Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

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Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

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Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Populistischer Unsinn, WoW an sich ist für einen durchschnittlich entwickelten und psychisch stabilen 12-Jährigen sicherlich nicht unzumutbar.

Sollte sich tatsächlich eine beängstigende Häufung von Online(spiele)sucht bei Kindern und Jugendlichen feststellen lassen, dann ist es nicht zuviel verlangt, dass nach den Ursachen gefragt wird. Stattdessen wird das Symptom dämonisiert, in diesem Fall WoW, damit ist den hilfsbedürftigen Kindern allerdings kein Stück geholfen.

Die Frau erscheint mir eine Fehlbesetzung zu sein, ein Desaster für alle Suchtkranken.

:daumen2:
 
Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Die Bundes-Drogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) fordert, dass Online-Spiele aufgrund ihrer Suchtgefahr nur Erwachsenen zugänglich gemacht werden sollen.
Ich frage mich gerade was eigentlich nicht suchtgefährdend ist! Da kann man ja gleich auch Schokolade, Gummibärchen, PC allgemein (meine Frau meint nämlich ich sei PC-süchtig) und was weiß ich noch alles für Kinder und Jugendliche verbieten. Die ham se nich mehr alle! :stupid::klatsch:
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Sieht so aus als hätte die Politik ihren Sündenbock gefunden, auf den sie alles abwälzen kann, und den sie auch der breiten Öffentlichkeit präsentieren kann. Schade. Aber es funktioniert wunderbar, niemand (außer den Gamern selbst ;)) denkt daran, dass man damit nur die Folgen und nicht die Ursachen bekämpft (damit kommt man aber nicht weit), und die Politik lenkt von wichtigen Änderungen ab (wie z.B. ein Umstrukturieren der Gesellschaft, weg von dem Funktionieren für die Wirtschaft und dem inhumanen Konkurrenzkampf, der, nicht wie immer gepredigt, zutiefst zerstörerisch ist).
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Wär das mal früher gekommen ^^ hab zwei Kumpels die zocken WoW seitdem sie 15 und 16 sind mindestens 10 Stunden am Tag, man kann gar nichts mehr mit denen machen. Sobald man bei denen in Skype ist hört man nur noch Level und Gold.

Das ganze ist schon klar suchtgefährdender als Essen (wie oben erwähnte Gummibärchen), weil es das Gehirn ja schon an gewisse Erfolge gewöhnt.

Da stöhnen meine Kumpels wieder und nörgeln dass sie ja wieder 100 Gold farmen müssen. Aber wenn man dann sagt sie können doch aufhören wenn es sie stört "NEIN NEIN ICH MUSS UNBEDINGT DAS NEUE SET HABEN !" , ich meine solang das Spiel spaß macht isses gut, aber wenn man merkt dass es keinen Spaß macht sollte man auch aufhören und nicht abhängig von irgendwelchen Stufen sein oder sich nur besser fühlen wollen als andere Spieler aufgrund besserer Ausrüstung.


Ich meine ich habs ja auch selber mal gezockt und mich beschwert dass suchtgefähredend und Verbot Quatsch ist, aber jetzt wo ich merke wie sehr meine mittlerweile ja schon Volljährigen Kollegen da vorsitzen und nicht mehr auf Partys gehen oder sonstiges und halt nur nach dem nächsten "Rausch (Erfolg durch Stufenaufstieg oder Ähnliches)" suchen ist mir auch der Appetit vergangen.


Soviel von mir dazu ;-)
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Populistischer Unsinn, WoW an sich ist für einen durchschnittlich entwickelten und psychisch stabilen 12-Jährigen sicherlich nicht unzumutbar.

Sollte sich tatsächlich eine beängstigende Häufung von Online(spiele)sucht bei Kindern und Jugendlichen feststellen lassen, dann ist es nicht zuviel verlangt, dass nach den Ursachen gefragt wird. Stattdessen wird das Symptom dämonisiert, in diesem Fall WoW, damit ist den hilfsbedürftigen Kindern allerdings kein Stück geholfen.

Die Frau erscheint mir eine Fehlbesetzung zu sein, ein Desaster für alle Suchtkranken.

:daumen2:
Dem stimme ich voll & ganz zu. Drogenbeauftragte!? Oh Mann - deren Gedankengänge und der Shice, der daraus resultiert, sollte hart bestraft werden.
Wir waren gestern bei uns im Städtchen auf einer Rock-Veranstalltung (dem Namen nach), wo sich die Kidz schön die Birne zugekübelt haben, so dass sie spätens um 22 Uhr nicht mehr an sich halten konnten. Mit anderen Worten: Es wurde Bröckchen gelacht ohne Ende.

Da stellen sich mir folgende Fragen: Warum können sich Jugendliche & Minderjährige so extrem mit billigem Fusel & Schnaps berauschen? Wo ist bei diesem "Tatbestand" Frau Sabine Bätzing (SPD) zu finden? Will und wird die SPD jetzt Alkohol generell verbieten?

Grober Schwachfug... & populistisch hoch 10.

//so long
KeTTe
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

bin ich für
es is zwar kein gemetzel in dem sinne ... aber halt suchtgefahr..18 is vllt n bissl noch.. aber 16 denke schon
ich selber zocke das zwar nit aber unreal tournement 3 und das übers i-net is auch nit grad besser XD und ich hab noch sowas wie "freunde aus fleisch und blut"
solange man noch raus geht is das doch alles keine sache
und die die es nit mehr schaffen:
einfach knall hart den acc löschen und fertig... als dieser pädagögische getue bring doch nix bis nit viel...die werden schon nit von sterben
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Naja in einigen Fällen kann es schon zu richtiger Sucht führen, aber dazu gehört weitaus mehr als nur so ein Game. Man muss wirklich kein RL und Freunde haben um da so tief reinzurutschen.

Jedoch finde ich die Wirkung von MMOs weitaus gravierender als die von "Killerspielen".
Verbote sind meiner Meinung nach nicht das richtige. Aber im Endeffekt kann es doch egal sein, wenn die das Spiel ab 18 einstufen oder?
Man kriegt doch jedes Spiel was ab 18 ist auch wenn man drunter ist und da können die es eigentlich ruhig tun, wenn die dann Verbote in Ruhe lassen.
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Entschuldigung:

Auch wenn ich das Spiel nicht mag und auch nicht Spiele, langsam reicht es!

Ich habe eine tolle idee: Verbietet Kinder, Verbietet den Computer und vor allem verbietet Spass für über 10 Jährige und lasst uns dann früher anfangen zu arbeiten !
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

das am meisten suchtgefährdende spiel was ich je gezockt hab ist ogame
(hab es sogar wieder angefangen)
 
und wieder das gleiche problem:
was ist ein online-spiel?
ich mein (fast) jedes game hat heutzutage einen multiplayer-modus, ist also ein online-game...
oder gehts nur um spiele, die ausschließlich online gespielt werden, dann fällt doch auch ein battlefield 1943 darunter (mal abgesehn davon, dass das ja ein killerspiel ist :ugly: :ugly: :ugly:)

das am meisten suchtgefährdende spiel was ich je gezockt hab ist ogame
(hab es sogar wieder angefangen)

stämme darf man da auch nicht vergessen:D
bin froh, dass ich das aufgehört hab...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Wär das mal früher gekommen ^^ hab zwei Kumpels die zocken WoW seitdem sie 15 und 16 sind mindestens 10 Stunden am Tag, man kann gar nichts mehr mit denen machen. Sobald man bei denen in Skype ist hört man nur noch Level und Gold.

Das ganze ist schon klar suchtgefährdender als Essen (wie oben erwähnte Gummibärchen), weil es das Gehirn ja schon an gewisse Erfolge gewöhnt.

Da stöhnen meine Kumpels wieder und nörgeln dass sie ja wieder 100 Gold farmen müssen. Aber wenn man dann sagt sie können doch aufhören wenn es sie stört "NEIN NEIN ICH MUSS UNBEDINGT DAS NEUE SET HABEN !" , ich meine solang das Spiel spaß macht isses gut, aber wenn man merkt dass es keinen Spaß macht sollte man auch aufhören und nicht abhängig von irgendwelchen Stufen sein oder sich nur besser fühlen wollen als andere Spieler aufgrund besserer Ausrüstung.


Ich meine ich habs ja auch selber mal gezockt und mich beschwert dass suchtgefähredend und Verbot Quatsch ist, aber jetzt wo ich merke wie sehr meine mittlerweile ja schon Volljährigen Kollegen da vorsitzen und nicht mehr auf Partys gehen oder sonstiges und halt nur nach dem nächsten "Rausch (Erfolg durch Stufenaufstieg oder Ähnliches)" suchen ist mir auch der Appetit vergangen.


Soviel von mir dazu ;-)

Ich bin im Prinzip auch gegen popolistische verbotsarien und blindem Aktionismus,aber das Thema Sucht ist tatsächlich ein sehr viel relevanteres als die Killerspieldebatte und von diesem auch ganz klar zu trennen.
Leider kenne ich keine Zahlen, wieviel WOW-Zocker das Ding wirklich im Griff haben.Aber von dem was ich in meinem Umfeld mitbekomme:Legt da ruhig mal ne Hand drauf!Wenn meine Neffen!(14)Killerspiele zocken heisse ich das nicht absolut unbedingt gut.Aber wenn sie ein Online-Rollenspiel haben,muss die Mutter jedesmal nach ein paar Wochen die Notbremse ziehen...Das Zeug wird definitiv unterschätzt.
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

nicht das ich WOW mag...
Aber ich verstehe das nicht. Es gibt wesentlich größere gefahren.
WOW ab 18. Angeblich wegen Suchtgefahr.
Alkohol hingegen gibt es aber auch weiterhin ab 16.

Wo ist die Suchtgefahr höher?

Wo gibt es das "Komasaufen"?


Wenn die CSU/CDU gegen Alkohol nur halb so energisch vorgehen würde wie gegen Spiele, hätten wir schon lange die absolute Prohibition. Kein Alkohol, niemals. Auch nicht in Medizin oä.

Erst kürzlich gab es einen Artikel auf heute.de Koma-Saufen: Suchtbekämpfer findet Politik verlogen
Gegen den Alkoholmissbrauch tut die Politik nichts. Vielleicht etwas reden, aber sicher nicht mehr.

Von den tausenden Menschen die hierzulande jedes Jahr direkt oder indirekt durch Alkohol schwer geschädigt oder getötet werden, da will keiner etwas dagegen tun.

Aber Computerspiele, extrem gefährlich :ugly:
Ich wüsste keinen der hierzulande durch das spielen oder wegen eines Spieles umgekommen wäre.


Von Nikotin und das mangelhafte umsetzen des Rauchverbotes fange ich gar nicht erst an...


Einfach nur absurd was die Union da treibt.

 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Mein Gott das wird ja immer schlimmer mit dem spiele verbieten etc. :ugly:
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

bei WoW zahlen alle im Monat 13€ und wenn die das spiel verbieten dann haben die doch noch weniger steuer einnahmen
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

nicht alle der 11mio wowgamer sind süchtig, aber bestimmt mehr als 30% und blizzard verdient sich ne goldene nase wegen dem ganzem schnick schnack den die da anbieten namen/geschlechtwandel/serwechsel usw.... ich habe auch über 1jahr gezockt war auch süchtig aber nicht so extrem das ich mehr als 12,99 pro monat ausgegeben hab..bin seit über nem halben jahr clean :D nein jetzt im ersnt gegen wow hab ich nichts aber es macht schon süchtig und das weiß blizzard ja^^ unternehmen tunen sie aber nichts... :D. Wow macht nach nem jahr kb mehr wird schnell langweilig wenn man nur raiden geht usw...also die politiker übertreiben mal wieder ihr rolle....

gruß yello7676
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

und ich hätte nen freund...der zockt immernoch wow^^
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Wo ist die Suchtgefahr höher?

Ist wohl schwer zu sagen und von Person zu Person unterschiedlich, ich für meinen teil würde lieber WoW-süchtig werden als Alkohliker, glaube imho auch dass das leichter ist.

Wie bereits gesagt wurde muss man hier wirklich aufpassen und nicht die Killerspieldebatte mit der Onlinesuchtdebatte in einen Korb werfen.
Das Killerspiel zu Killern machen ist nicht erwiesen - Online(game)Sucht ist aber eine Tatsache.
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Ahja, dann werden halt die 18+ Jährigen süchtig und damit ist das Problem aus der Welt, denn die dürfens ja?!

Da klingt das bei weitem sinnvoller:

Um das Abhängigkeitspotenzial einzuschränken, wurden in der Volksrepublik China Gegenmaßnahmen ergriffen. So erhält der Spieler nach drei Stunden Spielzeit deutlich weniger Erfahrungspunkte, Geld und Gegenstände. Nach fünf Stunden wird dies auf ein absolutes Minimum reduziert. Nur durch eine fünfstündige Pause, in der der Spielaccount nicht eingeloggt ist, wird dieser Status zurückgesetzt.

Des Weiteren ist es seit Ende November 2005 für Eltern möglich, die tägliche Spielzeit ihrer Kinder festzulegen. Es können für den Account entweder festgelegte Uhrzeiten oder eine Gesamtspielzeit definiert werden.
World of Warcraft ? Wikipedia
 
AW: Bundes-Drogenbeauftragte will USK 18 für Online-Spiele wie WoW

Ahja, dann werden halt die 18+ Jährigen süchtig und damit ist das Problem aus der Welt, denn die dürfens ja?!

Da klingt das bei weitem sinnvoller:
Um das Abhängigkeitspotenzial einzuschränken, wurden in der Volksrepublik China Gegenmaßnahmen ergriffen. So erhält der Spieler nach drei Stunden Spielzeit deutlich weniger Erfahrungspunkte, Geld und Gegenstände. Nach fünf Stunden wird dies auf ein absolutes Minimum reduziert. Nur durch eine fünfstündige Pause, in der der Spielaccount nicht eingeloggt ist, wird dieser Status zurückgesetzt.

Des Weiteren ist es seit Ende November 2005 für Eltern möglich, die tägliche Spielzeit ihrer Kinder festzulegen. Es können für den Account entweder festgelegte Uhrzeiten oder eine Gesamtspielzeit definiert werden.

World of Warcraft ? Wikipedia

signed. Wäre echt ne vernünftige Lösung für das Problem mit der Onlinesucht. Sowas sollten sich die Manipulitiker in Deutschland mal einfallen lassen.
Vielleicht könnte man das einfach am Wochenende lockern, sodass die arbeitende WOW-Gemeinde halt am WE mal was reißen kann, aber die Idee ist nicht schlecht.

PS: Ich hab nix gegen WOW... hab das Gleiche damals bei Diablo 2 LoD mitgemacht, nur dass das kein Geld gekostet hat. Da gingen zusammengerechnet einige Monate für drauf... Der Absprung war nicht leicht.
 
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