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Gast1675465802
Guest
18 Mio. DLC(!)-Verkäufe sagen was anderes
Da können die ganzen Hater sagen was sie wollen, so schlecht kann das Spiel einfach nicht sein bei den Absätzen.
Amerikaner, Amerikaner btw...
18 Mio. DLC(!)-Verkäufe sagen was anderes
Da können die ganzen Hater sagen was sie wollen, so schlecht kann das Spiel einfach nicht sein bei den Absätzen.
Amerikaner, Amerikaner btw...
Selbst wenn, gibt dass dem Entwickler / Publisher Recht. Im Endeffekt entscheidet der Kunde, und der Kunde will offenbar simple Ballerei. Habe noch nie einen Titel von CoD gespielt, aber wie gesagt: es scheint nicht wenigen zu gefallen.das wird sofort bezahlt. versteht sich doch von selbst oderMal ne Frage: wenn man MW3 bei Steam vorbestellt, bekommt man CoD4 Gratis, muss ich die Vorbestellung direkt bezahlen oder wird das erst abgebucht sobald das Spiel dann im November erscheint?
Das kannst du so beim besten Willen nicht sagen, denn das liegt nur im Auge des Betrachters.@Deimos: Nur weil etwas "vielen" gefällt muss Etwas noch lange nicht gut machen. Siehe: Apple, Pop Musik, Hitler.....

das Problem mit den Mappacks ist , dass man regelrecht gezwungen wird sie zu kaufen , da man bei nicht besitzen andauernd ausm Server gekickt wird und wenn man das Spiel weiterspielen will, kauft man sie.
das Problem mit den Mappacks ist , dass man regelrecht gezwungen wird sie zu kaufen , da man bei nicht besitzen andauernd ausm Server gekickt wird und wenn man das Spiel weiterspielen will, kauft man sie.

GTA3 schrieb:Wie hervorgesehen verkaufen sich die beiden Mappacks für Black Ops richtig gut und die Entwickler verdienen sich dadurch eine goldene Nase. Und das hat sich bis heute auch nicht geändert, denn die DLCs verkaufen sich immer noch wie Semmelnbröseln.
Zitat von cynamite.de
Mit Call of Duty: Black Ops konnte Activision sehr gute Verkäufe erzielen. Doch nicht nur das. Auch die Map-Packs, die der Publisher nach und nach anbot, konnten sich trotz ihres recht hohen Preises von 15 Euro pro Stück sehr gut absetzen. Nach offiziellen Angaben konnten sich dafür bis Juni 2011 18 Millionen Käufer finden. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 22 Prozent. Insgesamt haben die digitalen Verkäufe für ein Plus von 1,7 Milliarden US-Dollar gesorgt, wobei die Map-Packs einen nicht unerheblichen Teil davon ausgemacht haben.Doch auch jetzt scheint sich Call of Duty: Blacks Ops weiterhin gut zu verkaufen, da die Spielerzahlen laut Activision weiterhin steigen. Im Schnitt zahlt jeder Spieler derzeit rund 76 US-Dollar pro Spiel, was die Retail-Version und die jeweiligen Download-Inhalte einbezieht. Die Meldung zum guten Absatz der Map-Packs bei Call of Duty: Black Ops findet ihr über gamasutra.com.
Hier die Quelle.
Ich frag mich immer noch, wieso man sowas überteuertes sich kauft... -.-
