Beratung für neuen Gaming PC ~1900€
Moin zusammen,
ich wollte gerne mal ein Paar Meinungen von euch hören bezüglich neuem PC für 2016...
Derzeit besitze ich folgendes System (knapp 5 Jahre alt):
- i7 2600K (übertaktet)
- HIS HD 6950
- ASRock P67 Pro3
- Corsair Vengeance RAM 2x8GB 1666
- L7 Netzteil von BeQuiet
- Thermalright HR-02 Macho Rev. B
- Fractal Define R4
- SSD: 830 Evo von Samsung 128GB
- HDD: Seagate Barracuda 3TB
Obwohl ich auch einiges investiert habe in den letzten Jahren, bin ich gerade dabei das Teil zu verkaufen. Ich habe irgendwie den Graka-Upgrade verpennt. Wenn ich das Teil jetzt noch aufrüsten würde, müsste ich das Mainboard, die Grafikkarte und das Netzteil auf jeden Fall mindestens ersetzen. Das wären auch schon um die 650€ mit einer mittelmäßigen Graka. Und dann gibts ja immer Probleme mit den älteren Sockeln, richtig?
Eigentlich ist ja mein Ziel mir jetzt einen neuen zu gönnen. Das Zusammenbauen der neuen Teile macht mir dabei ja am meisten Spaß.
Jetzt habe ich aber das Problem (wie einige andere auch zurzeit), dass Pascal vor der Tür steht, die auf jeden Fall in meinen PC rein muss.
Vom alten PC werde ich nur die Soundkarte und das Blu-ray Laufwerk mitnehmen, damit ich das Teil als Komplettpaket besser verkaufen kann.
So...nun zum neuen PC, ich hatte mir folgendes Build vorgestellt:
- Intel i7 6700K (ich spiele nicht nur alle modernen Titel (Shooter, MOBA, RPG, etc.), sondern benutze oft Photoshop und InDesign)
- Neue Pascal Karte vergleichbar mit der 980ti (für einen 27" WQHD Monitor mit 144Hz)
- ASUS Z170 Pro Gaming oder ASUS Maximus Ranger
- G.Skill RipJaws V 16GB, DDR4-3200
- 1TB Samsung 850 Evo
- 550 Watt be quiet! Dark Power Pro 11
- Fractal Define R5 gedämmt Midi Tower
- Thermalright HR-02 Macho (zum übertakten)
Preis ca: 1900€
Preisobergrenze für mich: 2000€ ohne Monitor. Peripherie ist vorhanden.
Abzüglich dem Geld vom Verkauf des alten PCs, investiere ich lieber ein wenig mehr in ein komplett neues System, welches mich die nächsten 3-5 Jahre begleiten wird, als 650-700€ in mein schon sehr altes System zu stecken, oder?
Falls ich das Teil schon bald verkauft bekomme (es ist schon reingestellt), macht eine Übergangs-Grafikkarte Sinn? Es wird mir äußerst schwer fallen auf Pascal warten zu müssen. :S
Die obligatorische Liste, damit keiner fragt:
1.) Preisrahmen max. 2000€
2.) Gibt es noch etwas was gebraucht wird? Nein
3.) Definitiv Eigenbau...das beste an der ganzen Geschichte.
4.) Altlasten? Laufwerk & Soundkarte
5.) Monitor vorhanden? Kommt in einigen Monaten seperat: WQHD 144Hz 27"
6.) Gezockt wird was? Alles was geht, alle möglichen Richtungen + sehr viel Photoshop und InDesign (eventuell mal das ein oder andere Video bearbeiten)
7.) Speicherplatz? Eine 1TB SSD reicht mir.
8.) Soll der Knecht übertaktet werden? Ja, aber nicht komplett ausarten.
9.) Besonderheiten? Gehäuse sollte das Fractal R5 sein, da ich das R4 lange habe/hatte und sehr zufrieden bin.
Ich bin ein großer Fan von leisten Systemen, ohne dabei Leistungsverluste erleiden zu müssen.
Moin zusammen,
ich wollte gerne mal ein Paar Meinungen von euch hören bezüglich neuem PC für 2016...
Derzeit besitze ich folgendes System (knapp 5 Jahre alt):
- i7 2600K (übertaktet)
- HIS HD 6950
- ASRock P67 Pro3
- Corsair Vengeance RAM 2x8GB 1666
- L7 Netzteil von BeQuiet
- Thermalright HR-02 Macho Rev. B
- Fractal Define R4
- SSD: 830 Evo von Samsung 128GB
- HDD: Seagate Barracuda 3TB
Obwohl ich auch einiges investiert habe in den letzten Jahren, bin ich gerade dabei das Teil zu verkaufen. Ich habe irgendwie den Graka-Upgrade verpennt. Wenn ich das Teil jetzt noch aufrüsten würde, müsste ich das Mainboard, die Grafikkarte und das Netzteil auf jeden Fall mindestens ersetzen. Das wären auch schon um die 650€ mit einer mittelmäßigen Graka. Und dann gibts ja immer Probleme mit den älteren Sockeln, richtig?
Eigentlich ist ja mein Ziel mir jetzt einen neuen zu gönnen. Das Zusammenbauen der neuen Teile macht mir dabei ja am meisten Spaß.
Jetzt habe ich aber das Problem (wie einige andere auch zurzeit), dass Pascal vor der Tür steht, die auf jeden Fall in meinen PC rein muss.
Vom alten PC werde ich nur die Soundkarte und das Blu-ray Laufwerk mitnehmen, damit ich das Teil als Komplettpaket besser verkaufen kann.
So...nun zum neuen PC, ich hatte mir folgendes Build vorgestellt:
- Intel i7 6700K (ich spiele nicht nur alle modernen Titel (Shooter, MOBA, RPG, etc.), sondern benutze oft Photoshop und InDesign)
- Neue Pascal Karte vergleichbar mit der 980ti (für einen 27" WQHD Monitor mit 144Hz)
- ASUS Z170 Pro Gaming oder ASUS Maximus Ranger
- G.Skill RipJaws V 16GB, DDR4-3200
- 1TB Samsung 850 Evo
- 550 Watt be quiet! Dark Power Pro 11
- Fractal Define R5 gedämmt Midi Tower
- Thermalright HR-02 Macho (zum übertakten)
Preis ca: 1900€
Preisobergrenze für mich: 2000€ ohne Monitor. Peripherie ist vorhanden.
Abzüglich dem Geld vom Verkauf des alten PCs, investiere ich lieber ein wenig mehr in ein komplett neues System, welches mich die nächsten 3-5 Jahre begleiten wird, als 650-700€ in mein schon sehr altes System zu stecken, oder?
Falls ich das Teil schon bald verkauft bekomme (es ist schon reingestellt), macht eine Übergangs-Grafikkarte Sinn? Es wird mir äußerst schwer fallen auf Pascal warten zu müssen. :S
Die obligatorische Liste, damit keiner fragt:
1.) Preisrahmen max. 2000€
2.) Gibt es noch etwas was gebraucht wird? Nein
3.) Definitiv Eigenbau...das beste an der ganzen Geschichte.
4.) Altlasten? Laufwerk & Soundkarte
5.) Monitor vorhanden? Kommt in einigen Monaten seperat: WQHD 144Hz 27"
6.) Gezockt wird was? Alles was geht, alle möglichen Richtungen + sehr viel Photoshop und InDesign (eventuell mal das ein oder andere Video bearbeiten)
7.) Speicherplatz? Eine 1TB SSD reicht mir.
8.) Soll der Knecht übertaktet werden? Ja, aber nicht komplett ausarten.
9.) Besonderheiten? Gehäuse sollte das Fractal R5 sein, da ich das R4 lange habe/hatte und sehr zufrieden bin.
Ich bin ein großer Fan von leisten Systemen, ohne dabei Leistungsverluste erleiden zu müssen.


