Nein, ist es nicht!ich denke pcghw macht das schon richtig. wenn man sehen will, ab wann ein teil/gerät zum limitierenden faktor wird muss man alle anderen faktoren ausschließen. in dem fall also die grafikkarte.![]()
Das ist etwas, das die PCGH momentan einfach so unter den Tisch kehrt und nicht weiter erwähnt...Hättet Ihr das Fazit bei CB gelesen ....
"Wählt man dann noch eine Auflösung jenseits der von uns mit Absicht gewählten kleineren Darstellung mit 1.280 x 1.024 Bildpunkten, um zu zeigen, dass die CPU doch noch eine kleine Rolle spielt, wird der Prozentsatz immer geringer. Dann entscheidet schlussendlich eigentlich nur noch die Grafikkarte, ob ein Spiel flüssig läuft oder nicht; oder sie wird gar zum limitierenden Faktor, wie in vielen bei uns gezeigten Tests. Da eine Grafikkarte dieser Klasse aktuell aber zum schon gehobenen Standard gehört, entsprechen die Ergebnisse wohl am ehesten der Realität. Extravagante Tests mit Triple-SLI von Nvidia und Multi-GPU-Lösungen von AMD, die in Wirklichkeit aber kaum anzutreffen sind, wird es in gesonderter Form in Kürze geben"


@ Stefan Payne
Warum negativ bzw. Absicht?! Der i7 ist schneller als alles andere am Markt, Punkt. Dass aktuelle GPUs zu lahm sind, ändert an dieser Tatsache ja wohl nicht das geringste!
Die Behauptung, die CPU sei in 90% der Fälle "völlig irrelevant" ist imo (!) Bullshit. Die min-Fps, die ein X2 4400+ gegenüber einem i7 940 erzielt, sind katastrophal, die Slowdowns in actionreichen Szenen zum kotzen. Gerade bei Source-Engine-Titeln, Far Cry 2 oder Crysis (Shooter!). Du siehst nur, dass nach oben hin Ende ist bzw. die avg-Fps, kehrst aber unter den Tisch, dass die CPU oft entscheidet, wie sehr die Fps nach unten hin absaufen. Überdenke also deine Aussage noch mal, lieber Paynie
cYa


- und in der Praxis spielt auch keiner mit sein GTX 280 in 1280x1024 ohne AA und AFalso ich jann Stefan nur Zustimmen ... zu Zeiten des AXP, A64 und P4s wurden die test in der PCGH viel Praxisnaher gemacht .. es wurde zwar genauso in niedrigen Auflösungen gebencht aber gleichzeitig auch in Auflösungen wo (wie in der Praxis) ein Grakalimit auftritt und man damit sieht das da der Vorsprung doch wesentlich geringer ist .... Heute wird nurmehr in niedrigen Auflösungen gebencht und nicht mehr mal drauf hingewiesen dass die Werte in der Praxis doch anders aussehen.
Vor allem stören mich dann Aussagen wie "in der Praxis hat niemand 1066er Speicher im Phenom System" (auf die Frage warum kein 1066er Speicher für den Phenom verwendet wurde)- hauptsache ein X48 wurde für die Core2 CPUs verwendet - der steckt ja bekanntlich in jedem Aldi-PC- und in der Praxis spielt auch keiner mit sein GTX 280 in 1280x1024 ohne AA und AF
mfg

Das Posting ist irgnedwie auch interessant, Intel bei niedrigen Details vorn, AMD aber bei hohen Details?!
Hier die Seite 1.
Scientia's Blog: Reviews And Fairness Or How To Make Intel Look Good
Und vielleicht sollte sich die PCGH mal 'nen VIA Nano zur Brust nehmen, zumal das eine richtig geile CPU ist, Benchmarks zu evaluieren, sprich um zu schauen ob Intel bei Software bevorzugt wird, da man die CPU maskieren kann...
Und noch ein Reißer bei PCGH...
€dit:
Und hier noch ein paar Berichte über bessere Performance beim Phenom gegenüber einem (übertaktetem) Dual Core2Duo...
In dem Thread gibts auch einige, die richtig Last auf den Prozessor gehabt haben...
Da fragt man sich doch echt, wo noch alles Intel-Gelder hinfließen als nur an MM und Saturn.OK, aber das sind dann auch so viele, die einen Ferrari fahren müssen (bzw. es sich leisten können).
Achja?!Beim Sockel 1366 sehe ich das Problem nicht, da der x58 der teuerste Chipsatz ist und aufrüstfähig sein sollte. Aber um Reinfälle zu vermeiden sollte man den richtigen Zeitpunkt wählen und sich beim Hersteller erkundigen.
Nein?
Also ich finde es trotzdem interesant, was der leistet, auch wenn ich ihn mir eine 600€-CPU nicht leisten kann.


Ich hasse Auto/ Computer Vergleiche. Ein Ferrari kostet auch für einen sehr gut Verdiener mehrere Monatsgehälter. Aber eine CPU + Board + Speicher für 700 - 800 Euro liegen in Reichweite jedes Arbeitnehmers.

Mag sein, es geht aber auch um den Nutzwert pro Euro.
Und da schneiden die superteuren CPUs grundsätzlich schlecht ab.
Außerdem gibts genügend Arbeitnehmer, die erst mal an ihre Familie denken, bevor die sich einen Unterbau für 800€ kaufen.![]()
Der Nutzwert pro Euro relativiert sich wenn man eine gewisse Leistung erwartet und sie eben ausser Konkurenz läuft. Dann ist die Auswahl eben überschaubar. Z.B. wenn du die Leistung eines QX9770 möchtest, dann kannst du selbigen kaufen oder nimmst einen schnelleren i7-920 für kleineres Geld.
Es gibt auch viele Aufrüster deren PC nicht nur aus einem Leergehäuse mit Laufwerken besteht. Sprich du verschacherst deine alten Brocken, kaufst die Neuen und zahlst unter dem Strich nur die Differenz.
Ansonsten würde ich mal behaupten wenn das persönliche Einkommen so gering ist das man sich nicht einmal, einmal im Jahr was gönnen kann, dann sollte man ggfs. an seiner persönlichen Situation arbeiten. Vor allem wenn man eine Familie hat.