News Call of Duty eskaliert: Sind Spiele zu teuer?

Das Problem bei CoD ist doch, das deutlich mehr Geld ins Marketing fließt als in die Entwicklung.
Bei 1 Milliarde würde ich sagen, das 70% davon ins Marketing geht.

Bei dem alten Modern Warfare 2 von 2009 ging bekanntermaßen von 200 Millionen 75-80% ins Marketing.
Zum Vergleich bei Cyberpunk ging von 310 Millionen, 142m ins Marketing. Was auch schon viel ist.
Nunja, das "Problem" ist, daß CoD auch gefühlt jeder Kerl kennt. Oder man hat einen Kumpel/Kollegen/Vater/Bruder/Onkel/Neffen, der es daddelt. Und die Hälfte davon (mind.) findet Knarren ziemlich geil.

Kurzum, die potentielle Käuferschaft ist enorm und wird auch schon an "The next Gen" weitergereicht. Da ist eben sehr viel Geld zu machen und das wissen die Jungs da drüben natürlich auch. Daher wird unheimlich viel Kohle in's Marketing/Präsentation gesteckt, damit sich das Game noch mehr Leudz kaufen, als es ohnehin schon jedes Jahr tun..

Ein guter Kumpel holt sich jedes Jahr den aktuellen Titel, natürlich die jeweilige Premium-Edition. Er daddelt nur CoD und meinte: das Spiel könnte auch 250€ kosten. Egal, es ist "sein Ding"...

Gruß
 
Und GegenbeiSpiele wie Marvel Rivals, Path of Exile 2, Black Myth: Wukong oder Deadlock straft sie alle Lügen (mal von anderen sehr gut aussehenden oder ausgesprochen unterhaltsamen und die Spieler anziehenden Vertretern wie Baldur's Gate 3, Valheim, Rimworld, Oxygen not Included, Manor Lords, Überraschungen wie Balatro etc. noch garnicht gesprochen).

All die Theorien von gesättigten Märkten, zu viel Konkurrenz, Jahre zu spät auf einen früheren Hype aufgesprungen, Genre tot, Qualität kostet viel Geld, gute Grafik kostet Geld, Spielspass kostet viel Geld, was zu entwickeln, das bei den Leuten gut ankommt kostet ganz viel Geld und ist ein Glücksspiel, von unwirtschaftlicher Lizenzmaierei und Frenchise-Gebühren ...

Es kostet dann viel Geld, wenn oberes Management und Marketing sich die Taschen vollstopfen und Spieleentwicklung nur noch zur Geldmacherei und Massenproduktion verkommt und nicht mehr, um des Spieles willen - um ein gutes und dadurch erfolgreiches Produkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig.. Tendenziell beobachte ich eher auch ein Downgrade..
Spiele kommen gefühlt immer mehr nur halbfertig auf den Markt..
Einerseits aus Kostengründen und andererseits um immer mehr als DLC nachschieben zu können.

Optisch tut sich gefühlt immer weniger.. dafür steigt der Hardware Hunger aber proportional immer mehr an.
Guck bitte nach wann Gothic 3 auf dem Markt. Dass Spiele unfertig auf den Markt kommen ist schon seit über 15 Jahren so.
Ultima IX 1999. Und man kann noch deutlich tiefer graben. Bloß waren viele der richtig unfertigen Titel auch verdammt ambitioniert. (wie Gothic III ja auch) Das ist ein Unterschied...
Und GegenbeiSpiele wie Marvel Rivals, Path of Exile 2, Black Myth: Wukong oder Deadlock straft sie alle Lügen (mal von anderen sehr gut aussehenden oder ausgesprochen unterhaltsamen und die Spieler anziehenden Vetretern wie Baldur's Gate 3, Valheim, Rimworld, Oxygen not Included etc. noch garnicht gesprochen).

All die Theorien von gesättigten Märkten, zu viel Konkurrenz, Jahre zu spät auf einen früheren Hype aufgesprungen, Genre tot, Qualität kostet viel Geld, gute Grafik kostet Geld, Spielspass kostet viel Geld, was zu entwickeln, das bei den Leuten gut ankommt kostet ganz viel Geld und ist ein Glücksspiel, von unwirtschaftlicher Lizenzmaierei und Frenchise-Gebühren ...

Es kostet dann viel Geld, wenn oberes Management und Marketing sich die Taschen volstopfen und Spieleentwicklung nur noch zur Geldmacherei und Massenproduktion verkommt und nicht mehr, um des Spieles willen - um ein gutes und dadurch erfolgreiches Produkt.
Ja. Wobei ein BG III natürlich auch in die Kategorie der Titel gehört, die verdammt ambitioniert waren. (und unfertig erschien, das sollte nicht vergessen werden --- aber halt deutliches Polishing im ersten Akt, das durch das Entwicklungssystem ermöglicht wurde)
 
Die Frage lautet für mich: sieht man dem Spiel zum Schluss auch die sehr hohen Produktionskosten an? Oder wird hier irgendwo völlig sinnlos Geld verbrannt? Zumindest vom Gefühl her sind mir die Produktionskosten für das Gebotene in CoD Black Ops 6 zu hoch.
 
Es muss jeder einfach wissen, ob für ihn oder sie das Spiel ein angemessener Gegenwert zum Preis ist. Ein GTA VI würde ich auch für 80€ kaufen, da habe ich bisher einfach jedes Mal eine riesige Menge Spiel bekommen. CoD langweilt mich schon seit vielen Jahren, das können sie selbst für 30€ behalten. Das Problem für uns Spieler ist nur, dass sich bei solchen Investitionssummen erst mal jemand finden muss, der bereit ist sie zur Verfügung zu stellen. Und das gibt es nur bei sehr sicheren Dingen wie Serienfolgen oder gerade als erfolgreich betrachteten Genres.
 
Ja. Wobei ein BG III natürlich auch in die Kategorie der Titel gehört, die verdammt ambitioniert waren. (und unfertig erschien, das sollte nicht vergessen werden --- aber halt deutliches Polishing im ersten Akt, das durch das Entwicklungssystem ermöglicht wurde)
Unfertig? Nach der erfolgreich genutzten Early Access erschien das Spiel meines Wissens nach ziemlich fertig. Fertiger, als alles, was man so seit Jahren von den "Großen" gewohnt ist.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde der Release als einer der rundesten und fertigsten Erfahrungen seit langem gefeiert.

Weiß nicht, was man da jetzt "nicht vergessen" sollte, wenn dann auf der anderen Seite ALLES vergessen wird.
Unfertige Spiele, Bug-ridden game releases, glaub da schaust Du besser bei den 100Mio+ bis Milliarden-Produktionen, AAAA- und Service-Games - da ist die Trefferquote sicherer.
 
Das ist doch lächerlich. Jeder Unternehmer weiß was man tun muss um Steuern zu sparen: man macht keinen Gewinn. Dumm nur, dass Activision Blizzard jedes Quartal so viel Gewinn zu machen scheint, wie ein CoD Teil kostet (siehe Statista) Also kann man auch den Gönnjamin machen und vorne raus so tun als würde man nicht anders können als die Marke teuer zu verkaufen.
 
CoD ist mir schon immer ein rätsel. die haben glaube ich aber auch explodierende marketingkosten. verstehe ich gar nicht. bei den ganzen let's plays, speieltests, etc wird doch eh genug werbung für sowas gemacht. solche spiele sind doch eh auf dem radar. für die alljährliche gleiche suppe sind die preise damit aber auch viel zu hoch, mE.
 
Unfertig? Nach der erfolgreich genutzten Early Access erschien das Spiel meines Wissens nach ziemlich fertig. Fertiger, als alles, was man so seit Jahren von den "Großen" gewohnt ist.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde der Release als einer der rundesten und fertigsten Erfahrungen seit langem gefeiert.

Weiß nicht, was man da jetzt "nicht vergessen" sollte, wenn dann auf der anderen Seite ALLES vergessen wird.
Unfertige Spiele, Bug-ridden game releases, glaub da schaust Du besser bei den 100Mio+ bis Milliarden-Produktionen, AAAA- und Service-Games - da ist die Trefferquote sicherer.
Akt III hatte noch einiges, was gepatched werden musste. Worum es mir geht: Es ist auch nachvollziehbar, dass er einiges hatte --- denn es ist nun einmal ein komplexes, verwobenes Spiel. Bei einem Gothic, Ultima oder Baldurs Gate III ist es entsprechend auch nachvollziehbar, dass immer wieder etwas durch das Raster fällt. Hingegen gibt es gut kontrollierbare Projekte.

Nochmal schwarz auf weiß: Das war ein Pro-BG-III-Zeile, insbesondere auch auf die Art und Weise bezogen, wie der Early Access eingebunden wurde.
 
Wenn wenigstens die Qualität der Spiele einhergehend mit den höheren Produktionskosten steigen würde könnte man das ja noch vertreten nur ich beobachte eher, dass das Gegenteil der Fall ist. Die immer teurer werdenden AAA(A)-Produktionen trauen sich nichts mehr, haben Angst bestehende Zielgruppen zu verlieren und versuchen krampfhaft diese zu erweitern, indem sie die Spiele für alle zugänglich machen wollen, was in völlig seelenlosem, repetitivem Einheitsbrei endet an dem der Großteil der Leute schnell die Lust verliert.

Es ist im Grunde dasselbe wie in Hollywood wo die Kosten der Blockbuster, die auch irgendwie immer dasselbe erzählen und Remakes, Neuauflagen, Prequels oder Sequels sind, einfach nur noch absurde Höhen annehmen aber inhaltlich nicht schneller vergessen werden könnten. Schon seltsam, dass meine Lieblingsfilme alle irgendwie "älter" sind und vom Budget her weit unter aktuellen Produktionen gelegen haben.

Auf der anderen Seite scheint das für viele Spieler alles okay zu sein denn genau diese Titel wie CoD, die dasselbe Gameplay jedes Jahr in neuem Gewand noch teurer auf den Markt werfen, verkaufen sich wie geschnittenes Brot. Viele Leute scheinen also genau das zu wollen, sonst würden sie nicht so viel Geld dafür ausgeben. Wie so oft regelt sich der Markt grundsätzlich selbst. Würden die Leute nicht so viel Geld für den immer selben Mist ausgeben, müssten die Publisher umdenken. Tun sie aber nicht, weil die Leute bezahlen.

Dasselbe Spiel ist ja bei den Preisen für Grafikkarten zu beobachten. Selbst wenn die Produktionskosten gar nicht so hoch sind, wird eben eine fette Gewinnmarge draufgeschlagen. Alles okay solange der Kunde bereit ist das Marketing zu schlucken und die fetten Gewinne breitwillig zu finanzieren.

Wo das hinführt? In ausbleibende Innovation zu völlig überzogenen Preisen. Danke!
 
Soooooo teures Marketing und dann zieht es, bei mir zB., gar nicht.
Ich schaue mir schon die Neuerscheinungen an, schreibe mir dann meine Favos in eine Textdaei auf meinem Zockrechner und schaue mir dann zum Release Tests davon an.
In der Zwischenzeit kann das sogenannte Marketing von mir aus 20, 200 oder auch gerne 2.000 Millionen für das Spiel kosten. Das zieht alles an mir vorbei. Für so eine *** habe ich einfach nicht genug Lebenszeit.
Harte Fakten, Real-Tests und eine gesunde Einschätzung von Leuten, die sich mit Spielen beschäftigen. Der Rest ist für'n Arsch!
Marketing ist für mich nur wieder ein erfundener Nahrungskettenteil, und dazu noch ein viel zu teurer!
Die ganzen Publisher und Entwickler können von mir aus ihre Marketingabteilungen auf 10% einschrumpfen. Das wäre nach einiger Zeit dann sicher für alle gut, vor allem aber für uns Spieler, denn wir bezahlen die Werbeheinis mit.
 
Betrachtet man den gleichbleibenden miserablen Zustand und Inhalt der Spiele, könnte man davon ausgehen, dass ein Großteil des steigenden Mehraufwandes wahrscheinlich selbst verschuldet ist.

Utopische Gehälter in Führungspositionen, unqualifiziertes Personal aufgrund von DEI, Missmanagement und Vetternwirtschaft sind alles Gründe, die man an dieser Stelle mutmaßen könnte.
 
Im Reddit zu BO6 ist es ein Running Gag, sich über den exzessiven Einsatz von AI für die Erstellung von Skins und anderen künstlerischen DLC Gegenständen (Plaketten, Wallpaper etc.) lustig zu machen.
Kosten für Grafikdesigner werden eingespart und Charaktere haben plötzlich vier oder sechs Finger oder der Mond befindet sich vor Wolken.

"Da werden Produktionskosten so gedreht, dass kaum Gewinne anfallen, um unter anderem Beteiligungen zu sparen."
Der Satz ist nicht eindeutig.
Ist gemeint "an fälligen Gewinnbeteiligungen zu sparen"
 

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Akt III hatte noch einiges, was gepatched werden musste. Worum es mir geht: Es ist auch nachvollziehbar, dass er einiges hatte --- denn es ist nun einmal ein komplexes, verwobenes Spiel. Bei einem Gothic, Ultima oder Baldurs Gate III ist es entsprechend auch nachvollziehbar, dass immer wieder etwas durch das Raster fällt. Hingegen gibt es gut kontrollierbare Projekte.

Nochmal schwarz auf weiß: Das war ein Pro-BG-III-Zeile, insbesondere auch auf die Art und Weise bezogen, wie der Early Access eingebunden wurde.
Achso, naja dann. Mir ist immer noch nicht klar, was wir da auf keinen Fall nicht vergessen sollten (gerade in Bezug auf Larian).

Ich will auf der anderen Seite jedoch nicht die grandiosen und atemberaubenden Spiele wie Skull & Bones - ein "AAA Spiel", mit incredible player-engagement und "tremendous response" vergessen.
Das gehypte Redfall, das nach allen positiven Meldungen bei Release in der Versenkung verschwand.
Bethesda, das mit Starfield mal wieder bewies, dass es keine Qualität und Polishing kann, nur aufgeblasene Floskeln und Worthülsen - und mit dem Shattered Space-DLC (für schlappe 30€ !) wirklich alles zerschmetterte, was an fehlgeleiteter Hoffnung noch existierte.
Dragon Age: the Veilguard - 9/10 reviews in der Presse vor Release, "trotz aller Unkenrufe BESTENS verkauft", "Return to form for Bioware" (und was für eine Form! Ein Kuhfladen hat mehr Form) ...
Dustborn, Concord, Suicide Squad kill the Justice League (and me too please ... PLEASE!), Unknown Nine Awakening, Ex Defiance, das seelenlose Star Wars Outlaws, First Descendant, Immorals of Aveum, Forspoken. Alles Spiele, über die noch lange gelästert werden wird.
Die Bugs und Performance-Unebenheiten, die Jahre nach Release immer noch nicht gefixt wurden und wohl nie werden (siehe Bethesda oder auch Dragon's Dogma 2 oder Star Wars Jedi Survivor u.a. - bleibt nur warten, bis die Hardware so wahnwitzig pverpowered ist, dass es nicht mehr auffällt).
Nach kurzer Zeit abgeschaltete Spieleserver, großer Aufkauf alter Spieleschmieden, die Entlassungen, die Flops, das verbrannte Geld, die Ausreden, dass Spieler und Influenzer schuld an der Misere sind, weil sie es nicht verstehen und Hass sähen ...
Singleplayerspiele, die nach Jahren plötzlich einen in-game Store für kostenpflichtige Cosmetics erhalten, nachdem die Modding-Community diese schon seit Jahrzehnten kostenlos bietet oder einen DRM-client, der das Spiel nur noch mit online-Verbindung starten lässt (2K).
Spiele, die lange erfolgreich waren und vom Markt genommen werden, damit ein schäbiger Remaster wieder neues Geld in die Kassen spühlt.
DLC-Money Schemes, mit denen Kapitel oder Inhalte und Mechanismen nachgereicht werden, die im Hauptspiel hätten sein sollen - für extra-Geld, das den Kaufpreis des Grundspiels vor Scham erröten lässt.
Nintendo mit seinem Kontrollwahn, Sony mit seinem überbordenden unsinnigen Account-Zwang.
Erfolgreiche Studios und Games wie Hi-Fi Rush, die verscherbelt werden (was besseres hätte dem Studio nicht passieren können).

Und ganz klar, nicht zu vergessen, auch COD Black Ops 6.

Nein, das sollten wir wirklich nicht vergessen.
In solchen Momenten kommt mir Anonymous in den Sinn: "We are Legion. We do not forgive. We do not forget. Expect us."

Ganz ehrlich? Ich kann es kaum erwarten, dass das ganze große Gesocks wie EA, Blizzard, Bethesday - heck! ganz Microsoft Games Studios, Ubisoft, Rockstar, usw., die nur den Daumen auf wiederaufgewärmte Marken und Franchises halten, endlich eingehen, die Studios schließen und die Developper entlassen, damit aus der Asche endlich neue StartUps entspringen können, mit neuen frischen Ideen und ohne die Fesseln der riesen Publisher mit ihren Herren in grauen Anzügen.

Und dabei war 2024 ein Record-Jahr, was Spiele angeht. Tolle Spiele, eine Menge toller Spiele, neue Recorde aufstellende Spiele (im Positiven), erfolgreiche Spiele! Grandiose Verkausfzahlen!
Aber eben nicht von den Riesen. Die sind durch. Die Maschiene knrischt. Von da kamen nur Hiops-Botschaften, Fehlentscheidungen und Entlassungs- sowie Schließunges- oder Studioverkaufsmeldungen, die leider viel Aufmerksamkeit auf sich lenkten und alles Gute überschatteten.
Und das sind auch die, die am lautesten jammern und stönen, Sündenböcke in allen Ecken außerhalb ihres eigenen Dunstkreises suchen - für ihre Aktionärsversammlungen und leider Auge und Ohre der Presse haben.
 
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Jedes Jahr kommt ein MW auf den Markt, wie zum Teufel schafft man es bei den immer wieder gleichen Spielen "Pro Jahr" ne Mrd $ auf den Kopp zu hauen?
Ja ich weiß, jetzt kommt ne Milchmädchenrechnung:
Angenommen 1000 Mitarbeiter Durchschnittgehalt 5000$ Pro Monat sind im Monat 5 Mio. im Jahr 60 Mio.
Wo sind die 940 Mio denn dann? So teuer können Fixkosten und Rest ja nicht wirklich sein!?

Ich würde gerne mal deren Haushaltsplan sehen....
 
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