News Bis zu 50 US-Dollar mehr: Intel erhöht still die CPU-Preise

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Intel hat die unverbindlichen Preisempfehlungen für den Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K(F) Plus offiziell deutlich angehoben. Käufer zahlen nach Listenpreis künftig bis zu 50 US-Dollar mehr für die CPUs aus dem Arrow Lake Refresh.

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Ist doch mittlerweile normal geworden, dass ständig wer die Preise erhöht. Interessant sind News wenn etwas günstiger wird aber da gäbs wohl quasi keine News mehr. :-P
 
Die, die einen Plattformwechsel vor sich haben, also von Sockel AM4 mit DDR4 RAM oder von Sockel 1700 DDR4 RAM, haben doch ehrlicherweise auch noch andere Gründe, warum sie momentan nicht wechseln, nämlich die hohen DDR5 RAM Preise.... da werden 30 Euro Preiserhöhung bei einer CPU nicht ausschlaggebend sein. Also einfach mal den Ball flach halten und nicht die bevorstehende CPU Preiserhöhung hier kritisieren.
 
Die AI-Gier treibt jetzt also auch bei x86 ihre Gewinnspanne. Konkurrenz war einmal, jetzt ist AI der Shit, um uns zur Kasse zu bitten. Das mach ich nicht mit. Lieber die nächsten zehn Jahre nichts kaufen, als deren überteuerten Müll zu konsumieren.
 
Warum schießen sich die Deppen immer wieder selbst ins Knie - also erstmal doch kein Intel mehr, schade.
Angebot und Nachfrage. Intel verkauft aktuell jede CPU wie es scheint, oder man will auch was von den erhöhten Preisen haben. Nach dem Motto wenn ein neuer Computer dich wegen RAM und Co ohnehin 500-1000€ mehr kostet, sind 50 auch schon egal
Lief doch zu gut. Man senkt somit die Nachfrage.
Vermutlich reißt man ihnen im HPC/Server Markt gerade die Chips aus der Hand, oder siehe oben

Aber ja, ganz generell: es ist davon auszugehen, dass AMD dem Beispiel folgt
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum schießen sich die Deppen immer wieder selbst ins Knie - also erstmal doch kein Intel mehr, schade.

TSMC hebt die Preise an und die Nachfrage nach Raptor Lakes und vor allem Xeon ist weiterhin mehr als hoch genug, um Intels eigene Fabs auszulasten. Zudem macht Intel sein Geschäft vor allem mit OEMs, also Komplett-PCs. Da kostet alleine der RAM über 500 Euro, wenn es ein Gaming-Rig mit ausgewogener Grafikkarte zum 270K sein soll, ist man bei 3.000 bis 4.000 Euro. Die 50 Euro mehr für die CPU sind also nicht einmal 1,5 Prozent mehr auf Vertriebsseite und dürften die Stückzahlen kaum senken, aber Intels Marge für dieses eingekaufte Design spürbar steigern.

Je nachdem, wie man die untypisch niedrigen Preise zum Jahresumfang deutet, hat Intel entweder aufgehört, den RAM-bedingten Anstieg der Systempreise auf eigene Rechnung zu kompensieren, oder aber der Abverkauf vor NVL lief besser als erwartet und wird jetzt gedämpft, damit man pünktlich zum Launch des Nachfolgers mit leerem Lager dasteht.
 
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