News ChatGPT als Therapeut: Warum Gen Z auf KI statt Hilfe setzt

Das ist erst mal berechtigt, da vorsichtig zu sein. Es ist ein amerikanisches Unternehmen, man muss sich anmelden (ChatGPT kennt die genutzte Mailadresse). Da gilt auch nicht die DSGVO oder sogar das BDSG.
Wenn die ersten Datenabfluß-Fälle bekannt sind, wo jemand mit einem psychologischen/psychosomatischen Problem geoutet wird, werden die Befürworter aufwachen. Ohne die rechtlichen Randbedingungen würde ich meine eigenen Probleme, egal welcher Art, nicht unbedingt ChatGPT anvertrauen. Das man den Datenschutz nicht Ernst nimmt, ist aber wohl so ein Gen Z Problem.
Das ist noch ein wichtiges gutes anderes Argument gegen "Die KI als Therapeut". Der Datenschutz!
 
Kommt drauf an wie man die AI nutzt. Kann für den ein oder anderen Aufschlussreich sein, kann aber unter Umständen der Psyche-Killer schlechthin werden, je nach dem was man so fragt und wie tief man sich da reinversetzt.
Finde diese ganze Entwicklung was AI betrifft sehr beunruhigend. Allein was diese ganzen Deepfake Geschichten angehen, vor allem im pornografischen Bereich.
 
Unser Gesundheitssystem ist eine Katastrophe, wenn man bedenkt, dass wir eines der reichsten Länder der Welt sind. Und es ist richtig, dass es einigen Ärzten und Therapeuten an Empathie und manchmal auch an Fachkompetenz mangelt.

Dennoch halte ich es für hochgradig gefährlich, wenn seelisch kranke Menschen eine KI als Therapeutenersatz nutzen.

Abgesehen davon sind KI-Assistenten wie ChatGPT nicht gerade datenschutzsicher.
Bei einem Blindtest zwischen Psychologen und einer (speziellen) KI hatten die Probanden das Gefühl, das die KI sowohl empathischer als auch fachlich kompetenter agiert.​
Eine KI ist auch nur so gut, wie die Informationen, die sie erhält. Auch eine KI hat Fehler.

Abgesehen davon ist Kommunikation keine Einbahnstraße. Die direkte Kommunikation von Angesicht zu Angesicht ist vielen Leuten unangenehm, weil anstrengend. Zur Kommunikation gehört die verbalisierte Sprache ebenso, wie die nonverbale Sprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Tonfall usw.) und das Lesen eben dieser.

Menschen fragen sich dann auch gerne mal: Wie reagiert mein Gegenüber auf das Gesagte? Was denkt er sich? Verurteilt er mich sogar? Erzähle ich hier Bullshit? Ist es überhaupt wirklich schlimm, was mit mir abgeht? usw. usw. Das kann massiv stressen.

Es entstehen Unsicherheiten und manchmal sogar Ängste, die Einfluss auf die Wahrnehmung haben. Das kann dann u.U. dazu führen, dass man die Kommunikation seines Gegenübers völlig missversteht und fehlinterpretiert. Da kann der Therapeut noch so authentisch und empathisch agieren. Zumal ja auch das Erscheinungsbild, Auftreten und die Stimme Einfluss darauf haben, wen wir sympathisch finden und wen nicht. Das ist aber ganz individuell.

Ein Faktor, der die Kommunikation erschwert, ist auch, dass man im Gespräch sofort reagieren muss. Gerade seelisch geschädigte Menschen können da schon auf den kleinsten Kram getriggert reagieren.

Dazu kommt...wir leben in einer Zeit, in der Menschen die Verantwortung stets von sich schieben, Fehler bei anderen suchen und gar nicht erst daran denken, mal auf sich selbst zu schauen. Das passiert generationsübergreifend und ist nicht auf GenZ beschränkt. Soll heißen: Nur weil man das Gefühl hat, der Therapeut wäre fachlich nicht kompetent oder unempathisch, muss das nicht heißen, dass dem wirklich so ist. Vielleicht ist es einfach nur nicht das, was man erwartet hat.

Vielleicht ist es nicht das, was man selbst braucht, kommuniziert es aber selbst nicht adäquat. Natürlich kann es dann dazu kommen, dass man nach einer Sitzung schon sagt "Nö, ist nichts für mich." Ein Therapeut kann keine Gedanken lesen und ist nicht unfehlbar. Somit ist die Therapie Teamarbeit zwischen Patient und Therapeut.

Aber bei einer Therapie geht es ja unter anderem darum, mit Menschen zu kommunizieren. Um Kommunikation an sich und Selbstreflexion. Eine KI kann als Input dienen, aber die eigentliche Therapie wird sie nicht ersetzen können.​
 
Komplexe Therapie geht über das Reden hinaus, wenn man mehrere Methoden kennt...
Sorry, aber das ist so anmaßend, dass ich mich besser aus der Diskussion verabschiede, sonst schreibe ich noch Sachen, wegen denen mein Account gesperrt wird.
Unabhängig von seiben inhalt muss du dir eingestehen, dass du ebenfalls anmaßend warst, als du behauptet hast, dass er keine echte krisensituation kennt.
Wobei zum thema: das problem ist tatsächlich hier die zulassunen für kassenärztliche Abrechnungen für therapeuten. Therapeuten gibt es nämlich genug, nur die zulassungen werden schwer gegeben. Da muss man dann leider selber zahlen. Das thema ist auch bekannt, aber letztlich wollen die krankenkassen es einfach nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich, meine persönliche Meinung. Momentan reden alle von KI bzw. AI, aber bis jetzt ist das doch nur ein Programm, das einem vorgaukelt, denken zu können. Ja, es ist teilweise schlau, aber nur eben dem Schein nach. Man sollte es nur im Bewusstsein benutzen, dass man letztlich nur ein Selbstgespräch führt, wo die KI einem eigentlich immer nur etwas sagt, das man in der realen Welt von niemandem auf Dauer hören wird.
 
Ich halte es für gefährlich, wenn junge Menschen nicht mehr zu echten Ärzten und Psychologen gehen.
Eine KI kann die einfach nicht ersetzen!
Weder von der Fachkompetenz als auch das menschliche wie Empathie.

In gesundheitliche Fragen würde ich mich niemals von einer KI beraten lassen.
Gerade bei psychischen Problemen.
Oder schweren körperlichen Erkrankungen.

Stimme Dir da voll zu NUR was ich nicht verstehe ist woher kommen die ganzen Probleme?
Also was ist anders als ich jung war (80 bzw. 90er).
Umweltverschmutzung, Arbeitslosigkeit bzw. Job finden, Krieg sind nicht wirklich Themen die es erst seit ~2015 gibt.
 
Es kann vielleicht trotzdem was ungünstiges empfohlen werden, was junge Menschen für bare Münze nehmen. Ich habe in solchen Dingen kein Vertrauen in einer KI.
Wie gesagt, ich vertraue KI auch nicht wirklich, aber besser als gar keine Behandlung und die KI gibt meiner Erfahrung nach immer den Hinweis, dass das keinen Arzt etc. ersetzt.
Dennoch ist die Komponente "Mensch" dabei sehr wichtig!
Weiß ich, hab ja geschrieben, dass es sehr lange dauern kann, bis man jemanden gefunden hat der "passt".

Ich hab in meinem Leben leider genug Erfahrungen in dem Bereich sammeln dürfen :wall:
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimme Dir da voll zu NUR was ich nicht verstehe ist woher kommen die ganzen Probleme?
Also was ist anders als ich jung war (80 bzw. 90er).
Umweltverschmutzung, Arbeitslosigkeit bzw. Job finden, Krieg sind nicht wirklich Themen die es erst seit ~2015 gibt.
Hatten wir in den 80´er und 90´ern auch so schwere Krisen erlebt? Kann ich mich nicht daran erinnern.
Außerdem sind die Schnelllebigkeit (vor allem durch moderne Technologien) und mehr Leistungsdruck dazu gekommen.
 
Ganz ehrlich, meine persönliche Meinung. Momentan reden alle von KI bzw. AI, aber bis jetzt ist das doch nur ein Programm, das einem vorgaukelt, denken zu können. Ja, es ist teilweise schlau, aber nur eben dem Schein nach. Man sollte es nur im Bewusstsein benutzen, dass man letztlich nur ein Selbstgespräch führt, wo die KI einem eigentlich immer nur etwas sagt, das man in der realen Welt von niemandem auf Dauer hören wird.
Japp, KI ist bisher eher ein Lexikon (mit Fehlern), das auf Fragen automatisiert antworten kann.
Mit Intelligenz hat das, was dem Endkunden bisher präsentiert wird, nichts zu tun.

So wie viele Intelligenz mit Bildung fälschlicherweise gleichsetzen.
 
Es gibt tatsächlich Therapie APP´s die auch zugelassen wurden und laut meinem Arzt besser funktionieren sollen, als eine direkte Therapie. Er war auch verwundert, aber es sieht aus als ob das so wäre.
 
Hatten wir in den 80´er und 90´ern auch so schwere Krisen erlebt? Kann ich mich nicht daran erinnern.
Außerdem sind die Schnelllebigkeit (vor allem durch moderne Technologien) und mehr Leistungsdruck dazu gekommen.
Es gab damals sicher genauso viele Krise auf der Welt, aber ohne Internet hat man nur einen Bruchteil mitbekommen und war nicht immer aktuell.
Internet war die Büchse der Pandora, Social Media und Smartphones sind der Sargnagel und KI könnte das finale Schwarze Loch sein.
Bin Baujahr 1989 hatte also noch eine vergleichsweise schöne Kindheit.
Nur der Leistungsdruck in der Schule war schon enorm.
 
Es gab damals sicher genauso viele Krise auf der Welt, aber ohne Internet hat man nur einen Bruchteil mitbekommen und war nicht immer aktuell.
Ich kann mich nicht an eine große Bankenkrise erinnern oder an eine globale Pandemie. Und der kalte Krieg hatte seinen Höhepunkt zur Kubakrise soviel ich weiß.
Internet war die Büchse der Pandora, Social Media und Smartphones sind der Sargnagel und KI könnte das finale Schwarze Loch sein.
Bin Baujahr 1989 hatte also noch eine vergleichsweise schöne Kindheit.
Nur der Leistungsdruck in der Schule war schon enorm.
Ja diese Technologien haben unser Leben stark verändert. Aber es ist nicht alles dadurch schlechter geworden.
Hat seine Vor - und Nachteile.
 
Ich kann mich nicht an eine große Bankenkrise erinnern oder an eine globale Pandemie. Und der kalte Krieg hatte seinen Höhepunkt zur Kubakrise soviel ich weiß.
Bankenkrisen gab es auch in den 90ern, nur hat man es nicht immer mitbekommen, da die Auswirkungen nicht so gravierend waren (weniger Globalisierung) und als Kind/Jugendlicher ist sowas eh "uninteressant".
Ja diese Technologien haben unser Leben stark verändert. Aber es ist nicht alles dadurch schlechter geworden.
Hat seine Vor - und Nachteile.
Meiner Meinung nach, teilweise deutlich mehr Nachteile als Vorteile und ich bin ein Technik affiner Mensch.

Um aber nochmal auf das Ursprungsthema zurückzukommen.

Nein KI ersetzt keinen Therapeuten oder eine Behandlung beim Facharzt.
Aber als "Erstversorgung" sehe ich es nicht so kritisch.
Besonders wenn man bedenkt, wie ein Mensch in einer psychischen Krise reagiert.
Nicht rational, da ist einem alles zu viel, vor allem mal schnell einen Arzttermin auszumachen oder die Hürde sich einzuweisen.
Wenn KI dadurch einen Suizid oder andere Taten in der Richtung verhindern kann, ist doch alles ok.
Ist einfach ein sehr komplexes Thema, das sich von außen sehr leicht beurteilen und verurteilen lässt.
AI als Berater bei psychischen Problemen - wow wo sind wir da nur hingekommen? Halte ich für nicht nur gefährlich sondern auch wirklich traurig.
Ist es, so wie teilweise die Versorgung in unserem Gesundheitssystem mittlerweile...
 
Einfache Antwort: Weil man nicht Monate oder noch länger auf einen Termin warten muss.
KI ersetzt keinen Therapeuten, aber einen guten zu finden, der auch passt, kann Jahre und mehr dauern.

Als erste Anlaufstelle besser als gar nichts!
Zumal die KI immer empfiehlt, zu einem Arzt/Psychologen/Therapeuten zu gehen.

Therapie bedeutet vornehmlich, an sich selber zu arbeiten und das ist mitunter das Schwierigste.

Ja, nur wenn man einfach nur an sich selbst arbeiten müsste, dann bräuchte man auch keinen (menschlichen) Therapeuten. ;)
 
Unter der klischeehaften Annahme, dass guter Rat teuer sei, müssen wir davon ausgehen, dass 90% der Menschheit sehr sehr schlecht beraten sind. Weil wir es halt auf Ökonomie herunterbrechen und so betrachtet ist die Welt zu arm um sich guten Rat leisten zu können.

Dazu gesellt sich, dass es keinen Mangel an Leuten gibt die schlechte Ratschläge verbreiten, weil es ihnen Macht oder finanziellen Vorteil verschafft.

Es gibt also einen Bedarf gute Ratschläge billig zu verbreiten und Menschen zu helfen schlechte Ratschläge von guten zu trennen. So dass es nicht notwendig ist der Person zu glauben die etwas behauptet, sondern der Instanz die das auf den Prüfstand stellt. Deswegen macht die PCGH zum Beispiel lange Balken für AMD und Nvidia, weil das Geschwätz von deren Marketing sollten wir uns dort hinstecken wo keine Sonne scheint.

Gute Ratschläge enden aber halt nicht beim Kauf von Grafikkarten, das kann alle Themen des Lebens betreffen und so haben wir einen fließenden Übergang vom Tech-Journalismus zur Lebenshilfe.

Wenn es jetzt eine Generation gibt, die ein neues Werkzeug benutzt um guten Rat von schlechtem Rat zu trennen, dann ist das ein nicht zu unterschätzender evolutionärer Vorteil. Das Ziel ist ja nicht professionelle Hilfe auszugrenzen mit dem Werkzeug, sondern die ganzen Scharlatane der Welt. So kann KI einige Traumata schon im Vorfeld verhindern, bzw. nicht noch Öl auf das Feuer zu gießen wie es gerne von Trickbetrügern gemacht wird.

Wenn gerade GenZ jetzt zu einer Instanz greift die scheinbar fernab von Menschen ist, dann ist das kein Wunder, deren Elterngeneration sind ja die absolute Volksfront des Schwurbelns und der Esotherik.
 
Wenn der Mensch nicht helfen will/kann, muss halt die Maschine ran. Abgesehen vom Datenschutz natürlich eine bedenkliche Entwicklung, dass es soweit kommt bzw. kommen musste.
 
Wieso? Das ist mein ernst. Wenn ein psychischer Notfall vorliegt und man schnell behandelt werden möchte, kann man sich in die Psychiatrie einweisen lassen. Das ist der schnellste Weg das man Hilfe bekommt.
Das habe ich bei mir übrigens selber schon paarmal gemacht.
Und ich weiß auch gar nicht wo dabei das Problem ist? :ka:
Ok, dann habe ich dich schlicht falsch verstanden - das tut mir leid. Aber was ich dann noch genauer sagen möchte: nehmen wir z. B. mal eine akute Panikattacke bei einer Angststörung. Das ist kein Grund sich einweisen zu lassen, aber hat doch erheblichen akuten Leidensdruck. Wenn man so jemandem dann erzählt, dass er in 9 Monaten Hilfe bekommt ist das unmenschlich, und das Verbrauchen der noch knapperemln Ressourcen für stationäre Behandlung einfach unangemessen.
 
Unter der klischeehaften Annahme, dass guter Rat teuer sei, müssen wir davon ausgehen, dass 90% der Menschheit sehr sehr schlecht beraten sind. Weil wir es halt auf Ökonomie herunterbrechen und so betrachtet ist die Welt zu arm um sich guten Rat leisten zu können.

Dazu gesellt sich, dass es keinen Mangel an Leuten gibt die schlechte Ratschläge verbreiten, weil es ihnen Macht oder finanziellen Vorteil verschafft.

Es gibt also einen Bedarf gute Ratschläge billig zu verbreiten und Menschen zu helfen schlechte Ratschläge von guten zu trennen. So dass es nicht notwendig ist der Person zu glauben die etwas behauptet, sondern der Instanz die das auf den Prüfstand stellt. Deswegen macht die PCGH zum Beispiel lange Balken für AMD und Nvidia, weil das Geschwätz von deren Marketing sollten wir uns dort hinstecken wo keine Sonne scheint.

Gute Ratschläge enden aber halt nicht beim Kauf von Grafikkarten, das kann alle Themen des Lebens betreffen und so haben wir einen fließenden Übergang vom Tech-Journalismus zur Lebenshilfe.

Wenn es jetzt eine Generation gibt, die ein neues Werkzeug benutzt um guten Rat von schlechtem Rat zu trennen, dann ist das ein nicht zu unterschätzender evolutionärer Vorteil. Das Ziel ist ja nicht professionelle Hilfe auszugrenzen mit dem Werkzeug, sondern die ganzen Scharlatane der Welt. So kann KI einige Traumata schon im Vorfeld verhindern, bzw. nicht noch Öl auf das Feuer zu gießen wie es gerne von Trickbetrügern gemacht wird.

Wenn gerade GenZ jetzt zu einer Instanz greift die scheinbar fernab von Menschen ist, dann ist das kein Wunder, deren Elterngeneration sind ja die absolute Volksfront des Schwurbelns und der Esotherik.
Bist normalerweise auf meiner Ignore, aber ich habe das tiefe Bedürfnis Dir kurz mitzuteilen, dass ich Deinen Beitrag für sehr ausgewogen und auch zielführend halte. Top!

KI ersetzt keine (vollständige) Therapie. Aber eine vollständige und erfolgreiche Therapie besteht aus sehr vielen einzelnen Elementen und es ist absolut möglich, sich von KI guten Rat auch zu therapeutischen Fragestellungen geben zu lassen.

Dabei muss das ja nicht immer OpenAI sein - wer eine starke GPU hat kann ja DeepSeekR1-Qwen3-8B verwenden und wird überrascht sein, welche fähiges Gegenüber sich dort zeigt. Und wer das noch mit Fachwissen zu einem spezifischen Bereich (zB Traumatherapie, autobiografische Herausforderungen etc) anreichern möchte macht entweder Fine-Tuning oder baut in 30 Minuten ein performantes RAG.

Datenschutz ist dabei zu 100% eingehalten denn alles ist lokal, und die Kosten der Gesprächsfürhung bestehen aus Strom und Abschreibung der GraKa.
 
Zurück