Blizzard verliert immer mehr aktive Spieler

Ich habe bis jetzt eigentlich jedes Addon gekauft und dann auch durchgespielt aber Shadowlands bisher nicht.
Ich bin eigentlich eher an der Story interessiert, kein Hardcore-Raider.
Aber wenn ich dann wieder bei Fraktion XX Ruf grinden muss um vorwärts zu kommen, och nee Blizzard.
Keine Lust mehr.
Da spiele ich dann doch lieber FF 14 , da werden mir nicht solche Steine in den Weg gelegt.
Nicht das ich falsch verstanden werde, ich farme auch mal Ruf bei Fraktionen wenn es optional ist.
Wird es zur Pflicht um vorwärts zu kommen , mag ich das überhaupt nicht.
Von daher bin ich bei WoW erstmal raus.
 
Farmen tu ich eigentlich gerne solange es abwechslungsreich ist.
Ich freue mich immer auf die Belohnungen.
Wenn dann richtig geile Sachen aufeinmal droppen, dass ist ein geiles Gefühl.
Aber macht auch bei solchen Spielen den Suchtfaktor aus.
 
Master of Orion kenne ich auch noch. Super Spiel!

David Brevik also der Erfinder von Diablo, meinter er hat das aus Master of Orion. Gibt interessantes Interviews mit dem sind alle sehenswert.

Mir gefällt der Grafikstil bisher.
Wenn das Spiel inhaltlich bzw spielmechanisch eine Mischung aus D2 und D3 wird ist das schon mal ganz gut.

Bin ziemlich sicher das die bis heute nicht wissen das die da machen.
 
Ich hab früher immer Leute dafür belächelt, was sie bereit sind an Geld für ein Multiplayer-Spiel zu versenken. In 2 Jahren halt deutlich über 300€.
Wie viele Spiele kauft der Nicht-WoW-Spieler in der Zeit?
Und was ich an Hardware in der Zeit gespart habe, WoW war mindestens kostenlos. Mit dem ollen Sandy-i7+GTX 960 läuft das noch völlig ausreichend.

Wobei man aber vorher grob weiß welche Klasse man spielen will und wer was mehr braucht.
Ausser man ist ein totaler Anfänger.
Woher soll ein normaler Spieler wissen, was D2-Fetischists Level 97 Lieblingsschwert für Str/Dex braucht und mit Block will ich gar nicht erst anfangen.

Ne, früher war nicht alles besser.
Talentbäume ebenso. Was war das für ein geheule bei WoW als die Pseudo-Auswahl reduziert wurde.
51 Punkte verteilen, yeah. Ohh, es gibt ja nur jeweils 3 sinnvolle Varianten. :rollen:


PoE ist doch einfach: man spiel SSF-HC, stecke 90% in HP, fertig. :lol:
 
Woher soll ein normaler Spieler wissen, was D2-Fetischists Level 97 Lieblingsschwert für Str/Dex braucht und mit Block will ich gar nicht erst anfangen.
Naja, aber wenn ich z.B. Barbar oder Paladin spiele weiß ich, dass es bei denen eher auf Stärke anstatt Geschick oder Intelligenz ankommt. Das meinte ich.
PoE ist doch einfach: man spiel SSF-HC, stecke 90% in HP, fertig. :lol:
Aha :D
 
Wer 43% Marge hat, der muss sich nicht wundern, wenn die Kunden das Gefühl haben abgezockt zu werden.

Beispiel Diablo 3:
Beim Lauch fehlen die beliebten Klassen Paladin und Nekro. Lag daran, dass Blizzard dachte die Klassen wären schlecht für das Spiel oder weil sie sicher waren, dass man dafür nochmal 50€ verlangen kann?

Ist doch klar, dass man sich auch so mit der Community verscherzt.


Beispiel WC3 Refunded. War beim Launch eine Katastrophe und ist es immer noch.
Im Endeffekt handelt es sich um einen Grafik-Mod plus stark verbesserte Ping im Battle Net.

Jeder, also wirklich JEDER, der das Spiel kompetitiv spielt, benutz die alte Grafik, weil man mit der neuen einfach überhaupt nix mehr erkennt.

Blizzard ist seit Jahren darauf aus maximal Geld aus den Kunden zu pressen und quasi überhaupt nicht daran interessiert sehr gutes Gameplay zu liefern.
Von daher ist die Entwicklung nur all zu logisch.
 
Jeder, also wirklich JEDER, der das Spiel kompetitiv spielt, benutz die alte Grafik, weil man mit der neuen einfach überhaupt nix mehr erkennt.

Das Problem an den neuen Models und Farben ist einfach, das die niemand gemacht hat der von Warcraft Plan hat weder von dem Spiel nocht davon wie der Stil von Warcraft sich gestaltet. Sieht aus wie komplette fremd Produktion, das sieht einfach nicht Warcraft like aus.
 
Das Problem an den neuen Models und Farben ist einfach, das die niemand gemacht hat der von Warcraft Plan hat weder von dem Spiel nocht davon wie der Stil von Warcraft sich gestaltet. Sieht aus wie komplette fremd Produktion, das sieht einfach nicht Warcraft like aus.

Ich finde die Einheiten haben zu viele Details und zu wenige Flächen.
Beispiel: Im Classic haben die Footmen einfach ein Schild mit der Farbe des Spielers. Dazu noch Farbflächen an den Schultern und Knieschoner. De Facto sieht man im Spiel vor allem die Spieler Farbe.
Die Rifles haben einen FETTEN Umhang in Spielerfarbe und sind damit ganz klar zu unterscheiden.

In Reforged ist mitten im Schild ein goldenes Etwas, dass die Fläche zur Hälfte unterbricht. Die Einheit ist eine Mischung aus grau und Spieler-Farbe.
SO WIE JEDE VERDAMMTE ANDEREN EINHEIT AUCH.

Und dabei sind die Menschen noch ganz gut zu unterscheiden.

Die Orcs? Ein Haufen Grün. Die Untoten? Keine Ahnung was da im Gefecht Ghule sind, was Skelette.

Und weil die Einheiten so viele Details bekommen haben kann man die Helden (Mountain-King!!!!) kaum noch identifizieren.

Es ist für ein Graus.


Realistischere Grafik ist halt nicht gleichzusetzen mit besserer Grafik.

Das kann man mMn ganz gut bei Battlefield sehen. Ab Battlefield 3 ist die Grafik sehr gut und man erkennt Gegner eigentlich nur noch daran, dass sie rot markiert werden.
Flecktarn wirkt eben.

Bei einem Shooter verstehe ich, dass man die Grafik in die Richtung optimiert. Bei einem Spiel wie Warcraft III aber nicht.


Da hätte man die Einheiten viel stärker differenzieren müssen.

Z.B. Priester die gelb leuchten, Zauberinnen lila, Footman mit großem Schwert und Helm, Ritter DEUTLICH größer als Footmen usw...
 
ch finde die Einheiten haben zu viele Details und zu wenige Flächen.

Blizzard hat es ursprünglich auch so gemacht, das deren Models nicht mit Details übersäht sind damit sich das Auge ausruhen kann. Das ist ne Technik von den Artists gewesen. Um zu vermeiden das das Auge schwer beschäftig ist und gleichzeitig ist es ne stilistische Angelegnheit. Hat man wohl verworfen aber die haben ja sowieso jeden vergrault der wichtig für Warcraft war.

Ich geh einfach mal davon aus die verantwortlichen damaliger Warcraft Spiele nicht zu Wort kommen lassen haben, aus was für Gründen auch immer. Rob Pardo war ja maßgeblich an dem Erfolg von Warcraft 3 beteiligt und der war bei Reforged auch nicht mehr dabei.
 
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