Blackouts in Europa? Mobilfunknetzbetreiber rechnen mit Ausfällen

klar die werden auch als erstes abgeschaltet, sobald genug strom vorhanden ist. damit hat sich dein rant ziemlich erledigt.
Das soll ja wohl ein Witz sein :D
Als ob wir morgens, mittags und abends Stromüberfluss in Deutschland und Europa haben.

Nein mein Lieber, es nennt sich W-I-N-D-S-T-I-L-L-E.
Kannst du auch woanders nachlesen, war gestern auch schon so.

Nix Wind, nix Stromrad-Dreh.

Man muss schon außerordentlich verschlafen sein, um zu glauben, das "genug strom vorhanden" ist.
 
Da gibts ein schönes Video von Dirk Müller wie verrückt die Strompreisbildung ist und warum es ABSICHT ist dass immer ein bisschen zu wenig da ist.
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Wie war das... Wind is Schei*e - weil so schnell wie der kommt kriegste die Kapazitäten nicht runter, der Verbraucher kommt billig an Strom und man verdient kein Geld...
:rollen:
 
Deutschland wurde leider zu lange von selbstverliebten Trotteln regiert denen ihre Lobby/Klientelpolitik wichtiger war als dem ganzen VOLKE zu dienen, da macht man sich auch mal gerne von Diktatoren oder "Luppen reinen Demokraten" abhängig!
 
Naja bei Vodafone rechne ich fest damit, die haben ihr Projekt "Wie lege ich halb Deutschlands Internet lahm" ja schon fast vollendet. Zeit für was neues.
Und der jetzigen Regierung für den Schlammassel zu geben hat die letzten 16 Jahre Merkel verpennt, und die 7 Jahre davor Schröder und die noch älteren unter uns, kennen sicherlich noch die "Ich stecke die Kohle in meine eigene Tasche" Kohl Regierung...
 
Lol das Grünen bashing ist real.
Der Fortschritt wurde wohl eher durch die Lobbyarbeit der Cdu/SPD/Fdp im letzten Jahrzehnt torpediert.
Das stimmt zwar im Wesentlichen - aber was so denke ich der Hauptgrund für das "Grünenbashing" aktuell ist ist nicht was in der Vergangenheit von wem auch immer verscherzt wurde sondern was jetzt ganz aktuell diskutiert und unternommen wird.
Wir haben einen ausgewachsenen Energiekrieg im Lande und einen echten beim Nachbarn. Eine Zweistellige Inflation und eine sterbende Industrie. Und statt alles menschenmögliche zu tun um daran was zu ändern und Energie egal woher bereitzustellen um die Witschaft/Industrie (was die Grundlage allen Wohlstandes hier ist) zu halten diskutieren wir beispielsweise monatelang aus schwachsinniger Ideologie heraus ob wir jetzt die letzten drei AKWs abschalten oder nicht. Das ist einfach völlig weltfremd und kann von vielen gerade stark betroffenen Leuten und Firmen nicht nachvollzogen werden. Dass man hier dann (zu Recht) auf die Grünen losgeht ist dann halt naheliegend.

Ja, wir haben die Wende verpeilt die letzten 10 Jahre weil rumlobbyiert wurde und jeder Harzkrämer sein eigenes Süppchen wollte und nix vorwärtsging. Das schlimme und der Grund fürs Bashing ist aber eher dass jetzt genau in diesem Moment wo wir mit dem Rücken zur Wand vor einer Vollkatastrophe stehen man IMMER NOCH NICHT aus dem Quark kommt.

Vielleicht muss wirklich erst hart das Licht ausgehen bis manche Leute bemerken was gebacken ist - blöderweise ists dann halt für vieles zu spät.
 
Ich denke die Antwort darauf kann nur verzicht auf Wohlstand bedeuten.
Da die Chemiekonzerne alleine um die Produktion am laufen zu halten 'JETZT' den gesamten Strom der Bundesrepublik benötigen würden.
Zeigt doch in welcher Utopie wir uns momentan befinden.
 
Ich bin echt gespannt, was los ist, wenn aufgrund fehlender Elektrizität kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt, kein Latte Macchiato aus der schweineteuren Vollautomatikkaffeemaschine rinnt, der Fertigfrass in der Mikrowelle einfach ein Eisklotz bleibt, der Herd/ Backofen nicht mehr funktioniert, der Kühlschrank abtaut, kein Licht mehr geht, der Handyakku leer ist, die Heizung nicht mehr anspringt, Kommunikation ( ja auch Festnetz) ausfällt, etc.
Mal sehen wer alles drauf vorbereitet ist.
Am Tage, im Sommer, ist das vielleicht alles noch Spaß; im Winter in Dunkelheit, hmm, muss man für gemacht sein.
 
Am Tage, im Sommer, ist das vielleicht alles noch Spaß; im Winter in Dunkelheit, hmm, muss man für gemacht sein.
Oder vorbereitet. Ne Woche zwei ohne alles wäre für mich kein Problem, danach wäre es sportlich - aber wenn länger als ne Woche alles tot ist haben wir ganz andere Probleme (Bundesregierung sagt im Katastrophenpapier sinngemäß "nach mehr als 3 Tagen Blackout ist die öffentliche Ordnung nicht mehr aufrechtzuerhalten"...).

Es ist gar nicht schwer oder viel (das schwerste an der Vorbereitung ist wohl die dummen Sprüche zu ertragen man sei ein Prepper - denn ich hab das alles 2017 eingerichtet^^):
- Genug Wasser in Flaschen im Haus
- Ausreichend Nahrungsmittel im Haus und
- Ne Kiste Notnahrung (hält 40 Jahre, kaufste 1x im Leben - vor Corona wars sogar billig)
- Einen Campingkocher undn Sixpack Gaskatuschen
- Ein kleines Notstromaggregat und 20L Sprit damit die Ölheizung/Umwälzpumpe betrieben werden kann
- Ne Taschenlampe undn Satz Batterien

Das wars. Die ersten zwei Punkte sollte man sowieso immer erfüllen und der Rest ist im Wesentlichen ne überschaubare Einmalanschaffung.

Versteht mich nicht falsch, ich wüsche keinem dass so ne Situation kommt und ich glaube auch nicht daran, dass sie eintritt. Aber die Vorkehrungen um zumindest ein paar Tage gut durchzukommen (und damit besser dazustehen als gefühlte 95% der Bevölkerung) sind derart trivial dass es eigentlich fahrlässig ist es nicht zu tun.
 
Es ist gar nicht schwer oder viel (das schwerste an der Vorbereitung ist wohl die dummen Sprüche zu ertragen man sei ein Prepper - denn ich hab das alles 2017 eingerichtet^^):
- Genug Wasser in Flaschen im Haus
- Ausreichend Nahrungsmittel im Haus und
- Ne Kiste Notnahrung (hält 40 Jahre, kaufste 1x im Leben - vor Corona wars sogar billig)
- Einen Campingkocher undn Sixpack Gaskatuschen
- Ein kleines Notstromaggregat und 20L Sprit damit die Ölheizung/Umwälzpumpe betrieben werden kann
- Ne Taschenlampe undn Satz Batterien
Ich geht dann morgen mal einkaufen.

EDIT: Wie schließt Du die Notstromanlage an die Heizung an?
 
Klingt ja voll geplant, was wir hier genug haben ist Strom.
Wenns so wäre warum gab es die letzten 10 Jahre kaum Ausfälle.
Auf einmal wirds knapp, ja sicher.
Trotz das soviel wie Pleite geganen sind die letzten 2 Jahre die nix mehr brauchen.

Weil es Leute gibt die dafür gesorgt haben das es nicht soweit kommt: mit hochfahren von Gaskraftwerken bzw. Zukauf von französischen Atomstrom im richtigen Moment.

Denn genau das ist was viele nicht verstehen wollen: selbst wenn die komplette Bilanz am Jahresende so ist das man einen Stromüberschuss hatte, heißt das nicht das es nicht Zeitpunkte gab wo man Strom zukaufen musste. Nur blöd wenn das nicht mehr geht weil Frankreich und Co den selber brauchen und auch kein Gas zur Stromerzeugung übrig bleibt.
Das klingt wie eine schlechte Parodie. Ist das ein Trollaccount?
Naja bis auf das mit den Rechtsradikalen an der Regierung klingt es doch recht plausibel. Vermögen und Einkommen sind in Deutschland nunmal sehr unterschiedlich verteilt.
Ich bin echt gespannt, was los ist, wenn aufgrund fehlender Elektrizität kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt, kein Latte Macchiato aus der schweineteuren Vollautomatikkaffeemaschine rinnt, der Fertigfrass in der Mikrowelle einfach ein Eisklotz bleibt, der Herd/ Backofen nicht mehr funktioniert, der Kühlschrank abtaut, kein Licht mehr geht, der Handyakku leer ist, die Heizung nicht mehr anspringt, Kommunikation ( ja auch Festnetz) ausfällt, etc.
Mal sehen wer alles drauf vorbereitet ist.
Am Tage, im Sommer, ist das vielleicht alles noch Spaß; im Winter in Dunkelheit, hmm, muss man für gemacht sein.
Handyakku braucht gar nicht leer sein, denn ohne Strom funktioniert kein Mobilfunkmast.

Vorbereitet ist da kaum einer. Am ehsten Leute die auf dem Land wohnen, aber in der Stadt? Nahzu keiner. Wenn der Kühlschrank abtaut verderben die Lebensmittel schnell. Sprich man braucht irgendwo gebunkertes Dosenfutter. Dann braucht man noch ne unabhängige Kochquelle mit genügend Gaskartuschen, hat auch kaum jemand. Und das war jetzt nur Essen. Licht ist wohl das kleinste Problem, ne Taschelampe haben wohl viele. Schwerwiegend ist dann aber auch das ausbleibende Wasser und natürlich der Ausfall der Heizung.
Spannend wär dann auch was mit Arbeiten ist, also wer die Rechnung trägt das die Leute nicht mehr zur Arbeit kommen. Die wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen wären auch kaum abschätzbar.
Also alles unter der Annahme eines über mehrere Tage andauernden Blackouts. Ein paar Stunden kann wohl jeder überbrücken, wird aber bei häufigen Auftreten dann auch irgendwann problematisch.
Und selbst wenn wir diesen Winter ohne sowas überstehen: im darauffolgenden Winter wird es nicht besser wenn bis dahin das "Gasproblem" nicht irgendwie gelöst ist (was die hohen Kosten mit einschließt). Geld zu drucken (200 Mrd., was mal eben +10% Schulden sind) ist zwar kurzfristig eine Lösung wird dann aber letztendlich auf lange Sicht Folgen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Unheil nahm mit den 68er seinen lauf. Ohne diese Menschen hätten wir jetzt nicht diese ausgeprägte Selbstzerstörung. Die Grünen gingen aus diesen hasserfüllten Menschen hervor.
Okay. Aber keine Regierung danach hat dafür gesorgt, dass es anders wird. Insofern... ;)

Aber "hasserfüllt"? Ich sehe hier nur einen, der augenscheinlich hasserfüllt ist.
 
Das fehlt eigentlich wirklich noch in dieser Bananenrepublik Deutschland, Blackouts.
Die Amis haben es richtig erkannt und gesagt, Deutschland hat die dümmste Energiepolitik der Welt.
 
@Incredible Alk

Die ist bewusst, dass Dirk Müller ein Cassandra-Prediger ist, der von der Panik lebt (mit seinem Fonds) und sehr starke Verschwörungstheoretische Tendenzen hat?


Hier noch was von
Wolfgang Kiene, Geschäftsführer Maka Windkraft
Info: 17.09.2022

Ein Kommentar​

Täglich dreht sich mir der Magen um. Nachrichten über Preise und speziell Strompreise- ich kann das nicht mehr hören. Warum?
Weil die Politik nicht an die Wurzeln geht. Strom ist knapp und teuer. Das Letze stimmt so gar. Doch knapp? Unser Windpark in Fürstenau läuft nur noch wenig. Zumindest, wenn Wind weht. Nicht, weil die Maschinen defekt sind. Nicht etwa, weil das Netz knapp ist. Nein. Weil an der Börse gezockt wird.
Wir als Windkraftbetreiber sind an diese Börse gezwungen worden. Vom Gesetzgeber. Jetzt heißt es, wir bekommen zu viel für unseren Strom. Für den Monat August 2022 gab es rund 46 Cent für unsere Produktion an der Börse. Dafür muss man sich schämen. Das darf man niemanden erzählen. Aber wir können nichts dafür. Wir müssen an die Börse. Wenn der Strom wenigstens knapp wäre und wir liefern auf Angebot und Nachfrage für diesen Preis. Nein.

Da steht noch mehr....ist schon irgendwie krank das ganze System.


Gruß

Alef
 
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