Bester WLAN Repeater an LAN Kabel?

Ja, aber ohne NAT am 2. Router wirst du nicht am 1. Router zum Provider rauskommen, weil der nichts von dem 2. Netz weiß und dann da auch NAT machen müssten, denn private IPv4-Adressen werden nicht ins Internet geroutet.
Abgesehen davon, dass es hier nicht erwünscht ist, sehe ich immer noch nicht, warum an einem 2. Router zusätzlich genattet werden sollte. Das geschieht natürlich am ISP-Router des Onkels, der erhält einen Eintrag für das Junior-Netz in seine Routingtabelle und alle Pakete sollten ihr Ziel erreichen.
 
Abgesehen davon, dass es hier nicht erwünscht ist, sehe ich immer noch nicht, warum an einem 2. Router zusätzlich genattet werden sollte. Das geschieht natürlich am ISP-Router des Onkels, der erhält einen Eintrag für das Junior-Netz in seine Routingtabelle und alle Pakete sollten ihr Ziel erreichen.
Der ISP-Router bräuchte 2 Dinge: Einmal einen statischen Routing-Eintrag, damit Pakete an das neue Netz geroutet werden können und einen NAT-Eintrag, damit der auch für die Adressen vom 2. Netz NAT mach.
Dann noch für IPv6 Routing-Einträge und ein ausreichend großes Netz vom Provider, welches man in 2x /64 aufteilen kann.
 
also: der TP-Link-Accesspoint ist als Accesspoint konfiguriert und auch so eingestellt, dass DHCP = AN eingestellt ist?

das Kabel aus der Wand muss in den Anschluss "WAN" (blauer Anschluss)
 
Nein, eben nicht. der darf keinen DHCP-Server betreiben und kein Routing machen.
Das Kabel muss in einen LAN-Port.
Der muss als "dummer" Switch fungieren.
 
WAN oder LAN Port als Eingang würde ich beides mal testen. Da es ja auch außerhalb des AP Betriebs ein reiner Router ohne Modem ist, ist beides technisch möglich.
 
Aber nur der AP-Betrieb ist technisch hier sinnvoll. Bei manchen Geräten ist der WAN-Port im Client-Modus dann ein normaler Switchport wie die LAN-Ports, bei anderen ist der einfach ohne Funktion.
 
an meinem eigenen TP-Link-AP hab ich es auch so eingestellt und es klappt:
DHCP=AN, verteilt also im WLAN und an den LAN-Ports selber IP-Adressen und schickt alles an (Internet-)-Datenverkehr zum WAN-Port raus. mein DHCP-IP-Range am AP ist ein anderer, als auf der WAN-Seite, das hat "gefühlt" mehr Sinn gemacht. Im "Internet-Setup" sollte auch dynamic-IP gewählt werden (https://www.tp-link.com/us/user-gui...r-4-set-up-internet-connection#ug-sub-title-2)

Wenn man DHCP=Aus macht, könnte man das Kabel zum Internet am LAN anschließen und um DHCP kümmert sich dann der Router des Onkels (würde aber fürs Wlan nicht gehen?) - oder hab ich hier grade einen Denkfehler?
 
Sorry für die verspätete Rückmeldung.
Ich konnte leider nicht mehr bei dem Studenten direkt vorbeischauen und er bekommt es irgendwie nicht geregelt. :(
Gefühlt brauche ich bei dem Kollegen eine einfache Plug-and-play Lösung.
Das mit dem Router wird nix über die Entfernung.
Vermutlich sind wir beide zu doof dazu...

Also nochmal für neue Leser:
In einer kleinen DG-Wohnung liegt ein gut funktionierendes LAN-Kabel von einem Router, mehr nicht.
Ich brauche daraus einen Access-Point (WiFi) für Lappi und Handy und noch einen zus. LAN Anschlusspunkt (evtl. Anschaffung Stand-PC, Direktanschluss Lappi usw. )
Steckdose (falls nötig) wäre in der Nähe des LAN-Kabels.
Budget des Kollegen wären ca. 100 €.
Im Idealfall plug and play Lösung ohne große Menueführung usw..
 
Ne gebrauchte FritzBox alle mal.Yepp, und welcher würde da die o. g. Anforderungen erfüllen und von euch als "geeignet" bezeichnet werden?
 
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