Er spricht sich für die Anwendung aus, ebenso wie die Tokyo Medical Association in Japan.
https://www.jpost.com/israel-news/antiparasitic-drug-reduces-covid-19-infection-exclusive-658949
 

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RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Hast du wieder deine "Hinterhof" Quellen rausgesucht aus den dunkelsten Ecken des WWW?
Siehe meinen Link und wenn ich Google nutze, finde ich auch einiges darüber, dass das Medikament gar nicht so toll ist. Aber die lügen bestimmt alle weil man damit ja kein Geld verdienen kann. :schief:
Weitere Diskussionen mit dir zwecklos!
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Das hat mit dem Thema gar nichts mehr zu tun.
Das hängt alles damit zusammen. Aber wenn es nur um reine Erfahrungen geht, nicht.

Topic: Ich bin mal gespannt wann eine Drittimpfung fällig wird. Die haben ja gesagt ungefähr ein halbes Jahr.
Aber kommt wohl auch drauf an wie schnell neue Mutationen aufkreuzen.
Gegen Delta sollen die Impfungen ja noch wirken.
 

TrueRomance

Lötkolbengott/-göttin

Lichtspieler2000

Freizeitschrauber(in)
Hast du wieder deine "Hinterhof" Quellen rausgesucht aus den dunkelsten Ecken des WWW?
Welche davon sind Hinterhofquellen? Ich glaube du hast arge Probleme mit Fakten, die dir nicht in den Kram passen. Hier wird aufgrund von Gier eine Behandlung mit wirksamen Medikamenten verhindert und deine Studie, die keine ist, hat nur den milden Verlauf untersucht. Bei einem milden Verlauf, brauche ich keine Medikamente.
Weiterhin:
RED FLAGS

1) Die Autoren erhalten signifikante finanzielle Zuwendungen von Herstellern der durch Ivermectin gefährdeten, damit konkurrierenden Produkte. Hierzu gehören Gilead (Remdesivir), Merck (MK-7110, Molnupiravir), Janssen (Partner von J&J, Impfstoffhersteller), Glaxo und Sanofi.

2) Teilen der Placebogruppe wurde "ausversehen" ebenfalls Ivermectin verabreicht. Zwar wurden 76 Personen daraufhin aus der Placebogruppe ausgeschlossen, dennoch haben mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche weitere Personen "ausversehen" ebenfalls Ivermectin erhalten. Die Placebogruppe schnitt entsprechend in einem Punkt (deterioration) 5x besser ab, als es statistisch für sie zu erwarten war.

3) Die Autoren haben die Ivermectin-Gruppe angewiesen, das Medikament auf leeren Magen zu nehmen, was die Aufnahme hemmt. 200 ug/kg Ivermectin auf leeren Magen führen zu einer Konzentration im Lungengewebe von 180 ug/g; dieselbe Menge zu einer Mahlzeit führt zu einer 2,5x erhöhten Konzentration von 450 ug/g. So kommt es zur einer Aufnahme von weniger als der Hälfte der im Protokoll angegebenen Dosis.

4) Die Autoren haben lediglich 5 Tage behandelt, die Symptomresolution jedoch erst nach 21 Tagen bei einer jungen, schnell selbstheilenden Kohorte gemessen. Das führt zu einem Lenticular Effekt.

5) Die Autoren behaupten, ihre sei die erste random. Studie mit Peer Review. Das ist falsch. Es gibt bereits 7 random. Studien und 18 Studien mit Peer Review zu Ivermectin , die eine signifikant positive Wirkung

Das ist eine einzige Studie. In der Meta Analyse sind viel mehr auch welche mit 3K Probanden, du stellst also eine Beobachtung die nur leichte Profite sieht, gegen 30 Stück, die ebenso peer reviewed sind und wesentlich mehr Aussagekraft haben.
Bitte keinen Quatsch verbreiten.
Ist kein Quatsch, im Schnitt erkrankten erwachsene Menschen 194Tage nach der Impfung daran, also auch noch Jahre danach.
Die Krankheit kann auch erst Jahre nach der Impfung auftreten und ist nicht heilbar. Bei Kindern mit gesicherten Diagnosen traten die Symptome im Durchschnitt etwa 160 Tage nach der Impfung auf, bei Erwachsenen nach 194 Tagen.
Aber nochmal für dich:
Ich habe meine Impferfahrung hier mitgeteilt und auch gezeigt, dass Impfungen für Nicht-Risikogruppen keinen effektiven Schutz bieten, den Medikamente nicht bieten können. Mehr wollte ich nicht mitteilen, nun könnt ihr wieder "Impfpropaganda" verbreiten und Kritiker mundtot machen und sie als Stänkerer und Verschwörungstheoretiker framen.
 
Zuletzt bearbeitet:

TrueRomance

Lötkolbengott/-göttin
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Für weitere Antworten geschlossen.
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