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Kabelverknoter(in)
Für den Betrieb zukünftiger Projekte entwickelte Berkeley die
Berkeley Open Infrastructure for Network Computing (abgekürzt: BOINC).
Übersetzen kann man das etwa als Berkeleys offene Infrastruktur für verteiltes Rechnen.
Wie das ursprüngliche SETI@home auch, besteht BOINC aus einem Client und einem Datenserver, der an einer Datenbank hängt. BOINC ist jedoch keine spezielle Anwendung - es ist ein Grundgerüst, das prinzipiell beliebige Anwendungen unterstützt. Das ermöglicht Benutzern, diverse Berechnungen simultan durchzuführen - wie z.B. für verschiedene Projekte gleichzeitig zu rechnen. Auch neue Versionen der Clients lassen sich darüber verteilen, ohne daß die User manuell eingreifen, downloaden und installieren müssen.
Noch bedeutsamer ist, dass BOINC ein offenes System ist. Andere wissenschaftliche Projekte können ihre eigenen verteilten Komponenten entwickeln und BOINC für den Betrieb nutzen. Die User entscheiden dann, welche(s) Projekt(e) auf ihrem Rechner laufen soll(en) und welche Ressourcen jedes Projekt nutzen darf. Ein PC könnte z.B. gleichzeitig nach ET suchen, globale Klimaveränderungen untersuchen und biologische, chemische oder mathematische Forschungen durchführen.
Es gibt eine Reihe von Vorteilen, Ressourcen auf diese Weise zu verteilen. Ein ganz offensichtlicher Vorteil ist, daß wenn einem Projekt (etwa S@h) die Rechenpakete (WUs) ausgehen, die Rechenleistung automatisch auf andere Projekte umgeleitet werden kann. Die Auswahl dieser alternativen Projekte soll dabei natürlich dem User vorbehalten sein, der diese Aktivitäten vollständig steuern kann.
Wer die Berechnung beschleunigen möchte, kann sich mal unsere Tuning Guides anschauen: Software Tuning Guide, Hardware Tuning Guide.
Berkeley Open Infrastructure for Network Computing (abgekürzt: BOINC).
Übersetzen kann man das etwa als Berkeleys offene Infrastruktur für verteiltes Rechnen.
Wie das ursprüngliche SETI@home auch, besteht BOINC aus einem Client und einem Datenserver, der an einer Datenbank hängt. BOINC ist jedoch keine spezielle Anwendung - es ist ein Grundgerüst, das prinzipiell beliebige Anwendungen unterstützt. Das ermöglicht Benutzern, diverse Berechnungen simultan durchzuführen - wie z.B. für verschiedene Projekte gleichzeitig zu rechnen. Auch neue Versionen der Clients lassen sich darüber verteilen, ohne daß die User manuell eingreifen, downloaden und installieren müssen.
Noch bedeutsamer ist, dass BOINC ein offenes System ist. Andere wissenschaftliche Projekte können ihre eigenen verteilten Komponenten entwickeln und BOINC für den Betrieb nutzen. Die User entscheiden dann, welche(s) Projekt(e) auf ihrem Rechner laufen soll(en) und welche Ressourcen jedes Projekt nutzen darf. Ein PC könnte z.B. gleichzeitig nach ET suchen, globale Klimaveränderungen untersuchen und biologische, chemische oder mathematische Forschungen durchführen.
Es gibt eine Reihe von Vorteilen, Ressourcen auf diese Weise zu verteilen. Ein ganz offensichtlicher Vorteil ist, daß wenn einem Projekt (etwa S@h) die Rechenpakete (WUs) ausgehen, die Rechenleistung automatisch auf andere Projekte umgeleitet werden kann. Die Auswahl dieser alternativen Projekte soll dabei natürlich dem User vorbehalten sein, der diese Aktivitäten vollständig steuern kann.
Wer die Berechnung beschleunigen möchte, kann sich mal unsere Tuning Guides anschauen: Software Tuning Guide, Hardware Tuning Guide.