News CachyOS: Neuer Geforce-Grafiktreiber für AMDs Zen 4 und Zen 5

Benutze das OS jetzt seit zwei Monaten kann man sagen ich komme von Windows 11 und ich muss sagen sehr sehr zufrieden und möchte auf keinen Fall mehr zurück ja es ist am Anfang etwas fummelig bis man gewisse Dinge gelernt hat und zum laufen gebracht hat auch Dinge im BIOS dort hatte ich auch startschwierigkeiten aber man kann es alles lösen und dann läuft es und ich muss sagen ich hätte das schon viel er tun sollen zu Linux zu wechseln ich kann es nur jedem empfehlen egal welches
 
Cachy haut ja ganz schön rein!
:daumen:
Zackig aktuell.

PS: An alle die Probleme haben, mit Cachy und wo auch andere Distros, wie Fedora nicht so wollen, bei mir läuft Manjaro aktuell ganz gut, auch wenn sie im Stable-Relase nicht ganz so knack-aktuell sind.

Es ist aber eben auch Arch-basiert.
Hat also "die gleiche Grundlage" wie Cachy.

Ich wart' da halt etwas länger, auf die aktuellsten Sachen.

Die haben immer 3 verschiedene "Update-Versionen".
Unstable, Testing und Stable Updates.

Anhang anzeigen 1519845

Sozusagen, Alpha, Beta und v1.0. ;)
Diesen Ansatz finde ich gar nicht so schlecht. :)


Ja, würde mich auch interessieren, warum man unbedingt Cachy, als Arch-Distro nutzen will, aber nicht eine der anderen Arch-Distros (edit: Oder sogar eine völlig andere, von einem anderen Grund-Zweig).
So witzig, vom CachyOS Evangelisten zum Manjaro Evangelisten in 3 Tagen :lol: Chris, DU VERRÄTER :lol:
 
Mein Fazit: Linux ist zu zeitaufwendig, in Linux müsste mehr Qualität rein. Am besten ginge es, wenn es ein vollumfängliches System gäbe, an dem alle arbeiten und an einem Strang ziehen.
Ein OS muss vor allem eins: gut funktionieren und ohne zu viel Bastelei für alle erdenklichen Aufgaben funktionieren.
Die Sache fängt bei einem zuverlässigen Installer an.

Mein Fazit nach ein paar Wochen: so wenig Zeit musste ich bisher noch nie in ein lauffähiges Linux-System investieren. Und ich probiere das privat seit 30 Jahren immer wieder mal. Dieses mal einen dedizierten Spiele-PC fürs Wohnzimmer. Und schnell war klar: der PC und CachyOS werden bleiben! Ressourcenverbrauch ist gering, Schwuppdizität ist fantastisch, das allermeiste läuft out of the box, und falls nicht: Lösungen findet man für fast alles.

Secure Boot musste ich zu Beginn deaktivieren, danach lief die Installation einfach so durch. Midnight Commander und Shell waren früher alle 5 Minuten das Mittel der Wahl, aktuell brauche ich das praktisch überhaupt nicht.

CachyOS ist sicher nichts für Leute, die Angst vorm Basteln haben, obwohl man es kaum muss. Aber man schafft es ja kaum, 1 Stunde am Rechner zu sitzen, ohne dass im Tray neue Updates vermeldet werden. Das muss man mögen - tue ich! Andere bekommen so vielleicht das Gefühl, auf schwankendem Boden unterwegs zu sein, und sollten sich eine "langweiligere" Distribution suchen. Trotzdem verbringe ich kaum Zeit mit Administration, weil bei CachyOS einfach alle Updates zentral ins System fließen. Bei meinen Windows-Rechnern melden sich dutzende Programme zu unterschiedlichen Zeitpunkten einzeln und schreien nach Updates und Reboots. Das finde ich bei CachyOS viel viel angenehmer.

(Außerdem mag ich die nerdige pacman-Animation wirklich sehr sehr gerne!)

Hier und da muss man auch mal tinkern. Aber nach Deinem komischen Installationsversuch ganz pauschal "mehr Qualität" zu rufen ist schon ein echt lauter Gruß vom Mount Stupid!

Als hätte man unter Windows nicht auch immer irgendwelche Probleme. Beruflich und privat betreue ich dutzende Rechner. Es ist schon vorgekommen, dass ich mehrere vollkommen identische PCs gleichzeitig nach identischer Routine aufgesetzt habe, und bei manchen trotzdem etwas anders oder nicht funktioniert wie bei den anderen. Was habe ich schon für sinnlose Stunden und Tage mit Windows-Problemen verbracht!


Zuletzt: ich bin ja auch nur wieder auf den Linux-Zug aufgesprungen, weil man in letzter Zeit überall davon hört und liest. Es entsteht der Eindruck: hier kippt gerade was, Linux erobert tatsächlich mal nachhaltig einen Desktopbereich, und es wird hart an allen Ecken und Enden daran gearbeitet, eine wirklich gute Erfahrung zum Benutzer zu bekommen.

Und der Eindruck: stimmt!
Nun sind also endlich die Geforce-Karten dran, weil auch Nvidia merkt, dass dort echte Nachfrage ist.

Ein Kollege hat noch eine alte RTX 3080 rumliegen. Die werde ich mir ausleihen und testen, einfach weil ich wissen will, was an der überall nachzulesenden Nvidia-Katastrophe unter Linux wirklich dran ist
 
für "KDE" recht potente hardware benötigt. Und das einsteiger dies auch vereinfacht gesagt werden müßte. Damit es nicht auf ne Ryzen 1.000 cpu

Ja dann ist mein 13 Jahre alter Intel Laptop doch noch ganz gut leider ist die 4000hd graifkeinheit zu schlecht für neuere spiele.
Aber Linux läuft super und geil finde ich das Linux (Eva) mir jetzt per tastenklick die Texte aus BG1 vorliest:)
 
Ich wollte nur mal erwähnt haben das man unter anderem für "KDE" recht potente hardware benötigt. Und das einsteiger dies auch vereinfacht gesagt werden müßte. Damit es nicht auf ne Ryzen 1.000 cpu läuft sollte dann klar werden da wäre dann ne andere destkop oberfläche ratsam.
Das halte ich für übertrieben. Auf Rechnern, in denen RAM knapp ist (<8GB) kann man da drüber nachdenken, weil es Oberflächen gibt, die damit noch mal deutlich sparsamer umgehen und vielleicht reagieren die auf langsamen Systemen auch etwas schneller. Aber ich habe letztes Jahr auch mal ein System mit KDE auf einem Excavator-System installiert und das war prima bedienbar.
 
Schade im Video wird nicht gezeigt wie man es zusammen mit Windows 11 installiert, so das man Secure Boot usw nutzen kann um z.b. BF6 unter Windows zocken zu können und andere Games dann unter Linux.

Habe es mal auf meinen alten Laptop installiert und bin echt angetan davon wie leicht man dort auch alte Spiele spielen kann, sowas wie Baldurs Gate 1.

Nen Guide wie ich das zusammen mit Windows 11 installiere um wechseln zu können, das hätte was.
Habe einfach im Bios Secure Boot ausgemacht, Windows 11 läuft trotzdem weiter.
 
Naja ist auch dringend notwendig das hier neue und vor allem bessere GeForce Treiber kommen:


Zitat CB:
Aktuell abgeraten werden muss jedoch von GeForce-Grafikkarten auf Linux, was das Spielen angeht. Ja, die Leistung ist bekanntlicherweise schlecht, doch die zahlreichen Probleme sind schlussendlich noch einmal schlimmer.
Und in den letzten Monaten auch eher mehr als weniger geworden. Hier gibt es noch einen langen Weg zu gehen, bis Linux auch mit einer GeForce eine Alternative zu Windows ist
.”
 
Bei mir lässt sich CachyOS nicht installieren.
Warum versuchst dus überhaupt noch?
(
...)
Mein Fazit: Linux ist zu zeitaufwendig, in Linux müsste mehr Qualität rein.
Dieses Fazit von dir ist ja alt, das erzählst du ja seit Monaten.
Also, wenn du davon so überzeugt bist, warum versuchst du es scheinbar immernoch fast täglich?
Hier haben auf jeden Fall alle verstanden, dass Linux nichts für dich ist.
Du selbst nur scheinbar nicht.
Am besten ginge es, wenn es ein vollumfängliches System gäbe, an dem alle arbeiten und an einem Strang ziehen.
Wie bei Windows. Da merkt man die Qualität ja an allen Ecken.
 
Wenn man es dann ausprobiert und sich zu Recht beklagt, wie wenig gut alleine schon die Installation funktioniert, dann kommen die Superschlauen und erzählen Dir, was Du alles falsch machst.

Also, in der PCGH-Berichterstattung wird eigentlich immer nur eins gemacht: Linux gehyped.
Da ist von solchen Einschränkungen nicht die Rede...
Sollen die immer wieder auf den Error 60 hinweisen? Macht doch keinen Sinn, oder? :ka:
 
Da sich CachyOS primär als Gaming-Distribution versteht, werden entsprechende Neuerungen wenn nötig zuerst in den für Spieler relevantesten Repositorien veröffentlicht, und das ist in dem Fall eben "znver4" für Ryzen-CPUs auf Basis von Zen 4 und Zen 5.

Das hat weniger mit Willkür sondern mehr mit Workload-Management zu tun und ist ziemlich sinnvoll.

Liebe Grüße
Sven
Ich fände es Sinnvoll, das direkt im Artikel zu ergänzen - und evtl. ein wenig genauer zu erklären. Der Artikel gibt nämlich kein Aufschluss darauf, weshalb der Titel gewählt wurde.
 
Ich wollte nur mal erwähnt haben das man unter anderem für "KDE" recht potente hardware benötigt. Und das einsteiger dies auch vereinfacht gesagt werden müßte. Damit es nicht auf ne Ryzen 1.000 cpu läuft sollte dann klar werden da wäre dann ne andere destkop oberfläche ratsam.

Weil sonst die Desktop oberfläche das system sehr einknicken läst. Da ist dann arbeiten via therminal fast unerlässlich.

Mein Notebook hat einen R5 2400G drin. Ich spüre da keine besonderen Anforderungen von KDE. Mein Werkstattrechner hat einen R5 1600X in eine GT1030. Auch da läuft das einwandfrei. Wie kommst du also auf so eine Aussage?

Und warum zur Hölle wird hier wieder so fies OT diskutiert? Wir haben einen Linux Quatschthread und ein eigenes Board für eigene Fragen, Sorgen, Nöte rund um Linux bezogene Themen.

Dort wird einem so gut es geht Hilfe angeboten. ABER: Man muss sie auch annehmen wollen!

Bei mir lässt sich CachyOS nicht installieren.
Mach 'nen eigenes Topic auf

Also, in der PCGH-Berichterstattung wird eigentlich immer nur eins gemacht: Linux gehyped.
Da ist von solchen Einschränkungen nicht die Rede...
Und auch jeder Linux-Begeisterte erzählt Dir immer nur eins: wie toll Linux ist und dass jeder
unbedingt von Windows auf Linux wechseln sollte.

Nun, dann muss es aber auch funktionieren.
Das beste Linux nützt nicht viel, wenn es die Installer nicht einmal hinbekommen,
Linux als zusätzliches OS auf einem System mit Legacy oder UEFI Boot bootfähig zu installieren.

Da nutzt mir weder die Distributionsvielfalt etwas, noch die Vielfalt an Bootmanagern.

Wenn es nicht funktioniert, dann ist das einfach nur Mist und verbrennt nur unnötig Zeit.
Zudem wirft es ein schlechtes Bild auf die Qualität von Linux.
und spamme nicht jede News mit deinen Problemen und Ansichten rund um das Linux-Ökosystem zu!

Wird schon seinen Grund haben, warum das bei x-Tausenden läuft, aber gerade bei dir nicht. Vielleicht ist CashyOS halt ein bisschen zu edgy für dich? Heißt ja nicht umsonst, dass es für Anfänger besser kuratierte Distributionen gibt!
 
Naja ist auch dringend notwendig das hier neue und vor allem bessere GeForce Treiber kommen:


Zitat CB:
Aktuell abgeraten werden muss jedoch von GeForce-Grafikkarten auf Linux, was das Spielen angeht. Ja, die Leistung ist bekanntlicherweise schlecht, doch die zahlreichen Probleme sind schlussendlich noch einmal schlimmer.
Und in den letzten Monaten auch eher mehr als weniger geworden. Hier gibt es noch einen langen Weg zu gehen, bis Linux auch mit einer GeForce eine Alternative zu Windows ist
.”
Also nachvollziehen kann ich diese Aussagen bezüglich Nvidia mit meinem System überhaupt nicht.
Lediglich wie bekannt die DirectX12 Leistung ist erheblich niedriger als im Windows (je nach Spiel ca 10-20%).
Ansonsten läuft Cachy bei mir sehr zuverlässig und meist out of the box. Ich bin zudem Linux Noob und hab kaum Ahnung von Programmierung, musste aber noch nie was allzu großes beheben.
Selbst HDR und VRR funktionieren problemlos mit entsprechenden Startvariablen, was bei meiner Freundin auf einer 9700XT nicht der Fall ist, da über HDMI am TV nicht möglich. Das HDMI Forum weigert sich leider, ihre Specs für den Open Source AMD Treiber freizugeben...

Cyberpunk läuft bei mir sauber in 4k mit HDR, Pathtracing und Framegen - nur eben rund teils bis zu 20% weniger fps (hier musste ich zugegeben ein paar Nvidia dlls ersetzen damit keine Stutter mit Framegen entstehen aber das ist relativ einfach). Und das Thema weniger dx12 Leistung hat sich vermutlich ja bald erledigt wenn der Treiber kommt und auch Proton das Update drin hat.
Ich kann jedem nur raten es selbst mal zu probieren, auch mit Nvidia - scheint ja viel am individuellem System zu liegen.

(Hier noch mein Setup:
Asus Rog Strix B650E-F
9800x3D
RTX 4090
32GB DDR5
WD Black SN850X nvme)
 
Also nachvollziehen kann ich diese Aussagen bezüglich Nvidia mit meinem System überhaupt nicht.
Lediglich wie bekannt die DirectX12 Leistung ist erheblich niedriger als im Windows (je nach Spiel ca 10-20%).
Ansonsten läuft Cachy bei mir sehr zuverlässig und meist out of the box. Ich bin zudem Linux Noob und hab kaum Ahnung von Programmierung, musste aber noch nie was allzu großes beheben.
Selbst HDR und VRR funktionieren problemlos mit entsprechenden Startvariablen, was bei meiner Freundin auf einer 9700XT nicht der Fall ist, da über HDMI am TV nicht möglich. Das HDMI Forum weigert sich leider, ihre Specs für den Open Source AMD Treiber freizugeben...

Cyberpunk läuft bei mir sauber in 4k mit HDR, Pathtracing und Framegen - nur eben rund teils bis zu 20% weniger fps (hier musste ich zugegeben ein paar Nvidia dlls ersetzen damit keine Stutter mit Framegen entstehen aber das ist relativ einfach). Und das Thema weniger dx12 Leistung hat sich vermutlich ja bald erledigt wenn der Treiber kommt und auch Proton das Update drin hat.
Ich kann jedem nur raten es selbst mal zu probieren, auch mit Nvidia - scheint ja viel am individuellem System zu liegen.

(Hier noch mein Setup:
Asus Rog Strix B650E-F
9800x3D
RTX 4090
32GB DDR5
WD Black SN850X nvme)
Jap hier auch so aber mit Kubuntu, ka was da CB wieder gemacht hat
 
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