News Bekannter Spiele-CEO glaubt: Große Singleplayer-Spiele werden teurer oder kürzer

Man könnte sich die Spiele, gerade auf dem PC, einfach ein paar Monate später holen, dann haben viele von denen schon etliche Patches aber auch Preissenkungen hinter sich. Da halte ich mich auch nicht immer dran, nur wäge ich immer öfter ab, ob ich 70€ für 30 Stunden Unterhaltung ausgebe.
 
Ich finde gerade bei Singleplayer Titeln sind die wenigstens ihr Geld wirklich wert. Sagen wir mal die Games die aus dem Hause Rockstar oder CDPR kommen, denn da wird immer ordentlich Arbeit reingesteckt, aber für ein Ubisoft oder EA Game finde ich die Preise jetzt bereits unangemessen hoch.
 
Das Hauptproblem ist nicht die Größe der inGame Welt sondern eher wie die inGame Welt designt ist.
Sehe ich ähnlich.. zb Assassin's Creed Odyssey.. die Welt ist gigantisch mit den ganzen griechischen Inseln und dem Festland..
auch sehr gut gemacht und schön anzusehen... Potential vorhanden
Das Missionsdesign kackt aber massiv ab und reduziert sich irgendwann auf rede mit A.. töte/sammle B.. kehre zurück zu A
 
Ah! "Bekannter Spiele-CEO" ... äh, wer?
Lars Wingefors. Ja, glaub seine Mutter kennt ihn und seine Angstellten ...
Mir war er jedenfalls so nicht bekannt. Ich wusste nicht, wer da gemeint werden würde.
(Irgendwie immer die gleichen ... Übrigens: "Leser hassen diesen Trick" und "Anständige Redakteure sind entsetzt", "Enthüllt: Community lässt sich für diese Masche nicht erweichen".)


Solange sich seine Aussage auf die Rohrkrepierer von Embracer, EA, Ubisoft und Xbox-Games bezieht, kann ich damit durchaus leben.
Was kommt nach Borderlands 3, Frostpunk und Metro Exodus?
"Borderlands 4: Jetzt erst recht", "Melt-Punk" und "Metro Leviticus" ... Numeri, Deuteronomium ...?
Ach ja! Payday ... "Payday 4" dann? "Payday: the reckoning - it's payback time".
"Saints Row reboot rebooted", "Dead Island Peninsula". Remnant 2 war auch schon nur noch so "meh" - da wird der 3te es bestimmt nochmal rocken.
Naja, sie können ja mit Darksiders, Deep Rock Galactic, Kingdom Come, Killing Floor, The Lord of the Rings, Metro, Remnant, Satisfactory, Tomb Raider, und Wreckfest weiter melken und kürzen.
Also dann doch "Satisfactory 2", 3 und 4, "Wreckfest: bis zur Unkenntlichkeit", "Killing Floor: Souterrain" und "Family-Life of the Tomb Raider".

Ich darbe derweil an so AAA-Singleplayern wie Baldur's Gate 3, Dying Light, Horizon Zero Dawn, The Witcher 3 oder Cyberpunk, und verliere mich für ein paar unwesentliche Stündchen in deren kurzen, oberflächlichen Geschichten zum bescheideneren Preis.
Mal sehen, wie gut Embracer damit im Meer der Alternativen baden geht.

Ich finde gerade bei Singleplayer Titeln sind die wenigstens ihr Geld wirklich wert. Sagen wir mal die Games die aus dem Hause Rockstar oder CDPR kommen, denn da wird immer ordentlich Arbeit reingesteckt, aber für ein Ubisoft oder EA Game finde ich die Preise jetzt bereits unangemessen hoch.
Was ist denn AAA? Skull & Bones? Das ist doch schon AAAA.

Es gibt soooo viele sehr gute Singleplayer von Indie oder unabhängigen Studios, die locker AAA-Qualität und Anspruch aufweisen.
Die großen Studios mit ihrem konservativen wiederaufgwährtem Einheitsbrei sind nicht mehr das Maß der Dinge.

Edit: Womit man dann bei der verlorenen Kreativität ankommt, ich würde gern mal wieder etwas in der Art von The last Guarian haben. Aber heut gibt es scheinbar fast nur noch mehr oder weniger Einheitsbrei mit erhöhten Fokus auf Multiplayer und gibt es wirklich mal etwas neues dann ist es Scam (Bodycam aber auch Multiplayer)
Einfach mal abseits von den bekannten großen Langweilern gucken.

Selbst so Indies, Crowdfunded und Mittlere bis Große unabhängige Studius fabrizieren tolle Spiele, die von vielen als AAA-würdig angesehen werden. Manor Lords?
Hades, Hollow Knight, Disco Elysium, Celeste, Minecraft (bevor es von MS gekauft wurde), Transistor, usw.

Oder mal so kleine Solarpunk, Stormgate, Rivals 2, Loftia, Ratatan, Mission in Snowdriftland, Wanderlost, Farlanders, A New Leaf: Memories, Roots of Pacha, etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
Avatar ist gar nicht so groß und gehört zu den besseren Open-World-Spielen. Ich fand Horizon Zero Dawn und Forbidden West viel schlimmer. Avatar könnte ich auch noch einmal spielen. Horizon fand ich da viel langweiliger und anstrengend mit der vollgeplasterten riesigen Map..

So unterscheiden sich die Geschmäcker. Ich hänge in Avatar momentan fest, weil mich die mehr oder weniger immergleichen Fabriken, Aussenposten und Lager mittlerweile nur noch anöden.
Das hatte ich so in Horizon Zero Dawn nicht. Forbidden West kann ich nicht beurteilen, da ich das erst bei einem allfälligen GoG-Launch zulegen werde. Bei Horizon kommt meiner Erfahrung irgendwann einfach etwas Langweile auf, wenn die allgemeine Routine im Kampfsystem eintritt. Wo ich Dir Recht gebe, Horizon macht es schlechter bei der Verteilung der Quests und dem Sammelkram und bei der Questführung, da man in dem Spiel klassisch auf die Map angewiesen bleibt, da hat Avatar klar die Nase vorne, mit wenigen Ausnahmen wo man sich sonst ohne Map am falschen Ort dumm und dämlich sucht. Dagegen hat Avatar klare Schwächen im Storybereich und die Grafik wirkt wegen der Art wie die Farbpalette gemixt wird öfter deutlich flacher, weil mal zu viel grün, mal zu viel blau, etc. Auch wenn das während der Nacht oder in Innenbereichen gelegentlich durch viel "Neon"-Effekte etwas ausgeglichen wird.
 
Ich fand die Größe der Open Worlds in Gothic 1 (und Open World Hubs in Gothic 2) sowie Risen 1 perfekt. Insbesondere in den ersten beiden Kapiteln der jeweiligen Spiele hat man dadurch eine einzigartige atmosphärische Dichte bekommen. Herausragende und glaubwürdige Open Worlds zu erschaffen war etwas, was das alte Piranha Bytes verdammt gut konnte.
 
So unterscheiden sich die Geschmäcker. Ich hänge in Avatar momentan fest, weil mich die mehr oder weniger immergleichen Fabriken, Aussenposten und Lager mittlerweile nur noch anöden.
Das ist wohl wahr und eine Schwachstelle des Spiels. Aber welches Open-World-Spiel hat das nicht? Horizon Zero Dawn hat auch jede Menge redundanter ‘Beschäftigungs’-Missionen, die man sich sparen könnte. Ich verstehe daher die Kritik an Ubisoft nie so wirklich. Diese Kommentare erscheinen mir immer ziemlich ‘biased’ und voreingenommen.

Wenn man diese jedoch ignoriert, soweit es geht, und einfach der Story folgt – die übrigens ziemlich ‘straightforward’ ist – dann stellen sie eigentlich kein großes Problem dar. Ich habe erst, nachdem ich das Ende gesehen hatte, noch etwas weitergespielt und ein paar Lager erledigt. Aber notwendig für das Spiel sind sie nicht. Die Missionen fand ich an sich cool und interessant. Ob es darum ging, die Queen durch den Dschungel zu tragen oder die Mission mit dem Date – ich fand das Spiel toll und werde es definitiv nochmals durchspielen.

Im Gegensatz dazu reizt mich Horizon gar nicht, weil es im Vergleich zu Avatar so flach und leblos wirkt. Das Spiel erscheint grafisch recht altbacken, und das fällt mir sofort ins Auge.
 
Ich spiele keine Horror Games und kann das nur von außen begutachten aber das alona in the DARK hat auf metacritic 66/100 bei der Fachpresse und 74/100 bei den Usern bekommen. Von der User Bewertung finde ich es okay aber die 66 von den Fachmazinen würde mich anhalten das Spiel anzuschauen selbst wenn ich das Genre mögen würde. Dafür gibst besser bewertete Games. Irgendwas scheinen sie heim Titel verbockt zu haben sonst wären die Wertungen nicht so Low.
 
[...] Mehrwert bietet, zB. Wiederspielerlebnis, dann leg ich dafür auch 150 Takken auf den Tisch.
Rückblickend kann ich sagen, dass ich wohl für Cyberpunk, so wie es jetzt ist, auch die 150 auf den Tisch legen würde. So als Beispiel.
So wie letztens jemand sagt, dass er für Anno 1800 auch bereit gewesen wäre 300€ hinzublättern.
Rückblickend kann man sowas immer leicht sagen, wenn man seine Spieleperle gefunden hat die einem auf lange Sicht viel Freude bereitete. Nur weiß man das vorher nie. Und an Tag 0 blind einfach mal 150 oder 300 Kröten hinzulatzen ... naja. Wie realistisch ist das?
 
Ich würde vor allem deutlich kleinere Openworlds begrüssen.
Der langjährige Trend zu immer grösser, dafür zusehends leerer schreckt mich jedenfalls zusehends ab [...] viel zu grossen Openworld [...] halbwegs interessant gefüllt mit Inhalten
Avatar ist gar nicht so groß und gehört zu den besseren Open-World-Spielen. [...] Horizon Zero Dawn und Forbidden West viel schlimmer [...] langweiliger und anstrengend mit der vollgeplasterten riesigen Map..
So unterscheiden sich die Geschmäcker. Ich hänge in Avatar momentan fest, [...] immergleichen Fabriken, Aussenposten und Lager mittlerweile nur noch anöden.
Das hatte ich so in Horizon Zero Dawn nicht. [...]
Das ist wohl wahr und eine Schwachstelle des Spiels. Aber welches Open-World-Spiel hat das nicht? Horizon Zero Dawn hat auch jede Menge redundanter ‘Beschäftigungs’-Missionen, die man sich sparen könnte. [...]

Im Gegensatz dazu reizt mich Horizon gar nicht, weil es im Vergleich zu Avatar so flach und leblos wirkt. Das Spiel erscheint grafisch recht altbacken, und das fällt mir sofort ins Auge.

Spannend Euch zu lesen. Wie unterschiedlich die Geschmäcker und die Beurteilungen sind, was überhaupt eine "Open World" ist, was langweilig ist und was nicht, was repititiv und was man sich hätte sparen können, wie lange ein Spiel zu sein hat oder wie kurz und was werttvoller ist: gute Grafik oder gute Story ...

Hier ein paar andere Meinung von Reddit, was deren Ansicht nach "gute Open-Worlds" sind, die auf keinen Fall reptitiv und langweilig sind:
...

Oder hier, eine der unzähligen Online-Beiträge von nichtssagenden Spielmagazinen: "17 beste Open World Spiele, die sich nicht leer anfühlen".
The Godfather, Protoype, Burnout Paradise, Dying Light, Don't Starve, Batman Arkham Knight, Saints Row IV, The Elder Scrolls IV: Oblivion, Mad Max, Fallout 4, Far Cry 3, Outward, GTA San Andreas, Nier Automata, Grand Theft Auto V, Red Dead Redemption 2, The Witcher 3: Wild Hunt.​
 
Naja, Red Dead Redemption 2 und Cyberpunk 2077 sind für mich wohl die besten Open-World-Spiele, die ich bislang gezockt habe. Da stimmt einfach alles. Deshalb ist Cyberpunk 2077 auch zu meinem Lieblingsspiel geworden. Es bietet eine packende und unheimlich vielschichtige Story, fantastische Grafik und das Beste an Ray- Pathtracing, was ich bisher gesehen habe.

Ach stimmt, Metro Exodus ist auch noch da. Auch grafisch fantastisch wegen RTGI + Irradiance Caching, obwohl das in meinen Augen kein ‘richtiges’ Open-World-Game ist.
 
Spannend Euch zu lesen. Wie unterschiedlich die Geschmäcker und die Beurteilungen sind, was überhaupt eine "Open World" ist, was langweilig ist und was nicht, was repititiv und was man sich hätte sparen können, wie lange ein Spiel zu sein hat oder wie kurz und was werttvoller ist: gute Grafik oder gute Story ...

Hier ein paar andere Meinung von Reddit, was deren Ansicht nach "gute Open-Worlds" sind, die auf keinen Fall reptitiv und langweilig sind:
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Oder hier, eine der unzähligen Online-Beiträge von nichtssagenden Spielmagazinen: "17 beste Open World Spiele, die sich nicht leer anfühlen".
The Godfather, Protoype, Burnout Paradise, Dying Light, Don't Starve, Batman Arkham Knight, Saints Row IV, The Elder Scrolls IV: Oblivion, Mad Max, Fallout 4, Far Cry 3, Outward, GTA San Andreas, Nier Automata, Grand Theft Auto V, Red Dead Redemption 2, The Witcher 3: Wild Hunt.​
Gute Aufzählung meines Erachtens! Eine Handvoll davon zählen zu meinen All Time Favorites.
 
Für das was die letzten Jahre so alles released wurde können die Entwickler froh sein überhaupt was zu bekommen.
Ich schließe Early Access Titel explizit aus, es geht um fertige Games. Selbst bei Vollpreistiteln gibt's dann noch Zusatzkosten und unfertig sind sie auch noch.
 
Wenn man es sich leisten kann, Hunderte von Millionen Euros für irgendeinen Fließband-Dreck wie Suicide Squad rauszublasen, kann es der Branche so schlecht nicht gehen.

Weder kürzere noch teurere Spiele werden der Branche eine goldene Zukunft bescheren. Gute Spiele zu angemessenen Preisen werden immer ihre Käufer finden, aber was "gut" und was "angemessen" ist, entscheiden - wie immer - die potentiellen Käufer, und keine dumm daherschwafelnden CEOs, die offenbar nicht mal dazu in der Lage sind, die Qualität von "Alone In The Dark" objektiv einzuschätzen.
 
Spannend Euch zu lesen. Wie unterschiedlich die Geschmäcker und die Beurteilungen sind, was überhaupt eine "Open World" ist, was langweilig ist und was nicht, was repititiv und was man sich hätte sparen können, wie lange ein Spiel zu sein hat oder wie kurz und was werttvoller ist: gute Grafik oder gute Story ...

Hier ein paar andere Meinung von Reddit, was deren Ansicht nach "gute Open-Worlds" sind, die auf keinen Fall reptitiv und langweilig sind:
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Oder hier, eine der unzähligen Online-Beiträge von nichtssagenden Spielmagazinen: "17 beste Open World Spiele, die sich nicht leer anfühlen".
The Godfather, Protoype, Burnout Paradise, Dying Light, Don't Starve, Batman Arkham Knight, Saints Row IV, The Elder Scrolls IV: Oblivion, Mad Max, Fallout 4, Far Cry 3, Outward, GTA San Andreas, Nier Automata, Grand Theft Auto V, Red Dead Redemption 2, The Witcher 3: Wild Hunt.​

Wenn eine OpenWorld wie in RDR2 oder auch The Witcher 3, Skyrim, GTA V SP, Kingdom Come: Deliverance, aber auch AC: Origins, Need for Speed: Most Wanted (original) etc. gemacht sind, dann empfinde ich die teils enorme Grösse nicht so schlimm.
Wenn sie aber wie in AC: Valhalla oder AC: Odyssey gemacht sind, dann wird das für mich mit der Zeit sehr anstrengend.
Avatar und Horizon liegen da irgendwo dazwischen.

Ein SW:TOR wiederum ist aber für mich zusammen mit den vielen Banalitäten und den klassischen immersionszerstörenden MMO-Eigenheiten so schlimm, dass ich da dann nur alle paar Jahre mal für paar Wochen Lust bekomme zum Zocken.
 
Ich würde Alone in the Dark nicht kaufen allein schon weil Embracer hintersteht das ist einfach ein Drecksladen den man nicht unterstützen braucht.
Und so bekannt ist diese nulpe nun auch wieder nicht sieht sogar ziemlich nach einen Typen aus ohne Ahnung von dem was er redet.
 
Ein Singleplayer steht und fällt oft mit a) der Story oder b) seinem Gameplay. Entweder beides zusammen oder je für sich. Was ist denn mit Disco Elysium? Story und alles ist echt super, aber der / die Autor-in ist weg. Wenn die Teil 2 wirklich machen wollen, wird es nie wie der erste. Muss pauschal nicht schlecht sein, aber auch nicht unbedingt gut am Ende.
Mir ist letztens erst, im Jahre 2024 aufgefallen, bei Patrizier 2, was nun auch wohl 20 Jahre alt ist, dass die Kirchenuhr zur vollen Stunde läutet, wenn man grad zu der Zeit in eine Stadt reingezoomt hat. Find ich klasse solche Details. Bieten spielerisch an sich keinen Mehrwert, aber ich finds einfach cool, dass sowas drin ist. Das zeugt für mich von Qualität und abrunden von dem, was man hat. Sowas fehlt mir in vielen aktuellen Titeln. Zu platt, zu lieblos.
Ich bin immer bereit ordentlich Geld auf den Tisch zu legen für das, was mir gefällt. Aber nicht für irgendwas schnell gemachtes ohne Sinn für mehr und ohne Details. Ich will mich in einem Spiel verlieren, Spaß haben.
Andere rushen da so durch oder sind da fixiert auf sonstwas, ist eben die Spielweise anderer, aber das ist nicht meine Welt und dafür geb ich auch kein Geld aus.

Kenshi hat ein cooles Environment, Barotrauma in Teilen auch, beides spielte und spiele ich sehr gerne.
Borderlands 2 war herrlich abgedreht.
Patrizier 2 hat an sich keine Story, aber dafür n stimmiges Wirtschaftssystem, was heute irgendwie ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Heute ist so viel mehr möglich und es gibt immer weniger. So viele alte Spjele haben bestimmte Aspekte die rund sind und funktionieren.

Wo geht denn all das Geld hin? In schnöde Grafik?
 
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