Man müßte in Umkehrosmoseanlagen investieren, dann wäre das Problem mit der Wasserversorgung gelöst.
Man müßte sich da genauer einlesen, ob wirklich der Klimawandel schuld ist. Auf den wird ja heute sehr viel Inkompetenz geschoben, für die er eigentlich nichts kann. Ein Großteil der Wasserprobleme liegt daran, dass man durch den wirtschaftlichen Aufschwung deutlich mehr entnommen hat, als nachgenkommen ist, das Ergebnis ist absehbar. Das Problem verschärft sich selbst, da mehr Wohlstand mehr Wasserbedarf nach sich zieht, was wiederum mehr Wohlstand generiert und dann ein Ende der begrenzten Ressourcen umso schlimmer wird, da der Aufprall extrem hart ist. 20% sagt eigentlich alles, das passiert nicht in 2 Jahren, die haben ihre Brunnen wohl seit Jahrzehnten ausgesaugt.
Kann man machen, man sollte jedoch für einen Plan B sorgen.
Man müßte sich da genauer einlesen, ob wirklich der Klimawandel schuld ist. Auf den wird ja heute sehr viel Inkompetenz geschoben, für die er eigentlich nichts kann. Ein Großteil der Wasserprobleme liegt daran, dass man durch den wirtschaftlichen Aufschwung deutlich mehr entnommen hat, als nachgenkommen ist, das Ergebnis ist absehbar. Das Problem verschärft sich selbst, da mehr Wohlstand mehr Wasserbedarf nach sich zieht, was wiederum mehr Wohlstand generiert und dann ein Ende der begrenzten Ressourcen umso schlimmer wird, da der Aufprall extrem hart ist. 20% sagt eigentlich alles, das passiert nicht in 2 Jahren, die haben ihre Brunnen wohl seit Jahrzehnten ausgesaugt.
Kann man machen, man sollte jedoch für einen Plan B sorgen.