Brauche Hilfe wegen DFM

snapstar123

BIOS-Overclocker(in)
Also Leute es geht um denn Durchflusssenor von Koolance INS-FM17.
Er kommt ja mit einer Platine daher um die LPS in RPM um zu wandeln.
Ich habe halt nicht gedacht das ich mal zu einer ordntlichen Steuerung komme und jetzt habe ich eine.
Es geht darum das ich gerne denn Koolance direkt über denn T-Balancer laufen lasse und mir direkt die LPS aus zu lesen.
Er müsste dazu ja in der Lage sein da er ja diese in der Platine in RPM-Signale umwandelt.
Das Problem ist der Anschluss, ich muss ihn erst mal umlöten auf einen 3Pin Anschluss das ich Ihn auf dem T-Balancer betreiben kann besser gesagt auf dem Analogen Sonsorhub der für denn Durchfluss zuständig ist.
Hier mal Bilder damit ihr es besser versteht.

Das Kabel vom DFM, es sind 2 Adern bloss beide schwarz und ich weis nicht welches welches ist, also Masse und Strom



Die Platine, rechts kommt der DFM in die Platine, auf der anderen Seite kommt der Stromanschluss an die Platine.
Die Platine würde dann ganz wegfallen weil sie ja nur die Signale umwandelt.



So das Kabel für denn Strom an der Platine und noch der 3 Pin Stecker denn ich gerne direkt auf denn DFM löten würde.
Links ist der Stecker der in die Platine kommt für das Signal und Strom und rechts ein Molex das ans NT kommt und in der Mitte der 3 Pin Stecker der ans Board oder einer Steuerung kommt aber nur RPM-Siganle ausgibt



Ich würde mich sehr freuen wenn jemand weis ob es überhaupt machbar ist denn der DFM liest ja trozdem die LPS aus und es wird halt in der Platine umgewandelt, also müsste es gehen.
Es würde am T-Balancer BigNg mit dem Analogen Senorhub betrieben um die LPS aus zu lesen.
Man siet ja auch das beim 3 Pin Kabel für das RPM-Signal auch nur 2 Adern hat wie das kabel vom DFM.
Also wenn ich rausbekomme wo Masse und Spannung ist beim DFM dürfte es möglich sein.
Ich weis, hätte ich vorher gewusst das ich eine Steuerung bekomme dann hätte ich einen anderen gekauft aber ich möchte ihn auch behalten da er sehr gut aussieht und ich einen Platz gefunden habe wo er schön in Zene gestzt wird.
Also ich hoffe das sich jemand damit auskennt oder mir helfen kann und ob es möglch ist ;), Mfg Snapstar
 
Wenn ich es richtig verstanden habe, willst du den Koolance INS-FM17 direkt an deinen T-Balancer anschließen - oder?

Da der Sensor nur zwei Adern hat kann es eigentlich kein Hall-Sensor sein, sondern wird wohl ein induktiver Sensor sein. Da ist effektiv nicht anderes als ne Spule in die durch das wechselnder Magnetfeld des Rotors eine Strom induziert wird. Das Signal was dabei entsteht, dürfte aufgrund der Bauform des Rotors relativ hochfrequent sein. Die mitgelieferte Platine übersetzt dieses Signal in ein normales Tachosignal und wandelt die Frequenz so um, dass es direkt als L/s-Signal genutzt werden kann.

Da der T-Balancer mit recht hochfrequenten Signalen von DFMs nichts anfangen kann, wäre es sinnvoll die Platine zum wandeln des Signals weiter zu verwenden und deren Ausgang an den T-Ban zu hängen. So sparst du dir auch das Auslitern.
 
Hall-Sensoren haben nur zwei Anschlüsse, sie stellen elektrisch schließlich nichts anderes als einen Wiederstand dar. Entsprechend wäre auch die Ausrichtung egal, man kann sie in beide Richtungen anschließen.
Am 3-Pin Stecker müssten es die äußeren beiden Kontakte sein, der mittlere ist iirc +12V.

P.S.:
Was sollen eigentlich "LPS" sein? Wikipedia schlägt mit Linien pro Sekunde oder großpolypige Steinkoralle vor, was beides nicht passen will.
 
Hall-Sensoren haben nur zwei Anschlüsse, sie stellen elektrisch schließlich nichts anderes als einen Wiederstand dar. Entsprechend wäre auch die Ausrichtung egal, man kann sie in beide Richtungen anschließen.
Sorry, aber das ist Quatsch. Hättest du schon mit handelsüblichen Hall-Sensoren gearbeitet (auch die meisten DFM sind damit ausgestattet), wüsstest du, dass sie stets mit drei Adern angeschlossen werden (Versogrungsspannung, Signal, Erde). Eine Hall-Sonde ohne integrierten Trigger kannst du kaum kaufen und er wäre auch wenig hilfreich für einen DFM ;).
Das das was du meinst ist die Hall-Sonde allein. Die ist aber nur für die rein physikalische Beschreibung des Effekts sinnvoll und hat mit Hall-Sensoren, wie sie in der Praxis eingesetzt werden, lediglich das Wirkprinzip gemein. Fast alle Hall-Sensoren die du kaufen kannst sind intern mit einem Verstärker-Transistor und einem Schmidt-Trigger ausgestattet, um ein sauberes Rechtecksignal zu liefern. Das erfordert drei Adern. Aber selbst wenn man eine Hall-Sonde einzeln hätte, bräuchte man diese Schaltung, um ein verarbeitbares Signal zu generieren, was letztendlich ebenfalls drei Leitungen erfordern würde. Es ist jedoch höchst unwahrscheinlich, dass in dem Koolance DFM eine einzelne Hallsonde (evlt. nur mit Verstärker Transistor) verbaut ist und der Trigger auf der Platine sitzt. In dem Fall wäre dann neben dem Frequenzteiler auch die Auswerteschaltung auf der Platine verbaut und müsste zwangsläufig mit verwendet werden. Da das aber viel teurer kommt als ein normaler Hall-Sensor in dem der Trigger verbaut ist, wäre die Erklärung für die zwei Adern viel eher, dass ein billiger induktiver Sensor verwendet wird (sprich eine Spule).
Ich baue gerade selbst einen DFM auf Hall-Sensor-Basis. Du kannst mir glauben, dass ich weiß wovon ich spreche ;).

Am 3-Pin Stecker müssten es die äußeren beiden Kontakte sein, der mittlere ist iirc +12V.
So ist es - aber erst am Ausgang der mitgelieferten Platine. Ein direkter Anschluss des Sensors funktioniert so nicht.

P.S.:
Was sollen eigentlich "LPS" sein? Wikipedia schlägt mit Linien pro Sekunde oder großpolypige Steinkoralle vor, was beides nicht passen will.
Soll vermutlich Liter pro Sekunde bedeuten - in Anlehnung an rpm ;).
Natürlich schreibt man das normalerweise nicht so sondern l/s bzw. l/h.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab 3 Monate lang mit Hall-Sensoren gearbeitet und zwar ohne Trigger und mit zwei Adern (anm. an der Stelle: Die muss man dann natürlich nicht an Masse, sondern an Spannung anschließen - Fehler im Fehler). Aber einen Überblick über die in Industrie&Wakü habe ich zugegebenermaßen nicht. Der Spannungsverlauf des eigentlichen Sensors bei Anlegung einer Spannung sollte sich jedenfalls recht einfach auswerten lassen, einfach Durchgänge gegenüber der Durchschnittsspannung zählen. (Zugegebenermaßen bietet es sich bei so einer einfachen Technik aber wirklich an, Teile der Schaltung gleich beim Sensor zu integrieren und sich die potentiellen Probleme mit analogen Signalen zu ersparen)


So oder so gibt kein DFM "l/s" aus, sondern ausschließlich Impulse. Ein /s bzw. /h macht erst die Ausleseeiheit draus, die die Impulse zählt und in Liter lässt sich das ganze sowieso erst mit Software umrechnen.
 
Ich hab 3 Monate lang mit Hall-Sensoren gearbeitet und zwar ohne Trigger (anm. an der Stelle: Die müsste man dann natürlich nicht an Masse, sondern an Spannung anschließen - Fehler im Fehler). Aber wenn du einen besseren Überblick über die in Industrie&Wakü verwendeten hast, glaube ich das mal. Der Spannungsverlauf des eigentlichen Sensors bei Anlegung einer Spannung sollte sich jedenfalls recht einfach auswerten lassen, einfach Durchgänge gegenüber der Durchschnittsspannung zählen. (Zugegebenermaßen bietet es sich bei so einer einfachen Technik aber wirklich an, Teile der Schaltung gleich beim Sensor zu integrieren und sich die potentiellen Probleme mit analogen Signalen zu ersparen)
Dann hast du das offenbar im Physiklabor gemacht - oder? In der Praxis werden eigentlich nur Hall-Sensoren mit integriertem Trigger verwendet. Im üblichen Sprachgebrauch wird deshalb auch zwischen Hall-Sonde und Hall-Sensor differenziert ;).
Bestes Beispiel für den massenhaften Einsatz von Hall-Sensoren mit integriertem Trigger in der Praxis, sind Lüfter mit rpm-Signal. Auch dieses wird direkt von einem Hall-Sensor geliefert der auf er Stator-Platine aufgelötet ist (übrigens auch eine der billigsten Quellen für Hall-Sensoren - defekte Lüfter ;)).

So oder so gibt kein DFM "l/s" aus, sondern ausschließlich Impulse. Ein /s bzw. /h macht erst die Ausleseeiheit draus, die die Impulse zählt und in Liter lässt sich das ganze sowieso erst mit Software umrechnen.
In Falle des Koolance IND-FM17N ist es aber in der Tat so, dass der Frequenzteiler auf der Platine das Signal, abhängig von Schlauchinnendurchmesser (der hier den Düsendurchmesser verkörpert), ein Tacho-Signal ausgibt, welches direkt äquivalent zu den gerade durch fließenden ml/min ist (siehe Handbuch). Das ist aber unabhängig davon was für ein Sensor mit welcher Signalaufbereitung verwendet wird. Angesichts der zwei Adern zum Messgerät könnte es sich, statt einer sehr ungewöhnlichen Hall-Sonde ohne Trigger, eben genauso gut um einen induktiven Sensor handeln.
Eine weitere Umrechnung per Software kann man sich daher im Prinzip jedenfalls sparen. Lediglich wenn man die üblichen L/h haben möchte, muss man die Einheit umrechnen. Das lässt sich aber mit einfachsten Mitteln bewerkstelligen und der T-Ban bietet afair auch die Möglichkeit dazu. Prinzipiell würde es aber auch reichen das Signal direkt vom Board auslesen zu lassen und die Einheit von Hand umzurechnen.
Die übliche Impule/Zeit -> Liter/Zeit Umrechnung mit Hilfe eines Impluse/Liter Faktors fällt durch die den Frequenzteiler auf der Platine jedenfalls flach.

Aber wie dem auch sei - der für snapstar123, wichtige Punkt ist der, dass er die Platine weiterhin braucht, um den DFM auszulesen, auch wenn er das Signal mit dem T-Ban aufbereiten will. Den Sensor direkt an den T-Ban anzuschließen hat, egal mit welcher Pinbelegung, keinen Zweck.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann hast du das offenbar im Physiklabor gemacht - oder?

ökologische Klimakammer, aber ja: Es war ein eher exotischer Einsatzzweck und kein Großserienprodukt ;)

In Falle des Koolance IND-FM17N ist es aber in der Tat so, dass der Frequenzteiler auf der Platine das Signal, abhängig von Schlauchinnendurchmesser (der hier den Düsendurchmesser verkörpert)

Das ist nicht ersnt gemeint, oder?
Die haben keine integrierte Düse, sondern hoffen, dass die mit einem bestimmten Schlauch verwendeten Anschlüsse einigermaßen den richtigen Innendurchmesser haben?

, ein Tacho-Signal ausgibt, welches direkt äquivalent zu den gerade durch fließenden ml/min ist

"Äquivalent zu" - und dann kommt die Software bzw. der Mensch ;)
Aber Snapstar sprach auch nicht von der Verbdinung Platine-Mainboard, sondern von der Verbindung DFM-Platine.
 
Das ist nicht ersnt gemeint, oder?
Die haben keine integrierte Düse, sondern hoffen, dass die mit einem bestimmten Schlauch verwendeten Anschlüsse einigermaßen den richtigen Innendurchmesser haben?

So geht es jedenfalls aus der Doku hervor und auch der Schalter am Platinengehäuse weist drauf hin. Ich erkenne zumindest in Detailaufnahmen auch keinerlei Düse. Für ein präzises Ergebnis spricht das freilich nicht, aber auch bei anderen DFM ist es diesbezüglich nicht immer so weit her. Immerhin hat er sicherlich schon mal eine hohe Grundauflösung, da die axiale Bauform i. d. R. zu recht hohen Drehzahlen führt (ansonsten wäre auch keine Frequenzteiler notwendig).
Wenn man mal die ein oder andere DFM-Düse nachgemessen hat merkt man, dass da schon gewisse Toleranzen üblich sind ;). Es gibt aber überwiegend Beispiele wo das vorbildlich gelöst ist.

"Äquivalent zu" - und dann kommt die Software bzw. der Mensch ;)
Es sei denn man begnügt sich einfach mit der Angabe in ml/min ;). Die Umrechnung von der abstrakten Impulszahl entfällt jedenfalls.

Aber Snapstar sprach auch nicht von der Verbdinung Platine-Mainboard, sondern von der Verbindung DFM-Platine.

Wenn ich es recht verstanden habe sprach er von der direkten Verbindung des DFM-Kabels zum T-Ban ohne die Platine dazwischen zu schalten. Er will ja den 2-Pin Anschluss des DFM auf einen 3-Pin Anschluss umlöten. Das hat aber keinen Sinn. Oder habe ich das etwa falsch verstanden?

An der Platine würde sich die Frage ja nicht stellen, denn diese stellt ja bereits den benötigten 3-Pin Anschluss zur Verfügung (auf der Ausgangsseite die im Bild nicht gezeigt ist ;)).
 
Zuletzt bearbeitet:
Leute ich danke euch schon mal für denn Ausführlichen Bericht über DFMs.
Also ich hatte vor denn DFM direkt ohne Pltine am T-Balancer zu betreiben bzw. an denn Analogen Senorhub.
Also das geht schon mal nicht ohne diese Platine.
Wie sieht es aus wenn ich ihn normal mit dem 3 Pin Adapter an denn Analogen Senorhub anschliese.
Der Analoge Senorhub die 2 3Pin Adapter sind nur für DFMs gedacht am T-Balancer sind die 4x3 Pin Adapter für Lüfter gedacht.
Mir geht es halt darum da die Platine anstatt l/h RPM Signale ausgibt.
Wie kann ich das ändern so das ich direkt l/h auslesen kann oder was passiert wenn ich ihn an denn Analogen Sensorhub anschliese da der wie gesagt nur für DFMs ausgelegt ist.
Ich danke euch auf jeden fall schon mal um die Hilfe, die Platine ist auch weniger schlimm.
Ich habe ja einen Platz wo sie plaziert wird bloss eben ich habe keine Lust die RPM anschliesend in l/h um zu rechnen.
Wie könnte ich das am besten lösen oder geht das gar nicht da ich ja die Platine brauche und sie mir RPM-Signale ausgibt ;), Mfg Snapstar
 
So geht es jedenfalls aus der Doku hervor und auch der Schalter am Platinengehäuse weist drauf hin. Ich erkenne zumindest in Detailaufnahmen auch keinerlei Düse. Für ein präzises Ergebnis spricht das freilich nicht, aber auch bei anderen DFM ist es diesbezüglich nicht immer so weit her. Immerhin hat er sicherlich schon mal eine hohe Grundauflösung, da die axiale Bauform i. d. R. zu recht hohen Drehzahlen führt (ansonsten wäre auch keine Frequenzteiler notwendig).
Wenn man mal die ein oder andere DFM-Düse nachgemessen hat merkt man, dass da schon gewisse Toleranzen üblich sind ;). Es gibt aber überwiegend Beispiele wo das vorbildlich gelöst ist.

Nuja - große Streuuung in der Fertigung ist eine Sache, es gar nicht erst mit einem festgelegten Querschnitt zu versuchen eine andere.
Zur hohen Grundgenauigkeit: Axialrotoren kann man auch so konzipieren, dass sie langsamer drehen (k.A. wie es hier ist) und nahezu alle anderen DFMs haben eine zu niedrige Impulszahl für konventionelle MB-Anschlüsse. Möglich, dass der hier gleich um den Faktor20 drüber liegt, aber ich vermute eher, dass auf der Platine ein Frequenzmultiplikator denn -Teiler sitzt, wie er afaik auch bei Innos Flow-Meter2 verwendet wird.
(ein Konzept übrigens, das mir nie ganz sinnvoll erschien: Wieso aufwendig Elektronik beilegen, wenn man auch einfach ein paar mehr Magnete nehmen kann?)


Mir geht es halt darum da die Platine anstatt l/h RPM Signale ausgibt.
Wie kann ich das ändern so das ich direkt l/h auslesen kann oder was passiert wenn ich ihn an denn Analogen Sensorhub anschliese da der wie gesagt nur für DFMs ausgelegt ist.

Wie oben schon dargelegt: Kein Gerät gibt "Liter pro Stunde" aus. Die Verbindung ist rein analog, ohne irgend ein festgelegtes Format.
Alles, was DFM oder Platine ausgeben, sind Impulse unterschiedlicher Form und Häufigkeit. Zu einem "pro Stunde"-Wert aufaddiert werden diese erst in der Lüftersteuerung und der ist es ziemlich egal, wo sie herkommen oder was sie bedeuten. Du kannst die gleiche Schaltung auch nehmen, um zu zählen, wieviele Magneten an einem Hallsensor vorbeifallen, wichtig ist nur dass die Impulse die richtige Form haben. Für selbige muss die Platine dazwischen. (für die Anzahl der Impulse gibts auch ne gewisse Grenze. Die meisten DFMs lassen sich z.B. nicht an Mainboards betreiben, weil die unter 1000-1600 Impulse pro Minute einfach "kein Signal" melden und oberhab von 100Hz kommt dann irgendwann ein Punkt, an dem die Signale zu schnell folgen, als dass sie noch auseinandergehalten werden könnten)

Am Ende einen "Liter ..." Wert anzuzeigen, ist eine Sache der Software, die dir xyz Impulse (z.B. in einer Minute gezählt) umrechnet und eine neue Einheit dahinter schreibt.
 
@snapstar123: Die Platine gibt laut Handbuch ein Tachosignal aus, dessen Impulsrate (pro Minute) direkt dem aktuell vorliegenden Durchfluss in ml/min entspricht.

Du kannst also die Platine einfach an einen der DFM-Asnchlüsse am Sensorhub anschließen. Das ist ja schließlich ein normaler DFM. Durch die Platine wird lediglich das Ausgangssignal vorkonditioniert, damit man es auch übers Mainboard auslesen kann.

Du musst das Signal im Prinzip nur noch mit Hilfe der T-Ban-Software auf L/h umrechnen. Sagen wir die Platine gibt ein Signal mit 1000 "rpm" aus entspricht das laut Handbuch einem mittleren Volumenstrom von 1000ml/min also 1l/min und somit 60l/h. Der Umrechnungsfaktor ist also 16,6666 Periode.
Du machst also im Endeffekt das Gleiche was du auch bei jedem anderen DFM mit dem Faktor "Impulse/Liter" tun musst, nur nutzt du den Faktor eben lediglich zur Umrechnung der Einheit, da das Signal bereits in ml/min vorliegt.
Das einzige Problem dabei könnte sein, dass die Software vermutlich keine Dezimalstellen frisst. Ich würde also als Faktor 17 bei "Impulse/Liter" angeben. Das bringt zwar (neben der angesprochenen Düsenproblematik) eine gewisse Ungenauigkeit mit sich, aber besser wird es nicht gehen ;).
 
@ruyven_macaran O.K. also soweit habe ich es jetzt verstanden.
Ist es dan möglich mit der Software vom T-Balancer es so ein zu stellen das er direkt l/h ausgibt denn es kommen ja RPM an wenn ich denn DFM ans Board oder Lüftersteuerung hänge.
Mir geht es auch darum das man angeblich so steht es halt da beim Analogen Sensorhub keinen Lüfter anschliesen soll sondern nur DFM was aber dann ja egal währe weil die Signale ja gleich sind.
Kann es sein das es so währe, würde ich denn DFM an denn T-Balancer an denn lüfteranschluss hänge er mir RPM Signale ausgibt und wenn ich denn DFM an denn Analogen Sensorhub drann hänge er mir l/h an Signale ausgibt.
Mir geht es halt auch um denn Anschluss wo an denn beiden Geräten.
Ach ja auf der anderen Seite ist ein Schalter für denn Durchmesser des Schlauches einmal 6mm und 10-13mm falls du das vorhin meintest wegen der Messgenauigkeit ;)

@VJoe2max also ist es egal wo ich ihn betreibe an welchem Gerät und ich kann es dann auch per Software einstellen.
Das währe perfekt dann hätte ich meine Sorgen los.
Die Platine ist ja auch nicht weiter schlimm dachte bloss es währe möglich einfach denn DFM direkt mit denn Sensor zu betreiben aber das hat sich ja erledigt.
So eine Platine sage ich mal bräuchte ich auch für die Swissflof DFMs da bei dennen ja die Impulse viel zu hoch sind damit da eine Steuerung klar kommt ;), Mfg Snapstar
 
Zuletzt bearbeitet:
@ruyven_macaran:
Du hast recht - ich gehe hier von den mir bekannten DFM in Axialbauweise aus, die allesamt eine hohe (z.B. Bach DFSio) bis sehr hohe Impulraten (SwissFlow SF800) liefern. Bei Letzterem ist ein Frequenzteiler, wie snapstar123 bereits sagte, zwingend notwendig, um das Signal mit den üblichen Steuerungen oder mit Hilfe eines Mainboards zu verarbeiten. Der Koolance-DFM sieht in in der Tat ein wenig anders aus. Der Rotor ist hier mit geraden Blättern ausgetatt und der Drall wird in einem leider undurchsichtigen Strömungstunnel davor erzeugt. Den könnt man btw. auch als Düse betrachten aber der Eintrittsquerschnitt verändert sich trotzdem mit dem dem verwendeten Schlauchanschluss, da dieser den Einlassquerschnitt des Drall-Elements teilweise verdecken kann.
Es könnte also in der Tat sein, dass der Rotor hier recht langsam dreht, aber ich halte das für eher unwahrscheinlich, da man ja dadurch die Auflösung fahrlässig runter setzt. Nicht desto trotz kann das natürlich sein, denn die Koolance-Produkte sind ja eher auf den amerikanischen Markt ausgelegt, wo immer noch der Durchflusswahn herrscht. Da könnte ein probates Mittel sein, die Drehzahl konstruktiv so zu beschränken, dass bei hohem Durchfluss keine zu hohen Drehzahlen auftreten, was der Mechanik nicht gut tun würde.
Wie dem auch sei - dann würde die Platine vllt. tatsächlich einen Multiplikator statt einen Teiler darstellen, aber das ändert nichts daran, dass die Umrechnung der Impulsrate in ein Volumenstrom-äquivalentes Format damit erfolgt ;). In diesem Fall wäre der Fehler der bei der Einheiten-Umrechnung per T-Ban gemacht würde allerdings schwerwiegender.
Hoffen wir also für snapstar123, dass es ein Schnellläufer ist. Mich würde es ehrlich gesagt sehr wundern wenn es nicht so wäre - zumal Koolance auch noch einen DFM mit Radialanströmung im Programm hat der sicher zur Ergänzung im High-Flow-Bereich und nicht als Konkurrenz-Produkt zum INS-FM17 gedacht ist ;).
 
Du musst das Signal im Prinzip nur noch mit Hilfe der T-Ban-Software auf L/h umrechnen. Sagen wir die Platine gibt ein Signal mit 1000 "rpm" aus entspricht das laut Handbuch einem mittleren Volumenstrom von 1000ml/min also 1l/min und somit 60l/h. Der Umrechnungsfaktor ist also 16,6666 Periode.

Du machst also im Endeffekt das Gleiche was du auch bei jedem anderen DFM mit dem Faktor "Impulse/Liter" tun musst, nur nutzt du den Faktor eben lediglich zur Umrechnung der Einheit, da das Signal bereits in ml/min vorliegt.
Das einzige Problem dabei könnte sein, dass die Software vermutlich keine Dezimalstellen frisst. Ich würde also als Faktor 17 bei "Impulse/Liter" angeben. Das bringt zwar (neben der angesprochenen Düsenproblematik) eine gewisse Ungenauigkeit mit sich, aber besser wird es nicht gehen ;).

Weiß nicht, wie es beim T-Balancer ist, aber die Steuerungen, die ich kenne, wollen Faktor für die gleiche Einheit haben, in der sie auch Zählen. D.h. Impulsen pro Minute werden zu Litern pro Minute und die krummen Zahlen entfallen ;) Zweiter Punkt: Lüfter geben typischerweise 2 Impulse pro Umdrehung aus, d.h. wenn das Ding für 1000ml/min 1000rpm anzeigen möchte, dann gibt es pro Liter vermutlich 2000 Impulse aus.
Aufgrund der zweifelhaften Düsengeometrie würde ich aber dringend empfehlen, die ganze Sache auszulitern. Sonst taugt das Ding nur als Durchflusskontrolle und der genaue Zahlenwert ist arg ungenau.

@ruyven_macaran O.K. also soweit habe ich es jetzt verstanden.
Ist es dan möglich mit der Software vom T-Balancer es so ein zu stellen das er direkt l/h ausgibt denn es kommen ja RPM an wenn ich denn DFM ans Board oder Lüftersteuerung hänge.

Hab den T-Balancer nicht, aber wenn er es nicht erlaubt, die Werte eines DFM als l/h anzuzeigen, wäre das arg peinlich.

Mir geht es auch darum das man angeblich so steht es halt da beim Analogen Sensorhub keinen Lüfter anschliesen soll sondern nur DFM was aber dann ja egal währe weil die Signale ja gleich sind.

Könnte zwei Gründe haben:
1) Lüfter brauchen auch Strom. Ggf. stellen die DFM Anschlüsse da kaum welchen bereit, auf alle Fälle werden sie nicht regelbar sein. Also Lüfter an die anderen ;)
2) Wie bereits erwähnt haben die meisten DFMs eine deutlich niedrigere Impulsrate (sagen wir mal 200-500 Impulse pro Minute in der Praxis), als Lüfter (800-10000 Impulse pro Minute). Wenn man viel Pech hat, sind die DFM-Anschlüsse da nach oben limitiert. (glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass die unterschiedliche Schaltungen verbauen)

Kann es sein das es so währe, würde ich denn DFM an denn T-Balancer an denn lüfteranschluss hänge er mir RPM Signale ausgibt und wenn ich denn DFM an denn Analogen Sensorhub drann hänge er mir l/h an Signale ausgibt.

Die Software würde dir das Signal des DFM (das immer gleich ist) mal als RPM und mal l/h anzeigen, genau.

Mir geht es halt auch um denn Anschluss wo an denn beiden Geräten.
Ach ja auf der anderen Seite ist ein Schalter für denn Durchmesser des Schlauches einmal 6mm und 10-13mm falls du das vorhin meintest wegen der Messgenauigkeit ;)

Und genau das hat mich ziemlich entsetzt. Denn der Schlauch hat nichts mit dem Messverfahren zu tun. Was da zählt ist die Form der Kammer um den Läufer und die Verengung unmittelbar davor - vjoes Schilderung zu Folge wird die vom Anschluss selbst gebildet. Bei gleichem Durchfluss zeigt dieses Ding also unterschiedliche Werte an, je nach dem, was für Anschlüsse man benutzt :stupid:

So eine Platine sage ich mal bräuchte ich auch für die Swissflof DFMs da bei dennen ja die Impulse viel zu hoch sind damit da eine Steuerung klar kommt ;), Mfg Snapstar

Wenn die ein normales (nur zu hochfrequentes) Impulssignal ausgeben, wird diese Platine definitiv nicht passen. Wenn die Impulsform mit dem Koolance DFM vergleichbar ist, hängt es noch davon ab, in welchem Frequenzbereich denn dieser nun liegt.
 
Ich werde es erst mal ausprobieren wo er am besten läuft, vieleicht geht er ja am Analogen Sensorhub.
Ich fnde das auch irgendwie verwirrend verschiedene Schlauchgrössen ein zu stellen.
Die Kammer ist so gross in etwa der normalen Schraubanschlüsse ich denke 20mm aber komplett von vorne bis hinten ist die Kammer gleich gross und dort wo die Schrauben reinkommen ist ja auch dementsprächend gleich gross weil es ein 1/4 gewinde ist, also keine Verjüngung .
Ich verstehe es selber nicht wieso also diese Einstellungen, wenn man die flasche eingestellt hat verfälscht es ja das ganze Ergebniss so zu sagen.
Also ich weis erst mal bescheid und schaue einfach was der koolance zu dem T-Balancer sagt ;), Mfg Snapstar
 
Weiß nicht, wie es beim T-Balancer ist, aber die Steuerungen, die ich kenne, wollen Faktor für die gleiche Einheit haben, in der sie auch Zählen. D.h. Impulsen pro Minute werden zu Litern pro Minute und die krummen Zahlen entfallen ;)
In diesem Fall nicht, da die Impulsrate bereits mit einem internen Umrechnungsfaktor "Impulse/ml" durch die Platine geändert wurde und damit der Zeitbezug hergestellt ist.
Der "glatte" Faktor steckt also schon drin. Man nutzt den Faktor, den man als User angeben kann also nur noch zur Einheiten Umrechnung, auch wenn der T-Ban natürlich weiterhin ganz normal Impulse zählt. Die Bezugszeit muss man hier aber händisch einrechnen, da bereits der Minutenbezug im Signal steckt. Will man die Ausgabe dennoch pro Stunde muss die gezählte Impulszahl also noch durch 60 geteilt werden. Der Faktor bezeichnet jetzt ja eben nicht mehr die Impulse die pro Liter kommen, sondern die Impulse die pro Zeit kommen. Es muss also sowohl der Faktor für die Größenordnung der Einheit (ml -> l) als auch der Zeitfaktor drin stecken (min -> h).
Die ankommende Pulszahl pro Messintervall wird von der Software einfach weiter durch den vom User angegeben Faktor geteilt. Würde man den Zeitfaktor nicht einrechnen käme man zum falschen Ergebnis.

Zweiter Punkt: Lüfter geben typischerweise 2 Impulse pro Umdrehung aus, d.h. wenn das Ding für 1000ml/min 1000rpm anzeigen möchte, dann gibt es pro Liter vermutlich 2000 Impulse aus.
Aufgrund der zweifelhaften Düsengeometrie würde ich aber dringend empfehlen, die ganze Sache auszulitern. Sonst taugt das Ding nur als Durchflusskontrolle und der genaue Zahlenwert ist arg ungenau.
Da ist ein berechtigter Einwand. Wahrscheinlich muss da in der Tat noch ein Faktor 2 rein. Auslitern wäre in keinem Fall ein Schaden ;).

Hab den T-Balancer nicht, aber wenn er es nicht erlaubt, die Werte eines DFM als l/h anzuzeigen, wäre das arg peinlich.
Klar kann er das ;). Nur muss man der Software eben wie bei jedem anderen DFM den richtigen Umrechnungsfaktor geben.

Könnte zwei Gründe haben:
1) Lüfter brauchen auch Strom. Ggf. stellen die DFM Anschlüsse da kaum welchen bereit, auf alle Fälle werden sie nicht regelbar sein. Also Lüfter an die anderen ;)
2) Wie bereits erwähnt haben die meisten DFMs eine deutlich niedrigere Impulsrate (sagen wir mal 200-500 Impulse pro Minute in der Praxis), als Lüfter (800-10000 Impulse pro Minute). Wenn man viel Pech hat, sind die DFM-Anschlüsse da nach oben limitiert. (glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass die unterschiedliche Schaltungen verbauen)
Ersteres ist der Fall. Der Sensorhub hat keine Stromversorgung, außer der Versorgungsleitung des I²C-Bus. Es können daher keinerlei Geräte angeschlossen werden die Leistung abnehmen. Er heißt nicht umsonst "Sensor"-Hub.

Wenn die ein normales (nur zu hochfrequentes) Impulssignal ausgeben, wird diese Platine definitiv nicht passen. Wenn die Impulsform mit dem Koolance DFM vergleichbar ist, hängt es noch davon ab, in welchem Frequenzbereich denn dieser nun liegt.

Die Impulsform ist hier weniger ausschlaggebend. Des Signal muss so oder so getriggert werden. Ob der Frequenzbereich übereinstimmt ist aber in der Tat fraglich.
Hinzu kommt, dass es für den Swissflow eigentlich gar keine fertige solche Schaltung gibt, sondern dass diese Frequenzteiler Eigenbauten waren (teilweise fehlerbehaftet), die man sich selbst zusammen schustern musste ;).
 
Also würde der DFM nicht am Analogen Senorhub gehen bzw. keine Daten senden an die Software nur am T-Bal.
Mit dem Swissflow ich kenne jemanden der eine Platine dafür gefertigt hat um ihn zu nutzen.
Ich habe auch mal weiter recheriert und bei denn Englishen Foren habe ich schon öfters was über denn Swissflow gelesen.
Die Platine soll sehr aufwendig gewesen sein zu fertigen.
Ich habe die auch empfohlen bekommen da angeblich die Swissflows einer der besten DFMs währen und jetzt fliegen sie bei mir nur rum ;) Mfg Snapstar
 
Dein DFM braucht doch keine Leistung. Das ist nur ein Sensor - natürlich kommt der an den Sensor-Hub wie jeder andere DFM auch. Die Wandler-Platine des DFM hat ja ihre eigene Stromversorgung.

Im übrigen kannst du auch nur am Sensorhub die Umrechnung der Impulsrate vornehmen. Das ist bei den Lüfteranschlüssen in der Software nicht vorgesehen ;).

Mit dem Swissflow ich kenne jemanden der eine Platine dafür gefertigt hat um ihn zu nutzen.
BigKahuna?

Der Swissflow SF800 hat rein von der Impulsrate natürlich eine super Auflösung, aber was hilft es wenn man den Aufwand mit dem Frequenzwandler treiben muss. Der beste Kompromiss in der Hinsicht ist meiner Meinung nach der Bach DFS 1/25io. Der hat eine relativ hohe Impulsrate und kann dennoch von den meisten Steuerungen noch direkt ausgelesen werden. Außerdem bringt er im realen Einsatz auch schon bei relativ niedrigen Durchflussraten richtige Ergebnisse mit geringem Fehler. Einziges Manko sind die Außengewinde. Die recht klobigen Adapter aus dem Wakü-Zubehör kann man aber durch filigranere Eigenbauten ersetzen (siehe Anhang - links Standard-Adapter, rechts Eigenbau):






 
Zuletzt bearbeitet:
Ach so o.k. perfekt, ich danke dann weis ich ja bescheid.
Ja BigKahuna hat die Platine gefertigt, ich glaube jetzt ist sie bei jemanden anders der Wasserkühler fertigt und die Platine geht immer noch sowie der DFM ;) ,Mfg Snapstar
 
Hallo und wieder mal ein Problem wie kann ich denn DFM kalibrieren, ich finde nicht wirklich was brauchbares im I-Net was mir so direkt weiter hilft auch nicht im Sammelthread für denn T-Balancer.
Mir geht es darum der DFM von Koolance hat eine Wandlerplatine da er eigentlich dafür hergestellt worden ist um denn DFM am Board zu betreiben, mit der Wandlerplatine liest er dann die Impulse aus die in RPM umgewandelt werden wie beim Lüfter und sie selbst umrechnet um denn Durchfluss zu bekommen.

Ich habe denn DFM am Analogen Sensorhub angeschlossen der für DFMs gedacht ist, er liest auch direkt l/h aus bloss komplett falsch.
Ich weis nicht direkt was ich einstellen muss um einen korrekten Durchfluss aus lesen zu können, im Anahng sind dazu auch ein paar Screens, ich habe nur einen DFM, es gibt aber 2 Anschlüsse also nicht täuschen lassen weil 2 Anzeigen sind aber bei einer was ankommt aber das eben nicht stimmt.
Bei beiden Anschlüssen sind 509 Impulse eingestellt was falsch sein soll, ich weis es selber nicht was man einstellen soll.
@VJoe2max hat mir einen guten Link gegeben aber das ist eher für denn Aquaero gedacht und wie ich denn DFM ohne die Wandlerplatine benutzen kann, jetzt nutze ich sie ja erst mal bloss stimmen die Impulse nicht die der T-Balancer eingestellt hat.
Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen , Mfg Snapstar

Wieder durch die Eile ein doppel Post und noch einen Thread eröffnet der auch wieder zu kann da es das gleiche ist, Sorry für die Umstände, heute fehlt mir echt noch der Kaffee ;), Mfg Snapstar
 

Anhänge

  • 10.jpg
    10.jpg
    321,5 KB · Aufrufe: 84
  • 11.jpg
    11.jpg
    324,4 KB · Aufrufe: 85
  • 3.jpg
    3.jpg
    243,8 KB · Aufrufe: 70
  • 4.jpg
    4.jpg
    243,6 KB · Aufrufe: 81
  • 2.jpg
    2.jpg
    245,2 KB · Aufrufe: 85
Zuletzt bearbeitet:
Zurück